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24/09/2021
"Bra­tis­la­va ist un­ser Ein­falls­tor in den Os­ten": Das In­ter­view
Er­schie­nen im Ma­ga­zin "Trend" (Aus­ga­be 38-40/2021)Oli­ver Wer­ner und Gre­gor Fa­mi­ra von CMS Reich-Rohr­wig Hainz über das star­ke Wachs­tum in der Kanz­lei in CEE, ih­re Vor­tei­le ge­gen­über lo­ka­len Kanz­lei­en und die Zu­sam­men­ar­beit mit den An­wäl­ten vor Ort. Le­sen Sie das In­ter­view als PDF im Down­load­be­reich!
24/09/2021
Ef­fi­zi­en­te Com­p­li­an­ce durch Hin­weis­ge­ber­sys­te­me I In­ter­view
Er­schie­nen im Ma­ga­zin "Trend" (Aus­ga­be 38-40/2021)Das Whist­leb­lo­wing-Sys­tem der Kanz­lei CMS si­chert Hin­weis­ge­bern An­ony­mi­tät zu, er­mög­licht Un­ter­neh­men das Auf­de­cken von Miss­stän­den und kann so vor de­ren Be­kannt­wer­den in der Öf­fent­lich­keit schüt­zen. Le­sen Sie das In­ter­view als PDF im Down­load­be­reich!
23/09/2021
Re­struk­tu­rie­rungs­ver­fah­ren
All­ge­mei­nes  Mit dem mit 17. Ju­li 2021 in Kraft ge­tre­te­nen Re­struk­tu­rie­rungs- und In­sol­venz-Richt­li­nie-Um­set­zungs­ge­setz (RIRL-UG) wur­de die Re­struk­tu­rie­rungs­richt­li­nie (RIRL) in Ös­ter­reich um­ge­setzt. Das Herz­stück die­ses Ge­set­zes ist die Ein­füh­rung der Re­struk­tu­rie­rungs­ord­nung (ReO). Da­durch soll ein eu­ro­pa­weit har­mo­ni­sier­ter prä­ven­ti­ver Re­struk­tu­rie­rungs­rah­men in Ös­ter­reich ge­schaf­fen wer­den. Die­ses vor­ge­la­ger­te Re­struk­tu­rie­rungs­ver­fah­ren soll be­stand­fä­hi­gen Un­ter­neh­men die Mög­lich­keit ei­ner fi­nan­zi­el­len Re­struk­tu­rie­rung bie­ten, um so ei­ne Zah­lungs­un­fä­hig­keit ab­zu­wen­den.  Wer hat Zu­gang? Ju­ris­ti­sche Per­so­nen und na­tür­lich Per­so­nen, so­weit die­se ein Un­ter­neh­men be­trei­ben, kön­nen als Schuld­ner ein Re­struk­tu­rie­rungs­ver­fah­ren be­an­tra­gen, wenn ei­ne In­sol­venz wahr­schein­lich ist. Ei­ne In­sol­venz gilt als wahr­schein­lich, wenn der Be­stand des Un­ter­neh­mens des Schuld­ners oh­ne Re­struk­tu­rie­rung ge­fähr­det wä­re, ins­be­son­de­re bei dro­hen­der Zah­lungs­un­fä­hig­keit. Wahr­schein­li­che In­sol­venz wird bei Er­rei­chen der URG-Kenn­zah­len (Ei­gen­mit­tel­quo­te un­ter 8 % und fik­ti­ve Schul­den­til­gungs­dau­er über 15 Jah­re) ver­mu­tet. Vom An­wen­dungs­be­reich aus­ge­nom­me­ne Schuld­ner sind u. a. na­tür­li­che Per­so­nen (so­weit die­se kein Un­ter­neh­men be­trei­ben), Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men, Pen­si­ons­kas­sen, Wert­pa­pier­fir­men oder öf­fent­li­che Stel­len. Wie er­folgt die Ein­lei­tung? Ein ge­richt­li­ches Re­struk­tu­rie­rungs­ver­fah­ren kann nur auf An­trag des Schuld­ners er­öff­net wer­den. Der Schuld­ner hat das Vor­lie­gen der wahr­schein­li­chen In­sol­venz im An­trag dar­zu­le­gen. Dem An­trag bei­zu­fü­gen sind ins­be­son­de­re ein Re­struk­tu­rie­rungs­kon­zept bzw. ein Re­struk­tu­rie­rungs­plan, ein Fi­nanz­plan für die fol­gen­den 90 Ta­ge und (bei Schuld­nern, die zur Auf­stel­lung ver­pflich­tet sind) Jah­res­ab­schlüs­se der letz­ten 3 Jah­re. Reicht der Schuld­ner le­dig­lich ein Re­struk­tu­rie­rungs­kon­zept ein, so