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29/11/2022
CMS Life Sci­ence Award 2022
Ver­öf­fent­licht am 29. No­vem­ber 2022In Ko­ope­ra­ti­on mit CMS Reich-Rohr­wig Hainz ver­lieh die Rechts­wis­sen­schaft­li­che Fa­kul­tät der Uni­ver­si­tät Inns­bruck erst­mals den „CMS Life Sci­en­ces Award“ 2022. Der dies­jäh­ri­ge Preis­trä­ger Mat­thi­as Rief, Ab­sol­vent des Do­ko­trats­kol­leg Me­di­zin­recht und Ge­sund­heits­we­sen an der Uni­ver­si­tät Inns­bruck, wur­de für sei­ne Dis­ser­ta­ti­on "Im­plan­tier­ba­re Me­di­zin­pro­duk­te der Klas­se III: Aus­ge­wähl­te Haf­tungs­fra­gen vor dem Hin­ter­grund der neu­en Me­di­zin­pro­duk­te-Ver­ord­nung (EU)" aus­ge­zeich­net. CMS Part­ne­rin und Life Sci­ence & Health­ca­re Ex­per­tin Ga­brie­le Sta­ber ver­trat CMS als Ju­ry­mit­glied.
26/06/2022
"Es braucht Herz, Hirn und Bauch"
Er­schie­nen in "Die Pres­se" am 22. Ju­ni 2022 Im Ge­spräch. Feh­ler bei der Nach­fol­ge­re­ge­lung kön­nen den Fort­be­stand ei­nes Un­ter­neh­mens ge­fähr­den. Rechts­an­walt und Uni­ver­si­täts­pro­fes­sor Jo­han­nes Reich-Rohr­wig er­klärt, auf wel­che Stol­per­stei­ne man ach­ten soll­te.  Le­sen Sie das voll­stän­di­ge In­ter­view im Down­load.
14/06/2022
Ste­fan Ho­neder ver­stärkt die Fach­be­rei­che Pu­blic Pro­cu­re­ment und Re­gu­la­to­ry...
Der Ver­ga­be­rechts-Spe­zia­list ver­fügt zu­dem über um­fang­rei­che Er­fah­run­gen im Be­reich Bau­recht und bau­strei­ti­ge Ver­fah­ren.
15/03/2022
Start­schuss für For­schungs­ko­ope­ra­ti­on im Me­di­zin­recht zwi­schen Uni­ver­si­tät...
Die Rechts­wis­sen­schaft­li­che Fa­kul­tät der Leo­pold-Fran­zens-Uni­ver­si­tät Inns­bruck und CMS Ös­ter­reich ge­hen zur För­de­rung uni­ver­si­tär For­schen­der im Me­di­zin­recht ei­ne Part­ner­schaft ein. CMS un­ter­stützt das an der Uni­ver­si­tät Inns­bruck an­ge­sie­del­te For­schungs­zen­trum für Me­di­zin­recht nicht nur fi­nan­zi­ell, son­dern auch in­halt­lich. Neu ins Le­ben ge­ru­fen wird auch der CMS Life Sci­en­ces Award.Univ.-Prof. Dr. Wal­ter Ob­we­xer, De­kan der Rechts­wis­sen­schaft­li­chen Fa­kul­tät, und Dr. Ga­brie­la Sta­ber, Part­ne­rin und Ex­per­tin für den Be­reich Life Sci­en­ces & Health­ca­re bei CMS Ös­ter­reich, un­ter­zeich­ne­ten kürz­lich den Ver­trag zur Zu­sam­men­ar­beit. Ziel der Ko­ope­ra­ti­on ist es, die For­schung auf dem Ge­biet des Me­di­zin­rechts wei­ter zu for­cie­ren. Die For­schungs­er­geb­nis­se sol­len Ant­wor­ten auf vie­le noch nicht aus­rei­chend un­ter­such­te oder neue rechts­wis­sen­schaft­li­che Fra­ge­stel­lun­gen in die­sem The­men­feld lie­fern.CMS