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Commercial

Um in stark regulierten Märkten erfolgreich zu wirtschaften, müssen sowohl wirtschaftliche Risiken als auch Lieferanten- und Kundenbeziehungen effizient gemanagt werden. Internationale, aber auch heimische Unternehmen auf dem CEE-Markt verlassen sich auf unsere Beratung bei komplexen, mehrere Rechtsordnungen umfassenden Vereinbarungen, die auf der eingehenden Kenntnis der wirtschaftlichen Realitäten in der Branche, in der Sie tätig sind, fußt. Wir haben über die Jahre zahlreiche internationale Unternehmen bei ihrem Eintritt in CEE-Märkte beraten und stehen diesen auch heute beim Ausbau ihrer Geschäftstätigkeit in der Region zur Seite.

Mit über 350 auf Wirtschafts- und regulatorisches Recht spezialisierten Anwälten in 39 Ländern im Hintergrund bieten wir ein interdisziplinäres Team, das auf das Verständnis der rechtlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Faktoren, die Ihre Handelsbeziehungen beeinflussen, eingeschworen ist. Wir stellen unsere Teams unter Berücksichtigung der Branchen und Sektoren, die für Sie relevant sind, zusammen und decken dabei u. a. Finanzdienstleistungen, produzierende Gewerbe, die Automobilbranche, Verbrauchsgüter, Energie, die Hotel- und Freizeitindustrie, Infrastruktur und Projekte, Lifesciences, Versorgung und Logistik, Immobilien und die Bauwirtschaft, Technologie, Telekommunikation und Medien sowie Sport ab. Wir führen Sie zu dem wirtschaftlich besten Ergebnis, egal ob Sie uns zu Handelsverträgen, Versorgungsleistungen, E-Commerce, IT- oder Telekommunikationsverträgen, Datenschutz, Design und Produktion, Werbung, Sponsoring und Marketing, dem Verkauf von Verbrauchsgütern, Softwarelizenzierungen, Outsourcing oder Verkaufs-, Handelsvertreter-, Vertriebs- oder Konzessionsverträgen konsultieren.


