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Coronavirus: Informationen für Klientinnen und Klienten

Liebe Klientinnen und Klienten, 
liebe Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartner!

Aufgrund der Covid-19-Pandemie haben wir bis auf weiteres alle persönlichen Termine mit Klientinnen und Klienten in unserem Büro in Skopje abgesagt.

Wir sind selbstverständlich weiterhin jederzeit erreichbar für Sie. Primär erreichen Sie Ihren persönlichen Kontakt bei CMS am zuverlässigsten per E-Mail, gerne aber auch per Telefon. Für allgemeine Anfragen steht Ihnen unsere Adresse skopje@cms-rrh.com zur Verfügung.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien, gut durch diese schwierige Zeit zu kommen!
Ihr CMS Team in Skopje

Sind Sie ein Unternehmen, das in Nordmazedonien tätig ist oder Geschäftsmöglichkeiten im Ausland prüft, die mit komplexen rechtlichen Fragen verbunden sind? Im Zuge der Annäherung Nordmazedoniens an die Rechtssysteme der Europäischen Union wurden Transformierungsprozesse eingeleitet, die Unternehmen und Investoren vor zahlreiche Herausforderungen stellen. Unsere CMS Experten verfügen über mehr als zehn Jahre Erfahrung in Nordmazedonien und arbeiten in multidisziplinären Teams, um Sie mit einem großen Erfahrungsschatz an lokalem und internationalem Expertenwissen zu unterstützen.

In den letzten zehn Jahren waren CMS Rechtsexperten an einigen der bedeutendsten Projekte in Nordmazedonien beteiligt und haben einige der größten Akteure der Region bei ihren Aktivitäten in Nordmazedonien mit qualitativ hochwertiger Rechtsberatung unterstützt.

Unsere spezialisierten Anwältinnen und Anwälte begleiten Sie bei Fusionen, Veräußerungen und Kapitalmarkttransaktionen und beraten Sie in allen steuerlichen, arbeitsrechtlichen, technologischen, wettbewerbsrechtlichen und immobilienrechtlichen Fragen. Wenn Sie in einen Rechtsstreit verwickelt sind, können wir Sie durch die verschiedenen Schlichtungsverfahren oder Rechtsstreitigkeiten unterstützen. Wir sind in über 40 Ländern präsent und haben uns darauf spezialisiert, Antworten auf all Ihre rechtlichen Fragen zu finden, egal wo Sie sich befinden.

Kontaktieren Sie uns über unser Online-Kontaktformular oder rufen Sie uns an, wenn Sie erfahrene Rechtsexperten suchen, die Ihnen helfen, Ihre mazedonischen Geschäftsinteressen erfolgreich zu entwickeln und auszubauen. 

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Wegbeschreibung

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Standort

CMS Reich-Rohrwig Hainz DOOEL Skopje
Bul. Partizanski Odredi Br. 14/2
1000 Skopje
Nordmazedonien
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12/05/2022
Die 10 wich­tigs­ten The­men des neu­en EU-Ver­triebs­kar­tell­rechts (Ver­ti­kal-GVO/Ver­ti­kal-Leit­li­ni­en)
Die Eu­ro­päi­sche Kom­mis­si­on hat die neue Ver­ti­kal-Grup­pen­frei­stel­lungs­ver­ord­nung (VG­VO) und die sie er­gän­zen­den, neu­en Ver­ti­kal-Leit­li­ni­en (VLL) am 10. Mai 2022 ver­öf­fent­licht. Die neue VG­VO wird am...
17/03/2022
Glo­ba­le Bro­schü­re Ver­ga­be­recht – 2020
Mit welt­weit über 150 Spe­zia­lis­tin­nen und Spe­zia­lis­ten bie­tet Ih­nen die CMS-Fach­grup­pe Ver­ga­be­recht ei­ne her­aus­ra­gen­de Prä­senz und Reich­wei­te. CMS un­ter­stützt Sie bei öf­fent­li­chen Aus­schrei­bun­gen...
03/2022
Bro­schü­re CMS Ar­beits­recht
Im Peop­le Busi­ness Das CMS-Netz­werk um­fasst 76 Bü­ros in 43 Län­dern welt­weit. Wir ver­fü­gen über das gröss­te Team von Ar­beits­rechts­spe­zia­lis­ten in Eu­ro­pa und ei­ne star­ke Prä­senz in den afri­ka­ni­schen...
