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Stephan Kraatz

Dr. Stephan Kraatz

Partner
Rechtsanwalt

CMS Hasche Sigle
Augustusplatz 9
04109 Leipzig
Deutschland
Sprachen Deutsch, Englisch

Stephan Kraatz ist spezialisiert auf privates Baurecht, Architekten- und Ingenieurvertragsrecht sowie gewerbliches Mietrecht. Er übernimmt regelmäßig die baubegleitende Rechtsberatung von Großbauvorhaben und hat über die Jahre umfassende Erfahrung auch mit solchen Projekten gesammelt, die als Public Private Partnership (PPP) realisiert wurden. Stephan Kraatz wird sowohl auf Seiten von öffentlichen und privaten Auftraggebern, von bauauftragsausführenden Unternehmen als auch von Betreibern tätig.

Stephan Kraatz begann seine Anwaltstätigkeit im Jahr 1992 und schloss sich 1995 CMS an. 1999 wurde er zum Partner ernannt.

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Ausgewählte Referenzen


  • Beratung des Investors zu Sanierung, Neubau und Betrieb des 100 Mio.-Projekts Zentralstadion Leipzig
  • Beratung des GU insbesondere zur Durchsetzung bauzeitbedingter Nachtragsforderungen für das Projekt Operative Kliniken Leipzig
  • Beratung der Kommune zur Abwehr bauzeitbedingter Mehrvergütungsansprüche beim Museum der bildenden Künste Leipzig
  • Umfassendes juristisches Projektmanagement bei zwei Bauvorhaben der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH
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Ausbildung


  • 1990 - 1992: Promotion in Tübingen auf dem Gebiet des Gentechnikrechts
  • 1987 - 1990: Referendariat
  • 1981 - 1987: Studium der Rechtswissenschaften in Freiburg/i.B.
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Mitgliedschaften


  • Institut für Baurecht Fr. i. Br. e.V.
  • Deutsche Gesellschaft für Baurecht e.V.
  • Deutscher Baugerichtstag e.V.
  • Deutsche Anwalt Akademie
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Veröffentlichungen


  • Kommentierung Privates Baurecht, Baubetrieb Praxis kompakt, Al Ghanem, Rossbach, Beuth Verlag 2015
  • Kommentierung Generalübernehmervertrag, Vertragsbuch Privates Baurecht, Roquette/Otto 2005
  • Die Zweckambivalenz des Gentechnikgesetzes: Der Schutz- und Förderzweck in § 1 GenTG, Nomos-Verlag 1993
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An­spruch auf neu­en Ein­heits­preis bei mehr als 10 %iger Über­schrei­tung des...
Die Klä­ge­rin er­rich­te­te für die Be­klag­te ei­ne Na­tur­stein­fas­sa­de ein­schließ­lich der Fas­sa­den­däm­mung auf Grund­la­ge ei­nes VOB/B-Ein­heits­preis­ver­tra­ges. Nach Ab­nah­me rech­ne­te die Klä­ge­rin die Fas­sa­den­däm­mung nach den Ma­ßen der von ihr eben­falls her­ge­stell­ten
Nov 2019
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Haf­tet der Ar­chi­tekt bei Bau­zeit­ver­zö­ge­run­gen auf Scha­dens­er­satz?
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