Timo Kloster

Timo Kloster

Associate
Rechtsanwalt

CMS Hasche Sigle
Nymphenburger Straße 12
80335 München
Deutschland
Sprachen Deutsch, Englisch

Timo Kloster berät nationale und internationale Unternehmen in allen Angelegenheiten des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Neben der Beratung umfasst seine Tätigkeit auch die Vertretung von Mandanten vor den Arbeitsgerichten. Timo Kloster ist zudem ausgebildeter Wirtschaftsmediator (MuCDR).

Timo Kloster war von 2011 bis 2016 als wissenschaftlicher Mitarbeiter einer internationalen Wirtschaftssozietät im Bereich Employment & Pensions tätig. 2017 schloss er sich CMS an.

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Ausbildung

  • 2016: Zweites Juristisches Staatsexamen

  • Seit 2015: Wirtschaftsmediator (MuCDR)

  • 2014 - 2016: Rechtsreferendariat am Oberlandesgericht München

  • 2014: Erstes Juristisches Staatsexamen

  • 2009 - 2014: Studium der Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München

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Veröffentlichungen

  • Know-Who-Schutz: Wem gehören Geschäftskontakte?, www.gruenderszene.de, 2015

  • Zur Entstehung, Fälligkeit und Unabdingbarkeit des Mindestlohnanspruchs, BetriebsBerater 2014, S. 2933-2937

  • Dienstags wird nicht gekündigt, Arbeit und Arbeitsrecht, 2014, S. 525-527

  • Betriebsratsbegünstigung, Rescriptum, 2013, S. 49-55

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Tätigkeitsbereiche

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06.08.2018
Ver­gü­tung in To­kens: Ge­stal­tungs­spiel­räu­me ken­nen und nut­zen
Auch wenn spe­zi­fi­sche Vor­schrif­ten für To­kens bis­lang feh­len, be­steht für sie kein rechts­frei­er Raum. Möch­ten Un­ter­neh­men ei­ne to­ken­ba­sier­te Ver­gü­tung im­ple­men­tie­ren und Ver­gü­tungs­strei­tig­kei­ten ver­mei­den, kom­men sie nicht um­hin, an­hand der ak­tu­el­len Ge­set­ze den Rah­men für ihr an­ge­streb­tes Ver­gü­tungs­sys­tem zu er­mit­teln.
04.07.2017
Vor­läu­fi­ge Ver­bind­lich­keit un­bil­li­ger Wei­sun­gen: Recht­spre­chungs­än­de­rung?
Die meis­ten Ar­beits­ver­trä­ge ge­ben ei­nen mehr oder we­ni­ger wei­ten Rah­men für In­halt, Ort und Zeit der Ar­beits­leis­tung vor. Die­sen Rah­men kann der Ar­beit­ge­ber durch sein Wei­sungs­recht nä­her kon­kre­ti­sie­ren, et­wa in­dem er den Ar­beit­neh­mer an ei­nen an­de­ren Ort ver­setzt, ihm ei­ne an­de­re Tä­tig­keit zu­weist oder die La­ge der Ar­beits­zeit ver­än­dert.
08.06.2017
Gig-Eco­no­my: Lie­fer­diens­te ge­stal­ten die Ar­beits­welt um
Die ei­nen se­hen in der Gig-Eco­no­my die Zu­kunft der di­gi­ta­len und fle­xi­blen Ar­beits­welt 4. 0 und ei­ne ech­te Al­ter­na­ti­ve zu her­kömm­li­chen Be­schäf­ti­gungs­ver­hält­nis­sen. Die an­de­ren wit­tern Ge­fahr für hart er­kämpf­te Ar­beit­neh­mer­rech­te.
10.04.2017
Fake-Stel­len­an­ge­bo­te: Trend aus Über­see
Un­red­lich­keit im Be­wer­bungs­pro­zess ist für Ar­beit­ge­ber kei­ne Neu­ig­keit. Ne­ben fal­schen An­ga­ben in den Be­wer­bungs­un­ter­la­gen ha­ben Un­ter­neh­men seit Jah­ren auch mit „AGG-Hop­pern“ zu kämp­fen. Die­se schrei­ben miss­bräuch­li­che Schein-Be­wer­bun­gen auf of­fe­ne Stel­len, um dann bei Nicht­ein­stel­lung auf Ent­schä­di­gung we­gen Dis­kri­mi­nie­rung nach § 15 des All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­ge­set­zes (AGG) zu kla­gen.