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CMS berät Kunstmuseum Bern zum Nachlass Gurlitt

24/11/2014

Berlin – Das Kunstmuseum Bern hat die Erbschaft von Cornelius Gurlitt angenommen. Dazu hat die Stiftung Kunstmuseum Bern eine Vereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland und dem Land Bayern getroffen (Link zur Vereinbarung).

CMS hat gemeinsam mit dem Berner Rechtsanwalt Dr. Marcel Bruelhart das Kunstmuseum Bern bei den mit der Vereinbarung verbundenen, komplexen Fragestellungen im Vorfeld der Annahme des Nachlasses von Cornelius Gurlitt umfassend beraten. Innerhalb der Ausschlagungsfrist von sechs Monaten galt es, die mit der Annahme des Erbes verbundenen Risiken zu sondieren und Hindernisse aus dem Weg zu räumen.

Die mehr als 1.500 Werke umfassende Kunstsammlung des im Mai 2014 verstorbenen Cornelius Gurlitt war im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen angeblicher Steuerhinterziehung beschlagnahmt worden. Es stellte sich heraus, dass sich in der Sammlung auch NS-Raubkunst befindet. Dies war im vergangenen Jahr öffentlich geworden und löste eine weltweite Debatte aus. Die Stiftung Kunstmuseum Bern wurde von Cornelius Gurlitt testamentarisch als Alleinerbin eingesetzt.

CMS Deutschland

Prof. Dr. Winfried Bullinger, Lead Partner Deutschland
Dr. Katharina Garbers-von Boehm, beide Kunstrecht/Restitution/Kulturgutschutz
Dr. Wolf-Georg Freiherr von Rechenberg
Dr. Gerd Seeliger, beide Steuerrecht
Hans-Christian Blum, Erbrecht

CMS Österreich

Dr. Bernhard Hainz, Kulturgutschutz

CMS Schweiz

Dr. Beate von Rechenberg, Gesamtkoordination

Pressekontakt
[email protected]

Veröffentlichung
Pressemitteilung Kunstmuseum Bern, 24/11/2014
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Personen

Prof. Dr. Winfried Bullinger
Partner
Berlin
Hans Christian Blum
Hans Christian Blum
Partner
Stuttgart
Katharina Garbers-von Boehm
Dr. Katharina Garbers-von Boehm, LL.M., Maître en droit
Wolf-Georg Rechenberg
Dr. Wolf-Georg Freiherr von Rechenberg
Dr. Gerd Seeliger
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