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23/09/2022
CMS Reich-Rohr­wig Hainz er­öff­net neue Sprech­stel­le in Linz
Ös­ter­reichs re­nom­mier­tes Ar­beits­rechts­team ist ab so­fort auch in der ober­ös­ter­rei­chi­schen Lan­des­haupt­stadt mit Rechts­an­walt Gre­gor Er­ler hoch­ka­rä­tig prä­sent. 
22/09/2022
CMS M&A-Aus­blick: Boom oder Ein­bruch?
Hoff­nun­gen auf güns­ti­ge­re Be­wer­tun­gen und Not­ver­käu­fe sind wich­ti­ge Mo­ti­va­to­ren. ESG ge­winnt an Be­deu­tung. Trotz deut­lich er­schwer­ter Rah­men­be­din­gun­gen er­war­ten 73 Pro­zent der M&A-Ex­pert:in­nen, dass ihr Ge­schäfts­be­reich in den kom­men­den Jah­ren wach­sen wird – im Jahr da­vor wa­ren es nur 53 Pro­zent. Das ist das Er­geb­nis der zehn­ten Aus­ga­be des eu­ro­päi­schen M&A-Aus­blicks, den die in­ter­na­tio­nal re­nom­mier­te An­walts­kanz­lei CMS in Ko­ope­ra­ti­on mit Mer­ger­mar­ket ver­öf­fent­licht.Der Be­richt bie­tet ei­nen um­fas­sen­den Über­blick über die Stim­mung am eu­ro­päi­schen M&A-Markt. Er spie­gelt die Ein­schät­zung von 330 Un­ter­neh­men so­wie Pri­va­te-Equi­ty-Fir­men, die in Eu­ro­pa, Nord- und Süd­ame­ri­ka so­wie dem Asi­en-Pa­zi­fik-Raum tä­tig sind, zur Ent­wick­lung des eu­ro­päi­schen M&A-Markts in den kom­men­den Jah­ren wi­der.Die Er­geb­nis­se im Über­blick:Ho­he Er­war­tun­gen im Be­reich M&A: Fast al­le Be­frag­ten (88%) über­le­gen ak­tu­ell M&A-Ak­ti­vi­tä­ten.Un­ter­be­wer­tun­gen und Not­ver­käu­fe be­le­ben den Markt: Die Hoff­nung auf un­ter­be­wer­te­te Zie­le treibt die Käu­fer­sei­te an. Auf der Ver­käu­fer­sei­te wer­den von 26 Pro­zent der Be­frag­ten Not­ver­käu­fe als Grund für ei­nen Ver­kauf ge­nannt.Fi­nan­zie­rungs­kos­ten stei­gen: 87 Pro­zent al­ler Be­frag­ten ge­hen im Ver­gleich zu 2021 von deut­lich hö­he­ren Fi­nan­zie­rungs­kos­ten aus, 45 Pro­zent er­war­ten zu­dem ei­nen schwie­ri­ge­ren Zu­gang zu Fi­nan­zie­run­gen.ESG ge­winnt an Be­deu­tung: 90 Pro­zent er­war­ten, dass ESG-The­men im M&A-Ge­schäft in den nächs­ten drei Jah­ren an Be­deu­tung ge­win­nen – 2021 wa­ren es 72 Pro­zent.Pe­ter Hu­ber, Lei­ter des Be­reichs Cor­po­ra­te/M&A bei CMS Ös­ter­reich: „Trotz der an­hal­ten­den geo­po­li­ti­schen Un­si­cher­hei­ten so­wie stei­gen­der In­fla­ti­on und Zin­sen konn­te sich der M&A-Markt 2022 auf das Vor-Co­ro­na-Ni­veau er­ho­len. Da­für wa­ren vor al­lem gro­ße Trans­ak­tio­nen im In­dus­trie­be­reich, aber auch im Tech­no­lo­gie-, Im­mo­bi­li­en- und Kon­sum­gü­ter­sek­tor ver­ant­wort­lich. Fi­nanz­in­ves­to­ren wa­ren sehr ak­tiv und Füh­rungs­kräf­te setz­ten Ge­sprä­che über mög­li­che Trans­ak­tio­nen fort. Zu­sätz­lich kam von al­len die kla­re Aus­sa­ge, dass sich das Trans­ak­ti­ons­ge­schäft auch in den kom­men­den Mo­na­ten auf ho­hem Ni­veau be­we­gen wird.