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Montenegro

Europa

Ob Lebensmittelkonzern, Tourismusunternehmen, Versicherung, Finanzdienstleister oder Bauunternehmen – wir beraten in Montenegro Unternehmen unterschiedlichster Branchen. Seit 2012 sind wir mit einem Büro in Podgorica vertreten und bieten unseren Klientinnen und Klienten juristischen Full-Service in allen wirtschaftsrechtlichen Fragen.

Diese umfassende Beratung braucht es in einem so dynamischen Markt wie Montenegro ganz besonders: Die Republik an der südöstlichen Adriaküste ist zwar eines der kleinsten Länder Europas, dafür aber auch besonders gründerfreundlich. Deutlich an Investoren-Attraktivität gewonnen hat das Land auch aufgrund seines EU-Beitrittsstatus und dem damit einhergehenden prognostizierten Wirtschaftswachstums. Dies wiederum bringt anstehende Änderungen im Rechtssystem mit sich, darüber hinaus werden grenzüberschreitende Projekte immer relevanter. Eine umfassende rechtliche Beratung bei allen unternehmerischen Aktivitäten ist daher unabdingbar.

CMS bietet Ihnen eine kompetente Interessensvertretung vor Ort: Zwei erfahrene Juristinnen vor Ort verfügen über langjährige Auslandserfahrung, haben internationale Projekte betreut und kennen die Besonderheiten des montenegrinischen Marktes ebenso gut wie Ihre Bedürfnisse und die Anforderungen Ihrer Branche – denn bereits vor der Bürogründung 2012 haben wir von unserem Montenegrinischen Desk aus viele Klientinnen und Klienten betreut. Bei Bedarf wird das Team in Podgorica von den 25 Kolleginnen und Kollegen von CMS Belgrad unterstützt. Auch bei grenzüberschreitenden Mandaten unterstützen wir Sie gerne: Die Einbindung unserer lokalen Experten in internationale CMS Arbeitsgruppen garantiert Ihnen eine nahtlose Betreuung.

Sollten Sie Fragen zu unseren Aktivitäten in Montenegro haben oder hier tätig werden und rechtliche Beratung durch eine erfahrene, international aufgestellte Kanzlei benötigen, dann kontaktieren Sie uns doch bitte. Sie erreichen uns jederzeit per E-Mail oder telefonisch.

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15/05/2024
Sechs Jahre nach Inkrafttreten der DSGVO: Europaweite Analyse zeigt immer...
Höchstes DSGVO-Bußgeld im Mai 2023 in Höhe von 1,2 Milliarden Euro wegen eines Verstoßes gegen die Vorschriften für internationale Da­ten­über­mitt­lun­gen von irischer Da­ten­schutz­be­hör­de verhängt. Weitere im Jahr 2023 von dieser Behörde verhängte Bußgelder beliefen sich auf einen dreistelligen Mil­lio­nen­be­trag.„Un­zu­rei­chen­de Rechtsgrundlage für Da­ten­ver­ar­bei­tung“ und „Nicht­ein­hal­tung der allgemeinen Grundsätze der Da­ten­ver­ar­bei­tung“ stellen Hauptverstöße dar. Danach folgt „Unzureichende technische und organisatorische Maßnahmen zur Gewährleistung der In­for­ma­ti­ons­si­cher­heit“. Spanien im fünften Jahr in Folge an der Spitze der Länder mit den meisten Bußgeldern, gefolgt von Italien und Rumänien. Irland, Luxemburg und Frankreich führen die Liste der höchsten durch­schnitt­li­chen Bußgeldsummen und der Gesamtbeträge pro Land an. Berlin – Die internationale Wirt­schafts­kanz­lei CMS hat heute die fünfte Auflage ihres jährlich erscheinenden Enforcement Tracker Reports veröffentlicht. Der eng­lisch­spra­chi­ge Report zeigt die Entwicklungen zu allen öffentlich bekannten DSGVO-Buß­gel­dern auf Grundlage der CMS-eigenen Online-Datenbank „GDPR Enforcement Tracker“: www. en­force­men­tra­cker. com. Die aktuelle Ausgabe des Reports erstreckt sich auf den Analysezeitraum zwischen März 2023 und März 2024. Zum Stichtag des Re­dak­ti­ons­schlus­ses am 1. März 2024 kamen für das vergangene Jahr 510 Bußgeldfälle hinzu. Damit steigt die Zahl der Da­ten­schutz­buß­gel­der seit