Nicolas Kreuzmann

Nicolas Kreuzmann, LL.M. (corp. restruc.)

Senior Associate
Rechtsanwalt

CMS Hasche Sigle
Schöttlestraße 8
70597 Stuttgart
Deutschland
Sprachen Deutsch, Englisch

Nicolas Kreuzmann unterstützt Unternehmen in Krisensituationen. Er berät zu allen Fragen rund um Restrukturierung und Insolvenz, insbesondere zu Insolvenzantragspflichten, und begleitet bei präventiven Restrukturierungen sowie bei Insolvenz(plan)verfahren, Schutzschirmverfahren und Eigenverwaltungen. Gläubiger krisenbehafteter oder insolventer Unternehmen vertritt er bei der Durchsetzung ihrer Ansprüche sowie bei der Abwehr von Insolvenzanfechtungsansprüchen. Gesellschaftern und Geschäftsführern steht er in Finanzierungs- und Haftungsfragen zur Seite. Im Bereich Distressed M&A begleitet Nicolas Kreuzmann Umstrukturierungen, Unternehmenskäufe und -verkäufe.

Nicolas Kreuzmann begann seine Anwaltstätigkeit 2015 bei CMS.

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Ausbildung

  • Seit 2015: Laufende Promotion zu einem insolvenzrechtlichen Thema

  • 2014: Zweites Juristisches Staatsexamen

  • 2011 - 2012: Magisterstudiengang Unternehmensrestrukturierung (LL.M. corp. restruc.) an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

  • 2011: Erstes Juristisches Staatsexamen

  • Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Mannheim

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Mitgliedschaften

  • DAV Arbeitsgemeinschaft Insolvenzrecht und Sanierung – Junge Insolvenzrechtler

  • AnwaltVerein Stuttgart

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September 2018
Ma­na­ger­haf­tung – Vor­sicht bei Zah­lun­gen nach In­sol­venz­rei­fe,...
Up­date Com­p­li­an­ce 09/2018
07.01.2019
ESUG Eva­lua­ti­on – Re­form ge­lun­gen, Nach­bes­se­run­gen nö­tig
Mit In­kraft­tre­ten des Ge­set­zes zur wei­te­ren Er­leich­te­rung der Sa­nie­rung von Un­ter­neh­men („ESUG″) im Jahr 2012 wur­de fest­ge­legt, dass das Ge­setz nach fünf Jah­ren eva­lu­iert wer­den soll­te, um die Wir­kun­gen der Re­form ein­zu­schät­zen und even­tu­el­len Än­de­rungs­be­darf zu er­ken­nen.
03.09.2018
Nach­ran­gi­ge For­de­run­gen und Ge­sell­schaf­ter­dar­le­hen in der In­sol­venz
Im In­sol­venz­ver­fah­ren gilt be­kannt­lich der Grund­satz „par con­di­tio credi­to­rum“ – glei­che Be­din­gun­gen für al­le Gläu­bi­ger. Trotz­dem wird bei der Ver­tei­lung des Ver­mö­gens (In­sol­venz­mas­se) nach ei­ner Rang­fol­ge ver­fah­ren: zu­erst wer­den die Mas­se­for­de­run­gen be­gli­chen.
10.05.2017
Prä­ven­ti­ves Re­struk­tu­rie­rungs­ver­fah­ren – wird es funk­tio­nie­ren?
Der Richt­li­ni­en­ent­wurf der EU-Kom­mis­si­on vom 22. No­vem­ber 2016 (COM(2016) 723 fi­nal) hat die Dis­kus­si­on über die Ein­füh­rung ei­nes Ver­fah­rens zur prä­ven­ti­ven Re­struk­tu­rie­rung von Un­ter­neh­men in Deutsch­land neu ent­facht.
14.12.2016
Li­qui­da­ti­ons­net­ting: Ge­set­zes­ent­wurf zur Neu­fas­sung des § 104 In­sO
Am 09. Ju­ni 2016 ent­schied der Bun­des­ge­richts­hof (AZ. IX ZR 314/14), dass die in ei­nem Rah­men­ver­trag ver­wen­de­ten Li­qui­da­ti­ons­net­ting­klau­seln un­wirk­sam sind, wenn sie für die Aus­gleichs­for­de­rung ei­ne Be­rech­nungs­wei­se vor­se­hen, die von § 104 Abs.
14.11.2016
Vor­sicht vor „lo­cke­ren Zü­geln″ bei For­de­run­gen ge­gen ver­bun­de­ne Un­ter­neh­men
Nach An­sicht des KG Ber­lin (Ur­teil v. 15. 07. 2016 – 14 U 14/15) kön­ne be­reits die feh­len­de um­ge­hen­de ge­richt­li­che Durch­set­zung der For­de­rung ei­nes Ge­sell­schaf­ters ge­gen ein spä­ter in­sol­ven­tes Un­ter­neh­men als „Ste­hen­las­sen″ ge­wer­tet wer­den.