01/03/2022
Neue EU-Sank­tio­nen – was ist für Ös­ter­reich und CEE zu er­war­ten?
Auf ih­rem Tref­fen am 24. Fe­bru­ar ei­nig­ten sich die eu­ro­päi­schen Staats- und Re­gie­rungs­chefs auf ein neu­es Pa­ket mas­si­ver und ge­ziel­ter Sank­tio­nen ge­gen Russ­land. Es um­fasst:Fi­nanz­sank­tio­nen, die 70 % des rus­si­schen Ban­ken­mark­tes und wich­ti­ge staat­li­che Un­ter­neh­men, auch im Ver­tei­di­gungs­be­reich, tref­fen sol­len­Ein Ex­port­ver­bot soll den En­er­gie­sek­tor, ins­be­son­de­re den Öl­sek­tor tref­fen, in­dem es Russ­land un­mög­lich ge­macht wer­den soll, sei­ne Raf­fi­ne­ri­en zu mo­der­ni­sie­ren.Ver­bot des Ver­kaufs von Flug­zeu­gen und Aus­rüs­tung an rus­si­sche Flug­ge­sell­schaf­ten­Be­schrän­kung des Zu­gangs Russ­lands zu wich­ti­gen Tech­no­lo­gi­en wie Halb­lei­tern oder mo­derns­ter Soft­ware­Be­schrän­kung des Zu­gangs zur EU für rus­si­sche Di­plo­ma­ten und da­mit ver­bun­de­ne Grup­pen und Ge­schäfts­leu­teAm 26. Fe­bru­ar hat EU Kom­mis­si­ons­prä­si­den­tin Ur­su­la von der Ley­en wei­te­re Sank­tio­nen an­ge­kün­digt. Die­se um­fas­sen:Ei­nen Aus­schluss be­stimm­ter rus­si­scher Ban­ken vom SWIFT Sys­tem­Ei­ne Blo­cka­de der Rus­si­schen Zen­tral­bank, mit dem Ziel die­ser kei­ne Trans­ak­tio­nen mehr zu er­mög­li­chen­Be­schrän­kun­gen für die Ver­mö­gens­ver­wen­dung rus­si­scher Olig­ar­chen in der EU­Da sich die Ukrai­ne-Kri­se be­reits vor dem Ein­marsch der Trup­pen mit der Be­set­zung der Ge­bie­te in Do­netsk and Lu­hansk ver­schärf­te, hat die EU be­reits ers­te Sank­tio­nen ver­hängt. Auch die USA und das Ver­ei­nig­te Kö­nig­reich ha­ben Sank­tio­nen ver­hängt. Der vor­lie­gen­de Bei­trag be­fasst sich da­her mit dem Sank­ti­ons­pa­ket, das die EU am 23. Fe­bru­ar 2022 ver­ab­schie­det hat. Über wei­te­re Sank­tio­nen, die am 24. und 26. Fe­bru­ar an­ge­kün­digt wur­den, folgt ein ge­son­der­ter Bei­trag.  Wel­che Sank­tio­nen wur­den ver­hängt? Es han­delt sich um weit­re­chen­de Sank­tio­nen, die meh­re­re Bran­chen und Per­so­nen be­tref­fen: 1.    Schwar­ze Lis­te der wich­tigs­ten Per­so­nen und Ein­rich­tun­gen Auf der schwar­zen Lis­te der Sank­tio­nen ste­hen 336 Mit­glie­der der rus­si­schen Staats­du­ma, die für die An­er­ken­nung der Un­ab­hän­gig­keit von Do­nezk und Lu­hansk ge­stimmt ha­ben.1 Dar­über hin­aus wur­den 26 Per­so­nen und Or­ga­ni­sa­tio­nen auf die schwar­ze Lis­te ge­setzt: 1.1.    