Jasper Stallmann

Dr. Jasper Stallmann

Senior Associate
Rechtsanwalt

CMS Hasche Sigle
Stadthausbrücke 1-3
20355 Hamburg
Deutschland
Sprachen Deutsch, Englisch, Norwegisch

Jasper Stallmann berät vermögende Privatpersonen, Familienunternehmen und Family Offices in Fragen der Unternehmens- und Vermögensnachfolge. Seine Schwerpunkte liegen im Erb- und Stiftungsrecht mit starken Bezügen zum Gesellschaftsrecht einschließlich der Vertretung in Gesellschafterstreitigkeiten.

Jasper Stallmann begann seine Anwaltstätigkeit 2015 bei CMS. Regelmäßig unterrichtet er im Privatrecht an der Bucerius Law School.

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Ausbildung

  • 2017: Fachanwaltskurs im Erbrecht

  • 2015: Zweites Staatsexamen

  • 2013 - 2015: Referendariat am Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg mit Stationen im Bundeswirtschaftsministerium in Berlin und in der Deutschen Botschaft in Hanoi

  • 2014: Promotion an der Bucerius Law School bei Herrn Notar Professor Dr. Peter Rawert, LL.M. mit einer Arbeit zum Stiftungsrecht

  • 2011 - 2015: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Herrn Professor Dr. Florian Faust, LL.M. an der Bucerius Law School

  • 2010: Erstes Staatsexamen

  • 2004 - 2009: Studium der Rechtswissenschaften in Münster (Westfälische Wilhelms-Universität), Hamburg (Bucerius Law School) und New York (Columbia University)

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Mitgliedschaften

  • Bundesrechtsanwaltskammer

  • Deutscher Anwaltsverein

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Veröffentlichungen

  • Anmerkung zu OLG Frankfurt a.M., npoR 2019, 79 ff. (Befugnisse eines Vorstandsmitglieds in der Stiftung)

  • Buchbesprechung: Bernd Fluck, Fehlerhafte Vereinsbeschlüsse, 2017, npoR 2019, 41 f.

  • "Aus Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verwaltung zum Dritten Sektor im Jahr 2017 in Deutschland", in: Hüttemann/Rawert/Karsten Schmidt/Weitemeyer (Hrsg.), Non Profit Law Yearbook 2017, S. 219 ff. (gemeinsam mit Schauer)

  • Beschlussfehler in Stiftungsorganen: Fallstricke und Gestaltungsaufgaben, ZEV 2017, 607 ff.

  • Fehlerhafte Beschlüsse in der Stiftung bürgerlichen Rechts, Bucerius Law School Press, 2014.

  • Rückblick: Das Bergrecht in der 17. Legislaturperiode des Bundestages, ZfB 154 (2013), 256 ff.

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Vorträge

  • 7. Februar 2019, Hotel Baur au Lac, Zürich, "Paradigmenwechsel im Erbrecht" (Vortrag zusammen mit Tobias Somary und Louise Lutz Sciamanna, CMS von Erlach Poncet AG)

  • Tagesseminar "Erfolgreiche Nachlass-, Notfall- und Güterplanung", 14. November 2018, Zürich, Schweizerische Treuhänder Schule STS (zusammen mit Louise Lutz Sciamanna und Tobias Somary, CMS von Erlach Poncet AG)

  • "Impact of new EU Matrimonial Property Regulations on cross-border estate planning", 6. November 2018, Zürich, Lunch and Learn Meeting bei Bank Julius Baer & Co. Ltd (zusammen mit Tobias Somary, CMS von Erlach Poncet AG)

  • "Die EU-Güterrechtsverordnung und weitere Aktualitäten aus der internationalen Güter- und Erbplanung", 25. Oktober 2018, Zürich, Interne Weiterbildung bei Credit Suisse (Schweiz) AG (zusammen mit Tobias Somary, CMS von Erlach Poncet AG)

  • "Risiken für den Stiftungsvorstand - und wie man sie vermeidet" (gemeinsam mit Herrn Dr. Thomas J. Meyer), 11. August 2018, Hamburg

  • "Beschlüsse von Stiftungsorganen - Grundlagen und Beschlussmängel", Deutscher StiftungsTag 2018, 16. Mai 2018, Nürnberg

  • "Patchwork-Familien in der Nachfolgeplanung", 2. Mai 2018, Düsseldorf

  • "Nachlassplanung mit der Europäischen Erbrechtsverordnung", 2. Mai 2018, Düsseldorf

  • "High Noon am Verhandlungstisch - zum Einsatz von Shoot-out-Klauseln im GmbH- und Personengesellschaftsrecht", Promotionsvortrag, 24. März 2014, Hamburg.

  • "Beschlüsse von Stiftungsorganen - Grundlagen und Beschlussmängel", Arbeitskreis Stiftungsprivatrecht, 20. und 21. März 2014, Hamburg.

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09/01/2018
CMS be­rät Ess­ber­ger bei der Über­nah­me von Crys­tal Nor­dic
25.07.2016
Pflicht­teils­rech­te in der Un­ter­neh­mens­nach­fol­ge
Pflicht­teils­rech­te gel­ten häu­fig als „ana­chro­nis­ti­scher Pfer­de­fuß″ des Erbrechts. Nicht sel­ten wer­den sie zum Hin­der­nis bei der Un­ter­neh­mens­nach­fol­ge, ge­ra­de in gro­ßen Un­ter­neh­mer­fa­mi­li­en. Des­we­gen ver­die­nen sie Auf­merk­sam­keit.