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Vanessa Horaceck

Associate

CMS Reich-Rohrwig Hainz
Rechtsanwälte GmbH
Gauermanngasse 2
1010 Wien
Österreich
Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch

Tätigkeitsbereich

Vanessa Horaceck ist Associate vornehmlich für den Fachbereich Wettbewerbsrecht

Bisherige Berufserfahrung / Ausbildung

Vanessa Horaceck hat an der Universität Wien Rechtswissenschaften studiert und dissertiert derzeit zur Frage der Behandlung von Kartellrechtsverstößen im UWG. Während ihres Studiums absolvierte sie Praktika in zwei renommierten Wirtschaftskanzlein in Wien sowie dem Außenwirtschaftscenter der WKO in Lissabon. Vor ihrem Einstieg bei CMS Reich-Rohrwig Hainz arbeitete sie unter anderem als Universitätsassistentin am Institut für Unternehmens- und Wirtschaftsrecht der Universität Wien sowie als Stagiaire beim Rat der Europäischen Union in Brüssel.

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Veröffentlichungen

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Ausbildung

  • 2014 - Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien
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28/06/2021
Ver­än­de­rung am Pay­ment-Markt: CMS be­rät World­li­ne bei As­set-Ver­käu­fen in...
Un­ter we­sent­li­cher Mit­wir­kung des CMS-Teams in Wien be­glei­tet die in­ter­na­tio­na­le Wirt­schafts­rechts­kanz­lei den füh­ren­den eu­ro­päi­schen An­bie­ter von Zah­lungs­dienst­leis­tun­gen World­li­ne beim Ver­kauf ös­ter­rei­chi­scher...
19 März 2021
Un­lau­te­re Han­dels­prak­ti­ken in der Agrar- und Le­bens­mit­tel­ver­sor­gungs­ket­te
In­ner­halb der Le­bens­mit­tel­ver­sor­gungs­ket­te tä­ti­ge Un­ter­neh­men soll­ten für 2021 ih­re Lie­fer­ver­ein­ba­run­gen über­prü­fen und ih­re Han­dels­prak­ti­ken mit den neu­en na­tio­na­len Vor­schrif­ten zur Um­set­zung der Richt­li­nie (EU) 2019/633 über un­lau­te­re Han­dels­prak­ti­ken in den Ge­schäfts­be­zie­hun­gen zwi­schen Un­ter­neh­men in der Agrar- und Le­bens­mit­tel­ver­sor­gungs­ket­te in Ein­klang brin­gen. Die Re­ge­lung zu un­lau­te­ren Han­dels­prak­ti­ken (eng­lisch: Un­fair Tra­ding Prac­tices, so­ge­nann­te UTPs) ist bis 1. Mai 2021 in na­tio­na­les Recht um­zu­set­zen. WAS? Die UTP-Re­ge­lung zielt dar­auf ab, Han­dels­prak­ti­ken zwi­schen Un­ter­neh­men (B2B) in der Agrar- und Le­bens­mit­tel­ver­sor­gungs­ket­te zu un­ter­bin­den, die gröb­lich von der gu­ten Han­dels­pra­xis ab­wei­chen, ge­gen das Ge­bot von Treu und Glau­ben und des red­li­chen Ge­schäfts­ver­kehrs ver­sto­ßen und ei­nem Han­dels­part­ner ein­sei­tig von ei­nem an­de­ren auf­ge­zwun­gen wer­den. Kurz, die Re­ge­lung soll land­wirt­schaft­li­che Er­zeu­ger oder na­tür­li­che oder ju­ris­ti­sche Per­so­nen, die Agrar- und Le­bens­mit­tel­pro­duk­te lie­fern, vor un­lau­te­ren Han­dels­prak­ti­ken schüt­zen. Die Richt­li­nie sieht vor, dass die na­tio­na­le Ge­setz­ge­bung zur Durch­set­zung der UTP-Re­ge­lun­gen zu­stän­di­ge Durch­set­zungs­be­hör­den be­nennt. WER? Die Re­ge­lun­gen gel­ten nicht au­to­ma­tisch für al­le Be­zie­hun­gen zwi­schen Lie­fe­ran­ten und Käu­fern. Die Re­ge­lun­gen kom­men dann zur An­wen­dung, so­fern ein er­heb­li­ches Un­gleich­ge­wicht in Be­zug auf die Ver­hand­lungs­macht be­steht; dies wird an­hand ei­nes Ver­gleichs der Jah­res­um­sät­ze der Par­tei­en er­mit­telt. WIE? Nach­dem den na­tio­na­len Ge­setz­ge­bun­gen bei der De­fi­ni­ti­on von UTPs ein wei­ter Er­mes­sens­spiel­raum zu­kommt, müs­sen Vor­sichts­maß­nah­men zur Fest­le­gung der Ge­schäfts­be­zie­hung ge­trof­fen wer­den, wo­bei min­des­tens die in der Richt­li­nie spe­zi­fi­zier­ten Be­din­gun­gen ent­hal­ten sein müs­sen. Die Lis­te der UTPs un­ter­teilt sich in Prak­ti­ken, die je­den­falls ver­bo­ten sind (z.B. über 30 oder 60 Ta­ge hin­aus­ge­hen­de Zah­lungs­fris­ten (je nach Art der Er­zeug­nis­se), ein­sei­ti­ge Än­de­run­gen be­stimm­ter Be­din­gun­gen ei­ner Lie­fer­ver­ein­ba­rung usw.), so­wie je­ne, die un­ter ge­wis­sen Um­stän­den ver­bo­ten sind (z.B. vom Lie­fe­ran­ten zu ver­lan­gen, die Kos­ten für Preis­nach­läs­se zu tra­gen oder für die Wer­bung zu zah­len oder nicht ver­kauf­te Er­zeug­nis­se oh­ne die Ver­pflich­tung des Käu­fers, für die­se oder de­ren Be­sei­ti­gung zu be­zah­len, zu­rück­zu­neh­men).
