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Anwaltskanzlei für Handelsrecht in der Slowakei

Um in stark regulierten Märkten erfolgreich zu wirtschaften, müssen sowohl wirtschaftliche Risiken als auch Lieferanten- und Kundenbeziehungen effizient gemanagt werden. Internationale, aber auch heimische Unternehmen auf dem CEE-Markt verlassen sich auf unsere Beratung bei komplexen, mehrere Rechtsordnungen umfassenden Vereinbarungen, die auf der eingehenden Kenntnis der wirtschaftlichen Realitäten in der Branche, in der Sie tätig sind, fußt. Wir haben über die Jahre zahlreiche internationale Unternehmen bei ihrem Eintritt in CEE-Märkte beraten und stehen diesen auch heute beim Ausbau ihrer Geschäftstätigkeit in der Region zur Seite.

Mit über 350 auf Wirtschafts- und regulatorisches Recht spezialisierten Anwälten in 34 Ländern im Hintergrund bieten wir ein interdisziplinäres Team, das auf das Verständnis der kulturellen und wirtschaftlichen Faktoren, die Ihre Handelsbeziehungen beeinflussen, eingeschworen ist. Wir stellen unsere Teams unter Berücksichtigung der Branchen und Sektoren, die für Sie relevant sind, zusammen und decken dabei u. a. Finanzdienstleistungen, produzierende Gewerbe, die Automobilbranche, Verbrauchsgüter, Energie, die Hotel- und Freizeitindustrie, Infrastruktur und Projekte, Life Sciences, Versorgung und Logistik, Immobilien und die Bauwirtschaft, Technologie, Telekommunikation und Medien sowie Sport ab. Wir führen Sie zu dem wirtschaftlich besten Ergebnis, egal ob Sie uns zu Handelsverträgen, Versorgungsleistungen, E-Commerce, IT- oder Telekommunikationsverträgen, Datenschutz, Design und Produktion, Werbung, Sponsoring und Marketing, dem Verkauf von Verbrauchsgütern, Softwarelizenzierungen, Outsourcing oder Verkaufs-, Handelsvertreter-, Vertriebs- oder Konzessionsverträgen konsultieren.

Die größte Stärke des slowakischen CMS Teams ist die Verbindung von Kenntnissen des EU-Rechts mit Expertise über die gesetzlichen Vorgaben in den verschiedenen Wirtschaftsbranchen in der Slowakei. Basierend auf diesem Fachwissen bieten wir unseren Mandanten erstklassige Beratung zu allen wirtschaftlichen Fragestellungen, wie etwa Konsumentenschutz, dem Schutz personenbezogener Daten, von Mitarbeitern und grenzüberschreitenden Dienstleistungen, und haben dabei stets auch die anwendbaren EU-Bestimmungen im Blick.


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10/02/2022
Da­ten­schutz­be­hör­den verhängen einige der höchsten Geldstrafen ihrer Geschichte
Die Verhängung hoher Bußgelder, wie sie zum Beispiel Behörden in Deutschland und Frankreich verhängt haben, wird auch in unserem Land zur Realität. In­ter­es­san­ter­wei­se sind aber hohe Geldbußen nicht...
29/04/2021
Green­field-In­ves­ti­tio­nen in Mittel- und Osteuropa
Die mittel- und osteuropäischen Länder haben in den letzten Jahren bedeutende Mengen an ausländischen Di­rekt­in­ves­ti­tio­nen auf der grünen Wiese angezogen. So haben sich viele Fer­ti­gungs­un­ter­neh­men...
19/03/2021
Unlautere Handelspraktiken in der Agrar- und Le­bens­mit­tel­ver­sor­gungs­ket­te
Innerhalb der Le­bens­mit­tel­ver­sor­gungs­ket­te tätige Unternehmen sollten für 2021 ihre Lie­fer­ver­ein­ba­run­gen überprüfen und ihre Handelspraktiken mit den neuen nationalen Vorschriften zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2019/633 über unlautere Handelspraktiken in den Ge­schäfts­be­zie­hun­gen zwischen Unternehmen in der Agrar- und Le­bens­mit­tel­ver­sor­gungs­ket­te in Einklang bringen. Die Regelung zu unlauteren Handelspraktiken (englisch: Unfair Trading Practices, sogenannte UTPs) ist bis 1. Mai 2021 in nationales Recht umzusetzen. WAS? Die UTP-Regelung zielt darauf ab, Handelspraktiken zwischen Unternehmen (B2B) in der Agrar- und Le­bens­mit­tel­ver­sor­gungs­ket­te zu unterbinden, die gröblich von der guten Handelspraxis abweichen, gegen das Gebot von Treu und Glauben und des redlichen Ge­schäfts­ver­kehrs verstoßen und einem Handelspartner einseitig von einem anderen aufgezwungen werden. Kurz, die Regelung soll land­wirt­schaft­li­che Erzeuger oder natürliche oder juristische Personen, die Agrar- und Le­bens­mit­tel­pro­duk­te liefern, vor unlauteren Handelspraktiken schützen. Die Richtlinie sieht vor, dass die nationale Gesetzgebung zur Durchsetzung der UTP-Regelungen zuständige Durch­set­zungs­be­hör­den benennt. WER? Die Regelungen gelten nicht automatisch für alle Beziehungen zwischen Lieferanten und Käufern. Die Regelungen kommen dann zur Anwendung, sofern ein erhebliches Ungleichgewicht in Bezug auf die Ver­hand­lungs­macht besteht; dies wird anhand eines Vergleichs der Jahresumsätze der Parteien ermittelt. WIE? Nachdem den nationalen Gesetzgebungen bei der Definition von UTPs ein weiter Er­mes­sens­spiel­raum zukommt, müssen Vor­sichts­maß­nah­men zur Festlegung der Ge­schäfts­be­zie­hung getroffen werden, wobei mindestens die in der Richtlinie spezifizierten Bedingungen enthalten sein müssen. Die Liste der UTPs unterteilt sich in Praktiken, die jedenfalls verboten sind (z.B. über 30 oder 60 Tage hinausgehende Zahlungsfristen (je nach Art der Erzeugnisse), einseitige Änderungen bestimmter Bedingungen einer Lie­fer­ver­ein­ba­rung usw.), sowie jene, die unter gewissen Umständen verboten sind (z.B. vom Lieferanten zu verlangen, die Kosten für Preisnachlässe zu tragen oder für die Werbung zu zahlen oder nicht verkaufte Erzeugnisse ohne die Verpflichtung des Käufers, für diese oder deren Beseitigung zu bezahlen, zu­rück­zu­neh­men).
17/02/2021
Neue Pflichten für Unternehmen  
Das Jahr 2021 bringt neue ge­sell­schafts­recht­li­che Pflichten für Unternehmen und Arbeitgeber mit sich. In diesem Artikel stellen wir Ihnen einige davon vor. Beachten Sie, dass einige neue Pflichten umgehend...
17/09/2015
Steuerlizenz in der Slowakei
Der slowakische Nationalrat verabschiedete mit Wirkung zum 1. Januar 2014 eine Änderung des Ein­kom­mens­steu­er­ge­set­zes, durch die in der Slowakei das Instrument der sogenannten Steuerlizenz eingeführt...
17/09/2015
Gesetz über Maßnahmen im Zusammenhang mit der Anzeige ge­sell­schafts­feind­li­cher...
Mit Wirkung zum 1. Januar 2015 wurde in der Slowakei das Gesetz über Maßnahmen im Zusammenhang mit der Anzeige ge­sell­schafts­feind­li­cher Tätigkeiten eingeführt. Die neuen Regelungen beschützen Arbeitnehmer...