Home / Standorte / Belgrad
CMS-Belgrade-Office

Belgrad

Serbien

Bereits seit dem Jahr 2000 sind wir auch in Serbien präsent. Unser Office in Belgrad ist jedoch nicht nur einer unserer ältesten, sondern auch größten Standorte in CEE. Schließlich ist unser Team über diesen Zeitraum auf 25 Juristinnen und Juristen angewachsen, wovon 20 für die Serbian Bar Association zugelassen sind. Genauso wie an unseren anderen Standorten zeichnet unsere Anwältinnen und Anwälte aus, dass sie über langjährige Auslandserfahrung und somit über entsprechendes Wissen in mehreren Rechtsordnungen verfügen, dank ihrer lokalen Verwurzelung aber auch beste Kontakte zu den wichtigsten lokalen Behörden und Ministerien unterhalten.

Als eine der führenden Kanzleien in Serbien bieten wir Ihnen juristischen Full-Service in allen wirtschaftsrechtlichen Fragen, darüber hinaus aber auch ein internationales Netzwerk, das vor allem auch die Betreuung grenzüberschreitender Mandate ermöglicht.

In welchem Fachbereich oder welcher Branche auch immer Sie juristischen Support benötigen, wir freuen uns, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen – entweder über das Online-Kontaktformular oder telefonisch.

Serbien hat sich in den vergangenen Jahren zu einem beliebten Unternehmens- wie auch Investitionsstandort entwickelt. Dabei haben wir die größten Transaktionen im Land mitbetreut und sind im Bereich M&A führend. Doch auch wenn es um Energie und/oder Erneuerbare Energien, Projektfinanzierung oder Infrastruktur-Projekte geht, ist unsere Arbeit richtungweisend.

Zu unseren weiteren Schwerpunkten gehören Privatisierungsrecht, Steuerrecht, Wettbewerbsrecht, Lifesciences, Medienrecht sowie unsere Unterstützung bei Restrukturierungen und Insolvenzen.

Mehr Weniger

Wegbeschreibung

Vom Flughafen Nikola Tesla

Mit dem Taxi

Die Fahrt dauert ca. 25 Minuten vom Flughafen Nikola Tesla und kostet ca. RSD 1800.- oder € 15.-.

Mit dem Bus

Alle 20 Minuten fährt zwischen 7:20 Uhr und 19:40 Uhr ein Bus. Zwischen 19:40 Uhr und 06:00 Uhr fährt der Bus alle Stunde. Der Bus kostet RSD 300.- oder € 2,50. Das Ticket kann im Bus gekauft werden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Mit dem Flughafen-Bus können Sie zum Hauptbahnhof fahren und von dort ein Taxi bis zum Office nehmen. (Kosten ca. RSD 400,- oder € 3,50,-).

Oder Sie gehen vom Slavija Platz in die Beogradska Straße, nach 400m biegen Sie rechts in die Krunska Straße und nach 300 Metern erreichen Sie unser Büro.  Bezahlung ausschließlich mit Serbischen Dinar.

Mit dem Auto

Der Flughafen ist ca. 20 Km vom Büro entfernt. Vom Flughafen bitte auf die Straße "Aerodrom Nikola Tesla R266, dann rechts auf die M1 E70 Autobahn. Weiter auf M1/E75. Nach der Überquerung der Gazela Brücke verlassen Sie die Autobahn und fahren Sie weiter auf "Bulevar vojvode Misica" und dann weiter auf „Bulevar Vojvode Mišića“. Nehmen Sie die 26/E763/А1, Sarajevska, Birčaninova und Nemanjina bis Kneginje Zorke. Das Büro befindet sich an der Ecke Kneginje Zorke und Krunska Straße.

Das ist nur eine von zahlreichen Möglichkeiten. Ein gutes Navigationssystem ist empfehlenswert.