Per­so­nen:Ser­gej Schoi­gu, der rus­si­sche Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter;An­ton Vai­no, Stabs­chef des rus­si­schen Prä­si­di­al­am­tes;Ma­rat Chus­nul­lin, stell­ver­tre­ten­der rus­si­scher Mi­nis­ter­prä­si­dent für Bau­we­sen und re­gio­na­le Ent­wick­lung;Dmi­trij Jur­je­witsch Gri­go­ren­ko, stell­ver­tre­ten­der rus­si­scher Mi­nis­ter­prä­si­dent, Chef des rus­si­schen Re­gie­rungs­stabs und Vor­sit­zen­der des Ra­tes der VTB Bank;Ma­xim Gen­n­ad­je­witsch Re­schet­ni­kow, rus­si­scher Mi­nis­ter für wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung und Mit­glied des Auf­sichts­ra­tes der VTB Bank;Ni­ko­laj Ana­tol­je­witsch Je­w­me­now, Ober­be­fehls­ha­ber der rus­si­schen Ma­ri­ne;Wla­di­mir Lwo­witsch Ka­sa­to­now, Stell­ver­tre­ten­der Ober­be­fehls­ha­ber der rus­si­schen Ma­ri­ne;Igor Vla­di­mi­ro­vich Osi­pov, Ober­be­fehls­ha­ber der Schwarz­meer­flot­te;Oleg Le­ony­do­witsch Sal­ju­kow, Ober­be­fehls­ha­ber der rus­si­schen Bo­den­trup­pen;Ser­gej Su­ro­wi­kin, Ober­be­fehls­ha­ber der rus­si­schen Luft- und Raum­fahrt­streit­kräf­te;Ser­gej Wla­di­mi­ro­witsch Dro­now, Ober­be­fehls­ha­ber der rus­si­schen Luft­streit­kräf­te und stell­ver­tre­ten­der Ober­be­fehls­ha­ber der rus­si­schen Luft- und Raum­fahrt­streit­kräf­te;Vio­let­ta Pri­goz­hi­na, In­ha­be­rin u.a. von Con­cord Ma­nage­ment and Con­sul­ting LLC;Ly­u­bov Va­len­ti­nov­na Pri­goz­hi­na, Ei­gen­tü­me­rin von Agat LLC;De­nis Aleksand­ro­vich Bort­ni­kov, stell­ver­tre­ten­der Prä­si­dent und Vor­sit­zen­der des Vor­stands der VTB Bank;An­d­rei Leo­ni­do­vich Kos­tin, Vor­stands­vor­sit­zen­der der VTB Bank und Mit­glied des Obers­ten Ra­tes der Par­tei "Ei­ni­ges Russ­land";Igor Iwa­no­witsch Schu­wa­low, Vor­sit­zen­der der Staat­li­chen Ent­wick­lungs­ge­sell­schaft VEB.RF und Mit­glied des Ra­tes der Eu­ra­si­schen Wirt­schafts­kom­mis­si­on;Mar­ga­ri­ta Si­monyan, Chef­re­dak­teu­rin von Rus­sia To­day (RT);Ma­ria Zak­ha­ro­va, Di­rek­to­rin der In­for­ma­ti­ons- und Pres­se­ab­tei­lung des rus­si­schen Au­ßen­mi­nis­te­ri­ums;Wla­di­mir Rou­dol­fo­witsch So­lo­wjew, Mo­de­ra­tor des Sen­ders Rus­sia-1 und von Ros­sia 24;Kon­stan­tin Kny­rik, Lei­ter der Me­dia­Group News Front Ltd. und Chef der Krim-Ab­tei­lung der Ro­di­na-Par­tei;Alek­sey Kon­stan­ti­no­vich Push­kov, Se­na­tor der Re­gi­on Perm, Mit­glied der re­gie­ren­den Par­tei "Ei­ni­ges Russ­land" und Vor­sit­zen­der der Kom­mis­si­on für In­for­ma­ti­ons­po­li­tik; un­d­Pjotr Tol­stoi, stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der der rus­si­schen Staats­du­ma, Lei­ter der rus­si­schen De­le­ga­ti­on in der Par­la­men­ta­ri­schen Ver­samm­lung des Eu­ro­pa­rats (PACE) und Mo­de­ra­tor des Fern­seh­sen­ders "Vre­mya Po­kaz­het".1.2.    