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CMS Hasche Sigle berät TUI bei Abweisung der Klage des Babcock Borsig Insolvenzverwalters über 171 Mio. Euro

11/12/2007

Das Landgericht Frankfurt hat die Klage des Insolvenzverwalters der Babcock Borsig AG gegen die TUI AG zur Zahlung von zuletzt 171 Millionen Euro in vollem Umfang abgewiesen. Im jahrelangen Rechtsstreit um die Pleite des Babcock-Borsig-Konzerns ist der Insolvenzverwalter mit einer Klage gegen den früheren Eigner TUI erneut gescheitert nachdem bereits 2005 der Zuständigkeitsstreit für TUI gewonnen wurde und die Verweisung an das Landgericht Frankfurt erfolgte.

Die TUI AG beziehungsweise deren Vorgängerkonzern Preussag war vom Insolvenzverwalter der Babcock Borsig AG bezichtigt worden für den Niedergang des Oberhausener Traditionsunternehmens mitverantwortlich zu sein. Die TUI-Vorgängerin Preussag habe keine werthaltigen Bestandteile in Babcock Borsig eingebracht, so die Klage des Insolvenzverwalters. TUI hat demgegenüber immer wieder erklärt, dass die Sacheinlage den vorgeschriebenen Wert umfasste. Preussag hatte sich 1999 an Babcock beteiligt und dafür einen Anteil des Anlagenbaus und des Werftgeschäfts erhalten.

Berater TUI AG:

CMS Hasche Sigle

Dr. Dirk Jannott (Corporate, M&A)

Dr. Gerd Schäfer (Prozessführung, Arbeitsrecht)

Dr. Marcel Hagemann (Corporate, M&A)

Kontakt CMS Hasche Sigle:

Dr. Dirk Jannott
Tel.: +49 (0) / 211 / 49 34 - 405
E-Mail: [email protected]

Elmar Salinger, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 (0) 30 / 203 60-1208
E-Mail: [email protected]

Veröffentlichung
071211_PM_TUI_de
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