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Early stage

Die einen nennen sie Orientierungs-, Planungs- und Gründungsphase, die anderen sprechen von Pre-Seed, Seed und Start-up. Wie auch immer man die erste Phase eines Unternehmens bezeichnen mag, Faktum ist, dass diese eine besonders aufregende Phase in Ihrem Leben als Gründerin bzw. Gründer ist. Schließlich reichen die Herausforderungen von der Gewerbeanmeldung über die Wahl der Rechtsform samt all ihren steuerlichen Auswirkungen bis hin zum Schutz Ihrer Marke. Damit aber nicht genug, ist Ihr Start-up auch mit vielen anderen rechtlichen Fragen in Bezug auf Gesellschafts- und Lieferverträge, AGBs, Datenschutz oder die Finanzierung konfrontiert.

Commercial Law

Beratungspaket für viele rechtliche Fragestellungen

Keine Frage, kein Start-up gleicht dem anderen. Je nach Branche und geplantem Außenauftritt des Unternehmens ist deshalb eine umfassende, spezifisch begleitende Rechtsberatung unumgänglich.

Nach Gründung gilt es ein rechtlich solides Fundament für den operativen Bereich aufzubauen. In immer stärker regulierten Märkten sind dabei einige Hürden zu meistern – schließlich müssen zahlreiche branchenspezifische regulatorische Vorschriften eingehalten werden. Allein dies macht eine laufende fundierte rechtliche Begleitung – insbesondere während des Aufbaus der Unternehmung – sinnvoll, um gegen keine gesetzlichen Bestimmungen zu verstoßen. Nur so lässt sich Ihr Unternehmensrisiko kontrollieren.

Im Laufe der Geschäftstätigkeit werden sowohl für B2B- als auch für B2C-orientierte Start-ups Standardvertragsschablonen immer wichtiger. Dabei geht es nicht nur um Kosten- sondern auch um Zeiteffizienz. Insbesondere verlangt die immer komplexere Geschäftswelt für die jeweilige Branche spezifisch angepasste und rechtlich fundierte Lieferverträge, Einkaufsbedingungen und Allgemeine Geschäftsbedingungen.

Die Website

Und auch der Launch einer Website verlangt fundierte Rechtsberatung. So gilt es die einschlägigen Veröffentlichungsvorschriften für das B2B- und B2C-Geschäft zu beachten und umzusetzen. Jede einzelne Website verlangt individuelle Prüfung – insbesondere nach dem Unternehmensgesetzbuch, dem Mediengesetz, dem E-Commerce-Gesetz, dem Konsumentenschutzgesetz, dem Fern-und Auswärtsgeschäfte-Gesetz und dem Datenschutzgesetz.

Sie wollen in weiterer Folge auch einen Web-Shop über Ihre Website betreiben? Dann verschärfen sich die rechtlichen Anforderungen im Hinblick auf Informationspflicht, Offenlegung und Aufklärung über Käuferrechte. Auch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen müssen spezifisch an die Anforderungen des Web-Shops angepasst werden.

Ihre Checkliste für Commercial Law finden Sie hier zum Download.