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29/04/2021
Green­field-In­ves­ti­tio­nen in Mit­tel- und Ost­eu­ro­pa
Die mit­tel- und ost­eu­ro­päi­schen Län­der ha­ben in den letz­ten Jah­ren be­deu­ten­de Men­gen an aus­län­di­schen Di­rekt­in­ves­ti­tio­nen auf der grü­nen Wie­se an­ge­zo­gen. So ha­ben sich vie­le Fer­ti­gungs­un­ter­neh­men...
19/03/2021
Un­lau­te­re Han­dels­prak­ti­ken in der Agrar- und Le­bens­mit­tel­ver­sor­gungs­ket­te
In­ner­halb der Le­bens­mit­tel­ver­sor­gungs­ket­te tä­ti­ge Un­ter­neh­men soll­ten für 2021 ih­re Lie­fer­ver­ein­ba­run­gen über­prü­fen und ih­re Han­dels­prak­ti­ken mit den neu­en na­tio­na­len Vor­schrif­ten zur Um­set­zung der Richt­li­nie (EU) 2019/633 über un­lau­te­re Han­dels­prak­ti­ken in den Ge­schäfts­be­zie­hun­gen zwi­schen Un­ter­neh­men in der Agrar- und Le­bens­mit­tel­ver­sor­gungs­ket­te in Ein­klang brin­gen. Die Re­ge­lung zu un­lau­te­ren Han­dels­prak­ti­ken (eng­lisch: Un­fair Tra­ding Prac­tices, so­ge­nann­te UTPs) ist bis 1. Mai 2021 in na­tio­na­les Recht um­zu­set­zen. WAS? Die UTP-Re­ge­lung zielt dar­auf ab, Han­dels­prak­ti­ken zwi­schen Un­ter­neh­men (B2B) in der Agrar- und Le­bens­mit­tel­ver­sor­gungs­ket­te zu un­ter­bin­den, die gröb­lich von der gu­ten Han­dels­pra­xis ab­wei­chen, ge­gen das Ge­bot von Treu und Glau­ben und des red­li­chen Ge­schäfts­ver­kehrs ver­sto­ßen und ei­nem Han­dels­part­ner ein­sei­tig von ei­nem an­de­ren auf­ge­zwun­gen wer­den. Kurz, die Re­ge­lung soll land­wirt­schaft­li­che Er­zeu­ger oder na­tür­li­che oder ju­ris­ti­sche Per­so­nen, die Agrar- und Le­bens­mit­tel­pro­duk­te lie­fern, vor un­lau­te­ren Han­dels­prak­ti­ken schüt­zen. Die Richt­li­nie sieht vor, dass die na­tio­na­le Ge­setz­ge­bung zur Durch­set­zung der UTP-Re­ge­lun­gen zu­stän­di­ge Durch­set­zungs­be­hör­den be­nennt. WER? Die Re­ge­lun­gen gel­ten nicht au­to­ma­tisch für al­le Be­zie­hun­gen zwi­schen Lie­fe­ran­ten und Käu­fern. Die Re­ge­lun­gen kom­men dann zur An­wen­dung, so­fern ein er­heb­li­ches Un­gleich­ge­wicht in Be­zug auf die Ver­hand­lungs­macht be­steht; dies wird an­hand ei­nes Ver­gleichs der Jah­res­um­sät­ze der Par­tei­en er­mit­telt. WIE? Nach­dem den na­tio­na­len Ge­setz­ge­bun­gen bei der De­fi­ni­ti­on von UTPs ein wei­ter Er­mes­sens­spiel­raum zu­kommt, müs­sen Vor­sichts­maß­nah­men zur Fest­le­gung der Ge­schäfts­be­zie­hung ge­trof­fen wer­den, wo­bei min­des­tens die in der Richt­li­nie spe­zi­fi­zier­ten Be­din­gun­gen ent­hal­ten sein müs­sen. Die Lis­te der UTPs un­ter­teilt sich in Prak­ti­ken, die je­den­falls ver­bo­ten sind (z.B. über 30 oder 60 Ta­ge hin­aus­ge­hen­de Zah­lungs­fris­ten (je nach Art der Er­zeug­nis­se), ein­sei­ti­ge Än­de­run­gen be­stimm­ter Be­din­gun­gen ei­ner Lie­fer­ver­ein­ba­rung usw.), so­wie je­ne, die un­ter ge­wis­sen Um­stän­den ver­bo­ten sind (z.B. vom Lie­fe­ran­ten zu ver­lan­gen, die Kos­ten für Preis­nach­läs­se zu tra­gen oder für die Wer­bung zu zah­len oder nicht ver­kauf­te Er­zeug­nis­se oh­ne die Ver­pflich­tung des Käu­fers, für die­se oder de­ren Be­sei­ti­gung zu be­zah­len, zu­rück­zu­neh­men).
01/01/2018
Für gu­ten Han­del
Die Kom­ple­xi­tät des Han­del(n)s hat in den letz­ten Jah­ren enorm zu­ge­nom­men – nicht nur, aber vor al­lem auch durch den Markt­platz World Wi­de Web. Der Be­reich Com­mer­ci­al for­dert da­her ein brei­tes Spek­trum...
31/03/2017
CEE Ger­man desk: Ein GVO-Zank­ap­fel
Zwei­fels­oh­ne schei­den sich die Geis­ter am The­ma der ge­ne­tisch ver­än­der­ten Or­ga­nis­men (GVO). Auf der ei­nen Sei­te steht der Ver­brau­cher­schutz, dem ge­gen­über steht ein stei­gen­der Le­bens­mit­tel­be­darf, den...
30/11/2016
CEE Ger­man desk: Ein neu­er Ge­set­zes­ent­wurf sieht die Grün­dung ei­nes öf­fent­li­chen...
Als Fol­ge der jah­re­lan­gen schlech­ten Prak­tik in Bul­ga­ri­en, Ge­richts­ver­fah­ren ge­gen die Ver­brau­cher vor der Schieds­stel­le oh­ne des­sen aus­drück­li­che Ein­wil­li­gung ein­zu­lei­ten, wur­de ein neu­er Ge­set­zes­ent­wurf...
29/11/2016
CEE Ger­man desk: Rechts­rah­men der un­ter­neh­mens­in­ter­nen Un­ter­su­chun­gen
Bei ei­nem Strafer­mitt­lungs­ver­fah­ren sind die zu­stän­di­gen Staats­be­hör­den an stren­ge Ge­set­zes­re­geln ge­bun­den, wenn es dar­auf an­kommt, was sie bei ei­ner Er­mitt­lung dür­fen und nicht dür­fen. Wie sieht...
06/10/2015
„Safe Har­bour" vom EuGH für un­gül­tig er­klärt
Am 06.10.2015 hat der EuGH das Ur­teil im Fall „Schrems ge­gen Face­book“ ge­spro­chen. Dem­nach sind die per­sön­li­chen Da­ten eu­ro­päi­scher In­ter­net­nut­zer nach An­sicht des EuGH in den USA nicht aus­rei­chend...
06/08/2015
CMS Com­mer­ci­al Law Group: ein Über­blick
Bei CMS set­zen wir die Be­dürf­nis­se und Wün­sche un­se­rer Kli­en­tin­nen und Kli­en­ten im­mer an die ers­te Stel­le.Mit über 3.000 An­wäl­tin­nen und An­wäl­ten in 59 Bü­ros ist CMS ei­ne wahr­haft in­ter­na­tio­na­le...
23/05/2014
CMS Com­mer­ci­al Law Group Gui­de
Der CMS Com­mer­ci­al Law Group Gui­de be­ant­wor­tet Ih­nen die meist ge­stell­ten Fra­gen im Zu­sam­men­hang mit dem Ab­satz von Wa­ren und be­han­delt die wich­tigs­ten Un­ter­schie­de in den un­ter­schied­li­chen eu­ro­päi­schen...