04/12/2020
wirt­schafts­an­wa­el­te.at: CMS be­glei­tet A1 Te­le­kom Aus­tria AG bei Über­nah­me...
Mit dem Er­werb des Al­ca­tel-Lu­cent Voice Busi­ness run­det A1 sein Pro­dukt­port­fo­lio für Busi­ness-Kun­den a​​b. Bei die­ser für den Markt­aus­bau wich­ti­gen Trans­ak­ti­on zählt A1 auf um­fas­sen­de Be­ra­tung...
10/11/2020
The Mer­ger Con­trol Re­view I Eleventh Edi­ti­on
Die ös­ter­rei­chi­schen Re­ge­lun­gen be­züg­lich Fu­si­ons­kon­trol­le sind im I. Haupt­stück, 3. Ab­schnitt  des ös­ter­rei­chi­schen Kar­tell­ge­set­zes 2005 (KartG) ent­hal­ten. Die Um­satz­gren­zen, die ei­ne An­mel­de­pflicht...
Erschienen am 07. Oktober 2020 auf juve-verlag.at
Zah­lungs­ver­kehr: Na­tio­nal­bank gibt mit CMS Ab­wick­lung an Pay­ment Ser­vices...
Die PSA Pay­ment Ser­vices Aus­tria wird 2021 als Shared-Ser­vices-Platt­form den Be­trieb des ope­ra­ti­ven Clea­ring­ge­schäfts von der GSA über­neh­men. CMS Part­ner Ra­ko­si führ­te das CMS Team an der Sei­te der...
Erschienen am 06. Oktober 2020 auf wirtschaftsanwaelte.at
CMS be­glei­tet IT-Kon­zern Becht­le bei Er­werb des ös­ter­rei­chi­schen Soft­ware­ent­wick­lers...
Der IT-Kon­zern hat da­mit das hun­derts­te Un­ter­neh­men der Fir­men­ge­schich­te ak­qui­riert. Mit dem Er­werb baut Becht­le das Sys­tem­haus­ge­schäft in Ös­ter­reich wei­ter aus und er­gänzt die bis­he­ri­gen Ak­ti­vi­tä­ten...
05/10/2020
CMS be­glei­tet IT-Kon­zern Becht­le bei Er­werb des ös­ter­rei­chi­schen Soft­ware­ent­wick­lers...
Die Becht­le AG hat die da­ta­for­mers GmbH, ei­nen Soft­ware­ent­wick­ler mit Sitz in Linz, er­wor­ben. Der IT-Kon­zern hat da­mit das hun­derts­te Un­ter­neh­men der Fir­men­ge­schich­te ak­qui­riert. Mit dem Er­werb baut Becht­le...
02/10/2020
CMS be­treut Groß­pro­jekt der OeNB
In den ver­gan­ge­nen ein­ein­halb Jah­ren hat die Oe­s­ter­rei­chi­sche Na­tio­nal­bank (OeNB) ge­mein­sam mit der Pay­ment Ser­vices Aus­tria (PSA) den Grund­stein für ei­ne Mo­der­ni­sie­rung der Ab­wick­lung von Mas­sen­zah­lungs­ver­kehrst­rans­ak­tio­nen...
14/09/2020
The Do­mi­nan­ce and Mo­no­po­lies Re­view I 8th Edi­ti­on
Die ös­ter­rei­chi­schen Ge­set­zes­be­stim­mun­gen zu Wett­be­werbs­rechts­ver­let­zun­gen sind im 2. Ab­schnitt (§§ 4 bis 6) des ös­ter­rei­chi­schen Kar­tell­ge­set­zes (KartG) ent­hal­ten und re­geln das Ver­bot des Miss­brauchs...
27 Juli 2020
Das neue ös­ter­rei­chi­sche In­ves­ti­ti­ons­kon­troll­ge­setz – ver­stärk­te Prü­fung...
Dem eu­ro­päi­schen Trend zur ver­stärk­ten Kon­trol­le von aus­län­di­schen Di­rekt­in­ves­ti­tio­nen (eng­lisch For­eign Di­rect In­vest­ments, nach­fol­gend „FDI“) von au­ßer­halb der EU bzw. des EWR oder der Schweiz...
14/05/2020
In­sol­ven­zen in der Bau­wirt­schaft als Fol­ge von CO­VID-19
Die CO­VID-19-Pan­de­mie führt welt­weit zu gro­ßen wirt­schaft­li­chen Her­aus­for­de­run­gen und auch in Ös­ter­reich sind Un­ter­neh­men in wich­ti­gen Schlüs­sel­bran­chen wie der Bau­wirt­schaft stark von den Aus­wir­kun­gen...
14 April 2020
Kar­tell­recht in Zei­ten der Co­ro­na-Kri­se
Die Co­ro­na-Kri­se macht auch vor dem Kar­tell­recht nicht halt. Das Eu­ro­pean Com­pe­ti­ti­on Net­work („ECN“), in dem die na­tio­na­len Wett­be­werbs­be­hör­den der EU-Mit­glied­staa­ten und die Eu­ro­päi­sche Kom­mis­si­on...