Tanja Stooß

Tanja Stooß

Associate
Rechtsanwältin

CMS Hasche Sigle
Schöttlestraße 8
70597 Stuttgart
Deutschland
Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch

Tanja Stooß ist spezialisiert auf nationale und internationale Schiedsverfahren. Zudem berät und vertritt sie Mandanten in Verfahren vor den staatlichen Gerichten, dies häufig in grenzüberschreitenden Streitigkeiten. Ihre fachlichen Schwerpunkte liegen im Handels- und Gesellschaftsrecht.

Tanja Stooß ist seit 2017 Anwältin bei CMS; bereits zuvor unterstützte sie die Dispute Resolution-Praxis der Sozietät als wissenschaftliche Mitarbeiterin und war dabei als Administrative Secretary an zahlreichen Schiedsverfahren beteiligt. Tanja Stooß ist seit 2018 Lehrbeauftrage für Bürgerliches Recht an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg.

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Ausbildung

  • 2015 - 2017: Referendariat am Landgericht Heidelberg mit Stationen u.a. bei patentrechtlich ausgerichteter Kanzlei und bei CMS Albiñana & Suárez de Lezo, Madrid

  • 2012 - 2015: Promotion, Universität Heidelberg

  • 2007 - 2012: Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Heidelberg; Schwerpunktbereich Internationales Privat- und Verfahrensrecht

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Mitgliedschaften

  • Deutsche Institution für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS, DIS40)

  • Club Español de Arbitraje (CEA40)

  • ICC Young Arbitrators Forum

  • ICDR Young & International

  • Deutsch-Mexikanische Juristenvereinigung, Deutsch-Spanische Juristenvereinigung

  • Gesellschaft für Rechtvergleichung

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Vorträge

  • Juni 2013: Dozentin an der International Hellenic University, Thessaloniki, Griechenland, LL.M.-Modul: "Recent Legal Developments in Tansnational and European Commercial Law and Alternative Dispute Resolution"

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30.11.2015
Haa­ger Ge­richts­stands­über­ein­kom­men: Neue Ära der Ur­teils­voll­stre­ckung?
Dem Haa­ger Über­ein­kom­men über Ge­richts­stands­ver­ein­ba­run­gen wird be­reits ein ähn­lich bahn­bre­chen­des Po­ten­ti­al zu­ge­spro­chen, wie dem New Yor­ker Über­ein­kom­men über die An­er­ken­nung und Voll­stre­ckung aus­län­di­scher Schieds­sprü­che von 1958.