Inkrafttreten der DSGVO im Mai 2018 auf insgesamt 2.225 beziehungsweise 2.086, sofern nur Bußgelder mit vollständigen Angaben, wie Höhe des Bußgelds, Datum sowie Behörde, gezählt werden. Die Höhe der Bußgelder seit Beginn der Erhebung beläuft sich auf etwa 4,5 Milliarden Euro. Damit kamen im Vergleich zum Enforcement Tracker Report 2023 Bußgelder in Höhe von rund 1,7 Milliarden Euro hinzu. Das zeigt einmal mehr, dass nach einer zögerlichen Phase kurz nach Inkrafttreten der DSGVO, die Behörden in den vergangenen Jahren nicht mehr davor zu­rück­schre­cken, auch hohe Bußgelder zu verhängen. Die durch­schnitt­li­che Strafe lag im gesamten Berichtszeitraum damit bei rund 2,1 Millionen Euro – wobei vor allem hohe Bußgelder gegen „Big Tech“-Un­ter­neh­men in den Jahren 2021/22 sowie das erste Bußgeld in Milliardenhöhe im Jahr 2023 besonders zubuche schlugen.„An der Spitze der Liste der DSGVO-Buß­geld­aus­lö­ser stehen erneut eine unzureichende Rechtsgrundlage und die Nichteinhaltung der allgemeinen Da­ten­ver­ar­bei­tungs­grund­sät­ze sowie unzureichende technische und organisatorische Maßnahmen. Unternehmen sollten darauf ein besonderes Augenmerk haben“, sagt Christian Runte, Rechtsanwalt und Partner bei der internationalen Wirt­schafts­kanz­lei CMS Deutschland. Dr. Alexander Schmid aus dem Enforcement Tracker-Team von CMS Deutschland fügt hinzu: „Neben Da­ten­schutz­be­hör­den haben sich auch die Gerichte zunehmend mit der Auslegung der DSGVO aus­ein­an­der­ge­setzt. So hat der Gerichtshof der Europäischen Union den Umfang des Auskunftsrechts betroffener Personen weiter präzisiert. Diese Urteile schaffen mehr Klarheit, verschärfen aber gleichzeitig die Anforderungen an Unternehmen, weshalb für sie künftig in der Praxis neben einem tragfähigen Com­pli­ance-Kon­zept auch aktuelle Entwicklungen ausschlaggebend sein werden.“Lesen Sie den vollständigen Bericht hier; eine Zusammenfassung finden Sie hier. Pres­se­kon­takt pres­se@cms-hs. com
17/04/2024
CMS berät Austrian Airlines beim Verkauf der Austrian Airlines Technik...
Pres­se­infor­ma­ti­on - 17. April 2024 Ein internationales Anwaltsteam von CMS hat die Austrian Airlines AG beim Verkauf der slowakischen Austrian Airlines Technik Bratislava (ATB) an den nie­der­län­di­schen Flug­zeug­dienst­leis­ter SAMCO Aircraft Maintenance umfassend beraten. Die 2006 gegründete ATB bietet erstklassige Wartungsdienste speziell für Re­gio­nal­flug­zeu­ge an. Anfang April wurde das Unternehmen mit Unterstützung von CMS nun erfolgreich an SAMCO Aircraft Maintenance, die hiermit ihre Position im Flug­zeug­war­tungs­be­reich ausbauen, verkauft. Im Rahmen der Übernahme brachte das Team von CMS seine internationale Expertise im Bereich Corporate/M&A ein und leistete weiters umfangreiche rechtliche Beratung zu Fi­nan­zie­rungs­aspek­ten und wett­be­werbs­recht­li­chen An­ge­le­gen­hei­ten. „Wir freuen uns, dass wir Austrian Airlines bei diesem Verkauf unterstützen konnten, und unsere Expertise in grenz­über­schrei­ten­den M&A-Transaktionen zu einem reibungslosen Trans­ak­ti­ons­ab­lauf beigetragen hat", so Alexander Rakosi, Partner im Bereich Corporate Transactions bei CMS Wien. Das CMS Kernteam, bestehend aus den Partnern Alexander Rakosi und Florian Mayer (beide Wien, Gesellschaftsrecht/M&A) und der Rechtsanwältin Martina Gavalec (Bratislava, Corporate/M&A), wurde von Partner Dieter Zandler (Wien, Kartellrecht), Associate Rebecca Herlitz (Wien, Ge­sell­schafts­recht), Associate Ján Ševčík (Bratislava, Dispute Resolution) und dem juristischen Mitarbeiter Matthias Torggler (Wien, Corporate Transactions) unterstützt. Auf Käuferseite waren BarentsKrans (Niederlande) und Kinstellar (Slowakei) an der Übernahme beteiligt.