Ein­rich­tun­gen:In­ter­net Re­se­arch Agen­cy;Bank Ros­siya;PROMS­VYAZ­BANK; un­d­VEB.RF.Wie bei EU-Sank­tio­nen üb­lich, um­fasst die Nen­nung in ei­ner Schwar­ze Lis­te auch das Ein­frie­ren von Ver­mö­gens­wer­ten und das Ver­bot, Gel­der oder wirt­schaft­li­che Res­sour­cen di­rekt oder in­di­rekt den auf der Schwar­zen Lis­te ste­hen­den Per­so­nen und Ein­rich­tun­gen zur Ver­fü­gung zu stel­len oder sie zu be­güns­ti­gen. Die­ses Ver­bot ist sehr weit ge­fasst und schließt im We­sent­li­chen aus, dass den auf der schwar­zen Lis­te ste­hen­den Per­so­nen oder Ein­rich­tun­gen so­wie al­len Per­so­nen, die im Be­sitz die­ser Per­so­nen oder Ein­rich­tun­gen sind oder von ih­nen kon­trol­liert wer­den, et­was von Wert zur Ver­fü­gung ge­stellt wird. Die Auf­nah­me in die schwar­ze Lis­te führt auch zu ei­nem EU-Rei­se­ver­bot für die auf der schwar­zen Lis­te ste­hen­den Per­so­nen. 2.    Fi­nan­zi­el­le Be­schrän­kun­gen Mit den Maß­nah­men wird ein sek­to­ra­les Ver­bot für die Fi­nan­zie­rung Russ­lands, sei­ner Re­gie­rung und sei­ner Zen­tral­bank ver­hängt. Sie zie­len dar­auf ab, ih­ren Zu­gang zu den Ka­pi­tal- und Fi­nanz­märk­ten und -dienst­leis­tun­gen der EU zu be­schrän­ken. Ins­be­son­de­re ver­bie­ten die Sank­tio­nen den di­rek­ten oder in­di­rek­ten Kauf, Ver­kauf, die Er­brin­gung von An­la­ge­dienst­leis­tun­gen oder die Un­ter­stüt­zung bei der Emis­si­on von oder den sons­ti­gen Han­del mit über­trag­ba­ren Wert­pa­pie­ren und Geld­markt­in­stru­men­ten, die nach dem 9. März 2022 von Russ­land und sei­ner Re­gie­rung, der rus­si­schen Zen­tral­bank und je­der ju­ris­ti­schen Per­son, Or­ga­ni­sa­ti­on oder Ein­rich­tung, die im Na­men oder auf An­wei­sung der rus­si­schen Zen­tral­bank han­delt, aus­ge­ge­ben wer­den. Au­ßer­dem ist es ver­bo­ten, di­rekt oder in­di­rekt neue Dar­le­hen oder Kre­di­te zu ge­wäh­ren oder sich an sol­chen Ver­ein­ba­run­gen zu be­tei­li­gen. Die oben ge­nann­ten Han­dels­be­schrän­kun­gen ent­spre­chen weit­ge­hend den Be­schrän­kun­gen, die be­reits für die Krim oder Se­was­to­pol gal­ten (sie­he un­ten). 3.    Wel­che Maß­nah­men kön­nen Un­ter­neh­men er­grei­fen, um sich zu schüt­zen? 3.1.    Über­prü­fung al­ler Ge­schäfts­part­ne­rEs ist von ent­schei­den­der Be­deu­tung, al­le Ge­schäfts­part­ner zu über­prü­fen, ins­be­son­de­re die­je­ni­gen, die rus­sisch sind oder Ver­bin­dun­gen zu Russ­land ha­ben könn­ten. Da­zu ge­hö­ren al­le be­ste­hen­den und künf­ti­gen Kun­den und Lie­fe­ran­ten, aber auch an­de­re Drit­te, wie z. B. Joint-Ven­ture-Part­ner, Ver­triebs­händ­ler, Agen­ten usw., aber nicht nur. Be­son­ders wich­tig ist, dass die Sank­tio­nen nicht nur die auf die schwar­ze Lis­te ge­setz­ten Per­so­nen und Un­ter­neh­men be­tref­fen, son­dern im Prin­zip auch al­le Un­ter­neh­men, die in ih­rem Ei­gen­tum ste­hen oder