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Markus Deck

Markus Deck, M.C.J. (University of Texas, Austin)

Partner
Rechtsanwalt | Leiter des Geschäftsbereichs Gewerblicher Rechtsschutz, CMS Deutschland

CMS Hasche Sigle
Kasernenstraße 43-45
40213 Düsseldorf
Deutschland
Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch

Markus Deck verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung im gewerblichen Rechtsschutz mit besonderem Schwerpunkt im technischen Bereich. Sein Spezialgebiet ist das Patentrecht, das er sowohl beratend als auch forensisch abdeckt. Er hat eine Vielzahl technologiegetriebener Transaktionen begleitet, bei denen oft die Aufteilung und Verwertung von geistigem Eigentum im Vordergrund stand. Dabei bringt er immer wieder seine Expertise im Wettbewerbsrecht und angrenzenden Kartell- und Vertriebsrecht ein.

Markus Deck hat mehr als 100 Lizenz-, Vergleichs- und sonstige IP-Vereinbarungen erfolgreich zum Abschluss gebracht. Er berät fortlaufend zu Rechtsfragen in den Bereichen Produktpiraterie, Geschäftsgeheimnisse oder Arbeitnehmererfindungen. Besonders erfahren ist er in der Durchsetzung von gewerblichen Schutzrechten, national wie international, vor staatlichen und Schiedsgerichten. Zu den von ihm betreuten Mandanten gehören multinationale Konzerne ebenso wie Mittelständler und Start-ups.

Markus Deck ist seit 2007 Partner im Bereich Gewerblicher Rechtsschutz bei CMS. Er war zuvor von 1989 an im Bereich Gewerblicher Rechtsschutz bei Linklaters und deren Vorgängerkanzleien tätig, seit 1998 als Partner. Markus Deck ist Mitautor des Münchener Anwaltshandbuchs.

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„Insbesondere Markus Deck überzeugt immer durch seine Verbindlichkeit, Klarheit der Aussagen, umfassenden rechtlichen Kenntnisse, Durchsetzungsstärke betreffend unsere Interessen, Verfügbarkeit etc. In jeder Hinsicht ein vorbildlicher Rechtsanwalt.“

The Legal 500 Deutschland, 2020

Ausgewählte Referenzen


  • Nanya Corporation | Beratung und Vertretung in Patentverletzungsverfahren hinsichtlich standardessentieller Patente im Bereich der Halbleiterspeichertechnologie und Wirksamkeit von Patentlizenzen bei Insolvenz des Lizenzgebers
  • Karmann GmbH | Grenzüberschreitende Beratung des Insolvenzverwalters der Karmann GmbH zum Verkauf einzelner Betriebsteile und der dafür erforderlichen Strukturierung und Verwertung des umfangreichen IP-Portfolios; Entwicklung einer Lizenzstruktur für die verschiedenen Kaufinteressenten und Käufer
  • Otis Elevator Company | Federführende Betreuung multinationaler Patentverletzungsverfahren, insbesondere Koordination der Verfahren mit den Rechtsanwälten verschiedener europäischer Länder und den USA, sowie Betreuung einer Vielzahl von deutschen Patentverletzungsverfahren nebst Nichtigkeitsverfahren
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Ausbildung


  • 1992: Zweites Staatsexamen nach Referendariat in Köln und Chicago (Katten, Muchin & Zavis)
  • 1989 - 1992: Nebentätigkeit im Bereich Gewerblicher Rechtsschutz bei Boden Oppenhoff
  • 1988: Master of Comparative Jurisprudence, University of Texas at Austin
  • 1986 - 1987: Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Ausländisches und Internationales Privatrecht der Universität zu Köln
  • 1986: Erstes Staatsexamen
  • Jurastudium in Köln und Genf
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Mitgliedschaften


  • Licensing Executives Society Deutsche Landesgruppe e. V. (LES)
  • Association Internationale pour la Protection de la Propriété Intellectuelle (AIPPI)
  • European Patent Lawyers Association (EPLAW)
  • Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht (GRUR)
  • American Intellectual Property Law Association (AIPLA)
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Veröffentlichungen


  • Münchener Anwaltshandbuch Gewerblicher Rechtsschutz, 4. Aufl., C. H. Beck Verlag 2012
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Vorträge


  • Regelmäßige Vortragstätigkeit für das Forum Institut für Management im Bereich Gewerblicher Rechtsschutz.
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19/02/2020
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Mc Har­dy zieht An­trag zu­rück – ein Sieg für Open Sour­ce?
Spä­tes­tens durch das Ver­fü­gungs­ur­teil des Land­ge­richts Köln vom 20. Ok­to­ber 2017 (Az.: 14 O 188/17) wur­de be­stä­tigt, dass die Ver­let­zung von Li­zenz­be­din­gun­gen für Open Sour­ce Soft­ware dra­ma­ti­sche...
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Kar­tell­recht. EuGH: Ver­bot der Nut­zung von Dritt­platt­for­men grund­sätz­lich kar­tell­rechts­kon­form...
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