15/04/2024
Grow, Flow, Show: CMS setzt auf starke Werte im neuen Employer Branding
Pressemitteilung - 15. April 2024Im Wettbewerb um die besten Talente präsentiert sich CMS Reich-Rohrwig Hainz ihren Bewerber:innen in neuem Look & Feel und bietet ein inklusives Arbeitsumfeld, das mit größt­mög­li­cher Flexibilität, internationalen Karrierechancen und attraktiven Rah­men­be­din­gun­gen rich­tungs­wei­sen­de Bran­chen­stan­dards setzt. Das Ar­beit­ge­ber­ver­spre­chen lautet: We individuals win. CMS Reich-Rohrwig Hainz, eine der größten und renommiertesten Anwaltskanzleien in Österreich und CEE, positioniert sich im Wettbewerb um die besten Köpfe als Arbeitgeberin mit starkem Markenprofil. Das zukunftsweisende Employer Branding wurde auf Basis abteilungs- und län­der­über­grei­fen­der Interviews und Workshops gemeinsam erarbeitet. Die daraus resultierende Neu­po­si­tio­nie­rung spiegelt CMS nach innen und außen authentisch wider und gibt Bewerber:innen eine klare Orientierung, wofür CMS als Arbeitgeberin steht, was sie besonders macht und inwiefern sie sich vom Mitbewerb unterscheidet. Vielfalt als Basis des gemeinsamen Erfolgs Das neue Employer Branding präsentiert sich unter dem neuen Ar­beit­ge­ber­ver­spre­chen „We individuals win“ (#windividuals) und mit den Ar­beit­ge­ber­wer­ten: „grow, flow, show“, die das tragfähige Wertefundament von CMS unterstreichen sollen. Dazu gehört:die Schaffung eines optimalen Umfelds, um zu wachsen, und viel Freiraum für die persönliche Entwicklung (grow),eine offene Un­ter­neh­mens­kul­tur, ein inklusives Arbeitsumfeld und ein wertschätzendes Miteinander (flow)sowie die fachliche Exzellenz der Mitarbeitenden (show). Esther Brand­ner-Rich­ter, Head of Human Resources bei CMS in Wien: „Das einzigartige Team, das hinter unserem Erfolg steht, setzt sich aus un­ter­schied­li­chen Per­sön­lich­kei­ten zusammen, die sich alle individuell entwickelt haben - aber immer in Richtung eines gemeinsamen Ziels. Diesen Weg wollen wir auch in Zukunft gehen und das mit unserem neuen Employer Branding auch sichtbar machen. Unsere Un­ter­neh­mens­kul­tur ist das Herzstück unserer Ar­beit­ge­ber­mar­ke. In Zukunft möchten wir noch mehr tun, um die individuellen Talente unserer Mitarbeitenden gezielt zu fördern. Denn auch in einem traditionellen Kanzleiumfeld soll die Arbeit erfüllend sein, Spaß machen und allen genug Ge­stal­tungs­mög­lich­kei­ten bie­ten.“Gün­ther Hanslik, Managing Partner bei CMS Reich-Rohrwig Hainz: „Unsere Kanzlei nimmt ihre soziale Verantwortung sehr ernst und schafft mit zielgerichteten Initiativen eine alle Bereiche umfassende nachhaltige Kultur. In dieser können unsere Mitarbeitenden ungeachtet ihres Hintergrunds ihr Potenzial entfalten und sich weiterentwickeln – wir leben Diversität, Solidarität und In­klu­si­on.“ Fle­xi­bi­li­tät und Raum für GestaltungMit dem neuen Employer Branding stärkt CMS auch ihr Image als moderne Arbeitgeberin im Sinne von New Work, um als Rechts­an­walts­kanz­lei den Anforderungen einer dynamischen Arbeitswelt gerecht zu werden. „In einer Zeit, in der sich die Art und Weise, wie wir arbeiten, stetig verändert, erkennen wir die Bedeutung individueller Ar­beits­ge­stal­tung“, so Esther Brand­ner-Rich­ter. „Unsere Mitarbeitenden haben die Möglichkeit, ihre Arbeitszeiten flexibel zu gestalten und von einer modernen Arbeitsumgebung zu profitieren, die Kreativität und Zusammenarbeit fördert. Dem New Work-Gedanken können wir viel abgewinnen. Wir legen Wert auf Ergebnisse und nicht darauf, ob jemand rund um die Uhr arbeitet.“
22/03/2024
CMS veröffentlicht European M&A Study 2024
Pressemitteilung - 22. März 2024
11/01/2024
Broschüre CMS Ge­sell­schafts­recht / M&A Global
Weltspitze in Ge­sell­schafts­recht / M&A Wir beraten einige der weltweit führenden Unternehmen bei Fusionen und Übernahmen, oft in anspruchsvollen und grenz­über­schrei­ten­den Situationen. Mit mehr als 1.000 Anwältinnen und Anwälten mit Best-in-Class-Rechts­exper­ti­se in 41 Jurisdiktionen bieten wir eine lückenlose Betreuung unserer Kunden an und erhalten stets Top-Rankings von Marktanalysten wie Bloomberg, Mergermarket und Thomson Reuters.