von ih­nen "kon­trol­liert" wer­den. Da­her ist es wich­tig, die Ei­gen­tums- und Kon­troll­struk­tur der be­tref­fen­den Ge­schäfts­part­ner zu ver­ste­hen. Dies kann ei­ne sehr schwie­ri­ge Auf­ga­be sein. Im Rah­men der EU-Sank­tio­nen gilt als Ei­gen­tum in der Re­gel der Be­sitz von min­des­tens 50 % der Ei­gen­tums­rech­te an ei­nem Un­ter­neh­men oder ei­ne Mehr­heits­be­tei­li­gung an die­sem Un­ter­neh­men. Zu den Kri­te­ri­en für die Be­ur­tei­lung der Kon­trol­le über ein Un­ter­neh­men ge­hö­ren:das Recht oder die Be­fug­nis, die Mehr­heit der Mit­glie­der des Ver­wal­tungs-, Lei­tungs- oder Auf­sichts­or­gans ei­nes sol­chen Un­ter­neh­mens zu er­nen­nen oder ab­zu­be­ru­fen;Er­nen­nung der Mehr­heit der Mit­glie­der des Ver­wal­tungs-, Lei­tungs- oder Auf­sichts­or­gans ei­nes Un­ter­neh­mens, die wäh­rend des lau­fen­den und des vor­her­ge­hen­den Ge­schäfts­jah­res im Amt wa­ren, al­lein auf­grund der Aus­übung der Stimm­rech­te;die al­lei­ni­ge Kon­trol­le über die Mehr­heit der Stimm­rech­te der Ak­tio­nä­re oder Mit­glie­der ei­nes Un­ter­neh­mens auf­grund ei­ner Ver­ein­ba­rung mit an­de­ren Ak­tio­nä­ren oder Mit­glie­dern die­ses Un­ter­neh­mens­das Recht auf Aus­übung ei­nes be­herr­schen­den Ein­flus­ses auf ein Un­ter­neh­men auf­grund ei­ner mit die­sem Un­ter­neh­men ge­schlos­se­nen Ver­ein­ba­rung oder auf­grund ei­ner Be­stim­mung in sei­ner Sat­zung, so­fern das für die­ses Un­ter­neh­men gel­ten­de Recht es zu­lässt, dass es ei­ner sol­chen Ver­ein­ba­rung oder Be­stim­mung un­ter­liegt;die Be­fug­nis, das Recht zur Aus­übung ei­nes be­herr­schen­den Ein­flus­ses im Sin­ne des vor­ste­hen­den Punk­tes aus­zu­üben, oh­ne In­ha­ber die­ses Rechts zu sein;das Recht, das ge­sam­te oder ei­nen Teil des Ver­mö­gens ei­nes Un­ter­neh­mens zu nut­zen;die Füh­rung der Ge­schäf­te ei­nes Un­ter­neh­mens auf ei­ner ein­heit­li­chen Grund­la­ge und die Ver­öf­fent­li­chung ei­nes kon­so­li­dier­ten Ab­schlus­ses; un­d­die fi­nan­zi­el­len Ver­bind­lich­kei­ten ei­nes Un­ter­neh­mens ge­samt­schuld­ne­risch zu tra­gen oder für sie zu bür­gen.Es wird dar­auf hin­ge­wie­sen, dass die Er­fül­lung der oben ge­nann­ten Kri­te­ri­en für Ei­gen­tum oder Kon­trol­le im Ein­zel­fall wi­der­leg­bar ist.3.2.    Über­prü­fung von Fi­nan­zie­run­gen und an­de­ren Ver­ein­ba­run­gen­Un­ter­neh­men soll­ten ih­re Fi­nan­zie­rungs- und sons­ti­gen ver­trag­li­chen Ver­ein­ba­run­gen über­prü­fen, um fest­zu­stel­len, ob die­se be­son­de­ren Be­schrän­kun­gen in Be­zug auf Ge­schäf­te mit sank­tio­nier­ten Län­dern, Ho­heits­ge­bie­ten oder Per­so­nen oder Ein­rich­tun­gen ent­hal­ten. Dies könn­te ins­be­son­de­re für Un­ter­neh­men re­le­vant sein, die an Joint Ven­tures mit rus­si­schen Par­tei­en oder an­de­ren For­men von In­ves­ti­tio­nen in Russ­land be­tei­ligt sind.3.3.    