Ulrike Thiel

Ulrike Thiel

Senior Associate
Rechtsanwältin

CMS Hasche Sigle
Kranhaus 1
Im Zollhafen 18
50678 Köln
Deutschland
Sprachen Deutsch, Englisch

Ulrike Thiel berät nationale und internationale Unternehmen in allen Fragen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts sowie des Dienstvertragsrechts.

Sie ist als Rechtsanwältin im Bereich Arbeitsrecht im Kölner Büro von CMS Hasche Sigle tätig.

Mehr Weniger

Ausbildung

Studium der Rechtswissenschaften in Freiburg und Barcelona. Referendariat am Landgericht Köln.

Mehr Weniger

Veröffentlichungen

  • Gestaltungsmöglichkeiten bei nachvertraglichen Wettbewerbsverboten, ArbRAktuell 2018, 439 (zusammen mit Dr. Markus Meißner)

  • Vorvertrag zum Abschluss eines nachvertraglichen Wettbewerbsverbots: Gestaltungsmöglichkeiten nutzen!, CMS bloggt, 04.04.2018 (zusammen mit Dr. Markus Meißner)

  • Nachvertragliches Wettbewerbsverbot – Rücktritt durch den Arbeitnehmer, CMS bloggt, 06.03.2018 (zusammen mit Dr. Markus Meißner)

  • Anmerkung zu Urteil des EuGH v. 20.07.2017, Rs. C-416/16 – Betriebsübergang / Arbeitnehmerbegriff, ZESAR 5.76.18 S. 225-233

Mehr Weniger

Tätigkeitsbereiche

Feed

Zeige nur
04.04.2018
Vor­ver­trag zum Ab­schluss ei­nes nach­ver­trag­li­chen Wett­be­werbs­ver­bots:...
Durch ei­nen Vor­ver­trag wird die Ver­pflich­tung be­grün­det, dem­nächst ei­nen Haupt­ver­trag zu schlie­ßen. Die­ser Haupt­ver­trag kann ein nach­ver­trag­li­ches Wett­be­werbs­ver­bot sein. Wird ein nach­ver­trag­li­ches Wett­be­werbs­ver­bot – egal ob in ei­nem Vor- oder ei­nem Haupt­ver­trag – un­ge­nü­gend ver­ein­bart, kön­nen so­wohl die Un­wirk­sam­keit der Ab­re­de als auch ih­re Un­ver­bind­lich­keit die Fol­ge sein.
06.03.2018
Nach­ver­trag­li­ches Wett­be­werbs­ver­bot – Rück­tritt durch den Ar­beit­neh­mer
Will der Ar­beit­ge­ber den Ar­beit­neh­mer auch nach En­de des Ar­beits­ver­hält­nis­ses dar­an hin­dern, für ei­nen Wett­be­wer­ber tä­tig zu wer­den, so muss sich die­ses Ver­bot an stren­gen for­mel­len und ma­te­ri­el­len Vor­aus­set­zun­gen mes­sen las­sen.
19.07.2017
Ar­beits­recht­li­che Be­son­der­hei­ten bei Um­wand­lun­gen
Die ge­sell­schafts­recht­li­che Um­struk­tu­rie­rung ei­nes Un­ter­neh­mens hat re­gel­mä­ßig Aus­wir­kun­gen auf die im Un­ter­neh­men Be­schäf­tig­ten. Die In­ten­si­tät der Aus­wir­kung kann al­ler­dings va­ri­ie­ren. Ge­sell­schafts­recht und Ar­beits­recht sind bei Um­wand­lun­gen da­her – ein­mal mehr – eng ver­bun­den.