In­put mit Pra­xis­be­zug­Der an der Rechts­wis­sen­schaft­li­chen Fa­kul­tät der Uni­ver­si­tät Inns­bruck er­folg­reich auf­ge­bau­te Lehr- und For­schungs­schwer­punkt im Me­di­zin­recht wird durch die Ko­ope­ra­ti­on wei­ter in­ten­si­viert. Mit CMS, ei­ner der na­tio­nal wie in­ter­na­tio­nal füh­ren­den Kanz­lei­en im Be­reich Life Sci­en­ces & Health­ca­re, be­kom­men die Stu­die­ren­den zu­künf­tig wert­vol­len In­put aus der Pra­xis. Die­se kön­nen für Dis­ser­ta­ti­ons-, Mas­ter- und Se­mi­nar­ar­bei­ten auf ei­nen Pool an ak­tu­el­len The­men­vor­schlä­gen zu­rück­grei­fen. Ins­be­son­de­re The­men aus dem Phar­ma- und Me­di­zin­pro­duk­te­recht so­wie aus dem Be­reich Bio­tech­no­lo­gie wer­den im Fo­kus sein.Aus­zeich­nung au­ßer­ge­wöhn­li­cher Leis­tun­gen­Ei­nen we­sent­li­chen Teil der For­schungs­ko­ope­ra­ti­on stellt dar­über hin­aus auch der ein­mal jähr­lich zu ver­lei­hen­de CMS Life Sci­en­ces Award dar. Die­ser ist mit 2.500 Eu­ro do­tiert und für Stu­die­ren­de vor­ge­se­hen, die mit ih­ren ex­zel­len­ten Dis­ser­ta­tio­nen oder Mas­ter- und Se­mi­nar­ar­bei­ten ei­nen wich­ti­gen Bei­trag zur For­schung im Me­di­zin­recht leis­ten.Ne­ben dem CMS Life Sci­en­ces Award wer­den Ta­gun­gen und Net­wor­king-Events er­mög­licht. Im Rah­men die­ser ste­hen In­for­ma­ti­on und Aus­tausch neu­er Er­geb­nis­se für ein bes­se­res Ver­ständ­nis fach­re­le­van­ter The­men im Mit­tel­punkt.Oh­ne For­schung kei­ne Ent­wick­lun­gUniv.-Prof. Dr. Wal­ter Ob­we­xer sagt zur For­schungs­ko­ope­ra­ti­on: „Un­se­re Stu­dent:in­nen, Lei­ter:in­nen und Mit­ar­bei­ter:in­nen des For­schungs­zen­trums ver­eint das Be­stre­ben, durch ihr En­ga­ge­ment und ih­re Er­geb­nis­se für ei­ne per­ma­nen­te Wei­ter­ent­wick­lung des Me­di­zin­rechts zu sor­gen. Wir freu­en uns sehr dar­über, mit CMS zu­sam­men­ar­bei­ten, da wir durch die Ko­ope­ra­ti­on ei­nen noch bes­se­ren or­ga­ni­sa­to­ri­schen, fi­nan­zi­el­len und per­so­nel­len Rah­men für ent­spre­chen­de For­schungs­pro­jek­te bie­ten kön­nen.“CMS Part­ne­rin Dr. Ga­brie­la Sta­ber, die selbst Phar­ma-, Me­di­zin- und Bio­tech­un­ter­neh­men wie auch Health­ca­re-Star­tups und On­line-Apo­the­ken be­rät be­tont: „Na­tür­lich wird es in den nächs­ten Jah­ren ge­ra­de im Ge­sund­heits­recht vie­le drän­gen­de Fra­gen und Her­aus­for­de­run­gen ge­ben. Um­so wich­ti­ger ist es, For­schungs­ak­ti­vi­tä­ten zu un­ter­stüt­zen und so­mit auch ei­ne aka­de­mi­sche Ba­sis für die prak­ti­sche Ar­beit zu schaf­fen. Wir se­hen uns hier nicht nur als Ide­en- und The­men­lie­fe­rant, son­dern auch als Schnitt­stel­le und Kon­takt­ver­mitt­ler zwi­schen uni­ver­si­tä­rer For­schung und Un­ter­neh­men im Be­reich Life Sci­en­ces & Health­ca­re.