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Bosnien und Herzegowina

Zu unseren Mandanten in Bosnien-Herzegowina zählen internationale Konzerne wie auch mittelständische Unternehmen aller Branchen, so wie wir haben sie die Chancen dieses Wachstumsmarktes erkannt. Seit 2007 ebnen wir unseren Klienten den Weg in den bosnisch-herzegowinischen Markt, gemeinsam setzen wir Jahr für Jahr zahlreiche Projekte erfolgreich um – insbesondere in den Sektoren Erneuerbare Energie, Bauwirtschaft und Infrastruktur sowie für Banken, Einrichtungen des Gesundheitswesens und Unternehmen aus dem Bereich Lifesciences.

Sind auch Sie bereits jetzt in Bosnien-Herzegowina tätig oder planen Sie mit Ihrem Business hier in naher Zukunft zu starten? Ein eingespieltes und bestens vernetztes CMS-Team bestehend aus derzeit 10 Juristinnen und Juristen mit lokaler und internationaler Erfahrung berät Sie in dieser besonders komplexen Rechtsordnung.

Die Rechtsordnung Bosnien-Herzegowinas ist zwar stabil und funktionsfähig, durch die Teilung des Landes in zwei Geltungsbereiche mit jeweils eigener Verfassung und durch die Dezentralisierung der staatlichen Macht ist diese jedoch kompliziert. Denn es gibt nur wenige gesamtstaatliche Regelungen und damit keine einheitliche Gesetzgebung. So sind beispielsweise selbst wichtige Bereiche wie das Gesellschaftsrecht in beiden Entitäten unterschiedlich geregelt. Genau diese gesetzlichen Rahmenbedingungen wissen unsere Anwältinnen und Anwälte in Ihrem Sinne wirtschaftlich zu nutzen.

Da Bosnien-Herzegowina ausländische Investitionen benötigt, werden Investitionshindernisse immer mehr abgebaut und die Bemühungen, nationale Gesetze dem EU-Recht anzupassen, vorangetrieben. Dies macht das Land zweifelsohne zu einem attraktiven Ziel von Investoren, doch gilt es vor allem handels- und gesellschaftsrechtliche Fragen zu klären.

Wenn auch Sie Ihre Chancen in Bosnien-Herzegowina nutzen möchten und sich rechtliche Beratung und Begleitung durch eine erfahrene, international aufgestellte Anwaltskanzlei wünschen, kontaktieren Sie uns bitte jederzeit online, per E-Mail oder telefonisch.

