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Michaela Voß

Michaela von Voß

Senior Associate
Rechtsanwältin

CMS Hasche Sigle
Nymphenburger Straße 12
80335 München
Deutschland
Sprachen Französisch, Englisch, Deutsch

Beratung von national und international tätigen Unternehmen zu regulatorischen und kartellrechtlichen Fragestellungen, bei der Gestaltung und Verhandlung von Verträgen sowie im Rahmen von Transaktionen und Vertretung in Verfahren vor nationalen und europäischen Behörden und Gerichten.

Geboren am 28.Mai 1969 in Grünstadt. 1989 bis 1991 Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Kreissparkasse Ludwigshafen. 1991 bis 1996 Studium der Rechtswissenschaften in Mannheim. Erstes Staatsexamen (1996). 1996 bis 1998 Referendariat am Landgericht Mannheim. 1996 bis 1998 Mitarbeit am Lehrstuhl für öffentliches Recht der Universität Mannheim, Prof. Wolf-Rüdiger Schenke. 2. Staatsexamen (1998). 1999 bis 2004 Rechtsanwältin bei Allen & Overy in Frankfurt und London. 2004 bis 2010 Senior Regulatory Counsel bei BT (Germany) GmbH & Co. oHG in München. Seit 01.November 2010 Rechtsanwältin bei CMS Hasche Sigle, München.

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07/05/2019
CMS be­rät En­BW bei Er­werb von Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­ons­un­ter­neh­men...
19.03.2019
Eck­punk­te­pa­pier BM­Wi/BM­VI zur Um­set­zung des EECC/TK-Ko­dex
Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und En­er­gie (BM­Wi) und das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ver­kehr und di­gi­ta­le In­fra­struk­tur (BM­VI) ha­ben jetzt ein ge­mein­sa­mes ers­tes Eck­punk­te­pa­pier für die an­ste­hen­de Um­set­zung des am 20.
14/05/2018
CMS be­rät bei er­folg­rei­chem Bör­sen­gang von Cloud-Te­le­fo­nie­an­bie­ter...
27.07.2018
Kommt der Breit­band­aus­bau in Deutsch­land jetzt in Fahrt?
Im Ver­gleich zu an­de­ren eu­ro­päi­schen Län­dern ist der Breit­band­aus­bau in Deutsch­land wei­ter­hin ver­bes­se­rungs­wür­dig: Nach ei­ner ak­tu­el­len Stu­die der Eu­ro­päi­schen Kom­mis­si­on lag Deutsch­land im Jahr 2017 bei der Band­brei­ten­ver­sor­gung ge­ra­de mal auf Platz 17 in Eu­ro­pa und in Be­zug auf die An­bin­dung mit Glas­fa­ser so­gar nur auf Platz 25 der je­weils 28 auf­ge­führ­ten Län­der.
01/10/2014
Te­le­fó­ni­ca Deutsch­land schließt den Er­werb von E-Plus...
15.06.2016
Stren­ge­re Re­gu­lie­rung für Whats­App, Goog­le, face­book und Co.?
Der Bun­des­tag wird in ei­ner ak­tu­el­len Ent­schlie­ßung des Bun­des­ra­tes da­zu auf­ge­for­dert, kurz­fris­tig Än­de­run­gen in Be­zug auf die Re­gu­lie­rung u. a. von In­ter­net­platt­for­men und Mes­sen­ger­diens­ten vor­zu­neh­men.
11/12/2013
CMS Ha­sche Sig­le be­rät In­ves­to­ren bei Kauf der KGAL...
21.06.2013
Auch (Kar­tell­rechts-) Irr­tum schützt vor Stra­fe nicht
Nach ei­ner Ent­schei­dung des EuGH von An­fang die­ser Wo­che kann die Eu­ro­päi­sche Kom­mis­si­on auch dann ei­ne Geld­bu­ße ge­gen ein Un­ter­neh­men ver­hän­gen, wenn das Un­ter­neh­men auf ei­ne Ent­schei­dung sei­ner na­tio­na­len Wett­be­werbs­be­hör­de ver­traut hat, die sein Ver­hal­ten als nicht wett­be­werbs­wid­rig ein­ge­stuft hat.
09.11.2012
Wenn die Kom­mis­si­on zwei mal klagt
Nach ei­ner Ent­schei­dung des EuGH von An­fang die­ser Wo­che (Rechts­sa­che C-199/11) ist prin­zi­pi­ell nichts da­ge­gen ein­zu­wen­den, wenn die Eu­ro­päi­sche Kom­mis­si­on Un­ter­neh­men erst we­gen der Be­tei­li­gung an ei­nem Kar­tell zu ei­ner Geld­bu­ße ver­ur­teilt und dann auch noch auf Scha­den­er­satz in ei­ge­ner Sa­che ver­klagt.