Ri­si­kom­in­de­rung für zu­sätz­li­che schwar­ze Lis­ten und Sank­tio­nen­Un­ter­neh­men, die Ge­schäf­te mit rus­si­schen Ver­trags­part­nern tä­ti­gen, soll­ten ih­re ver­trag­li­chen Ver­ein­ba­run­gen über­prü­fen, um si­cher­zu­stel­len, dass sie das Recht ha­ben, Ge­schäf­te je­der­zeit mit so­for­ti­ger Wir­kung zu be­en­den. Be­son­de­res Au­gen­merk soll­te auf die For­mu­lie­rung sol­cher Ver­trags­be­stim­mun­gen ge­legt wer­den, um das Ri­si­ko mög­li­cher rus­si­scher Ge­gen­s­ank­tio­nen zu min­dern. 3.4.    Was ist mit den frü­he­ren EU-Sank­tio­nen ge­gen Russ­land?Die von der EU am 23. Fe­bru­ar 2022 ver­häng­ten Sank­tio­nen er­gän­zen die be­reits 2014 im Zu­sam­men­hang mit der Ukrai­ne-Kri­se und ins­be­son­de­re der rus­si­schen An­ne­xi­on der Krim und Se­was­to­pols ver­häng­ten Sank­tio­nen und bau­en auf die­sen auf. Auch vor dem Sank­ti­ons­pa­ket vom 23. Fe­bru­ar wur­den die Sank­tio­nen von Zeit zu Zeit ge­än­dert/aus­ge­wei­tet, u. a. mit fünf zu­sätz­li­chen Be­nen­nun­gen am 21. Fe­bru­ar 2022, und um­fas­sen­Rei­se­ver­bo­te und Ein­frie­ren von Ver­mö­gens­wer­ten für ei­ne Rei­he von ju­ris­ti­schen und pri­va­ten Per­so­nen;stren­ge Be­schrän­kun­gen des Han­dels mit der Krim und Se­was­to­pol;Be­schrän­kun­gen des Zu­gangs zu den Pri­mär- und Se­kun­där­ka­pi­tal­märk­ten der EU für be­stimm­te rus­si­sche Ban­ken und Un­ter­neh­men;ein Waf­fen­em­bar­go ge­gen Russ­land;ein Aus­fuhr­ver­bot für Gü­ter mit dop­pel­tem Ver­wen­dungs­zweck für mi­li­tä­ri­sche Zwe­cke/End­ver­brau­cher un­d­Aus­fuhr­be­schrän­kun­gen für be­stimm­te sen­si­ble Tech­no­lo­gi­en, die für die Öl­för­de­rung und -ex­plo­ra­ti­on ver­wen­det wer­den könn­ten.1An­hang der Durch­füh­rungs­ver­ord­nung (EU) 2022/261 des Ra­tes vom 23. Fe­bru­ar 2022 zur Durch­füh­rung der Ver­ord­nung (EU) Nr. 269/2014 über re­strik­ti­ve Maß­nah­men ge­gen Hand­lun­gen, die die ter­ri­to­ria­le Un­ver­sehrt­heit, Sou­ve­rä­ni­tät und Un­ab­hän­gig­keit der Ukrai­ne un­ter­gra­ben oder be­dro­hen.
13/10/2021
Co­vid-19 – Si­cher­heit durch Prä­ven­ti­on
CMS Em­ploy­ment Snack
25/08/2021
Bro­schü­re CMS Im­mo­bi­li­en- & Bau­wirt­schaft Glo­bal
Als fünft­gröss­te glo­ba­le An­walts­kanz­lei und gröss­tes Im­mo­bi­li­en­rechts­team in Eu­ro­pa mit mehr als 800 en­ga­gier­ten An­wäl­tin­nen und An­wäl­ten ver­bin­det CMS lo­ka­les Wis­sen mit in­ter­na­tio­na­ler Stär­ke...
02/08/2021
CMS Le­gal: Isa­bel Scho­les zur ers­ten Exe­cu­ti­ve Di­rek­to­rin des in­ter­na­tio­na­len...
