Anna Schwarzer

Anna Schwarzer

Counsel
Rechtsanwältin

CMS Hasche Sigle
Schöttlestraße 8
70597 Stuttgart
Deutschland
Sprachen Deutsch, Englisch

Anna Schwarzer ist spezialisiert auf Restrukturierungen außerhalb oder im Wege eines Insolvenzverfahrens (Regelverfahren, Insolvenzpanverfahren, Eigenverwaltung oder Schutzschirmverfahren, Verkaufsvollmachten oder andere Treuhandmodelle) sowie sonstige insolvenzrechtliche Fragen aller Art. Sie berät regelmäßig Unternehmen in der Krise zu Haftungsfragen und unterstützt die Geschäftsführung bei der Überwachung der Insolvenzantragspflichten und Planung weiterer Schritte. Darüber hinaus berät sie Gläubiger krisenbehafteter oder insolventer Unternehmen zur Vermeidung von Ausfallrisiken und vertritt sie bei der Durchsetzung oder Verteidigung von Ansprüchen gegenüber dem Insolvenzverwalter. Die Ausgestaltung von sog. Fortführungs- oder Verlustdeckungsvereinbarungen sowie die Verteidigung gegen Insolvenzanfechtungsansprüche gehören zu ihrem Spezialgebiet. Der Unternehmensführung steht sie bei Haftungsthemen zur Seite und unterstützt sie bei Umstrukturierungen und Transaktionen.

Darüber hinaus berät Anna Schwarzer auch Konzerne bei Fragen der internen Finanzierung. Hierzu gehört unter anderem die Beratung im Zusammenhang mit der Implementierung von nationalen oder internationalen Cash Pooling Systemen im Konzern.

Anna Schwarzer ist seit 2013 bei CMS, seit 2018 ist sie Counsel.

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Ausgewählte Referenzen

  • Beratung von EnBW beim Verkauf des Heizkraftwerks Eisenhüttenstadt an die Pro-group AG

  • Beratung von EnBW im Insolvenzverfahren PROKON im Hinblick eines möglichen Einstiegs im Wege eines Insolvenzplans

  • Beratung von ABB beim Erwerb der gomtec GmbH

  • Beratung von Aurelius beim Erwerb der europäischen Handarbeitssparte von Coats plc

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Ausbildung

  • 2013: Zweites Juristisches Staatsexamen in Offenburg

  • 2011: Erstes Juristisches Staatsexamen in Freiburg

  • Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Mannheim und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

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Mitgliedschaften

  • Rechtsanwaltskammer Stuttgart

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Feed

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Hock Grup­pe stellt mit CMS In­sol­venz­an­trä­ge
02.05.2019
Cash Poo­ling als Fi­nan­zie­rungs­in­stru­ment im Kon­zern – Fluch oder Se­gen?
Cash Poo­ling ist ein kon­zern­in­ter­nes Fi­nanz­ma­nage­ment­sys­tem zur Op­ti­mie­rung der Li­qui­di­täts­ver­sor­gung und Sen­kung der Fi­nan­zie­rungs­kos­ten, wel­ches sich bei Nicht­be­ach­tung der recht­li­chen Gren­zen zur Haf­tungs­fal­le ent­wi­ckeln kann.
07/12/2015
En­BW mit CMS er­folg­reich: Ver­kauf des Heiz­kraft­werks...
24.04.2019
Prä­ven­ti­ver Re­struk­tu­rie­rungs­rah­men – Re­struk­tu­rie­rungs­plä­ne  
Das zen­tra­le In­stru­ment des in der Re­struk­tu­rie­rungs­richt­li­nie vor­ge­se­he­nen prä­ven­ti­ven Re­struk­tu­rie­rungs­ver­fah­rens stellt der Re­struk­tu­rie­rungs­plan dar. Ziel ist die Ei­ni­gung über ei­nen Re­struk­tu­rie­rungs­plan.
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En­BW mit CMS auf ers­ter Stu­fe er­folg­reich: Be­vor­zug­ter...
04.03.2019
In­sol­venz­plan­ver­fah­ren – In­sol­venz als Stra­te­gie der Un­ter­neh­mens­sa­nie­rung?
Die Be­deu­tung von In­sol­venz­plan­ver­fah­ren, wel­ches nach dem Vor­bild des US-ame­ri­ka­ni­sche Re­or­ga­ni­sa­ti­ons­ver­fah­ren (Chap­ter 11) ge­schaf­fen wur­de, wur­de mit In­kraft­tre­ten des Ge­set­zes zur Er­leich­te­rung der Sa­nie­rung von Un­ter­neh­men (ESUG) deut­lich er­höht.
15/04/2015
CMS be­glei­tet ABB beim Er­werb der gom­tec GmbH
01.10.2018
Der Gläu­bi­ger ist sei­nes Glü­ckes Schmied: Gläu­bi­ger­rech­te in der Kri­se...
Au­to­no­mie be­deu­tet Selbst­be­stim­mung und Selbst­stän­dig­keit. Gläu­bi­ger von Schuld­nern, die sich in der Kri­se be­fin­den oder be­reits in­sol­vent sind, sind je­doch häu­fig über­for­dert und wis­sen nicht, wie sie sich am bes­ten ge­gen­über dem Schuld­ner ver­hal­ten sol­len.
24/02/2015
CMS be­rät Au­re­li­us beim Er­werb der eu­ro­päi­schen Hand­ar­beits­spar­te...
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In­sol­venz­an­trag bei dro­hen­der Zah­lungs­un­fä­hig­keit – Ent­mach­tung des...
Der In­sol­venz­grund der dro­hen­den Zah­lungs­un­fä­hig­keit wird auch als frei­wil­li­ger In­sol­venz­grund be­zeich­net. Dro­hen­de Zah­lungs­un­fä­hig­keit liegt nach § 18 Abs. 2 In­sO vor, wenn der Schuld­ner vor­aus­sicht­lich nicht in der La­ge sein wird, die be­ste­hen­den Zah­lungs­pflich­ten im Zeit­punkt der Fäl­lig­keit zu er­fül­len.
02.07.2018
In­sol­venz­grün­de für Un­ter­neh­men – Zah­lungs­un­fä­hig­keit und Über­schul­dung
Die Über­wa­chung der In­sol­venz­an­trags­pflicht ge­hört zu den zen­tra­len Pflich­ten der Ver­tre­tungs­or­ga­ne von ju­ris­ti­schen Per­so­nen oder Ge­sell­schaf­ten oh­ne Rechts­per­sön­lich­keit. Die­se müs­sen sich­da­her mit den Vor­aus­set­zun­gen der Zah­lungs­un­fä­hig­keit und Über­schul­dung ver­traut ma­chen so­wie ein Sys­tem für ein zu­ver­läs­si­ges Mo­ni­to­ring ein­rich­ten.
18.06.2018
In­sol­venz­an­trags­pflicht – Was ein or­dent­li­cher und ge­wis­sen­haf­ter...
Die Über­wa­chung der In­sol­venz­an­trags­pflicht ge­hört ins­be­son­de­re in der Kri­se ei­nes Un­ter­neh­mens zu den zen­tra­len Pflich­ten der Ge­schäfts­lei­tung. Den­noch un­ter­lie­gen die­se oft­mals Fehl­vor­stel­lun­gen im Zu­sam­men­hang mit der Fest­stel­lung der In­sol­venz­rei­fe und den da­mit ver­bun­de­nen Pflich­ten.