“Me­di­zin­recht und Ge­sund­heits­we­sen an der Uni­ver­si­tät Inns­bruck­Seit mitt­ler­wei­le 20 Jah­ren wird an der Leo­pold-Fran­zens-Uni­ver­si­tät Inns­bruck ein Schwer­punkt im Me­di­zin- und Ge­sund­heits­recht ge­setzt. Mit dem Uni­ver­si­täts­lehr­gang Me­di­zin­recht, der Sum­mer School Me­di­cal Law, dem Dok­to­rats­kol­leg Me­di­zin­recht und Ge­sund­heits­we­sen und dem For­schungs­zen­trum Me­di­zin­recht be­ste­hen heu­te vier Säu­len, die Leh­re und For­schung glei­cher­ma­ßen um­fas­sen. Nicht zu­letzt des­halb ver­steht sich die Uni­ver­si­tät Inns­bruck als maß­geb­li­cher Dreh- und An­gel­punkt für me­di­zin­recht­li­che Fra­gen.
25/02/2022
CMS par­ti­ci­pa­tes in the Bal­kan Green En­er­gy News Con­fe­rence on the Chan­ging...
The con­fe­rence "Ser­bi­an Com­pa­nies on the Chan­ging Power Mar­ket" or­ga­nis­ed by Bal­kan Green En­er­gy News gathe­red to­ge­ther nu­merous play­ers in the re­ne­wa­ble en­er­gy mar­ket. An in­dus­try mee­ting of re­gio­nal im­port­an­ce On 22 Fe­bru­ary 2022, lea­ding electri­ci­ty mar­ket ex­perts from Ser­bia and ab­road met in Bel­gra­de to dis­cuss key is­su­es in the Ser­bi­an en­er­gy sec­tor. The to­pics we­re re­le­vant for the ent­i­re re­gi­on. The ex­perts pro­vi­ded in­sights in­to both the way the Ser­bi­an electri­ci­ty mar­ket would li­kely de­ve­lop in the co­m­ing ye­ars and the op­por­tu­nities avail­able to va­rious mar­ket par­ti­ci­pants. The con­fe­rence of­fe­red an ana­ly­sis of the most im­portant chal­len­ges fa­c­ing com­pa­nies in the cour­se of the en­er­gy tran­si­ti­on.CMS al­so re­li­es on in­no­va­ti­ve ad­vi­so­ry pro­ducts to help its cli­ents be­ne­fit from the en­er­gy tran­si­ti­on.The con­fe­rence was opened by Ser­bi­an De­pu­ty Pri­me Mi­nis­ter Zora­na Mi­ha­jlo­vić and Di­rec­tor of the En­er­gy Com­mu­ni­ty Se­cre­ta­ri­at Ar­tur Lor­kow­ski. CMS was a spon­sor and par­ti­ci­pant of this cru­ci­al event for the en­er­gy sec­tor and was de­ligh­ted to be re­pre­sen­ted on­site by its la­wy­ers Ivan Gaz­dić, part­ner CMS Ser­bia, Ge­org Gut­fleisch, la­wy­er CMS Aus­tria, and Ta­ma­ra Ko­si, la­wy­er CMS Slove­nia, and Ma­ja Ži­va­no­vić, Busi­ness De­ve­lop­ment Coun­try Head, CMS Ser­bia, Mon­te­ne­gro and North Mace­do­nia.  