Die in­ter­na­tio­na­le An­walts­kanz­lei CMS hat die Be­stel­lung von Isa­bel Scho­les zur Exe­cu­ti­ve Di­rek­to­rin be­kannt­ge­ge­ben. Ab 1. Ok­to­ber 2021 bil­det sie ge­mein­sam mit Chair­man Pier­re-Sé­bas­ti­en Thill und Exe­cu­ti­ve Part­ner Dun­can Wes­t­on das CMS Exe­cu­ti­ve Team. CMS er­hält da­mit zum ers­ten Mal ei­nen weib­li­chen Exe­cu­ti­ve Di­rec­tor. Isa­bel Scho­les ist der­zeit Di­rec­tor of Busi­ness De­ve­lop­ment, Mar­ke­ting and Com­mu­ni­ca­ti­ons, wird je­doch in we­ni­gen Wo­chen die Agen­den von Mat­thi­as Licht­blau über­neh­men, der die­se Po­si­ti­on seit 2013 in­ne­hat­te. In ih­rer neu­en Funk­ti­on als Exe­cu­ti­ve Di­rek­to­rin hat sie die Ge­samt­ver­ant­wor­tung für sämt­li­che ope­ra­ti­ve Ge­schäfts­tä­tig­kei­ten von CMS Le­gal Ser­vices EEIG, die al­le CMS Mit­glieds­so­zie­tä­ten ko­or­di­niert.2011 wech­sel­te Isa­bel Scho­les von Reu­ters, wo sie als Head of News Mar­ke­ting (EMEA) tä­tig war, zu CMS. Be­reits in ih­rer der­zei­ti­gen Po­si­ti­on ar­bei­te­te sie zahl­rei­che stra­te­gi­sche Pro­jek­te be­tref­fend eng mit dem Exe­cu­ti­ve Team zu­sam­men und ist au­ßer­dem Mit­glied des CMS Sustaina­bi­li­ty Com­mit­tee. Mit ei­nem 35-köp­fi­gen in­ter­na­tio­na­len Team war sie dar­über hin­aus für be­deu­ten­de In­itia­ti­ven wie die Um­struk­tu­rie­rung des in­ter­na­tio­na­len Busi­ness De­ve­lop­ment Teams, die Ent­wick­lung und den Launch der neu­en CMS Mar­ken­kam­pa­gne, die Um­set­zung di­gi­ta­ler Mar­ke­ting­kam­pa­gnen und die Ein­füh­rung glo­ba­ler CSR-In­itia­ti­ven ver­ant­wort­lich.Zur Be­stel­lung der ers­ten Exe­cu­ti­ve Di­rek­to­rin bei CMS sagt Chair­man Pier­re-Sé­bas­ti­en Thill: „Ich freue mich sehr, dass Isa­bel die Funk­ti­on des Exe­cu­ti­ve Di­rec­tor über­neh­men wird. Die­ser Wech­sel er­folgt zu ei­nem Zeit­punkt, wo sich Un­ter­neh­men an ein neu­es Ge­schäfts- und Ar­beits­um­feld ge­wöh­nen müs­sen. Um­so wich­ti­ger ist es, dass un­ser Ma­nage­ment­team von ei­ner Per­sön­lich­keit wie Isa­bel ver­stärkt wird, da sie lang­jäh­ri­ge Er­fah­rung im Busi­ness De­ve­lop­ment, Mar­ke­ting und in der Kom­mu­ni­ka­ti­on ge­nau­so wie her­aus­ra­gen­des Wis­sen im B2B-Sek­tor vor­zu­wei­sen hat und dank all die­ser Fä­hig­kei­ten fri­schen Wind in die­se Funk­ti­on brin­gen wird.“ Mat­thi­as Licht­blau ver­lässt CMS Mat­thi­as Licht­blau, der im Jahr 2007 als Di­rec­tor of Busi­ness De­ve­lop­ment, Mar­ke­ting and Com­mu­ni­ca­ti­ons zu CMS Deutsch­land ge­kom­men und in der Fol­ge zum Exe­cu­ti­ve Di­rec­tor von CMS be­stellt wor­den war, wird CMS nach 15 Jah­ren ver­las­sen.Da­zu Jo­han­nes Ju­ra­n­ek, Ma­na­ging Part­ner bei CMS Aus­tria: „Mat­thi­as hat ei­ne ent­schei­den­de Rol­le da­bei ge­spielt, dass CMS zu dem Un­ter­neh­men wur­de, das es heu­te ist, wo­für wir ihm sehr dank­bar sind. Als Lei­ter von CMS Le­gal Ser­vices EEIG hat er ein star­kes in­ter­na­tio­na­les Team er­folg­reich an­ge­führt und da­bei al­le Be­rei­che vom Busi­ness De­ve­lop­ment und Mar­ke­ting über Trai­nings bis hin zu Fi­nan­zen und IT ab­ge­deckt. Auch CMS Aus­tria möch­te ihm für sei­ne her­vor­ra­gen­de Ar­beit in den ver­gan­ge­nen Jah­ren dan­ken und wünscht ihm für die Zu­kunft al­les Gu­te.