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Lisa-Marie Niklas

Lisa-Marie Niklas

Counsel
Rechtsanwältin | Fachanwältin für Arbeitsrecht

CMS Hasche Sigle
Kranhaus 1
Im Zollhafen 18
50678 Köln
Deutschland
Sprachen Englisch, Deutsch

Lisa-Marie Niklas berät nationale und internationale Unternehmen in allen Fragen des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts. Ihre Beratungsschwerpunkte sind Ausgliederungs- und Restrukturierungsvorhaben sowie die Begleitung der damit verbundenen Verhandlungen mit Gewerkschaften und betrieblichen Arbeitnehmervertretern (Betriebsräte und Personalräte) über Tarifverträge, Überleitungsvereinbarungen sowie Interessenausgleiche und Sozialpläne. Darüber hinaus berät Lisa-Marie Niklas strategisch bei Umwandlungsvorhaben wie Verschmelzung, Spaltung und Ausgliederung sowie im Zusammenhang mit Betriebsübergängen. Sie vertritt Unternehmen auch in allen weiteren Verhandlungen mit Betriebsräten, zum Beispiel über neue Vergütungsstrukturen, Arbeitszeitregelungen und Fragen der Personalentwicklung. Lisa-Marie Niklas berät zudem Unternehmen umfassend zu beschäftigungsrelevanten Fragen im Zusammenhang mit der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Lisa-Marie Niklas ist seit 2019 Counsel der Sozietät.

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Ausbildung

  • Fachanwältin für Arbeitsrecht

  • Mehrjährige Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei einer US-amerikanischen Wirtschaftskanzlei

  • Referendariat beim Oberlandesgericht Düsseldorf, unter anderem mit Stationen in der Rechtsabteilung einer der weltweit führenden Fluggesellschaften und bei der Europäischen Kommission in Brüssel

  • Studium der Rechtswissenschaften in Freiburg, Genf (Schweiz) und Bonn

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Mitgliedschaften

  • Deutscher Anwaltverein

  • Kölner Anwaltverein

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Veröffentlichungen

  • Lisa-Marie Niklas/Dr. Andrea Bonanni, "Ist der Betriebsrat "Verwantwortlicher" im Sinne der DSGVO? Eine Analyse mit Handlungsempfehlungen", Arbeitsrechtsberater (ArbRB) 2018, 371 ff.

  • Die Mitbestimmung in Konzernsachverhalten mit Auslandsbezug, ArbRB 2018, S. 242 ff.

  • Wie viel Urlaub steht mir eigentlich zu? Die Sonderproblematik der unterjährigen Veränderung der Wochenarbeitstage, ArbRAktuell 2018, S. 220 ff.

  • Neues Datenschutzrecht für Unternehmen – was gilt ab dem 25.5.2018?, GmbHR 2018, S. 460 ff.

  • Wie viel Urlaub steht mir eigentlich zu? Fallstricke bei der Berechnung des Urlaubanspruchs, ArbRAktuell 2018, S. 193 ff.

  • CGZP - Konsequenzen für die Zeitarbeitsbranche, ArbRB 2011, S. 309 ff

  • CGZP - Streit über die Rückwirkung der BAG-Entscheidung. Aktuelle instanzgerichtliche Entscheidungen seit dem Beschluss vom 14.12.2010, ArbRB 2011, S. 273 ff

  • Mitarbeiterdaten in der Computer Cloud: Datenschutzrechtliche Grenzen des Outsourcing, BB 2011, S. 2229 ff

  • Tarifunfähigkeit der CGZP - Praktische Auswirkungen des Beschlusses des BAG vom 14.12.2010, ArbRB 2011, S. 112 ff

  • Keine Anwendung der beim Entleiher geltenden Ausschlussfristen auf "Equal-Pay"-Ansprüche, ArbRB 2011, S. 100

  • Vermeidung von Problemen im Umgang mit Massenentlassungen, NZA 2010, S. 913 ff

  • Bei Nebentätigkeiten genau hinsehen, Personalmagazin 2010, S. 72 f

  • Neue Entwicklung zum Arbeitnehmerdatenschutz, GmbHRundschau 2010, S. 129 f

  • Aktuelle Rechtsfragen zur krankheitsbedingten Kündigung, ArbRB 2010, S. 150 ff

  • Urteil löst Kettenreaktion aus, Personalmagazin 2010, S. 66 ff

  • Neues aus Luxemburg zur Berechnung von Kündigungsfristen, ArbRB 2010, S. 53 ff

  • Kücükdeveci: Der Beginn der Jagd auf Entschädigung, BB 2010, S. 503 ff

  • Aufhebung löst nicht immer Sperrzeit aus, Personalmagazin 2009, S. 61

  • Neuer Spielraum zur Arbeitszeitflexibilisierung durch Wertguthaben nach FlexiG II, Aktuelles Arbeitsrecht 1 2009, S. 83 ff