Mehr Weniger

Standort

Petrikić & Partneri AOD
in cooperation with CMS Reich-Rohrwig Hainz
Krunska 73
11000 Belgrad
Serbien
Google Maps öffnen

Feed

Zeige nur
26/04/2021
CMS im Rah­men der Cham­bers Eu­ro­pe Awards 2021 zur CEE Law Firm of the Ye­ar...
Für die in­ter­na­tio­nal tä­ti­ge Wirt­schafts­kanz­lei CMS gibt es ei­ne wei­te­re Aus­zeich­nung: sie ge­winnt bei den Cham­bers Eu­ro­pe Awards in der Ka­te­go­rie CEE Law Firm of the Ye­ar und darf sich da­mit aber­mals...
19 April 2021
CMS Eu­ro­pean Re­al Es­ta­te Deal Point Stu­dy 2021
Die CO­VID-19-Pan­de­mie hat auf dem eu­ro­päi­schen In­vest­ment­markt Spu­ren hin­ter­las­sen, wenn auch we­ni­ger gra­vie­rend als zu­nächst er­war­tet. Das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men lag rund 23 % nied­ri­ger als im vor­an­ge­gan­ge­nen Re­kord­jahr 2019. Da­bei zei­gen sich mit Blick auf das ge­sam­te Jahr im eu­ro­päi­schen Markt­ver­gleich er­heb­li­che Un­ter­schie­de. So wur­de auf dem deut­schen Im­mo­bi­li­en­markt im Jahr 2020 ein Rück­gang von 19 % im Ver­gleich zum Vor­jahr fest­ge­stellt. Mit die­sem In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men war Deutsch­land im ver­gan­ge­nen Jahr der zweit­größ­te Im­mo­bi­li­en­markt nach den USA und da­mit der größ­te in Eu­ro­pa. In Frank­reich und Ita­li­en ging das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men hin­ge­gen um 35 % bzw. 28 % und in Tsche­chi­en so­gar um 56 % zu­rück.Auch der An­teil aus­län­di­scher In­ves­to­ren war in den Märk­ten spür­bar rück­läu­fig. Die As­set­klas­se Bü­ro blieb nach wie vor Spit­zen­rei­ter, mit Blick auf ver­stärk­te Ar­beit im Ho­me­of­fice je­doch mit deut­li­chen Ab­schlä­gen. Nicht über­ra­schend ist der wei­te­re An­stieg im Be­reich Lo­gis­tik. Die Pan­de­mie wirk­te sich aber auch auf die Kauf­ver­trä­ge und die durch­schnitt­li­che Trans­ak­ti­ons­dau­er aus. So setz­te sich der Trend zu eher käu­fer­freund­li­chen Re­ge­lun­gen durch, was durch sin­ken­de De-mi­ni­mis- und Bas­ket-Schwel­len so­wie Caps und län­ge­re Ver­jäh­rungs­fris­ten zum Aus­druck kommt. Im Schnitt wur­den zu­dem deut­lich län­ge­re Ver­trags­ver­hand­lun­gen fest­ge­stellt, ver­mehrt auch mit Trans­ak­ti­ons­ab­brü­chen.Das eu­ro­päi­sche In­vest­ment­vo­lu­men be­fin­det sich trotz des ver­zeich­ne­ten Rück­gangs nach wie vor auf ho­hem Ni­veau. Dies geht vor al­lem auf die an­hal­tend gu­ten Kre­dit­be­din­gun­gen so­wie auf den Man­gel al­ter­na­ti­ver Ka­pi­tal­an­la­gen zu­rück. Wie sich das Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment im Jahr 2021 ent­wi­ckelt, wird maß­geb­lich vom wei­te­ren Ver­lauf der Pan­de­mie ab­hän­gig sein. Wir freu­en uns, dass Frank Leuk­hardt, Ge­schäfts­füh­rer und Re­gio­nal Ma­na­ger bei Col­liers, uns ei­ne ers­te Ein­schät­zung hier­zu in ei­nem In­ter­view ge­ge­ben hat.Un­se­re neue CMS Eu­ro­pean Re­al Es­ta­te Deal Point Stu­dy 2021 um­fasst mitt­ler­wei­le über 1.900 Trans­ak­tio­nen. Wir zie­hen da­bei die im Zeit­raum 2010 bis 2020 be­treu­ten Trans­ak­tio­nen zum Ver­gleich her­an und kön­nen da­durch Ent­wick­lun­gen und Trends auf­zei­gen.Die Re­ak­tio­nen aus dem Markt zu un­se­rer Stu­die zei­gen, dass sie ein hilf­rei­ches Tool zur Vor­be­rei­tung von Ver­trags­ver­hand­lun­gen sein kann.
