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E-Commerce-Plattformen und Erlaubnispflicht nach ZAG

Deutschland

Vergangene Veranstaltung
21 Mai 2015, 18:00 - 20:00

E-Commerce-Plattformen und Erlaubnispflicht nach ZAG

Die Problematik der Erlaubnispflicht nach dem Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG) für E-Commerce-Plattformen führte nach der Entscheidung Pizza.de vs. Lieferheld erstmals zu einem großen Aufschrei in der Branche. Nach wie vor ist das Thema der Erlaubnispflicht für Betreiber von E-Commerce-Plattformen von großer Bedeutung. Anbieter, die auch die Abwicklung der Zahlungen anbieten können, haben einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Die derzeitige Rechtslage und die Verwaltungspraxis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) führen nach wie vor zu einer erheblichen Unsicherheit. Hinzu kommt, dass nach der bevorstehenden Verabschiedung einer neuen Zahlungsdiensterichtlinie (Payment Services Directive 2 = PSD 2) auch im Bereich der E-Commerce-Plattformen zahlreiche neue Regelungen zu erwarten sind.

Unsere Veranstaltung soll Ihnen einen Überblick über die derzeitige Rechtslage, die aktuelle Verwaltungspraxis der BaFin und bestehende Handlungsmöglichkeiten sowie einen Ausblick auf die durch die PSD 2 zu erwartenden Änderungen geben. Bitte lassen Sie uns spätestens 7 Tage vor Veranstaltungstermin wissen, ob wir Sie zu unserem Workshop begrüßen dürfen.

Programm

18:00 Uhr
Get-together

18:30 Uhr
Vortrag
Kati Meister, Rechtsanwältin, Senior Associate, CMS Deutschland

19:30 Uhr
Diskussion

Referentin

Kati Meister
Rechtsanwältin, Senior Associate, CMS Deutschland

Bei Interesse an der Veranstaltung stehen wir Ihnen unter [email protected] gerne zur Verfügung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Sprecher

Kati Meister