CMS hilft

Wie CMS Ihnen beim Know-how-Schutz hilft

Schulungen und Workshops zum

  • Unternehmensinterner Umgang mit geheimem Know-how: Anleitungen zur Identifizierung, Klassifizierung, Dokumentation und Aufbewahrung von Know-how;
  • Belehrungen von Geheimnisträgern;
  • Kommunikationsverhalten unternehmensintern sowie in der Öffentlichkeit, in der Presse und in Social Media

Know-how-Schutz-Audits

  • Analyse des Schutzes oder der Schutzfähigkeit wirtschaftlich wertvoller Informationen als geistiges Eigentum;
  • Überprüfung der aktuell verwendeten technischen und organisatorischen Schutzmaßnahmen sowie der unternehmensinternen Prozesse im Hinblick auf einschlägige rechtliche Anforderungen;
  • Identifizierung typischer Gefährdungslagen

Prüfung Ihrer Standardverträge und Standardgeheim- haltungsklauseln

  • Arbeitsverträge und Verträge mit externen Mitarbeitern;
  • Verträge mit leitenden Angestellten (Geschäftsführer- / Vorstandsverträge);
  • Verträge mit (potentiellen) Geschäftspartnern, einschließlich Zulieferern und Subunternehmern;
  • Kundenverträge; Besuchererklärungen

Anleitung für die Implementierung eines unternehmensspezifischen und übergreifenden Know-how-Schutzkonzepts

  • Klassifizierung von Unternehmensgeheimnissen nach Schutzklassen und Sicherheitsstufen mit entsprechenden technischen und organisatorischen Schutzmaßnahmen, wie etwa abgestuften Berechtigungen der Mitarbeiter

Beratung bei Vertragsverhandlungen in know-how-kritischen Projekten

  • Forschungs- und Entwicklungsverträge;
  • Vorverträge;
  • Lizenzverträge;
  • Lieferverträge

Entwurf von Geheimhaltungsvereinbarungen und Wettbewerbsverboten

  • Unternehmensinterne Vereinbarungen, wie z. B. Arbeitsverträge und Zusatzvereinbarungen mit Geheimnisträgern oder Geheimhaltungsvereinbarungen mit Geschäftspartnern, Dienstleistern oder Kunden

Zivil- und strafrechtliche Verfolgung von Geheimnisverrat und Betriebsspionage

  • Strafrechtlich vor allem mit dem Ziel der Rückholung von Datenträgern und Beweissicherung für Zivilverfahren;
  • Verfolgung von Ansprüchen auf Unterlassung, Herausgabe, Schadensersatz etc., z. B. gegen (Ex-)Mitarbeiter oder Wettbewerber

Schulungen und Workshops zum

  • Unternehmensinterner Umgang mit geheimem Know-how: Anleitungen zur Identifizierung, Klassifizierung, Dokumentation und Aufbewahrung von Know-how;
  • Belehrungen von Geheimnisträgern;
  • Kommunikationsverhalten unternehmensintern sowie in der Öffentlichkeit, in der Presse und in Social Media