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Maschinenlernende Software

Sichtung großer Datenmengen – schneller und besser

Typische Regelungsgegenstände in einer Vielzahl von Verträgen zu erkennen, ist von jeher eine Herausforderung für Kanzleien. Maschinenlernende Technologie bietet heute völlig neue Möglichkeiten, um Standardklauseln zu erkennen und einzuordnen, sodass Anwälte ihre Zeit für hochwertige inhaltliche Arbeit nutzen können.

Maschinenlernende Software wie Kira ermöglicht die zügige, effiziente Analyse von Verträgen und sonstigen Rechtsdokumenten. Mithilfe von künstlicher Intelligenz unterstützt sie den Nutzer insbesondere bei der Suche nach bestimmten Formulierungen und Textbestandteilen in diesen Dokumenten – und dies mit einem hohen Maß an Genauigkeit.

Darüber hinaus bietet Kira die Möglichkeit, die erkannten Formulierungen und Klauseln zu extrahieren, um sie anschließend auf analogem Wege in einem größeren Kontext zu überprüfen oder sie zu kategorisieren. So verhilft Kira zu einem besseren, schnelleren und effizienteren Umgang mit großen Datenmengen, etwa im Rahmen von Due-Diligence-Prozessen, wo es darum geht, in einer Vielzahl von Dokumenten relevante Formulierungen und Bestimmungen wie Change-of-Control-Klauseln zu finden.

Herzstück Erkennungsmodelle

Kira verfügt über integrierte maschinelle Lernmodelle für unterschiedliche Transaktionsbedürfnisse. So kann sie Bestimmungen mit einer hohen Treffsicherheit in einer großen Menge von Verträgen identifizieren.

Kira stellt mehr als 300 englische Vorschriften „out of the box“ zur Verfügung und wird von CMS-Mitarbeitern vor Ort auf die deutsche Sprache „angelernt“. Auf diese Weise wurden bereits über 100 deutschsprachige Erkennungsgegenstände erarbeitet.