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ESG

ESG - Umwelt, Soziales und Unternehmensführung

Umwelt-, Sozial- und Unternehmensführungs-Kriterien (Environmental, Social and Governance (ESG)-Kriterien) stehen an vorderster Stelle von Unternehmensstrategien, auch wegen der Erwartungen von Investoren, Kunden und Regulierungsbehörden. Das Thema hat an Bedeutung gewonnen und wird in den kommenden Jahren voraussichtlich noch wichtiger werden.

Der Einflussbereich von ESG weitet sich stetig aus und deckt nun alle Wirtschafts- und Politikbereiche ab. Energie, Finanzen, Stadtplanung und Steuern sind nur einige der davon betroffenen Bereiche.

Wir beraten Mandanten - von multinationalen Unternehmen bis zu Start-ups - in allen Bereichen des ESG-relevanten Rechts, einschliesslich Zukunftsmobilität, Klimawandelstrategien, ESG-Due-Diligence und Risikobewertungen, digitale Unternehmensverantwortung, nachhaltige Lieferketten, Whistleblowing, ESG-Fonds und Finanzierung nachhaltiger Immobilien.

Bei CMS ist unser Ansatz ganzheitlich und multidisziplinär. Dies ermöglicht uns, die Themen der sich schnell entwickelnden ESG-Landschaft zu antizipieren und zu verstehen, was uns wiederum ermöglicht, für und mit unseren Mandanten innovative Lösungen zu entwickeln.

Unsere Anwaltsteams auf der ganzen Welt identifizieren mit ihrer fundierten Expertise in diesen Bereichen für unsere Mandanten Risiken und Gefahren und nutzen gleichzeitig die Chancen, die sich aus dem verstärkten Fokus auf ESG ergeben.

Unser Ziel ist es, unseren Mandanten zu helfen, die Herausforderungen des Klimawandels, der technologischen Disruption, der Urbanisierung und der sozialen Anliegen erfolgreich zu bewältigen.

Bitte kontaktieren Sie einen unserer ESG-Anwälte, um Lösungen für Ihre Bedürfnisse zu finden.


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09/08/2021
Ge­samt­heit­li­cher Com­p­li­an­ce-An­satz im Fo­kus: Neue Pflich­ten für Schwei­zer...
Con­ti­nue rea­ding in English Der Trend zu ei­ner ver­stärk­ten Be­ach­tung ei­ner "Cor­po­ra­te So­ci­al Re­s­pon­si­bi­li­ty" hat längst auch in der Schweiz Fuss ge­fasst. Un­ter­neh­men im In- und Aus­land se­hen sich mit wach­sen­den An­for­de­run­gen an ei­ne ver­ant­wor­tungs­vol­le Un­ter­neh­mens­füh­rung kon­fron­tiert.Jüngs­tes Bei­spiel der recht­li­chen Ent­wick­lun­gen in die­sem Be­reich ist der in­di­rek­te Ge­gen­vor­schlag zur Volks­in­itia­ti­ve "Für ver­ant­wor­tungs­vol­le Un­ter­neh­men – zum Schutz von Mensch und Um­welt". Mit Ab­lauf der Re­fe­ren­dums­frist am 5. Au­gust 2021 wer­den die neu­en Sorg­falts- und Be­richt­er­stat­tungs­vor­schrif­ten über nicht­fi­nan­zi­el­le Be­lan­ge so­wie in den Be­rei­chen Kon­flikt­mi­ne­ra­li­en und Kin­der­ar­beit in der Schweiz vor­aus­sicht­lich per 1. Ja­nu­ar 2022 in Kraft tre­ten.Als ef­fi­zi­en­tes Werk­zeug, um den stei­gen­den re­gu­la­to­ri­schen An­for­de­run­gen in ei­nem kom­ple­xen Un­ter­neh­mens­ge­fü­ge ge­recht zu wer­den, hat sich in den letz­ten Jah­ren in zahl­rei­chen Un­ter­neh­men der GRC-An­satz eta­bliert. Mit­tels ei­ner ge­samt­heit­li­chen Be­trach­tungs­wei­se wer­den die Be­rei­che Go­ver­nan­ce, Risk und Com­p­li­an­ce un­ter ei­nem Dach ver­eint. Un­ter­neh­men tun gut dar­an, ih­re Com­p­li­an­ce-Struk­tu­ren ei­ner kri­ti­schen Prü­fung zu un­ter­zie­hen und ge­ge­be­nen­falls an die jüngs­ten Ent­wick­lun­gen an­zu­pas­sen.