Produktion und Produkthaftung

Deutschland

Individuelle Strategien für optimale Risikoabsicherung

Unsere Beratungsthemen in den Bereichen Produktion und Produkthaftung sind breit gefächert. Sie reichen von der Produkt- und Produzentenhaftung über Kooperationsverträge, darunter Lohnfertigungsverträge, bis hin zu Produktwarnungen und Rückrufaktionen.

Rund um das Thema Produktion entwickeln wir für jeden Mandanten eine individuelle Strategie. Wir beraten ihn bei der Kooperation mit anderen Unternehmen zur Entwicklung und Herstellung neuer Produkte und sichern ihn gegen steigende Produkthaftungsrisiken im internationalen Geschäftsverkehr ab. Bei Großschadensfällen im Bereich Produkthaftung bieten wir unseren Mandanten eine laufende Betreuung und optimieren seine Rechtsposition frühzeitig durch intelligente Claim-Management-Systeme. Dabei können unsere Mandanten auf die langjährige gerichtliche Erfahrung unserer Experten vertrauen, gleich ob diese Schädiger, Geschädigte oder Zertifizierungsgesellschaften vertreten.

Unser Leistungsspektrum im Bereich Produktion

  • Forschungs- und Entwicklungsverträge
  • Industrieanlagenverträge
  • Lohnfertigungsverträge
  • Werkzeugmiet- und -überlassungsverträge
  • Toll-Manufacturing-Verträge, Outsourcing-Verträge
  • CE-Zertifizierungen und sonstige sicherheitsrechtliche Produktanforderungen

Unser Leistungsspektrum im Bereich Produkthaftung

  • Instruktions- und Warnpflichten, Rückrufaktionen
  • Abwehr von Schadensersatzansprüchen
  • Durchsetzung von Forderungen von Unternehmen, die durch fehlerhafte Produkte geschädigt wurden
  • Durchsetzung von Deckungsansprüchen gegenüber Haftpflichtversicherern
  • Vertretung von Haftpflichtversicherern und deren Versicherungsnehmern bei der Abwehr und Regulierung von Schadensersatzansprüchen Dritter
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War­ran­ties in Sup­p­ly Contracts
06/08/2015
CMS Com­mer­ci­al Gui­de: Dis­tri­bu­ti­on and Agen­cy Agree­ments

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Dr. Robert Budde
April 2019
Up­date Com­mer­ci­al 04/2019
14.11.2017
Ver­trags­händ­ler haf­tet nicht für et­wai­ge Täu­schungs­hand­lun­gen des...
Mit Ur­teil vom 28. Sep­tem­ber 2017 (AZ.  1 U 32/17) hat das OLG Ko­blenz ent­schie­den, dass ei­ne KFZ-Ver­trags­händ­le­rin nicht für et­wai­ge Täu­schungs­hand­lun­gen des Fahr­zeug­her­stel­lers ein­ste­hen müs­se. In­wie­weit der Fahr­zeug­her­stel­ler in dem zu ent­schei­den­den Fall über­haupt ei­ne Täu­schungs­hand­lung vor­ge­nom­men hat, muss­te das OLG Ko­blenz nicht ent­schei­den und prüf­te dies auch nicht.
Februar 2019
Up­date Com­mer­ci­al 02/2019
25.10.2016
Be­weis­last­um­kehr des § 476 BGB zu Guns­ten der Ver­brau­cher aus­zu­le­gen
Der BGH hat kürz­lich Vor­ga­ben des EuGH im Hin­blick auf die Be­weis­last­ver­mu­tung des § 476 BGB um­ge­setzt (Ur­teil v. 12. 10. 2016 – VIII ZR 103/15). Dies hat Aus­wir­kun­gen für Un­ter­neh­mer und Ver­brau­cher bei fast je­dem Kauf.
Dr. Robert Budde
Dezember 2018
Up­date Com­mer­ci­al 12/2018
19.08.2016
EMVG Ent­wurf: Neu de­fi­nier­te Pflich­ten für Händ­ler
Der­zeit läuft das Ver­fah­ren zum Er­lass ei­nes neu­en „Ge­set­zes über die elek­tro­ma­gne­ti­sche Ver­träg­lich­keit von Be­triebs­mit­teln (Elek­tro­ma­gne­ti­sche-Ver­träg­lich­keit-Ge­setz – EMVG)″, durch das das bis­her gel­ten­de EMV-Ge­setz ab­ge­löst wer­den soll.
Oktober 2018
Up­date Com­mer­ci­al 10/2018
17.06.2016
Feh­len­de Her­stel­ler­ga­ran­tie ist Sach­man­gel
Nach Schät­zun­gen des ADAC ist bei je­dem drit­ten in Deutsch­land ver­kauf­ten Ge­braucht­wa­gen der Ta­chostand ma­ni­pu­liert wor­den, um ei­nen hö­he­ren Kauf­preis zu er­zie­len. Ge­braucht­wa­gen­käu­fern ent­steht da­durch jähr­lich ein ge­schätz­ter Scha­den von 6 Mil­li­ar­den Eu­ro.