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Privatkunden

Schweiz

Unser Private Clients Team ist seit vielen Jahrzehnten für Privatpersonen tätig und geniesst als Rechtsberater in Privatangelegenheiten einen exzellenten Ruf. Unsere Beratung orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen unserer Mandanten und ihrer Familien. Zu ihnen zählen Unternehmer, Investoren, Grundeigentümer, Künstlerinnen und Stiftungsgründer jeden Alters. Einige Familien begleiten wir schon seit mehreren Generationen.

Das Spektrum unserer Rechtsberatung ist im Privatkundenbereich breit gefächert und umfasst insbesondere folgende Tätigkeiten auf nationaler und internationaler Ebene:

  • Nachlassplanung, Nachlassverwaltung und Willensvollstreckung
  • Ehe- und Erbschaftsverträge 
  • Testamente und Vermächtnisse 
  • Trennung, Scheidung und Unterhalt
  • Zuzugs- und Wegzugsberatung, Aufenthalt und Wohnsitz, Bürgerrecht
  • Stiftungen und organisierte Vermögenseinheiten
  • Steuerplanung (Vermögenssteuer, Einkommenssteuer, Kapitalgewinnsteuer, Schenkungssteuer und Erbschaftssteuer) 
  • Steuer-Compliance und Struktur-Audits
  • Rechtliche Vermögensplanung und -strukturierung
  • Vollmachten, Vorsorgeaufträge, Patientenverfügungen, Notfallplanung
  • Arbeitsrechtliche Angelegenheiten 
  • Philanthropie und Kunst 
  • Beratung von Family Offices
  • Gesellschaftsrechtliche Belange für Familiengesellschaften, M&A Transaktionen
  • Versicherungsfragen
  • Vertretung bei Rechtsstreitigkeiten in den vorgenannten Bereichen, insbesondere nationale und internationale Prozesse und Schiedsverfahren in Stiftungs-, Trust- und Erbschaftsangelegenheiten  
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Grenz­über­schrei­ten­de Nach­lass­pla­nung
Pri­va­te Cli­ents
Si­cher­heit für Sie, Ih­re Fa­mi­lie, Ihr Un­ter­neh­men,...

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26.10.2016
In­ter­na­tio­na­les Erbrecht in der Un­ter­neh­mens­nach­fol­ge
Das In­ter­na­tio­na­le Erbrecht birgt Über­ra­schun­gen und Un­si­cher­hei­ten, die ei­ne Un­ter­neh­mens­nach­fol­ge be­ein­flus­sen und da­her be­dacht wer­den soll­ten. Ei­ne Un­ter­neh­mens­nach­fol­ge - sei es ei­ne in­ter­ne oder ex­ter­ne Nach­fol­ge - soll­te nie­mals iso­liert von den Ge­sell­schaf­tern.
25.10.2016
Nieß­brauch an Ge­sell­schafts­an­tei­len
Wie Un­ter­neh­mer trotz Über­tra­gung am Un­ter­neh­men "be­tei­ligt" blei­ben kön­nen – steu­er­li­che Tü­cken und Aus­wir­kun­gen des Nieß­brauchs an Ge­sell­schafts­an­tei­len. Ins­be­son­de­re in mit­tel­stän­di­schen Un­ter­neh­men be­las­sen Un­ter­neh­mer ei­nen Groß­teil der Ge­win­ne zur Fi­nan­zie­rung.
24.10.2016
Der Gü­ter­stand der Ge­sell­schaf­ter bei der Un­ter­neh­mens­nach­fol­ge
Feh­len­de Gü­ter­stands­re­ge­lun­gen ge­fähr­den Un­ter­neh­men - er­fah­ren Sie war­um und le­sen Sie, was Schutz bie­tet. Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men sind et­was Be­son­de­res und et­was Wun­der­ba­res. In Fa­mi­li­en­hand und in ers­ter Li­nie be­stands­ori­en­tiert.
17.10.2016
Der Ge­sell­schafts­ver­trag – Fit für die nächs­te Ge­ne­ra­ti­on?
Der Ge­sell­schafts­ver­trag ist die Ma­gna Char­ta des Un­ter­neh­mens. Er gibt die we­sent­li­chen Re­ge­lun­gen des Ge­sell­schafts­ver­tra­ges für al­le Ge­sell­schaf­ter ver­bind­lich vor. In Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men ist der Ge­sell­schafts­ver­trag je­doch häu­fig seit Grün­dung des Un­ter­neh­mens.
11.10.2016
Die Fa­mi­li­en­stif­tung als In­stru­ment der Nach­fol­ge­pla­nung
Ein Ve­hi­kel zum Er­halt des Fa­mi­li­en-Un­ter­neh­mens nach den Wer­ten und Wün­schen des Stif­ters und zu­gleich ein Bin­de­glied zur und in­ner­halb der Fa­mi­lie Un­ter den ak­tu­ell rund 21. 000 rechts­fä­hi­gen Stif­tun­gen in Deutsch­land be­fin­den sich schät­zungs­wei­se 500 bis.
11.10.2016
Das Un­ter­neh­mer­tes­ta­ment
Wie das  Un­ter­neh­mer­tes­ta­ment die Un­ter­neh­mens­nach­fol­ge und Ver­sor­gung der Fa­mi­lie im To­des­fall ab­si­chert, den Fa­mi­li­en­frie­den be­wahrt und kla­re Ver­hält­nis­se schafft. "Jetzt ist al­les ge­re­gelt!" - nicht sel­ten zieht der Un­ter­neh­mer die­ses Fa­zit mit ei­ner be­rech­tig­ten.
11.10.2016
Ge­teil­tes Leid, hal­bes Leid?- der BGH zur Haf­tung von Stif­tungs­or­ga­nen
Dass ge­teil­tes Leid hal­bes Leid ist, mag für „pflicht­ver­ges­se­ne“ Stif­tungs­or­ga­ne un­ter­ein­an­der gel­ten, nicht je­doch ge­gen­über der ge­schä­dig­ten Stif­tung: Wenn zwei Or­ga­ne ei­ner Stif­tung, et­wa der Vor­stand und der Stif­tungs­rat, die Stif­tung durch pflicht­wid­ri­ges.
10.10.2016
Ri­si­ken und Ge­stal­tungs­mög­lich­kei­ten der Un­ter­neh­mens­über­tra­gung bei...
Bleibt bei der Un­ter­neh­mens­nach­fol­ge ei­ne steu­er­li­che Be­triebs­auf­spal­tung un­be­rück­sich­tigt oder un­er­kannt, kann das für Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men "teu­er" wer­den. Nicht sel­ten ge­hö­ren in mit­tel­stän­di­schen Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men die be­trieb­lich ge­nutz­ten Wirt­schafts­gü­ter.