Anne Rausch

Dr. Anne Rausch

Counsel
Rechtsanwältin

CMS Hasche Sigle
Kranhaus 1
Im Zollhafen 18
50678 Köln
Deutschland
Sprachen Deutsch, Englisch

Anne Rausch berät in allen Bereichen des öffentlichen Wirtschaftsrechts, insbesondere zu Fragen des produkt- und anlagenbezogenen Umweltrechts einschließlich Wasser-, Biozid- und Chemikalienrecht (REACH, CLP, ChemVerbotsV, GefStoffV) sowie im Genehmigungs-, Immissionsschutz- und Störfallrecht. Darüber hinaus umfasst ihre Tätigkeit das Bau- und Planungsrecht sowie das Subventionsrecht. Dabei berät sie sowohl im Zusammenhang mit Projekten und Transaktionen als auch zu Fragen aus dem laufenden Betrieb und vertritt Mandanten in Verwaltungs- und Gerichtsverfahren in allen Instanzen.

Zu den Mandanten von Anne Rausch zählen u. a. Unternehmen der Chemiebranche, produzierende Unternehmen, einschließlich Lebensmittelindustrie, sowie verschiedenste Unternehmen der Immobilienbranche.

Anne Rausch trat 2012 bei CMS ein, Counsel der Sozietät ist sie seit 2017.

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Ausgewählte Referenzen

  • US-amerikanischer Großkonzern (Chemiebranche) | Beratung im Bereich REACH, insbesondere bei Fragen zur Registrierung und Datenteilung.

  • Niederländischer Großkonzern (Chemiebranche) | Beratung bei Gründung eines Joint Ventures für Errichtung und Betrieb einer Chlorchemieanlage in Nordrhein-Westfalen sowie hinsichtlich Abstandserfordernissen im Hinblick auf heranrückende Bebauung.

  • US-amerikanischer Großkonzern (Chemiebranche) | Beratung zu störfallrechtlichen Abstandserfordernissen im Hinblick auf ein Chemiewerk in Niedersachsen.

  • US-amerikanischer Konzern (Pharma und Biotech) | Beratung zu Abgabevorschriften für Chemikalien (Chemikalien-Verbotsverordnung) und Entwicklung eines internen Compliance-Systems zur Sicherstellung der Einhaltung der Anforderung.

  • US-amerikanischer Konzern (Tiernahrung) | Beratung zu genehmigungs- und umwelt-rechtlichen Fragen, einschließlich Umfang von immissionsschutzrechtlichen Genehmigungen und Anforderungen im Hinblick auf Immissionen im Zusammenhang mit Erwerb einer Tierfutterfabrik in Nordrhein-Westfalen.

  • US-amerikanischer Konzern (zahnmedizinische Produkte) | Beratung zu Anforderungen an Sicherheitsdatenblätter und Kennzeichnungsvorschriften gemäß REACH- und CLP-Verordnung im Zusammenhang mit Übergangsvorschriften/Umstellung von EU- auf GHS-Standard.

  • Stahlhandelsunternehmen | Genehmigungs- und umweltrechtliche Beratung bei Erwerb von Vertriebsgesellschaften und Stahlhandelsunternehmen in Nordrhein-Westfalen.

  • Wohnungsbaugesellschaften | Beratung bei Planfeststellungs- und Plangenehmigungsverfahren im Zusammenhang mit der Erweiterung von Bahngleisen und der Errichtung eines Instandsetzungswerks und sonstiger Bahnanlagen.

  • Immobilienfonds | Baurechtliche Beratung bei Erwerb eines Gewerbeimmobilien-Portfolios in Deutschland.

  • Mineralwasserhersteller | Beratung und gerichtliche Vertretung in wasserrechtlichen Genehmigungsverfahren.

  • US-amerikanischer/niederländischer Großkonzern (Chemiebranche) | Beratung und Vertretung in Verwaltungsverfahren wegen Rückforderung gewährter Fördergelder/Subventionen für Gleisanschluss.

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Ausbildung

  • 2012 - 2012: Referendariat bei dem Oberlandesgericht Köln. Stationen u. a. bei der Deutschen Botschaft in Washington DC und einer internationalen Wirtschaftskanzlei in Köln und New York

  • 2010: Promotion

  • 2001 - 2008: Studium der Rechtswissenschaften in Köln und Lissabon

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Mitgliedschaften

  • Gesellschaft für Umweltrecht

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Veröffentlichungen

  • Erfolgreiche Anfechtung der Ausübung eines gemeindlichen Vorkaufsrechts, OVG NRW, Urteil vom 15.03.2016 - 10 A 1066/14, Update Real Estate & Public, 09/2016, S. 50

  • Kein Gartencenter in Nachbarschaft eines Störfallbetriebs, VGH Kassel, Urteil vom 11.03.2015 – 4 A 645/13, Update Real Estate & Public, 09/2015, S. 28

  • Fortführung der Rechtsprechung zu Einzelhandelsgroßprojekten, Niedersächsisches OVG, Urteil vom 10.07.2014 – 1 KN 121/11, Beschluss vom 29.09.2014 – 1 MN 102/14, Update Real Estate & Public, 03/2015, S. 31

  • Chemikalien-Verbotsverordnung – Anforderungen und Umsetzung in der Praxis, Zeitschrift für Stoffrecht 04/2014, S. 98

  • Anforderungen an die Rechtfertigung eines Einzelhandelsausschlusses durch einen Bebauungsplan, BVerwG, Beschluss vom 06.08.2013 – 4 BN 8/13, Update Real Estate & Public, 03/2014

