Alexander Janik

Alexander Janik

Associate
Rechtsanwalt

CMS Hasche Sigle
Nymphenburger Straße 12
80335 München
Deutschland
Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch

Alexander Janik berät nationale und internationale Unternehmen im Individual- und Kollektivarbeitsrecht einschließlich der Prozessvertretung vor den Arbeitsgerichten. Erfahren ist er zudem in der Begleitung von Vorständen, Aufsichtsräten und Führungskräften bei dem Abschluss bzw. der Beendigung von Dienstverträgen sowie im laufenden Dienstverhältnis.

Alexander Janik begann seine Anwaltstätigkeit 2015 bei einer international tätigen Wirtschaftskanzlei und schloss sich 2017 CMS an.

Mehr Weniger

Ausbildung

  • 2015: Zweites Juristisches Staatsexamen

  • 2013 - 2015: Rechtsreferendariat am Oberlandesgericht Düsseldorf, u.a. mit Station bei der BMW AG in München

  • 2012: Erstes Juristisches Staatsexamen

  • 2007 - 2012: Studium der Rechtswissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Université Panthéon-Assas (Paris II) in Paris

Mehr Weniger

Veröffentlichungen

  • "Personalchaos mit Ankündigung? - Brückenteilzeit und weitere Änderungen bei der Teilzeitarbeit", Lohn+Gehalt, Juni 2018, Seite 87 ff., Mitautorin Dr. Nina Hartmann

  • "Noch ist manches nicht in trockenen Tüchern, Die neue Brückenteilzeit soll ab Januar 2019 gelten: Voraussetzungen und Herausforderungen", Deutscher Anwaltsspiegel, Ausgabe 11, 30.05.2018, Seite 14 ff., Mitautorin Dr. Nina Hartmann