hat er bin­nen ei­ner vom Ge­richt fest­zu­set­zen­den Frist von höchs­tens 60 Ta­gen ei­nen Re­struk­tu­rie­rungs­plan (sie­he da­zu ge­nau­er un­ten) vor­zu­le­gen. Die ReO sieht für die Durch­füh­rung des Ver­fah­rens grund­sätz­lich die Ei­gen­ver­wal­tung des Schuld­ners vor. Das Ge­richt kann je­doch dem Schuld­ner wäh­rend lau­fen­den Ver­fah­rens die Vor­nah­me ge­wis­ser Rechts­hand­lun­gen oh­ne Zu­stim­mung des Ge­richts oder ei­nes all­fäl­li­gen Re­struk­tu­rie­rungs­be­auf­tra­gen ver­bie­ten. Der Schuld­ner hat ge­mein­sam mit dem An­trag grund­sätz­lich ei­nen Kos­ten­vor­schuss zur De­ckung der An­lauf­kos­ten des Ver­fah­rens so­wie der Ent­loh­nung des Re­struk­tu­rie­rungs­be­auf­trag­ten zu er­le­gen.Re­struk­tu­rie­rungs­plan als Herz des Ver­fah­rens Das Kern­stück des Re­struk­tu­rie­rungs­ver­fah­rens ist der Re­struk­tu­rie­rungs­plan. In die­sem hat der Schuld­ner ins­be­son­de­re die kon­kre­ten Re­struk­tu­rie­rungs­maß­nah­men, die Lauf­zeit so­wie die Aus­wir­kun­gen der Re­struk­tu­rie­rung dar­zu­le­gen. Wei­ters hat die­ser ei­nen Fi­nanz­plan, ei­ne be­ding­te Fort­be­ste­hens­pro­gno­se und ei­ne Ver­gleichs­rech­nung zu In­sol­venz­sze­na­ri­en zu ent­hal­ten. Der Schuld­ner hat im Re­struk­tu­rie­rungs­plan ei­nen Vor­schlag für die Aus­wir­kun­gen der Re­struk­tu­rie­rung, ins­be­son­de­re den an­ge­streb­ten Schul­den­schnitt, auf die ver­schie­de­nen Gläu­bi­ger­klas­sen dar­zu­le­gen. Fol­gen­de Klas­sen kön­nen in den Plan ein­be­zo­gen wer­den: be­si­cher­te Gläu­bi­ger un­be­si­cher­te Gläu­bi­ger­An­lei­he­gläu­bi­ger schutz­be­dürf­ti­ge Gläu­bi­ger (mit For­de­run­gen un­ter EUR 10.000)nach­ran­gi­ge Gläu­bi­ger­For­de­run­gen von (ak­tu­el­len oder ehe­ma­li­gen) Ar­beit­neh­mern, For­de­run­gen zur be­trieb­li­chen Vor­sor­ge, nach Ver­fah­rens­ein­lei­tung ent­ste­hen­de For­de­run­gen, For­de­run­gen auf ge­setz­li­chen Un­ter­halt so­wie Geld­stra­fen we­gen straf­ba­rer Hand­lun­gen sind nicht vom Re­struk­tu­rie­rungs­plan um­fasst.  Zur An­nah­me des Re­struk­tu­rie­rungs­plans be­darf es der Mehr­heit der (bei der Tag­sat­zung an­we­sen­den) be­trof­fe­nen Gläu­bi­ger in je­der Klas­se (Kopf­mehr­heit) so­wie ei­ner Ka­pi­tal­mehr­heit von 75 % der (bei der Tag­sat­zung an­we­sen­den) be­trof­fe­nen Gläu­bi­ger in je­der Klas­se. Wur­de ein Re­struk­tu­rie­rungs­plan mit den er­for­der­li­chen Mehr­hei­ten an­ge­nom­men, be­darf er zu­sätz­lich der ge­richt­li­chen Be­stä­ti­gung. Lehnt ei­ne Gläu­bi­ger­klas­se den Re­struk­tu­rie­rungs­plan ab, kann das Ge­richt den Re­struk­tu­rie­rungs­plan auf An­trag des Schuld­ners den­noch be­stä­ti­gen (klas­sen­über­grei­fen­der Cram­down). Ein ab­leh­nen­der Gläu­bi­ger kann ei­ne Über­prü­fung be­an­tra­gen, ob er durch den Re­struk­tu­rie­rungs­plan schlech­ter ge­stellt wür­de als in ei­nem In­sol­venz­ver­fah­ren nach der In­sol­venz­ord­nung (Kri­te­ri­um des Gläu­bi­ger­inter­es­ses). Wur­de ein sol­cher An­trag ge­stellt, darf das Ge­richt ei­nen an­ge­nom­me­nen Re­struk­tu­rie­rungs­plan nur bei Er­fül­lung die­ses Kri­te­ri­ums be­stä­ti­gen.