One step ahead in the en­er­gy cri­sis The 2021 en­er­gy cri­sis has con­ti­nued in­to 2022 cau­sing un­pre­ce­den­ted in­crea­ses in electri­ci­ty pri­ces across Eu­ro­pe. The Ser­bi­an go­vern­ment has put up a res­cue pa­rachu­te for com­pa­nies and cap­ped the electri­ci­ty pri­ce at EUR 75 per MWh for the pe­ri­od un­til Ju­ne 2022. Howe­ver, it re­mains to be se­en how electri­ci­ty pri­ces will de­ve­lop in the me­di­um and long term. In the co­m­ing ye­ars, the Ser­bi­an electri­ci­ty mar­ket will – li­ke the ent­i­re re­gi­on – be af­fec­ted by other im­portant chan­ges too: de­c­ar­bo­ni­sa­ti­on and the need to align its busi­ness with the Green Agen­da; the pro­jec­ted growth in so­lar and wind ca­pa­ci­ty; the in­cre­a­sing attrac­tiven­ess of cust­o­m­ers pro­du­cing their own en­er­gy on­site; and the car­bon cap tax on ex­ports to the EU.The con­clu­si­on was: “The event ‘Ser­bi­an Com­pa­nies on the Chan­ging Power Mar­ket’ pro­vi­ded an ex­cel­lent op­por­tu­ni­ty for the ex­ch­an­ge of in­for­ma­ti­on and ide­as that are ur­gent­ly nee­ded to bet­ter un­der­stand trends in the power mar­ket and to re­main com­pe­ti­ti­ve".The CMS En­er­gy and Cli­ma­te Chan­ge Sec­tor Group pro­vi­des lea­ding ad­vice pro­ducts on all as­pects of in­no­va­ti­ve en­er­gy, cli­ma­te chan­ge and ESG.
31/01/2022
CMS star­tet mit neu­er Füh­rungs­spit­ze ge­stärkt in die Zu­kunft
Jo­han­nes Ju­ra­n­ek und Gün­ther Hans­lik über­neh­men mit 1. Fe­bru­ar 2022 die Ma­nage­ment­auf­ga­ben in der Wie­ner An­walts­kanz­lei CMS. Ge­mein­sam wol­len sie das Haus fit für die Her­aus­for­de­run­gen der Zu­kunft ma­chen. Die CMS Reich-Rohr­wig Hainz Rechts­an­wäl­te GmbH er­hält mit 1. Fe­bru­ar 2022 ei­ne Dop­pel­füh­rung: Der Da­ten­schutz­spe­zia­list Jo­han­nes Ju­ra­n­ek, der das Un­ter­neh­men be­reits in den ver­gan­ge­nen drei Jah­ren sehr er­folg­reich ge­lei­tet hat, und der Ban­king Part­ner Gün­ther Hans­lik wur­den von der Rechts­an­wäl­te-Part­ner­schaft für die kom­men­den drei Jah­re als Ma­na­ging Part­ner ge­wählt. CMS Ös­ter­reich hat be­reits heu­te ei­ne füh­ren­de Po­si­ti­on in Mit­tel- und Süd­ost-Eu­ro­pa und ver­fügt über Bü­ros in Wien, Bel­grad, Bra­tis­la­va, Is­tan­bul, Kiew, Ljublja­na, Pod­go­ri­ca, Sa­ra­je­wo, Skop­je, So­fia und Za­greb. Ge­mein­sam will das neue Ma­nage­ment­team die Po­si­tio­nie­rung der So­zie­tät, die zu den re­nom­mier­tes­ten An­walts­kanz­lei­en Ös­ter­reichs ge­hört, wei­ter stär­ken. Da­für sol­len die Kern­kom­pe­ten­zen des Hau­ses aus­ge­baut, CMS als Ar­beit­ge­ber für die bes­ten Ju­ris­tin­nen und Ju­ris­ten des Lan­des noch at­trak­ti­ver ge­macht, die Di­gi­ta­li­sie­rung vor­an­ge­trie­ben und der Stra­te­gie-Pro­zess „Vi­si­on 2025“ er­folg­reich um­ge­setzt wer­den. Jo­han­nes Ju­ra­n­ek ver­ant­wor­tet in den kom­men­den drei Jah­ren ei­ner­seits den IT-Be­reich und die Ent­wick­lung neu­er in­no­va­ti­ver tech­ni­scher Tools, an­de­rer­seits über­nimmt er wei­ter­hin die Ver­tre­tung des Un­ter­neh­mens im glo­ba­len Exe­cu­ti­ve Com­mit­tee von CMS. Gün­ther Hans­lik küm­mert sich ne­ben den Be­rei­chen Per­so­nal, Mar­ke­ting & Kom­mu­ni­ka­ti­on auch um das Busi­ness De­ve­lop­ment in Ös­ter­reich so­wie um die Stand­or­te des Un­ter­neh­mens in den CEE-Län­dern. Der Fi­nanz­be­reich wird von bei­den ge­mein­sam be­treut. CMS ge­hört zu den tech­nisch in­no­va­tivs­ten An­walts­kanz­lei­en des Lan­des. So wur­de un­ter an­de­rem ge­mein­sam mit ex­ter­nen Part­nern Lupl.com, ei­ne in­ter­na­tio­na­le Platt­form für den In­for­ma­ti­ons­aus­tausch zwi­schen Rechts­ab­tei­lun­gen und An­walts­kanz­lei­en, ent­wi­ckelt und sehr er­folg­reich am Markt ein­ge­führt. Jo­han­nes Ju­ra­n­ek: „Neue Tech­no­lo­gi­en und di­gi­ta­le An­ge­bo­te sind auch für un­se­re Kli­en­tin­nen und Kli­en­ten von gro­ßer Be­deu­tung und wer­den von Un­ter­neh­men und öf­fent­li­chen Stel­len glei­cher­ma­ßen ge­schätzt. Wir ha­ben in den ver­gan­ge­nen Jah­ren mehr­fach un­ter Be­weis ge­stellt, dass wir im Be­reich der Di­gi­ta­li­sie­rung zu den The­men­füh­rern am Markt ge­hö­ren. Die­se Po­si­ti­on wol­len wir wei­ter stär­ken und in al­len Be­rei­chen aus­bau­en.“ Gün­ther Hans­lik: „Wir ar­bei­ten per­ma­nent an un­se­rer Qua­li­tät und wol­len in Zu­kunft nicht nur als Rechts­ex­per­ten zu den Bes­ten ge­hö­ren, son­dern auch als Ar­beit­ge­ber ei­ne Vor­bild­funk­ti­on über­neh­men. Al­le Mit­ar­bei­ten­de wur­den ak­tiv in un­se­ren Chan­ge-Pro­zess ein­ge­bun­den, um ge­mein­sam die Wei­chen für ei­ne er­folg­rei­che Zu­kunft zu stel­len.“ Zu den in­halt­li­chen Schwer­punk­ten des neu­en Ma­nage­ments ge­hö­ren dar­über hin­aus die The­men Nach­hal­tig­keit, ver­stärk­te CEE-In­te­gra­ti­on und Di­ver­si­tät. Gün­ther Hans­lik: „Bei CMS wird in al­len Ab­tei­lun­gen acht­sam mit Res­sour­cen um­ge­gan­gen. Wir sind auch die ers­te An­walts­kanz­lei, die über ein Öko­pro­fit-Zer­ti­fi­kat ver­fügt.“ Auch was den wirt­schaft­li­chen Er­folg be­trifft, liegt die Lat­te für das neue Ma­nage­ment-Team hoch: CMS Ös­ter­reich er­ziel­te 2021 den höchs­ten Um­satz sei­ner Ge­schich­te. „Das ist für uns ei­ne gro­ße Her­aus­for­de­rung, die wir ger­ne an­neh­men und die uns mo­ti­viert, noch bes­ser zu wer­den, um die ho­hen An­sprü­che zu er­fül­len“, sagt Jo­han­nes Ju­ra­n­ek.