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Standort

CMS Reich-Rohrwig Hainz d.o.o.
Ul. Fra Anđela Zvizdovića 1
71000 Sarajevo
Bosnien und Herzegowina
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26/04/2021
CMS im Rah­men der Cham­bers Eu­ro­pe Awards 2021 zur CEE Law Firm of the Ye­ar...
Für die in­ter­na­tio­nal tä­ti­ge Wirt­schafts­kanz­lei CMS gibt es ei­ne wei­te­re Aus­zeich­nung: sie ge­winnt bei den Cham­bers Eu­ro­pe Awards in der Ka­te­go­rie CEE Law Firm of the Ye­ar und darf sich da­mit aber­mals...
19 April 2021
CMS Eu­ro­pean Re­al Es­ta­te Deal Point Stu­dy 2021
Die CO­VID-19-Pan­de­mie hat auf dem eu­ro­päi­schen In­vest­ment­markt Spu­ren hin­ter­las­sen, wenn auch we­ni­ger gra­vie­rend als zu­nächst er­war­tet. Das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men lag rund 23 % nied­ri­ger als im vor­an­ge­gan­ge­nen Re­kord­jahr 2019. Da­bei zei­gen sich mit Blick auf das ge­sam­te Jahr im eu­ro­päi­schen Markt­ver­gleich er­heb­li­che Un­ter­schie­de. So wur­de auf dem deut­schen Im­mo­bi­li­en­markt im Jahr 2020 ein Rück­gang von 19 % im Ver­gleich zum Vor­jahr fest­ge­stellt. Mit die­sem In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men war Deutsch­land im ver­gan­ge­nen Jahr der zweit­größ­te Im­mo­bi­li­en­markt nach den USA und da­mit der größ­te in Eu­ro­pa. In Frank­reich und Ita­li­en ging das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men hin­ge­gen um 35 % bzw. 28 % und in Tsche­chi­en so­gar um 56 % zu­rück.Auch der An­teil aus­län­di­scher In­ves­to­ren war in den Märk­ten spür­bar rück­läu­fig. Die As­set­klas­se Bü­ro blieb nach wie vor Spit­zen­rei­ter, mit Blick auf ver­stärk­te Ar­beit im Ho­me­of­fice je­doch mit deut­li­chen Ab­schlä­gen. Nicht über­ra­schend ist der wei­te­re An­stieg im Be­reich Lo­gis­tik. Die Pan­de­mie wirk­te sich aber auch auf die Kauf­ver­trä­ge und die durch­schnitt­li­che Trans­ak­ti­ons­dau­er aus. So setz­te sich der Trend zu eher käu­fer­freund­li­chen Re­ge­lun­gen durch, was durch sin­ken­de De-mi­ni­mis- und Bas­ket-Schwel­len so­wie Caps und län­ge­re Ver­jäh­rungs­fris­ten zum Aus­druck kommt. Im Schnitt wur­den zu­dem deut­lich län­ge­re Ver­trags­ver­hand­lun­gen fest­ge­stellt, ver­mehrt auch mit Trans­ak­ti­ons­ab­brü­chen.Das eu­ro­päi­sche In­vest­ment­vo­lu­men be­fin­det sich trotz des ver­zeich­ne­ten Rück­gangs nach wie vor auf ho­hem Ni­veau. Dies geht vor al­lem auf die an­hal­tend gu­ten Kre­dit­be­din­gun­gen so­wie auf den Man­gel al­ter­na­ti­ver Ka­pi­tal­an­la­gen zu­rück. Wie sich das Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment im Jahr 2021 ent­wi­ckelt, wird maß­geb­lich vom wei­te­ren Ver­lauf der Pan­de­mie ab­hän­gig sein. Wir freu­en uns, dass Frank Leuk­hardt, Ge­schäfts­füh­rer und Re­gio­nal Ma­na­ger bei Col­liers, uns ei­ne ers­te Ein­schät­zung hier­zu in ei­nem In­ter­view ge­ge­ben hat.Un­se­re neue CMS Eu­ro­pean Re­al Es­ta­te Deal Point Stu­dy 2021 um­fasst mitt­ler­wei­le über 1.900 Trans­ak­tio­nen. Wir zie­hen da­bei die im Zeit­raum 2010 bis 2020 be­treu­ten Trans­ak­tio­nen zum Ver­gleich her­an und kön­nen da­durch Ent­wick­lun­gen und Trends auf­zei­gen.Die Re­ak­tio­nen aus dem Markt zu un­se­rer Stu­die zei­gen, dass sie ein hilf­rei­ches Tool zur Vor­be­rei­tung von Ver­trags­ver­hand­lun­gen sein kann.