28/11/2023
CMS launcht „Digital Regulation Hub“ zur Navigation der umfangreichen Regulierung...
Auf die digitale Regulierung vorbereiten und Chancen nutzen
12/10/2023
CMS Reich-Rohrwig Hainz receives the Woman in Law Award 2023 for best Law...
12 October 2023 We are delighted to receive the Women in Law Award for Best Law Firm 2023, which confirms our ongoing commitment to diversity and equality in the legal industry. Our efforts to promote gender diversity, create a fair and inclusive working environment, and support initiatives such as the Ladies League have enriched our culture. Our CMS Diversity and Inclusion charter as well as our internal initiatives reflect our passion to promote women and diversity and to create an inclusive legal industry. We are grateful for this recognition and look forward to a future that is even more diverse, inclusive and sus­tainable.    Spe­cial thanks to Future-Law, Women in Law Austria and the Association of Austrian Corporate Lawyers - VUJ for the award and to our Ladies League team: Denisa Brighton, Daniela Karollus-Bruner, Daniela Krömer, Jelena Nushol Fijačko, Andrea Potz, Maria Orlyk, Nedzida Sa­li­ho­vic-Wha­len, Gabriela Staber, Marija Tesic and Döne Yalçın.
05/09/2023
CMS European Real Estate Deal Point Study 2023
Europäische Immobilientrends 2023 Die neue CMS European Real Estate Deal Point Study 2023 umfasst mehr als 2.500 Transaktionen. Für die Studie wurden alle von uns beratenen Transaktionen der Jahre 2010 bis 2022 miteinander verglichen, um Entwicklungen und Trends auf dem Immobilienmarkt aufzuzeigen. Die Marktresonanz auf unsere Studie zeigt, dass sie sich in den vergangenen Jahren immer wieder als wertvolles Instrument zur Vorbereitung von Ver­trags­ver­hand­lun­gen erwiesen hat. Die CMS Marktanalyse 2022 zeigt folgende wesentliche Trends für den europäischen Immobilienmarkt auf
22/05/2023
Europaweite Analyse zum fünften DSGVO-Ge­burts­tag: Da­ten­schutz-Buß­gel­der...
Europäische Da­ten­schutz­be­hör­den verhängten in mehr als 1.500 öffentlich bekannten Fällen Bußgelder von insgesamt über 2,7 Milliarden Euro wegen Verstößen gegen die seit fünf Jahren anwendbare...
28/10/2022
Broschüre CMS Immobilien- & Bauwirtschaft Global
Als fünftgrösste globale Anwaltskanzlei und grösstes Im­mo­bi­li­en­rechts­team in Europa mit mehr als 800 engagierten Anwältinnen und Anwälten verbindet CMS lokales Wissen mit internationaler Stärke...
18/08/2022
CMS Steuerrecht Global
Mit Beginn der 2020er Jahre wird die Rolle der Un­ter­neh­mens­steu­er­pla­nung und ‑regulierung zunehmend kritisch beleuchtet, zumal Fragen der Ethik und des ge­sell­schaft­li­chen Engagements von Unternehmen...
17/03/2022
Globale Broschüre Vergaberecht – 2022
Mit weltweit über 170 Spezialistinnen und Spezialisten bietet Ihnen die CMS-Fachgruppe Vergaberecht eine herausragende Präsenz und Reichweite. CMS unterstützt Sie bei öffentlichen Aus­schrei­bun­gen...