“Isa­bel Scho­les er­gänzt: „Un­ter der Lei­tung von Mat­thi­as hat das CMS Le­gal Ser­vices Team im Lau­fe der Jah­re an Kom­pe­tenz­be­rei­chen und Grö­ße zu­ge­legt und leis­tet groß­ar­ti­ge Ar­beit dar­in, die 18 Mit­glieds­so­zie­tä­ten zu un­ter­stüt­zen. Dar­auf auf­bau­end be­steht mei­ne Haupt­auf­ga­be als Nach­fol­ge­rin aus zwei Din­gen: Ers­tens geht es dar­um, al­le un­se­re Mit­gliedskanz­lei­en un­ge­ach­tet ih­rer Grö­ße und Ka­pa­zi­tät zeit­nah mit qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Ser­vices und wich­ti­gen stra­te­gi­schen Pro­jek­ten glei­cher­ma­ßen zu un­ter­stüt­zen. Zwei­tens gilt es si­cher­zu­stel­len, dass wir ei­ner Welt des ste­ti­gen Wan­dels mit in­no­va­ti­ven Lö­sun­gen so­wohl für un­se­re Kli­en­ten als auch für un­se­re Mit­ar­bei­ter be­geg­nen."Mat­thi­as Licht­blau fügt hin­zu: „Es war groß­ar­tig Teil der Er­folgs­ge­schich­te von CMS sein zu dür­fen. In den ver­gan­ge­nen Jah­ren ha­ben wir un­se­re Stra­te­gie, et­wa den Aus­bau von CMS in La­tein­ame­ri­ka, Afri­ka und Skan­di­na­vi­en, er­folg­reich um­ge­setzt; wir ha­ben un­se­re glo­ba­len In­itia­ti­ven zur Ver­grö­ße­rung un­se­res Kli­en­ten­stamms und zur Ge­schäfts­ent­wick­lung pro­fes­sio­na­li­siert, in­no­va­ti­ve High-Tech-Pro­duk­te ein­ge­führt und ein erst­klas­si­ges Schu­lungs­pro­gramm auf­ge­baut – um nur ei­ni­ge der wich­tigs­ten Ak­ti­vi­tä­ten zu nen­nen. Ich dan­ke mei­nem Team bei CMS Le­gal Ser­vices und al­len Kol­le­gen über­all bei CMS, die mir da­bei ge­hol­fen ha­ben, das al­les mög­lich zu ma­chen."
16/07/2021
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05/07/2021
CMS mel­det sta­bi­le glo­ba­le Um­satz­er­lö­se und neue In­ves­ti­tio­nen im Jahr...
Im un­be­re­chen­ba­ren Jahr 2020 war es für die glo­ba­le CMS Al­li­anz be­son­ders wich­tig, die ei­ge­nen Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter zu un­ter­stüt­zen, das Ge­schäft ab­zu­si­chern und den Kli­en­tin­nen und Kli­en­ten...
17/06/2021
We­bi­nar Re­cor­ding: Ab­fall­wirt­schaft in CEE I Kroa­ti­en, Nord Ma­ze­do­ni­en,...
(In Eng­lisch)
15/06/2021
„Klu­ge“ Ex­pan­si­on: CMS nimmt nor­we­gi­sche Kanz­lei ins Netz­werk auf
Die rasch wach­sen­de nor­we­gi­sche Spit­zen­kanz­lei Klu­ge tritt CMS, ei­ner der füh­ren­den in­ter­na­tio­na­len Rechts­an­walts­kanz­lei­en, bei. Da­bei wer­den ins­be­son­de­re in den Be­rei­chen En­er­gie­wirt­schaft, Er­neu­er­ba­re...
11/06/2021
Ab­fall­wirt­schaft in CEE
Über wei­te­re Ent­wick­lung der Ab­fall­wirt­schaft in CEE le­sen Sie in un­se­rem kos­ten­lo­sen Abo­dienst CMS Law-Now.