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Durchgriffshaftung im internationalen Konzern

Aktuelle Entwicklungen im europäischen Vergleich

Frankfurt am Main, Deutschland

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Vergangene Veranstaltung
19 Oktober 2018, 13:30 - 19:00

Konzernobergesellschaften, die international tätig sind, sind immer weiter gehenden Haftungsrisiken ausgesetzt. Die durch die Rechtsform der Kapitalgesellschaft gewünschte Haftungsabschottung einzelner Konzerngesellschaften gelingt nur noch bedingt.

Initiativen von Gesetzgebern sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene sowie eine extensive Rechtsprechung begründen zunehmend Haftungsdurchgriffe auf die Konzernobergesellschaft oder gar deren Gesellschafter. So wurde etwa mit der 9. Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Deutschland eine verschuldensunabhängige Haftung der Konzernobergesellschaft für Geldbußen für Kartellrechtsverstöße eingeführt.

Renommierte europäische Universitätsprofessoren beleuchten diese brisante Thematik zusammen mit Partnern von CMS Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, den Niederlanden und Spanien und geben Ihnen Hinweise für Gestaltungsmöglichkeiten in Ihrem Unternehmen. Darüber hinaus wird Raum für Diskussionen sein, in denen Sie mit Unternehmensjuristen und Rechtswissenschaftlern Erfahrungen und Erwartungen austauschen können.

Programm

13.30 Uhr

Registrierung

14.00 Uhr

Begrüßung

14.15 Uhr

Haftungsthemen im internationalen Konzern aus deutscher und österreichischer Sicht
Prof. Christoph Teichmann und Prof. Ulrich Torggler

15.30 Uhr

Diskussion

16.00 Uhr

Kaffeepause

16.30 Uhr

Podiumsdiskussion: Länderperspektiven

17.30 Uhr

Europäische Regelungsinitiative
Prof. Christoph Teichmann

18.00 Uhr

Diskussion

Ab 18.30 Uhr

Ausklang

Bei Interesse an der Veranstaltung steht Ihnen unser Event-Team gerne zur Verfügung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.