18/01/2022
Was ge­gen die Impf­pflicht im Be­trieb spricht
Er­schie­nen im "Der Stan­dard" am 17. Jän­ner 2022Das ge­plan­te Impf­pflicht­ge­setz hat kei­ne di­rek­ten Aus­wir­kun­gen auf den Ar­beits­platz – und das aus gu­tem Grund. Ar­beit­ge­ber kön­nen 2G-Re­geln er­las­sen, wenn die Ge­fah­ren­si­tua­ti­on und die Be­triebs­or­ga­ni­sa­ti­on dies recht­fer­ti­gen.  Le­sen Sie den voll­stän­di­gen Ar­ti­kel im Down­load.
11/01/2022
CMS er­nennt Sustaina­bi­li­ty Ma­na­ge­rin: Ve­ro­ni­ka Zu­pa über­nimmt neu ge­schaf­fe­ne...
Die Be­rei­che Um­welt, So­zia­les und Un­ter­neh­mens­füh­rung (ESG – En­vi­ron­ment, So­ci­al, Go­ver­nan­ce) rü­cken bei Sta­ke­hol­der:in­nen zu­neh­mend in den Vor­der­grund. CMS un­ter­stützt ih­re Man­dant:in­nen durch Rechts­be­ra­tung hin­sicht­lich der so wich­ti­gen ESG-Kri­te­ri­en. Gleich­zei­tig steht die Kanz­lei zu ih­rer Ver­ant­wor­tung als Un­ter­neh­men und stellt si­cher, dass auch bei ei­ge­nen Ak­ti­vi­tä­ten und in den Bü­ro­räum­lich­kei­ten nach­hal­tig und um­welt­scho­nend agiert wird. Ei­ne Schlüs­sel­rol­le kommt da­bei Ve­ro­ni­ka Zu­pa zu, die sich in en­ger Zu­sam­men­ar­beit mit CMS Part­ne­rin und Head of Sustaina­bi­li­ty Dö­ne Yalçın ab so­fort der stra­te­gi­schen Aus­rich­tung und Um­set­zung von Nach­hal­tig­keits­the­men für Wien und CEE wid­met. In Ve­ro­ni­ka Zu­pas Ver­ant­wor­tungs­be­reich liegt die Ko­or­di­na­ti­on von Um­welt­schutz­maß­nah­men an al­len Stand­or­ten und die Er­stel­lung des Nach­hal­tig­keits­be­richts. Ein eben­so wich­ti­ger Teil ih­rer Ar­beit ist die wei­te­re in­ter­ne Sen­si­bi­li­sie­rung für Um­welt- und Nach-hal­tig­keits­the­men wie auch der Dia­log mit ex­ter­nen In­ter­es­sen­grup­pen. Zu­dem ge­hört die Im­ple­men­tie­rung der von CMS Ös­ter­reich ver­folg­ten Nach­hal­tig­keits­stra­te­gie wie auch die Wei­ter­ent­wick­lung re­gio­na­ler Nach­hal­tig­keits­zie­le zu ih­ren Auf­ga­ben. „Wir ver­fol­gen ei­nen ganz­heit­li­chen Nach­hal­tig­keits­an­satz, zu dem es selbst­ver­ständ­lich auch da­zu ge­hört, selbst mög­lichst um­welt­freund­lich zu wirt­schaf­ten. Dem­ent­spre­chend wol­len und wer­den wir auch un­ser ei­ge­nes Han­deln im­mer wei­ter ver­bes­sern. Dank ih­rer Er­fah­rung so­wie ih­rer Lei­den­schaft für das The­ma war Ve­ro­ni­ka Zu­pa un­se­re ers­te Wahl, um da­für wei­te­re wich­ti­ge Schrit­te zu set­zen“, sagt Dö­ne Yalçın, Part­ne­rin bei CMS Ös­ter­reich. Ve­ro­ni­ka Zu­pa war so­wohl beim er­folg­rei­chen Ab­schluss des Öko­pro­fit-Pro­gramms der Stadt Wien als auch bei der Er­stel­lung des ers­ten Um­welt­be­richts der Kanz­lei fe­der­füh­rend be­tei­ligt und ver­fügt dem­zu­fol­ge über ho­he Ex­per­ti­se in die­sem Be­reich. CMS er­hielt als ers­te Kanz­lei in Ös­ter­reich ei­ne Öko­pro­fit-Zer­ti­fi­zie­rung und nimmt da­mit bei Nach­hal­tig­keit und Kli­ma­schutz ei­ne Vor­rei­ter­rol­le am Markt ein. Zu­dem ist die Kanz­lei Mit­glied des UN Glo­bal Com­pact Netz­wer­kes und ver­pflich­tet sich im Zu­ge des­sen, nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung auf na­tio­na­ler wie in­ter­na­tio­na­ler Ebe­ne zu för­dern.