19 März 2021
Un­lau­te­re Han­dels­prak­ti­ken in der Agrar- und Le­bens­mit­tel­ver­sor­gungs­ket­te
In­ner­halb der Le­bens­mit­tel­ver­sor­gungs­ket­te tä­ti­ge Un­ter­neh­men soll­ten für 2021 ih­re Lie­fer­ver­ein­ba­run­gen über­prü­fen und ih­re Han­dels­prak­ti­ken mit den neu­en na­tio­na­len Vor­schrif­ten zur Um­set­zung der Richt­li­nie (EU) 2019/633 über un­lau­te­re Han­dels­prak­ti­ken in den Ge­schäfts­be­zie­hun­gen zwi­schen Un­ter­neh­men in der Agrar- und Le­bens­mit­tel­ver­sor­gungs­ket­te in Ein­klang brin­gen. Die Re­ge­lung zu un­lau­te­ren Han­dels­prak­ti­ken (eng­lisch: Un­fair Tra­ding Prac­tices, so­ge­nann­te UTPs) ist bis 1. Mai 2021 in na­tio­na­les Recht um­zu­set­zen. WAS? Die UTP-Re­ge­lung zielt dar­auf ab, Han­dels­prak­ti­ken zwi­schen Un­ter­neh­men (B2B) in der Agrar- und Le­bens­mit­tel­ver­sor­gungs­ket­te zu un­ter­bin­den, die gröb­lich von der gu­ten Han­dels­pra­xis ab­wei­chen, ge­gen das Ge­bot von Treu und Glau­ben und des red­li­chen Ge­schäfts­ver­kehrs ver­sto­ßen und ei­nem Han­dels­part­ner ein­sei­tig von ei­nem an­de­ren auf­ge­zwun­gen wer­den. Kurz, die Re­ge­lung soll land­wirt­schaft­li­che Er­zeu­ger oder na­tür­li­che oder ju­ris­ti­sche Per­so­nen, die Agrar- und Le­bens­mit­tel­pro­duk­te lie­fern, vor un­lau­te­ren Han­dels­prak­ti­ken schüt­zen. Die Richt­li­nie sieht vor, dass die na­tio­na­le Ge­setz­ge­bung zur Durch­set­zung der UTP-Re­ge­lun­gen zu­stän­di­ge Durch­set­zungs­be­hör­den be­nennt. WER? Die Re­ge­lun­gen gel­ten nicht au­to­ma­tisch für al­le Be­zie­hun­gen zwi­schen Lie­fe­ran­ten und Käu­fern. Die Re­ge­lun­gen kom­men dann zur An­wen­dung, so­fern ein er­heb­li­ches Un­gleich­ge­wicht in Be­zug auf die Ver­hand­lungs­macht be­steht; dies wird an­hand ei­nes Ver­gleichs der Jah­res­um­sät­ze der Par­tei­en er­mit­telt. WIE? Nach­dem den na­tio­na­len Ge­setz­ge­bun­gen bei der De­fi­ni­ti­on von UTPs ein wei­ter Er­mes­sens­spiel­raum zu­kommt, müs­sen Vor­sichts­maß­nah­men zur Fest­le­gung der Ge­schäfts­be­zie­hung ge­trof­fen wer­den, wo­bei min­des­tens die in der Richt­li­nie spe­zi­fi­zier­ten Be­din­gun­gen ent­hal­ten sein müs­sen. Die Lis­te der UTPs un­ter­teilt sich in Prak­ti­ken, die je­den­falls ver­bo­ten sind (z.B. über 30 oder 60 Ta­ge hin­aus­ge­hen­de Zah­lungs­fris­ten (je nach Art der Er­zeug­nis­se), ein­sei­ti­ge Än­de­run­gen be­stimm­ter Be­din­gun­gen ei­ner Lie­fer­ver­ein­ba­rung usw.), so­wie je­ne, die un­ter ge­wis­sen Um­stän­den ver­bo­ten sind (z.B. vom Lie­fe­ran­ten zu ver­lan­gen, die Kos­ten für Preis­nach­läs­se zu tra­gen oder für die Wer­bung zu zah­len oder nicht ver­kauf­te Er­zeug­nis­se oh­ne die Ver­pflich­tung des Käu­fers, für die­se oder de­ren Be­sei­ti­gung zu be­zah­len, zu­rück­zu­neh­men).
