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Marzia Schilleci ist eine doppelt qualifizierte Anwältin für Schiedsgerichtsbarkeit und Prozessführung (Schweiz / New York) und Senior Associate im Dispute Resolution Team von CMS in Zürich. Sie ist auf Streitigkeiten im Zusammenhang mit Bau-, Vertriebs- (insbesondere im medizinischen und pharmazeutischen Bereich) und Infrastrukturprojekten spezialisiert – sowohl in der Handels- als auch in der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit. Darüber hinaus vertritt sie Klienten in Angelegenheiten im Zusammenhang mit internationalen Sanktionen und publiziert sowie referiert regelmäßig zu Themen im Bereich Schiedsgerichtsbarkeit und Sanktionen.
Marzia war als Parteivertreterin nach verschiedenen institutionellen Regelwerken, darunter ICC, Swiss Rules, UNCITRAL und AAA, tätig. Sie berät bei Klagen im Millionenbereich sowie in Eilverfahren. Zudem unterstützt sie Klienten bei der Vollstreckung von Schiedssprüchen vor Schweizer Gerichten. Aufgrund ihres zivilrechtlichen und common-law-Hintergrunds berät sie strategisch in der Vorbereitungsphase eines Verfahrens, während des Schiedsverfahrens sowie in Bezug auf nachträgliche Rechtsmittel.
Sie ist ebenso als Schiedsrichterin in internationalen Schiedsverfahren tätig.
Marzia erwarb ihren LL.M. in International Arbitration am Georgetown University Law Center, wo sie als International Arbitration Scholar ausgezeichnet wurde. Ihr Studienschwerpunkt lag auf Handelsschiedsgerichtsbarkeit, Investor-Staat-Schiedsgerichtsbarkeit und Völkerrecht. Sie schloss das Studium als Jahrgangsbeste ab und erhielt den Thomas Bradbury Chetwood, S.J. Prize für die herausragendste akademische Leistung im LL.M.-Programm.
Während ihres Aufenthalts in den USA arbeitete sie für eine führende Kanzlei und unterstützte dort die Vertretung von Klienten in Investor-Staat-Schiedsverfahren nach bilateralen Investitionsschutzabkommen.
Marzia hat einen zweisprachigen Master of Law (MLaw) der Universitäten Zürich und Lausanne (summa cum laude, Top 10 %). Für ihre Masterarbeit zur Schnittstelle zwischen Art. 6 EMRK und internationaler Schiedsgerichtsbarkeit wurde sie mit dem Preis der Reinhard & Raja Klarmann Stiftung für die beste Arbeit im Bereich internationales und interkulturelles Wirtschaftsrecht ausgezeichnet.