23/09/2021
Mind the gap - Ma­king equal pay a rea­li­ty
In this vi­deo we dis­cuss:Why the gen­der pay gap still exists and is so hard to tack­leW­hat em­ploy­ers need to do (and are do­ing) to crea­te trans­pa­ren­cy on pay­Is mo­re fle­xi­bi­li­ty al­ways good for re­du­cing the gen­der pay gap?How will grea­ter re­mo­te working chan­ge gen­der in­e­qua­li­ty in the la­bour mar­ket?Our guest spea­kers are:Ne­ris M. Báez Gar­cía de Maz­zo­ra, Di­rec­tor, Pro­cu­re­ment Di­vi­si­on at the United Na­ti­ons.Abi Adams-Prassl, As­so­cia­te Pro­fes­sor and Se­ni­or Re­se­arch Fel­low, Uni­ver­si­ty of Ox­ford, who has con­duc­ted ex­ten­si­ve work ex­plo­ring why gen­der in­e­qua­li­ties exist.
23/09/2021
EU Court of Jus­ti­ce ru­les against In­tra-EU ar­bi­tra­ti­on un­der the En­er­gy...
On 2 Sep­tem­ber 2021, the Court of Jus­ti­ce of the Eu­ro­pean Uni­on (CJEU) ru­led that in­tra-EU ar­bi­tra­ti­ons ba­sed on the En­er­gy Char­ter Trea­ty (ECT) vio­la­te EU law.  The de­ci­si­on is li­kely to im­pact the...
23/09/2021
New Eu­ro­pean Com­mis­si­on no­ti­ce on the en­force­ment of Sta­te aid ru­les by...
On 23 Ju­ly 2021, the Eu­ro­pean Com­mis­si­on ad­op­ted a new no­ti­ce (“No­ti­ce”) on the en­force­ment of EU Sta­te aid ru­les by na­tio­nal courts. The No­ti­ce, which has a bet­ter struc­tu­re, up­dates and fur­ther...
22/09/2021
Em­ploy­ment ter­mi­na­ti­on law and le­gis­la­ti­on in Aus­tria
1. Dis­mis­sal of em­ployees 1.1 Re­a­sons for dis­mis­sal Ge­ne­ral­ly, em­ploy­ers in Aus­tria are not re­qui­red to ju­s­ti­fy or­di­na­ry dis­mis­sals (Kün­di­gun­gen). Ne­ver­the­l­ess, they must ob­ser­ve pre­scri­bed no­ti­ce...
Comparable
22/09/2021
Re­ca­pi­ta­li­sa­ti­on of Air Fran­ce: Vue­ling in first place for the al­lo­ca­ti­on...
On 20 Sep­tem­ber 2021, the Eu­ro­pean Com­mis­si­on ap­pro­ved the al­lo­ca­ti­on to Vue­ling of 18 dai­ly slots at Pa­ris-Or­ly air­port fol­lo­wing a selec­tion pro­ce­du­re over the sum­mer. This mea­su­re is part of the re­ca­pi­ta­li­sa­ti­on...
22/09/2021
“Fri­ends of an ef­fec­tive Di­gi­tal Mar­kets Act” part 2 – Fran­ce, Ger­ma­ny...
In May 2021, Fran­ce, Ger­ma­ny and the Nether­lands pu­blis­hed a non-pa­per with pro­po­sals to im­pro­ve the Di­gi­tal Mar­kets Act (DMA). In this pa­per, the three mem­ber sta­tes, which re­fer to them­sel­ves as “Fri­ends...
22/09/2021
EU Green Deal, sustaina­bi­li­ty and com­pe­ti­ti­on law: Eu­ro­pean Com­mis­si­on’s...
In De­cem­ber 2019, the Eu­ro­pean Com­mis­si­on pre­sen­ted the “Eu­ro­pean Green Deal”, which com­mits to cli­ma­te neu­tra­li­ty by 2050. EU Mem­ber Sta­tes pro­mi­sed to re­du­ce emis­si­ons by at least 55% by 2030, com­pa­red...
20/09/2021
Ein­ver­nehm­li­che Auf­lö­sung wäh­rend Kran­ken­stand be­grün­det Ent­gelt­fort­zah­lungs­pflicht...
News­Mo­ni­tor Ar­beits­recht Fol­ge 11
17/09/2021
CMS prä­sen­tiert voll­um­fäng­li­ches Hin­weis­ge­ber­sys­tem
Die EU-Hin­weis­ge­ber-Richt­li­nie ver­pflich­tet Mit­glied­staa­ten, die­se bis De­zem­ber 2021 in na­tio­na­les Recht um­zu­set­zen. Es ist da­von aus­zu­ge­hen, dass auch Ös­ter­reich die­se Ver­pflich­tung er­fül­len wird. Hier fin­den Sie die voll­stän­di­gen Ar­ti­kel in den ein­zel­nen Me­di­en:geld-ma­ga­zin.at­bo­er­se-ex­press.com­top-news.at­bo­er­se-so­ci­al.com­brand­ak­tu­ell.at