  • Gestaltungsspielraum für Arbeitszeitflexibilisierung nach FlexiG II, ArbRB 2009

  • Rechtsfolgen unwirksamer Vereinbarungen über die Organisation der Betriebsverfassung, NZA-RR 2009, S. 513 ff

  • Krise mit dem Betriebsrat meistern, Personalmagazin 2009, S. 70 f

  • Anrechnung übertariflicher Zulagen, ArbRB 2009, S. 24 ff

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Vorträge

  • "Social Media und Recht - Guidelines & Co.", DGFP - Akademieprogramm, 15.08.2011, Hamburg

  • "Arbeitnehmerfreizügigkeit und Grenzen der Leiharbeit; Arbeitsmarkt im Wandel", Norddeutscher Unternehmertag, 31.05.2011, Grand Elysee Hotel, Hamburg

  • "Social Media und Recht - Guidelines & Co.", DGFP - Akademieprogramm, Düsseldorf, 20.05.2011

  • "1. Mai 2011: Was ändert sich für den Arbeitsmarkt -Arbeitnehmerfreizügigkeit und Leiharbeit", Mandantenveranstaltung, 05.05.2011, Hamburg

  • "Arbeitnehmerdatenschutz", Gesa mbH, 02.03.2011, Köln

  • "Neues Beschäftigtendatenschutzgesetz - Praktische Auswirkungen", Mandantenveranstaltung, 26.10.2010, Köln

  • "Die betriebsbedingte Kündigung", Mandantenseminar, 23.06.2010, Düsseldorf

  • "Betriebsratsanhörungen nach § 102 BetrVG", Mandantenseminar, 24.02.2010, Düsseldorf

  • "Der richtige Umgang mit Betriebsänderungen", Gesa mbH, 29.01.2009, Köln

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Tätigkeitsbereiche

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02/01/2017
Er­neut ge­mein­sam er­folg­reich: CMS be­rät NORD Hol­ding...
14.03.2018
Hin­weis auf feh­len­den Be­schäf­ti­gungs­be­darf nicht aus­rei­chend für Ab­leh­nung...
Wäh­rend der El­tern­zeit kann je­de Form der Er­werbs­tä­tig­keit aus­ge­übt wer­den, so­lan­ge die­se nicht mehr als 30 Wo­chen­stun­den in An­spruch nimmt (§ 15 Abs. 4 BEEG). Auf die­se Wei­se möch­te der Ge­setz­ge­ber El­tern den Wie­der­ein­stieg in den Be­ruf er­leich­tern.
15/06/2011
CMS Ha­sche Sig­le be­rät May­fair bei Va­pia­no-Ein­stieg
06.03.2018
EuGH: Kein Kün­di­gungs­schutz für Schwan­ge­re im Rah­men von Mas­sen­ent­las­sun­gen
Der EuGH (Ur­teil v. 22. Fe­bru­ar 2018 – C-103/16) hat­te u. a. zu ent­schei­den, ob ei­ne Mas­sen­ent­las­sung mit der Mut­ter­schutz­richt­li­nie 92/85/EWG ver­ein­bar ist. Die Richt­li­nie ver­bie­tet die Kün­di­gung von Ar­beit­neh­me­rin­nen in der Zeit vom Schwan­ger­schafts­be­ginn bis zum En­de des Mut­ter­schafts­ur­laubs.
28.02.2018
Das Kreuz mit der Be­rech­nung des Ur­laub­an­spruchs
Nach ei­nem Blick in das Bun­des­ur­laubs­ge­setz (BUrlG) soll­te man mei­nen, die Be­rech­nung des ge­setz­li­chen Min­des­t­ur­laub­an­spruchs sei ganz ein­fach. So re­gelt das BUrlG doch in § 3 Abs.  1 ein­deu­tig, dass der Ur­laub jähr­lich min­des­tens 24 Werk­ta­ge be­tra­gen muss, wäh­rend § 3 Abs.
07.12.2017
Wenn es kalt wird auf der Welt und der Schnee vom Him­mel fällt…
Wei­ße Weih­nach­ten sind der ro­man­ti­sche Traum vie­ler Men­schen. Zu schön scheint die Vor­stel­lung, mit sei­nen Liebs­ten in der war­men Woh­nung un­ter dem Weih­nachts­baum zu sit­zen, wäh­rend es drau­ßen schneit und ei­sig kalt ist.