31 März 2021
CMS CEE Ger­man Desk: Was­te ma­nage­ment in Cen­tral and Eas­tern Eu­ro­pe
Da­durch, dass im­mer mehr Ab­fall pro­du­ziert wird, wer­den vie­le Län­der vor neue Her­aus­for­de­run­gen ge­stellt:Wie se­hen die ak­tu­el­len Ent­wick­lun­gen in den CEE-Län­dern aus?Wor­in un­ter­schei­det sich die Ab­fall­wirt­schaft...
19 März 2021
Un­lau­te­re Han­dels­prak­ti­ken in der Agrar- und Le­bens­mit­tel­ver­sor­gungs­ket­te
In­ner­halb der Le­bens­mit­tel­ver­sor­gungs­ket­te tä­ti­ge Un­ter­neh­men soll­ten für 2021 ih­re Lie­fer­ver­ein­ba­run­gen über­prü­fen und ih­re Han­dels­prak­ti­ken mit den neu­en na­tio­na­len Vor­schrif­ten zur Um­set­zung der Richt­li­nie (EU) 2019/633 über un­lau­te­re Han­dels­prak­ti­ken in den Ge­schäfts­be­zie­hun­gen zwi­schen Un­ter­neh­men in der Agrar- und Le­bens­mit­tel­ver­sor­gungs­ket­te in Ein­klang brin­gen. Die Re­ge­lung zu un­lau­te­ren Han­dels­prak­ti­ken (eng­lisch: Un­fair Tra­ding Prac­tices, so­ge­nann­te UTPs) ist bis 1. Mai 2021 in na­tio­na­les Recht um­zu­set­zen. WAS? Die UTP-Re­ge­lung zielt dar­auf ab, Han­dels­prak­ti­ken zwi­schen Un­ter­neh­men (B2B) in der Agrar- und Le­bens­mit­tel­ver­sor­gungs­ket­te zu un­ter­bin­den, die gröb­lich von der gu­ten Han­dels­pra­xis ab­wei­chen, ge­gen das Ge­bot von Treu und Glau­ben und des red­li­chen Ge­schäfts­ver­kehrs ver­sto­ßen und ei­nem Han­dels­part­ner ein­sei­tig von ei­nem an­de­ren auf­ge­zwun­gen wer­den. Kurz, die Re­ge­lung soll land­wirt­schaft­li­che Er­zeu­ger oder na­tür­li­che oder ju­ris­ti­sche Per­so­nen, die Agrar- und Le­bens­mit­tel­pro­duk­te lie­fern, vor un­lau­te­ren Han­dels­prak­ti­ken schüt­zen. Die Richt­li­nie sieht vor, dass die na­tio­na­le Ge­setz­ge­bung zur Durch­set­zung der UTP-Re­ge­lun­gen zu­stän­di­ge Durch­set­zungs­be­hör­den be­nennt. WER? Die Re­ge­lun­gen gel­ten nicht au­to­ma­tisch für al­le Be­zie­hun­gen zwi­schen Lie­fe­ran­ten und Käu­fern. Die Re­ge­lun­gen kom­men dann zur An­wen­dung, so­fern ein er­heb­li­ches Un­gleich­ge­wicht in Be­zug auf die Ver­hand­lungs­macht be­steht; dies wird an­hand ei­nes Ver­gleichs der Jah­res­um­sät­ze der Par­tei­en er­mit­telt. WIE? Nach­dem den na­tio­na­len Ge­setz­ge­bun­gen bei der De­fi­ni­ti­on von UTPs ein wei­ter Er­mes­sens­spiel­raum zu­kommt, müs­sen Vor­sichts­maß­nah­men zur Fest­le­gung der Ge­schäfts­be­zie­hung ge­trof­fen wer­den, wo­bei min­des­tens die in der Richt­li­nie spe­zi­fi­zier­ten Be­din­gun­gen ent­hal­ten sein müs­sen. Die Lis­te der UTPs un­ter­teilt sich in Prak­ti­ken, die je­den­falls ver­bo­ten sind (z.B. über 30 oder 60 Ta­ge hin­aus­ge­hen­de