Janis Block

Dr. Janis Block

Senior Associate
Rechtsanwalt | Fachanwalt für Arbeitsrecht

CMS Hasche Sigle
Kranhaus 1
Im Zollhafen 18
50678 Köln
Deutschland
Sprachen Englisch, Deutsch

Janis Block berät nationale und internationale Unternehmen zu arbeitsrechtlichen Themen im Zusammenhang mit Restrukturierungen, Personalanpassungsmaßnahmen und Betriebsübergängen. Er übernimmt die Verhandlungen mit Arbeitnehmervertretungen in Fragen des Betriebsverfassungsrechts und des Tarifrechts. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist die Beratung von Start-ups.

Janis Block ist seit 2014 bei CMS.

Mehr Weniger

Ausbildung

  • 2010 - 2014: Promotion an der Universität zu Köln / Fordham School of Law (New York)

  • 2008 - 2010: Juristischer Vorbereitungsdienst

  • 2002 - 2007: Studium in Köln und Lissabon

Mehr Weniger

Veröffentlichungen

Mehr Weniger

Vorträge

  • "Trennung von Arbeitnehmern", BSP Berlin, 18.12.2015 und 06.07.2016, Berlin

  • "Data Privacy - Effect on Employers Immediately", IBIS Academy, 25.05.2016, Amsterdam

Mehr Weniger

Tätigkeitsbereiche

Feed

Zeige nur
17.09.2018
EuGH schränkt kon­fes­si­ons­be­zo­ge­ne Loya­li­täts­ob­lie­gen­hei­ten wei­ter...
Der Ge­richts­hof ist auf die mög­li­che Dis­kri­mi­nie­rung ei­nes Chef­arz­tes durch den ka­tho­li­schen Ar­beit­ge­ber we­gen er­neu­ter Hei­rat ein­ge­gan­gen (Urt. v. 11. Sep­tem­ber 2018 – C-68/17). Da­bei be­stä­tig­ten die Rich­te­rin­nen und Rich­ter zum ei­nen die Auf­fas­sung (weg­wei­send Urt.
17.05.2018
Stel­len­aus­schrei­bung: „Jung und dy­na­misch“ ist nicht zwin­gend dis­kri­mi­nie­rend
Das Bun­des­ar­beits­ge­richt und auch die In­stanz­ge­rich­te ha­ben in den ver­gan­ge­nen Jah­ren viel­fach Stel­len­aus­schrei­bun­gen we­gen un­ter­schied­li­cher Ver­stö­ße ge­gen das Ver­bot der Dis­kri­mi­nie­rung, u. a. auf­grund des Al­ters, als gleich­be­hand­lungs­wid­rig kas­siert und hier­durch ein bun­ten Strauß an „No-Go’s″ ent­wi­ckelt.
27.04.2018
Kir­chen sind nicht län­ger glei­cher als an­de­re Ar­beit­ge­ber*In­nen
Der Eu­ro­päi­sche Ge­richts­hof (EuGH) hat in ei­nem weg­wei­sen­den Ur­teil (Rs. C-414/16) die Rech­te von Stel­len­be­wer­ber*In­nen – und auch Stel­len­in­ha­ber*In­nen – im Rah­men von kirch­li­chen und kir­chen­na­hen Be­schäf­ti­gungs­ver­hält­nis­sen er­heb­lich ge­stärkt.
05.12.2017
Das Drit­te Ge­schlecht und sei­ne Her­aus­for­de­run­gen für Ar­beit­ge­ber*In­nen
Bis­her sieht das Ge­setz die Ein­tra­gung des Ge­schlechts aus­schließ­lich als weib­lich oder männ­lich vor. Kann das Ge­schlecht nicht klar zu­ge­ord­net wer­den, ist die An­ga­be de le­ge la­ta frei­zu­las­sen. Ge­klagt hat­te ei­ne Per­son, die sich we­der als Mann noch als Frau iden­ti­fi­ziert, bio­lo­gisch nicht ein­deu­ti­ge Ge­schlechts­merk­ma­le auf­weist und im Per­so­nen­stands­re­gis­ter als in­ter/di­vers be­zeich­net wer­den möch­te.
21.08.2017
Brex­it: Ar­beits­recht­li­che Im­pli­ka­tio­nen bei Ar­beit­neh­mer­ent­sen­dung...
Nach der Ein­lei­tung der Brex­it-Ver­hand­lun­gen be­schäf­tigt vie­le Un­ter­neh­men das The­ma der Ar­beit­neh­mer­ent­sen­dung nach Deutsch­land. Wir zei­gen die ar­beits­recht­li­chen As­pek­te auf.