Annina Barbara Männig

Annina Barbara Männig

Associate
Rechtsanwältin

CMS Hasche Sigle
Augustusplatz 9
04109 Leipzig
Deutschland
Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch

Annina Männig spezialisiert sich auf das Wettbewerbsrecht und das Markenrecht und berät zudem Unternehmen in allen Fragen des Datenschutz- und Urheberrechts. In allen Bereichen übernimmt sie neben der beratenden Tätigkeit die gerichtliche und außergerichtliche Vertretung. Ihr Branchenschwerpunkt liegt in der Digitalwirtschaft.

Annina Männig startete ihre Anwaltslaufbahn 2018 bei CMS, wo sie während des Referendariats bereits Stationen in den Büros Leipzig und Brüssel absolviert hatte.

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Ausbildung

  • 2016 - 2018: Rechtsreferendarin beim Oberlandesgericht Dresden, Ausbildungsgericht: Landgericht Leipzig

  • 2012 - 2017: Studentische Hilfskraft und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Öffentliches Recht bei Prof. Dr. Christoph Enders an der Universität Leipzig

  • 2011 - 2016: Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Leipzig

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Mitgliedschaften

Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht e. V.

Leipziger Juristische Gesellschaft e. V.

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Veröffentlichungen

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Vorträge

  • "Rechtliche Aspekte im Marketing und der Online-Kommunikation", Nord-Ostdeutsche Sparkassenakademie, Halle, 11.03.2019

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Feed

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18.01.2019
Hei­ter bis wol­kig – Die Warn­Wet­te­rApp des DWD
Mit sei­ner Ent­schei­dung zur Warn­Wet­te­rApp des Deut­schen Wet­ter­diens­tes (DWD) stärkt das OLG Köln die pri­vat­recht­li­che Be­tä­ti­gung der öf­fent­li­chen Hand.
13.12.2018
OLG Köln: Un­zu­läs­sig­keit von AfD-Kri­tik auf wir-sind-afd.de
Ein Ber­li­ner In­for­ma­ti­ker, der sich in sei­ner Frei­zeit auch als Blog­ger be­tä­tigt, hat­te sich im No­vem­ber 2015 die Do­main wir-sind-afd. de re­gis­trie­ren las­sen. Dort hat er fort­an un­ter der ein­lei­ten­den Über­schrift „Wir sind ei­ne rechts­ex­tre­me, ras­sis­ti­sche, men­schen­ver­ach­ten­de Par­tei und wir sit­zen un­ter an­de­rem im Deut­schen Bun­des­tag“ frag­wür­di­ge Ori­gi­nal­zi­ta­te von Par­tei­mit­glie­dern der Al­ter­na­ti­ve für Deutsch­land (AfD) ver­öf­fent­licht.