Zah­lungs­fris­ten (je nach Art der Er­zeug­nis­se), ein­sei­ti­ge Än­de­run­gen be­stimm­ter Be­din­gun­gen ei­ner Lie­fer­ver­ein­ba­rung usw.), so­wie je­ne, die un­ter ge­wis­sen Um­stän­den ver­bo­ten sind (z.B. vom Lie­fe­ran­ten zu ver­lan­gen, die Kos­ten für Preis­nach­läs­se zu tra­gen oder für die Wer­bung zu zah­len oder nicht ver­kauf­te Er­zeug­nis­se oh­ne die Ver­pflich­tung des Käu­fers, für die­se oder de­ren Be­sei­ti­gung zu be­zah­len, zu­rück­zu­neh­men).
26 November 2020
Ban­king & Fi­nan­ce Up­date
Wir ha­ben wie­der ei­ne Rei­he von pra­xis­re­le­van­ten The­men mit Fo­kus auf die neu­es­ten Ent­wick­lun­gen im Ge­schäfts­be­reich Ban­king & Fi­nan­ce für Sie vor­be­rei­tet. Nüt­zen Sie un­ser We­bi­nar und das Know-how...
08/10/2020
Leit­fa­den für Re­struk­tu­rie­run­gen in CEE und Ös­ter­reich
Re­struk­tu­rie­run­gen, vor al­lem sol­che über meh­re­re Ju­ris­dik­tio­nen hin­weg, sind stets kom­ple­xe An­ge­le­gen­hei­ten. In die­sem CMS-Leit­fa­den be­ant­wor­ten un­se­re Rechts­ex­per­ten sie­ben wich­ti­ge prak­ti­sche Fra­gen...
07 September 2020
CO­VID-19: Eu­ro­päi­sche Kom­mis­si­on gibt grü­nes Licht für Bei­hil­fe­re­ge­lung...
Mit ei­ner Ent­schei­dung vom 11. Au­gust ge­neh­mig­te die Eu­ro­päi­sche Kom­mis­si­on die deut­sche Bei­hil­fe­re­ge­lung zur Un­ter­stüt­zung deut­scher Flug­plät­ze. Die Re­ge­lung wur­de teil­wei­se auf der Grund­la­ge von...
Juli 2020
Glo­ba­le Bro­schü­re Ver­ga­be­recht – 2020
Mit welt­weit über 150 Spe­zia­lis­tin­nen und Spe­zia­lis­ten bie­tet Ih­nen die CMS-Fach­grup­pe Ver­ga­be­recht ei­ne her­aus­ra­gen­de Prä­senz und Reich­wei­te. CMS un­ter­stützt Sie bei öf­fent­li­chen Aus­schrei­bun­gen...
16/07/2020
Re­struk­tu­rie­rung und In­sol­venz auf ei­nen Blick – CEE
Zwar wird viel ge­mut­maßt, dass der CEE-Raum dank der schnel­len Re­ak­tio­nen der be­tref­fen­den Re­gie­run­gen und der strik­ten Lock­downs nicht so stark von der CO­VID-19-Kri­se be­trof­fen ist wie an­de­re eu­ro­päi­sche...
15/07/2020
CMS ver­mel­det welt­wei­te Um­satz­er­lö­se von 1,426 Mil­li­ar­den Eu­ro
Um­fang­rei­che In­ves­ti­tio­nen, un­ter an­de­rem in die of­fe­ne Bran­chen­platt­form Lupl,  die die Zu­sam­men­ar­beit zwi­schen Kanz­lei­en und Rechts­ab­tei­lun­gen deut­lich er­leich­tern soll, so­wie in die Stär­kung der...
14 Juli 2020
The Chan­ging Face of Cy­ber Claims
Auf Ein­la­dung von Mar­sh, dem glo­ba­len Ex­per­ten auf dem Ge­biet der Ver­si­che­rungs­ver­mitt­lung und des Ri­si­ko­ma­nage­ments, und von dem IT-Be­ra­ter Wa­ves­to­ne hat CMS ei­nen Bei­trag zur Stu­die „The Chan­ging...
Erschienen am 2. Juli 2020 im Ö1 Mittagsjournal I ORF
Pro­blem Rei­se­war­nung für den West­bal­kan: Ra­di­vo­je Pe­tri­kić im Ö1 Mit­tags­jour­nal
Seit ges­tern gilt ei­ne Rei­se­war­nung der höchs­ten Stu­fe für den West­bal­kan. Im Mit­tags­jour­nal be­leuch­tet Ex­per­te Ra­di­vo­je Pe­tri­kić ge­nau­er, was das be­deu­tet. ​​ Die ges­tern aus­ge­spro­che­ne Rei­se­war­nung...