  • Geltungsdauer einer Baugenehmigung nach längerer Nutzungsunterbrechung, VG Darmstadt, Beschluss vom 19.11.2012 – 7 L 1204/12, Update Real Estate & Public, 09/2013, S. 23

  • Klage gegen Fahrverbot in Umweltzone, BVerwG, Beschluss vom 11.07.2012 – 3 B 78/11, Update Real Estate & Public, 04/2013, S. 28

  • Verkündung eines Bebauungsplans unter Bezugnahme auf DIN-Vorschriften, VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 01.03.2012 – 5 S 1749/10, Update Immobilien, Bauen, Umwelt, 09/2012, S. 38

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Vorträge

  • März 2016: Öffentlichkeitsbeteiligung bei Störfallrelevanz, CMS Umwelt- und Planungsrechtstag 2016, Frankfurt a.M.

  • April/Mai 2015: Neuerungen im Störfallrecht: Anforderungen und Umsetzung der Seveso-III-Richtlinie, Update Umweltrecht, Köln, Frankfurt a.M. und Stuttgart

  • 25.06.2014: Schwere Verfehlungen und Folgen im Vergabeverfahren: Ausschluss – Korruptionsregister – Selbstreinigung, Update Vergaberecht, Köln

  • 19.06.2013: Aktuelle Rechtsprechung, Update Vergaberecht, Köln

  • 14.05.2013: Compliance Im Labyrinth des Umweltrechts: Die neuen bodenschutzrechtlichen Anforderungen nach der IED – Der Ausgangszustandsbericht, Update Umweltrecht, Köln

  • 20.09.2012: Neue Herausforderungen durch das europäische Umweltrecht: Strengere Umweltstandards durch aktuelle europarechtliche Vorgaben, Update Umweltrecht, Köln

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Feed

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September 2018
An­for­de­run­gen an ei­ne bo­den­schutz­recht­li­che Dul­dungs­an­ord­nung
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REACH Com­p­li­an­ce: Noch 71 Ta­ge – al­le Da­ten bei­sam­men?
Am 31. Mai 2018 läuft die letz­te Re­gis­trie­rungs­frist für vor­re­gis­trier­te Stof­fe im Men­gen­band bis zu 100 Ton­nen ab. Sämt­li­che Stof­fe, die in ei­ner Men­ge von ei­ner Ton­ne und mehr im Eu­ro­päi­schen Wirt­schafts­raum her­ge­stellt oder in die­sen im­por­tiert wer­den, müs­sen bis zu die­sem Zeit­punkt bei der Eu­ro­päi­schen Che­mi­ka­li­en­agen­tur (ECHA) re­gis­triert sein.
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Hand­buch "Grund­zü­ge des Um­welt­rechts" er­schie­nen
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Weih­nachts­ge­schenk für die Im­mo­bi­li­en­bran­che: Bau­en in NRW wird (vor­erst)...
Vor knapp ei­nem Jahr wur­de die No­vel­le der Bau­ord­nung NRW ver­kün­det. Es han­delt sich um die um­fang­reichs­te Re­form seit dem Jahr 2000. Be­ab­sich­tigt wird un­ter an­de­rem ei­ne An­glei­chung an die Mus­ter­bau­ord­nung.
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Nach ei­nem lang­wie­ri­gen Rechts­set­zungs­ver­fah­ren wur­de die Ver­ord­nung über An­la­gen zum Um­gang mit was­ser­ge­fähr­den­den Stof­fen (AwSV) am 21. April 2017 im Bun­des­ge­setz­blatt ver­kün­det. Die Vor­schrif­ten über die An­er­ken­nung von Gü­te- und Über­wa­chungs­ge­mein­schaf­ten und die Be­stel­lung von Fach­prü­fern gel­ten be­reits seit April.
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Nach­dem die bri­ti­sche Re­gie­rung am 29.  März 2017 die Aus­tritts­er­klä­rung ge­mäß Ar­ti­kel 50 EUV ab­ge­ge­ben hat, steht das Aus­tritts­da­tum des Ver­ei­nig­ten Kö­nig­reichs aus der EU fest. Es wird die EU spä­tes­tens En­de März 2019 ver­las­sen.
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CMS Um­welt- und Pla­nungs­rechts­tag 2017
Am 23. März 2017 dreh­te sich bei dem zwei­ten CMS Um­welt- und Pla­nungs­rechts­tag al­les um die Fra­ge, wie sich Ver­zö­ge­run­gen bei gro­ßen Bau- und Pla­nungs­vor­ha­ben ver­mei­den las­sen. Ne­ben Vor­trä­gen zu den Ur­sa­chen für lang­wie­ri­ge Ge­neh­mi­gungs­ver­fah­ren wur­de auch der Ent­wurf des Mo­der­ni­sie­rungs­ge­set­zes zum Ge­setz über die Um­welt­ver­träg­lich­keits­prü­fung dar­ge­stellt.
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27.04.2017
REACH Com­p­li­an­ce: Nach­träg­li­che Vor­re­gis­trie­rung – letz­te Ge­le­gen­heit
Seit dem 01. Ju­ni 2008 müs­sen sämt­li­che Stof­fe, die in ei­ner Men­ge von ei­ner Ton­ne und mehr im Jahr im eu­ro­päi­schen Wirt­schafts­raum her­ge­stellt oder in die­sen im­por­tiert wer­den, bei der eu­ro­päi­schen Che­mi­ka­li­en­agen­tur (ECHA) re­gis­triert wer­den.