Mehr Weniger

Tätigkeitsbereiche

Feed

Zeige nur
Juli 2018
Hand­lungs­be­darf bei sach­grund­los be­fris­te­ten Ar­beits­ver­hält­nis­sen
Ar­beits­recht – schnell no­tiert 07/2018
04.02.2019
BAG Recht­spre­chungs­än­de­rung: Kei­ne sach­grund­lo­se Be­fris­tung bei acht...
Das Lan­des­ar­beits­ge­richt Düs­sel­dorf (Ur­teil v. 10. Ok­to­ber 2018 – 7 Sa 792/17) hat­te be­reits im Ok­to­ber 2018 ent­schie­den, dass bei ei­ner fünf Jah­re zu­rück­lie­gen­den ver­gleich­ba­ren Vor­be­schäf­ti­gung noch nicht von ei­nem „sehr lan­gen″ Zeit­raum zwi­schen den bei­den Ar­beits­ver­hält­nis­sen im Sin­ne der Recht­spre­chung des BVerfG (Be­schluss v.
14.01.2019
Kün­di­gungs­schutz für hoch­be­zahl­te Bank­an­ge­stell­te adé? Vom Be­stands­schutz...
Nach­dem das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Fi­nan­zen be­reits im No­vem­ber ei­nen Re­fe­ren­ten­ent­wurf zum sog. Brex­it-Steu­er­be­gleit­ge­setz vor­ge­legt hat­te, ver­ab­schie­de­te das Bun­des­ka­bi­nett Mit­te De­zem­ber nun ei­nen in der Bun­des­re­gie­rung ab­ge­stimm­ten Re­gie­rungs­ent­wurf (″Re­gE″) zur Er­leich­te­rung der Kün­di­gung von sog.
18.12.2018
Brü­cken­teil­zeit­ge­setz ab 1. Ja­nu­ar in Kraft: Was Ar­beit­ge­ber nun be­ach­ten...
Nach­dem der Bun­des­rat in sei­ner Ple­nar­sit­zung am 23. No­vem­ber 2018 kei­ne Ein­wän­de ge­gen das Brü­cken­teil­zeit­ge­setz er­ho­ben hat, ist es nach Ge­gen­zeich­nung durch den Bun­des­prä­si­den­ten am 14. De­zem­ber 2018 ver­kün­det wor­den und tritt am 1.
11.12.2018
Sach­grund­lo­se Be­fris­tung bei fünf Jah­re zu­rück­lie­gen­der Vor­be­schäf­ti­gung...
Ge­mäß § 14 Abs.  2 S.  2 Tz­B­fG ist ei­ne sach­grund­lo­se Be­fris­tung des Ar­beits­ver­hält­nis­ses nicht zu­läs­sig ist, wenn mit dem­sel­ben Ar­beit­ge­ber be­reits zu­vor ein be­fris­te­tes oder un­be­fris­te­tes Ar­beits­ver­hält­nis be­stan­den hat.
19.10.2018
An­spruch auf Brü­cken­teil­zeit: Bun­des­tag ver­ab­schie­det Ge­setz­ent­wurf
Am En­de doch über­ra­schend an­ge­sichts der er­heb­li­chen Kri­tik am Re­gie­rungs­ent­wurf hat der Bun­des­tag in sei­ner Ple­nar­sit­zung am 18. Ok­to­ber 2018 den Ge­setz­ent­wurf der Bun­des­re­gie­rung vom 19. Au­gust 2018 zur Wei­ter­ent­wick­lung des Teil­zeit­rechts – Ein­füh­rung ei­ner Brü­cken­teil­zeit mit den Stim­men der SPD und CDU/CSU-Frak­tio­nen un­ver­än­dert an­ge­nom­men.
17.08.2018
Hand­lungs­be­darf bei be­fris­te­ten Ar­beits­ver­hält­nis­sen: Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt...
Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt („BVerfG″) hat am 6. Ju­ni 2018 ent­schie­den, dass die be­fris­te­te Ein­stel­lung ei­nes Be­wer­bers oh­ne Sach­grund grund­sätz­lich nicht mög­lich ist, wenn die­ser be­reits zu­vor beim Un­ter­neh­men be­schäf­tigt war.
22.06.2018
Die Brü­cken­teil­zeit rückt nä­her: Bun­des­ka­bi­nett be­schließt Ge­set­zes­ent­wurf
Zum Ja­nu­ar 2019 soll das Ge­setz zur sog. Brü­cken­teil­zeit in Kraft tre­ten. Zwi­schen­zeit­lich ist das Ge­setz­ge­bungs­ver­fah­ren mit dem Be­schluss des Bun­des­ka­bi­netts wei­ter vor­an­ge­schrit­ten. Mi­ni­ma­le Än­de­run­gen bei Be­weis­last­ver­la­ge­rung Der nun vor­lie­gen­de Ge­setz­ent­wurf der Bun­des­re­gie­rung ent­hält im Ver­gleich zum Re­fe­ren­ten­ent­wurf le­dig­lich klar­stel­len­de Än­de­run­gen und zwar bei der ge­plan­ten Be­weis­last­ver­la­ge­rung zu Las­ten der Ar­beit­ge­ber.
24.05.2018
Brü­cken­teil­zeit für Ja­nu­ar 2019 ge­plant: Was er­war­tet die Ar­beit­ge­ber?
We­ni­ger als drei Mo­na­te nach Ab­schluss der Ko­ali­ti­ons­ver­hand­lun­gen, d. h. als ei­ne der ers­ten Ge­set­zes­in­itia­ti­ven der Gro­Ko liegt nun ein Re­fe­ren­ten­ent­wurf zur Wei­ter­ent­wick­lung des Teil­zeit­rechts vor („Re­fE″).
23.04.2018
Ko­ali­ti­ons­ver­trag: Kün­di­gung hoch­be­zahl­ter Bank­an­ge­stell­ter soll er­leich­tert...
Die Bun­des­re­gie­rung möch­te die Tren­nung von Ri­si­ko­trä­gern in be­deu­ten­den Kre­dit- und Fi­nanz­dienst­leis­tungs­in­sti­tu­ten zu er­leich­tern. In die­sem Bei­trag wol­len wir er­läu­tern, wie der Ge­setz­ge­ber dies er­rei­chen will und wel­che Aus­wir­kun­gen für Ar­beit­ge­ber und Ar­beit­neh­mer in der Fi­nanz­bran­che zu er­war­ten sind.
15.03.2018
Das Recht auf be­fris­te­te Teil­zeit – Pro­ble­me und Aus­wir­kun­gen für...
Lang­sam aber si­cher nimmt die neue Gro­ße Ko­ali­ti­on (Gro­Ko) ih­re Ar­beit auf. Wie im Ko­ali­ti­ons­ver­trag vor­ge­se­hen, ist die Ein­füh­rung ei­nes Rechts auf be­fris­te­te Teil­zeit für Ar­beit­neh­me­rin­nen und Ar­beit­neh­mer ge­plant.
05.03.2018
Ko­ali­ti­ons­ver­trag – Aus­wir­kun­gen der ge­plan­ten Ein­schrän­kung sach­grund­lo­ser...
Die Gro­ße Ko­ali­ti­on (Gro­Ko) wird wie­der Rea­li­tät. Nach dem Ko­ali­ti­ons­ver­trag pla­nen die Par­tei­en für Ar­beit­ge­ber mit mehr als 75 Be­schäf­tig­ten ei­ne pro­zen­tua­le Gren­ze sach­grund­los be­fris­te­ter Ar­beits­ver­hält­nis­se: nur noch ma­xi­mal 2,5 Pro­zent der Be­leg­schaft dür­fen sach­grund­los be­fris­tet wer­den.