Henrike Seifert

Dr. Henrike Seifert

Senior Associate
Rechtsanwältin

CMS Hasche Sigle
Neue Mainzer Straße 2–4
60311 Frankfurt am Main
Deutschland
Sprachen Deutsch, Englisch

Henrike Seifert berät nationale und internationale Unternehmen zu sämtlichen Fragen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts, einschließlich der gerichtlichen Vertretung. Schwerpunkte ihrer Tätigkeit sind unter anderem die Begleitung von Reorganisations- und Restrukturierungsmaßnahmen sowie der Einsatz von Fremdpersonal. Zudem unterstützt sie Mandanten bei tarifrechtlichen Fragestellungen, der Gestaltung von Arbeits- sowie Dienstverträgen und hat Erfahrung in der Beratung von Start-ups.

Bevor Henrike Seifert 2017 zu CMS wechselte, war sie zwei Jahre als Rechtsanwältin in einer renommierten Arbeitsrechtsboutique in Berlin tätig.

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Ausbildung

  • Promotion bei Professor Dr. Gregor Thüsing LL.M. (Harvard) an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn zu einem arbeitsrechtlichen Thema

  • 2014: Zweites Staatsexamen

  • 2012 - 2014: Rechtsreferendariat am Kammergericht Berlin, unter anderem mit Stationen im Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie beim Arbeitsgericht Berlin

  • 2012 - 2014: Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Referendarin in einer Arbeitsrechtsboutique in Berlin

  • 2012: Erstes Staatsexamen

  • 2006 - 2012: Studium der Rechtswissenschaften an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und der Freien Universität Berlin, Schwerpunktbereich Arbeitsrecht mit Sozialversicherungsrecht

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Vorträge

  • Die (neue) Elternzeit und Elternteilzeit, Inhouse Mandantenfrühstück, Berlin, 04.11.2015 (gemeinsam mit RAin Anna Köhn)

  • Freelancer, Mini-Jobs, Midi-Jobs, Werkstudenten – Was muss ich als Arbeitgeber wissen?, Inhouse Mandanten Frühstück, Berlin, 15.07.2015 (gemeinsam mit RAin Anna Köhn)

  • Mindestlohn – Was kommt ab dem 1. Januar 2015 auf uns zu?, Inhouse Mandantenfrühstück, Berlin, 10.12.2014 (gemeinsam mit RAin Anna Köhn)

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Tätigkeitsbereiche

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26/01/2018
CMS be­rät schwe­di­schen Elek­tro­kon­zern Elec­tro­lux beim...
06.02.2018
Ta­rif­kon­flikt in der Me­tall- und Elek­tro­bran­che spitzt sich zu
Im Ok­to­ber letz­ten Jah­res hat die IG Me­tall ih­re For­de­run­gen für die Ta­rif­run­de 2018 be­schlos­sen, die ak­tu­ell in vol­lem Gang ist. Ne­ben ei­ner Lohn­er­hö­hung von 6 % for­dert die Ge­werk­schaft ein Recht der Ar­beit­neh­mer auf fle­xi­ble­re Ge­stal­tung der Ar­beits­zeit.
Januar 2018
Aus­kunfts­an­spruch nach dem Ent­gelt­trans­pa­renz­ge­setz
Ar­beits­recht – gut zu wis­sen …
01.02.2018
De­tails zum Aus­kunfts­an­spruch nach dem Ent­gelt­trans­pa­renz­ge­setz
Die bis­her eher ge­rin­ge prak­ti­sche Re­le­vanz des Ent­gelt­trans­pa­renz­ge­set­zes dürf­te sich im Lau­fe des Jah­res än­dern. Denn seit dem 06. Ja­nu­ar 5018 kann der Aus­kunfts­an­spruch ge­mäß § 10 ff Ent­g­Tran­spG gel­tend ge­macht wer­den.
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Vor­ha­ben der IG Me­tall – fle­xi­ble Ar­beits­zeit­ver­kür­zung in der Me­tall­bran­che
Die IG Me­tall plant ei­ne Ar­beits­zeit­ver­kür­zung auf bis zu 28 Wo­chen­stun­den. Droht da­mit ei­ne Ver­schär­fung der Ta­rif­flucht?
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Ta­rif­zu­stän­dig­keit der DGB-Ge­werk­schaf­ten für die Zeit­ar­beit: Wei­ter­hin...
Am 25. April 2017 hat das BAG in ei­nem wei­te­ren Rechts­streit (Az. 1 ABR 62/14) zur Fra­ge der Ta­rif­zu­stän­dig­keit der DGB-Ge­werk­schaf­ten für die Zeit­ar­beits­bran­che ent­schie­den – und er­neut kei­ne Ent­schei­dung in der Sa­che ge­trof­fen.