01/12/2021
Kon­trol­len oh­ne Kon­se­quen­zen
Er­schie­nen im "Der Stan­dard" am 29. No­vem­ber 2021​Seit ei­nem Jahr wer­den in der EU Un­ter­neh­mens­käu­fe durch In­ves­to­ren aus Dritt­staa­ten ge­nau­er ge­prüft, in Ös­ter­reich auch durch ei­nen na­tio­na­len Me­cha­nis­mus. Un­ter­sagt wur­den bis­her nur sehr we­ni­ge Trans­ak­tio­nen. ​ Le­sen Sie den voll­stän­di­gen Ar­ti­kel im Down­load.
18/11/2021
Hy­dro­gen in Aus­tria: Wait­ing for a stra­te­gy
All over the world, hy­dro­gen is in­cre­a­sin­gly se­en as one of the key dri­vers of the en­er­gy tran­si­ti­on. An in­cre­a­sing num­ber of coun­tries are for­mu­la­ting stra­te­gies and an­noun­cing in­vest­ment pro­grams to fos­ter the de­ve­lop­ment of hy­dro­gen pro­jects, es­pe­cial­ly green ones. In Aus­tria, in­iti­al plans of a stra­te­gy for the use of hy­dro­gen we­re an­noun­ced mo­re than three ye­ars ago but litt­le has hap­pe­n­ed sin­ce then – at least po­li­ti­cal­ly.
03/11/2021
der­Stan­dard: Nach­ge­fragt
Er­schie­nen im der­Stan­dard​Das Best Re­al Es­ta­te Brands-Ma­ga­zin hat die bes­ten Im­mo­bi­li­en­an­wäl­te - u. a. Ni­ko­laus We­se­lik - ge­be­ten, die ak­tu­ells­ten The­men in ih­ren Kanz­lein z​u skiz­zie­ren.
13/10/2021
Ver­giss‘ die Aus­tria Li­mi­ted, hier kommt die Flex­Co
Er­schie­nen auf tren­ding­to­pics.at­Bei den lan­ge und heiß lau­fen­den Ver­hand­lun­gen hin­ter den Ku­lis­sen zu ei­ner neu­en Ge­sell­schafts­rechts­form in Ös­ter­reich gibt es ein neu­es Schlag­wort: Flex­Co. Der Ar­beits­ti­tel Aus­tria Li­mi­ted oder Aus­tri­an Li­mi­ted wur­de ad ac­ta ge­legt, auch weil es da­bei zu mar­ken­recht­li­chen Pro­ble­men für ei­ne gleich­na­mi­ge ös­ter­rei­chi­sche Fir­ma, den Wie­ner On­line-Shop „Aus­tri­an Li­mi­ted“ kam (mehr da­zu hier). Nun sa­gen die Pro­fis al­so Flex­Co.