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Commercial

Unternehmen, die in immer stärker regulierten Märkten tätig sind, müssen während der Verfolgung ihrer Geschäftsziele auch gleichzeitig das Unternehmensrisiko kontrollieren. Ihr Erfolg basiert auf der Effektivität ihrer Kunden- als auch Lieferantenbeziehungen. Sektorspezifische vertragliche Vereinbarungen sind der Schlüssel dazu. Hierfür ist nicht nur die korrekte juristische Auskunft ausschlaggebend, diese muss auch im Kontext des Marktes erfolgen, in dem die Unternehmen agieren.

Unsere multidisziplinären Teams – bestehend aus 350 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten in 42 Ländern – sind darin erfahren, die kulturellen und geschäftlichen Unterschiede zu verstehen, die Ihre geschäftlichen Vereinbarungen beeinflussen.

Unsere Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sind Experten für jene Sektoren und Branchen, die für Sie wichtig sind; dazu zählen Finanzdienstleistungen, Produktion, Automotive, Konsumgüter, Energie, Hotellerie und Freizeitindustrie, Infrastruktur und Projekte, Lifesciences, Logistik, Immobilien- und Bauwirtschaft, Technologie, Medien- und Telekommunikation sowie die Sportbranche. Unsere Webinars, Newsletter und e-Alerts garantieren, dass Sie bei allen rechtlichen und regulatorischen Entwicklungen auf dem neuesten Stand sind.

Ob Sie Rechtsberatung zu Handelsverträgen, Dienstleistung, E-Commerce, IT- oder Telekom-Vereinbarungen, Datenschutz, Design und Produktion, Werbung, Sponsoring und Marketing, Software-Lizenzen, Outsourcing oder Vertriebs-, Agentur- und Franchiseverträgen benötigen – unsere Expertinnen und Experten unterstützen Sie auf dem Weg zu Ihrem optimalen Ergebnis.

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Vertriebs- und Franchiserecht
Damit Ihr Vertriebs- oder Franchisesystem genauso effizient wie sicher ist, gilt es die rechtlichen Rahmenbedingungen stets im Auge zu behalten. Schli

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19/03/2021
Un­lau­te­re Han­dels­prak­ti­ken in der Agrar- und Le­bens­mit­tel­ver­sor­gungs­ket­te
In­ner­halb der Le­bens­mit­tel­ver­sor­gungs­ket­te tä­ti­ge Un­ter­neh­men soll­ten für 2021 ih­re Lie­fer­ver­ein­ba­run­gen über­prü­fen und ih­re Han­dels­prak­ti­ken mit den neu­en na­tio­na­len Vor­schrif­ten zur Um­set­zung der Richt­li­nie (EU) 2019/633 über un­lau­te­re Han­dels­prak­ti­ken in den Ge­schäfts­be­zie­hun­gen zwi­schen Un­ter­neh­men in der Agrar- und Le­bens­mit­tel­ver­sor­gungs­ket­te in Ein­klang brin­gen. Die Re­ge­lung zu un­lau­te­ren Han­dels­prak­ti­ken (eng­lisch: Un­fair Tra­ding Prac­tices, so­ge­nann­te UTPs) ist bis 1. Mai 2021 in na­tio­na­les Recht um­zu­set­zen. WAS? Die UTP-Re­ge­lung zielt dar­auf ab, Han­dels­prak­ti­ken zwi­schen Un­ter­neh­men (B2B) in der Agrar- und Le­bens­mit­tel­ver­sor­gungs­ket­te zu un­ter­bin­den, die gröb­lich von der gu­ten Han­dels­pra­xis ab­wei­chen, ge­gen das Ge­bot von Treu und Glau­ben und des red­li­chen Ge­schäfts­ver­kehrs ver­sto­ßen und ei­nem Han­dels­part­ner ein­sei­tig von ei­nem an­de­ren auf­ge­zwun­gen wer­den. Kurz, die Re­ge­lung soll land­wirt­schaft­li­che Er­zeu­ger oder na­tür­li­che oder ju­ris­ti­sche Per­so­nen, die Agrar- und Le­bens­mit­tel­pro­duk­te lie­fern, vor un­lau­te­ren Han­dels­prak­ti­ken schüt­zen. Die Richt­li­nie sieht vor, dass die na­tio­na­le Ge­setz­ge­bung zur Durch­set­zung der UTP-Re­ge­lun­gen zu­stän­di­ge Durch­set­zungs­be­hör­den be­nennt. WER? Die Re­ge­lun­gen gel­ten nicht au­to­ma­tisch für al­le Be­zie­hun­gen zwi­schen Lie­fe­ran­ten und Käu­fern. Die Re­ge­lun­gen kom­men dann zur An­wen­dung, so­fern ein er­heb­li­ches Un­gleich­ge­wicht in Be­zug auf die Ver­hand­lungs­macht be­steht; dies wird an­hand ei­nes Ver­gleichs der Jah­res­um­sät­ze der Par­tei­en er­mit­telt. WIE? Nach­dem den na­tio­na­len Ge­setz­ge­bun­gen bei der De­fi­ni­ti­on von UTPs ein wei­ter Er­mes­sens­spiel­raum zu­kommt, müs­sen Vor­sichts­maß­nah­men zur Fest­le­gung der Ge­schäfts­be­zie­hung ge­trof­fen wer­den, wo­bei min­des­tens die in der Richt­li­nie spe­zi­fi­zier­ten Be­din­gun­gen ent­hal­ten sein müs­sen. Die Lis­te der UTPs un­ter­teilt sich in Prak­ti­ken, die je­den­falls ver­bo­ten sind (z.B. über 30 oder 60 Ta­ge hin­aus­ge­hen­de Zah­lungs­fris­ten (je nach Art der Er­zeug­nis­se), ein­sei­ti­ge Än­de­run­gen be­stimm­ter Be­din­gun­gen ei­ner Lie­fer­ver­ein­ba­rung usw.), so­wie je­ne, die un­ter ge­wis­sen Um­stän­den ver­bo­ten sind (z.B. vom Lie­fe­ran­ten zu ver­lan­gen, die Kos­ten für Preis­nach­läs­se zu tra­gen oder für die Wer­bung zu zah­len oder nicht ver­kauf­te Er­zeug­nis­se oh­ne die Ver­pflich­tung des Käu­fers, für die­se oder de­ren Be­sei­ti­gung zu be­zah­len, zu­rück­zu­neh­men).
01/01/2018
Für gu­ten Han­del
Die Kom­ple­xi­tät des Han­del(n)s hat in den letz­ten Jah­ren enorm zu­ge­nom­men – nicht nur, aber vor al­lem auch durch den Markt­platz World Wi­de Web. Der Be­reich Com­mer­ci­al for­dert da­her ein brei­tes Spek­trum...
06/08/2015
CMS Com­mer­ci­al Law Group: ein Über­blick
Bei CMS set­zen wir die Be­dürf­nis­se und Wün­sche un­se­rer Kli­en­tin­nen und Kli­en­ten im­mer an die ers­te Stel­le.Mit über 3.000 An­wäl­tin­nen und An­wäl­ten in 59 Bü­ros ist CMS ei­ne wahr­haft in­ter­na­tio­na­le...
23/05/2014
CMS Com­mer­ci­al Law Group Gui­de
Der CMS Com­mer­ci­al Law Group Gui­de be­ant­wor­tet Ih­nen die meist ge­stell­ten Fra­gen im Zu­sam­men­hang mit dem Ab­satz von Wa­ren und be­han­delt die wich­tigs­ten Un­ter­schie­de in den un­ter­schied­li­chen eu­ro­päi­schen...