Esther Dehmel

Dr. Esther Dehmel, LL.M. (Victoria University of Wellington)

Senior Associate
Rechtsanwältin | Fachanwältin für Arbeitsrecht

CMS Hasche Sigle
Nymphenburger Straße 12
80335 München
Deutschland
Sprachen Deutsch, Englisch

Dr. Esther Dehmel ist Mitglied des Fachbereichs Arbeitsrecht und berät nationale und internationale Unternehmen in allen Angelegenheiten des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Ihre Tätigkeit umfasst neben der (Dauer-)Beratung auch die Vertretung von Mandanten vor den Arbeits- und Zivilgerichten.

Dr. Esther Dehmel studierte Rechtswissenschaften an der Universität Bayreuth. Ihr Erstes Juristisches Staatsexamen legte sie im Jahr 2006 ab. Im Anschluss promovierte Dr. Esther Dehmel an der Universität Bayreuth bei Prof. Dr. Karl-Georg Loritz zum Thema "Beweisverwertungsverbote bei mitbestimmungswidrig erlangten Beweisen im arbeitsgerichtlichen Verfahren". Von 2008 bis 2010 absolvierte sie ihr Referendariat am Hanseatischen Oberlandesgericht. Im Anschluss absolvierte Dr. Esther Dehmel ein Master of Laws Studium (LL.M.) an der Victoria University of Wellington (Neuseeland).

In der Zeit von August 2011 bis März 2013 war Dr. Esther Dehmel in einer international tätigen Rechtsanwaltskanzlei tätig und ist seit Mai 2013 Rechtsanwältin bei CMS Hasche Sigle in München.

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Veröffentlichungen

  • "Neue Grundsätze bei der Berechnung des Urlaubsanspruchs bei Wechsel von Voll- in Teilzeit", Der Betrieb 2015, S. 1168, Mitautorin Dr. Nina Hartmann

  • "In der Wolke – Special Cloud Computing", karriereführer recht, 2.2013, S. 36 ff., Mitautorin Dr. Nina Hartmann

  • Beweisverwertungsverbote bei mitbestimmungswidrig erlangten Beweisen im arbeitsgerichtlichen Verfahren, Peter Lang, 2009

  • Drum prüfe, wer sich ewig bindet, Personalmagazin, 2012, S. 66-69, Mitautor Dr. Steffen Scheuer

  • "BAG gibt seine Rechtsprechung zum Charakter des Urlaubsabgeltungsanspruchs vollständig auf", BetriebsBerater, 67. Jg., Heft 48, 3020, Mitautor Dr. Matthias Köhler

  • Keine Vergütungsautomatik, Personalmagazin, 2013, S. 69, Mitautor Dr. Matthias Köhler

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08.03.2018
Fle­xi­ble­re Ar­beits­zei­ten und mo­bi­les Ar­bei­ten – egal wann, wo und...
Durch die Nut­zung von In­for­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­no­lo­gi­en wer­den Ar­beits­ge­gen­stand, Ar­beits­mit­tel und Ar­beits­pro­zes­se di­gi­ta­li­siert und die Ar­beit da­mit mehr und mehr orts- und zeit­un­ab­hän­gig; zur Ar­beits­er­brin­gung er­for­der­lich sind nur noch ent­spre­chen­de mo­bi­le di­gi­ta­le End­ge­rä­te wie Smart­pho­ne, Ta­blet oder Lap­top, um von je­dem Ort der Welt ar­bei­ten zu kön­nen.