Björn Waterkotte

Björn Waterkotte, LL.M. (Duke)

Counsel
Rechtsanwalt, Attorney-at-law

CMS Hasche Sigle
Neue Mainzer Straße 2–4
60311 Frankfurt am Main
Deutschland
Sprachen Deutsch, Englisch

Björn Waterkotte berät und vertritt insbesondere bei der Vertragsgestaltung und -verhandlung im Vertrieb/Einkauf von Maschinen, Waren und Dienstleistungen, bei der Geltendmachung/Abwehr von Entgelt-, Gewährleistungs-, Produkt-/Produzentenhaftungs- und Ausgleichsansprüchen sowie bei Produktsicherheitsfragen. Zu seinen Mandanten zählen Unternehmen jeder Größe aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Automotive (insbesondere Automobilzulieferer), Pharma- und Nahrungsmittel, Industriedienstleistungen und B2B-Handel. Er hat umfangreiche Erfahrung mit der Führung (und der Vermeidung) von Gerichtsverfahren und der Abwicklung von Serienschäden.

Seine Anwaltslaufbahn startete Björn Waterkotte 2009 bei einer großen Kanzlei in Frankfurt a. M. Seit 2010 ist er bei CMS tätig. In 2013 verbrachte er ein Secondment bei einem großen deutschen Industrieunternehmen.

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Ausbildung

  • 2008: New York Bar Exam; Optional Practical Training bei führender US-Kanzlei, NYC

  • 2007/08: LL.M.-Studium an der Duke Law School, USA

  • 2005 - 2007: Referendariat in Bonn, Köln und bei Chicago, USA

  • 2000 - 2004: Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Köln

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Mitgliedschaften

  • Alumnus der Haniel-Stiftung

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Veröffentlichungen

  • Wann wird der Mangelverdacht zum Mangel? Anmerkung zum Hinweisbeschluss des OLG Frankfurt a. M. vom 22. November 2017, Az. 3 U 19/16, In: Haftpflicht international – Recht & Versicherung (PHi) 2018, Heft 4, 122

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Vorträge

  • Gewährleistung, Garantie, Produkthaftung – Haftungsumfang und Gestaltungsmöglichkeiten, IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern, 08.10.2014

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06.04.2016
Ver­trags­händ­ler­recht: Aus­gleichs­an­spruch von Ver­trags­händ­lern in­ner­halb...
Hat ein Ver­trags­händ­ler, des­sen Ver­trags­ge­biet nicht in Deutsch­land, aber in ei­nem an­de­ren Staat des Eu­ro­päi­schen Wirt­schafts­rau­mes (EWR) liegt, bei Ver­trags­en­de ei­nen zwin­gen­den Aus­gleichs­an­spruch aus § 89b Abs.
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Zu­läs­si­ge Kla­ge­er­he­bung oh­ne vor­he­ri­ge Be­fol­gung ei­ner AGB-mä­ßi­gen...
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