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CMS veröffentlicht Leitfaden zu Cash-Pooling

19/08/2013

Mit Hilfe von Cash-Pooling können Unternehmensgruppen Größenvorteile ausnutzen und Bankgebühren minimieren. Cash-Pooling-Verträge müssen jedoch sorgfältig strukturiert werden, um die zivil- und strafrechtliche Haftung der beteiligten Unternehmensgruppen und ihrer Vertreter so gering wie möglich zu halten, so die internationale Anwaltssozietät CMS.

Der englischsprachige Leitfaden zu Cash-Pooling von CMS bietet einen Überblick über Haftungsrisiken im Zusammenhang mit Cash-Pooling in 23 Ländern und verschiedene Methoden, diese zu vermeiden. Die hierbei beleuchteten Rechtsordnungen sind: Belgien, Bulgarien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kroatien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Russland, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ukraine und Ungarn.

Daniela Karollus-Bruner, Partnerin bei CMS in Wien und Expertin für Vertrags- und Gesellschaftsrecht, meint dazu: „Die spezifische Struktur von einzelnen Cash-Pooling-Konstellationen kann sich von Mal zu Mal unterscheiden. Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass solche Verträge sorgfältig gestaltet werden müssen, um die zivil- und strafrechtlichen Haftungsrisiken der beteiligten Unternehmensgruppen und ihrer Vertreter zu minimieren. Dies stellt eine echte Herausforderung dar, wenn mehrere Rechtssysteme beteiligt sind.“

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CMS veröffentlicht Leitfaden zu Cash-Pooling
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Daniela Karollus-Bruner
Partnerin
Wien