26 November 2020
Ban­king & Fi­nan­ce Up­date
Wir ha­ben wie­der ei­ne Rei­he von pra­xis­re­le­van­ten The­men mit Fo­kus auf die neu­es­ten Ent­wick­lun­gen im Ge­schäfts­be­reich Ban­king & Fi­nan­ce für Sie vor­be­rei­tet. Nüt­zen Sie un­ser We­bi­nar und das Know-how...
08/10/2020
Leit­fa­den für Re­struk­tu­rie­run­gen in CEE und Ös­ter­reich
Re­struk­tu­rie­run­gen, vor al­lem sol­che über meh­re­re Ju­ris­dik­tio­nen hin­weg, sind stets kom­ple­xe An­ge­le­gen­hei­ten. In die­sem CMS-Leit­fa­den be­ant­wor­ten un­se­re Rechts­ex­per­ten sie­ben wich­ti­ge prak­ti­sche Fra­gen...
18/09/2020
CMS Ser­bi­en
Seit 2000 ist CMS Reich-Rohr­wig Hainz in Bel­grad prä­sent. Nicht zu­letzt des­halb, weil Ser­bi­en nach dem En­de des Ju­go­sla­wi­en-Kon­flikts als ei­nes der ers­ten Län­der in der Re­gi­on be­gon­nen hat, po­li­ti­sche...
07 September 2020
CO­VID-19: Eu­ro­päi­sche Kom­mis­si­on gibt grü­nes Licht für Bei­hil­fe­re­ge­lung...
Mit ei­ner Ent­schei­dung vom 11. Au­gust ge­neh­mig­te die Eu­ro­päi­sche Kom­mis­si­on die deut­sche Bei­hil­fe­re­ge­lung zur Un­ter­stüt­zung deut­scher Flug­plät­ze. Die Re­ge­lung wur­de teil­wei­se auf der Grund­la­ge von...
Juli 2020
Glo­ba­le Bro­schü­re Ver­ga­be­recht – 2020
Mit welt­weit über 150 Spe­zia­lis­tin­nen und Spe­zia­lis­ten bie­tet Ih­nen die CMS-Fach­grup­pe Ver­ga­be­recht ei­ne her­aus­ra­gen­de Prä­senz und Reich­wei­te. CMS un­ter­stützt Sie bei öf­fent­li­chen Aus­schrei­bun­gen...
16/07/2020
Re­struk­tu­rie­rung und In­sol­venz auf ei­nen Blick – CEE
Zwar wird viel ge­mut­maßt, dass der CEE-Raum dank der schnel­len Re­ak­tio­nen der be­tref­fen­den Re­gie­run­gen und der strik­ten Lock­downs nicht so stark von der CO­VID-19-Kri­se be­trof­fen ist wie an­de­re eu­ro­päi­sche...
15/07/2020
CMS ver­mel­det welt­wei­te Um­satz­er­lö­se von 1,426 Mil­li­ar­den Eu­ro
Um­fang­rei­che In­ves­ti­tio­nen, un­ter an­de­rem in die of­fe­ne Bran­chen­platt­form Lupl,  die die Zu­sam­men­ar­beit zwi­schen Kanz­lei­en und Rechts­ab­tei­lun­gen deut­lich er­leich­tern soll, so­wie in die Stär­kung der...
14 Juli 2020
The Chan­ging Face of Cy­ber Claims
Auf Ein­la­dung von Mar­sh, dem glo­ba­len Ex­per­ten auf dem Ge­biet der Ver­si­che­rungs­ver­mitt­lung und des Ri­si­ko­ma­nage­ments, und von dem IT-Be­ra­ter Wa­ves­to­ne hat CMS ei­nen Bei­trag zur Stu­die „The Chan­ging...
Erschienen am 2. Juli 2020 im Ö1 Mittagsjournal I ORF
Pro­blem Rei­se­war­nung für den West­bal­kan: Ra­di­vo­je Pe­tri­kić im Ö1 Mit­tags­jour­nal
Seit ges­tern gilt ei­ne Rei­se­war­nung der höchs­ten Stu­fe für den West­bal­kan. Im Mit­tags­jour­nal be­leuch­tet Ex­per­te Ra­di­vo­je Pe­tri­kić ge­nau­er, was das be­deu­tet. ​​ Die ges­tern aus­ge­spro­che­ne Rei­se­war­nung...