“Wäh­rend die Er­war­tun­gen der Be­frag­ten hoch er­schei­nen, sind die Be­wer­tungs­un­ter­schie­de zwi­schen Ver­käu­fer:in­nen und Käu­fer:in­nen das größ­te Hin­der­nis für M&A-Ak­ti­vi­tä­ten, da Ver­käu­fer:in­nen ei­ner­seits nicht be­reit sind, von den vor­an­ge­gan­ge­nen Höchst­prei­sen ab­zu­ge­hen, und Käu­fer:in­nen an­de­rer­seits ei­ne Neu­be­wer­tung der As­sets er­war­ten. Au­ßer­dem sind sie sich sehr wohl be­wusst, dass Fi­nan­zie­run­gen teu­rer und schwe­rer zu­gäng­lich wer­den. Im­mer­hin 87 Pro­zent der Be­frag­ten ga­ben an, sie er­war­ten stren­ge­re Fi­nanz­markt­kon­di­tio­nen als im Jahr da­vor. 45 Pro­zent ge­hen so­gar da­von aus, dass sich die Si­tua­ti­on si­gni­fi­kant ver­schär­fen wer­de. Nicht ein ein­zi­ger glaubt, dass Fi­nan­zie­run­gen ein­fa­cher wer­den als im Jahr da­vor.Aber ein her­aus­for­dern­de­res Um­feld kann auch Vor­tei­le ha­ben: Et­was mehr als ein Fünf­tel der M&A-Ex­pert:in­nen ga­ben die Hoff­nung auf un­ter­be­wer­te­te Über­nah­me­zie­le als größ­ten Mo­ti­va­tor auf der Käu­fer­sei­te an, wäh­rend 26 Pro­zent Not­ver­käu­fe als wich­tigs­ten Grund auf der Ver­käu­fer­sei­te nen­nen.Als wei­te­res Schwer­punkt­the­ma nen­nen die Be­frag­ten die stei­gen­de Be­deu­tung von öko­lo­gi­schen und so­zia­len Fak­to­ren so­wie ei­ne nach­hal­ti­ge Un­ter­neh­mens­füh­rung (ESG). Rund 90 Pro­zent der Be­frag­ten geht da­von aus, dass ESG in den nächs­ten drei Jah­ren bei ih­ren ei­ge­nen Trans­ak­tio­nen an Be­deu­tung ge­win­nen wird. Im Jahr da­vor wa­ren es 72 Pro­zent. Der An­teil je­ner, die ei­nen si­gni­fi­kan­ten An­stieg er­war­ten, hat sich in­ner­halb von zwölf Mo­na­ten von 26 Pro­zent auf 48 Pro­zent bei­na­he ver­dop­pelt. Ein­deu­ti­ger könn­te der Trend nicht aus­fal­len.Alex­an­der Ra­ko­si, M&A-Ex­per­te und Part­ner bei CMS Ös­ter­reich: „In­vest­ments, die auch ESG-Kri­te­ri­en be­rück­sich­ti­gen, kön­nen lang­fris­tig von gro­ßem Vor­teil sein. Wir se­hen ei­nen ge­sell­schafts­po­li­ti­schen Pa­ra­dig­men­wech­sel hin zu Nach­hal­tig­keit. Das be­deu­tet, dass sich auch In­ves­tor:in­nen, Ziel­ge­sell­schaf­ten und Re­gie­run­gen auf ei­ne ge­wis­se Neu­ka­li­brie­rung der In­vest­ment­zie­le vor­be­rei­ten müs­sen. Für Un­ter­neh­men wird es im­mer wich­ti­ger, ei­ner kla­ren Nach­hal­tig­keits­stra­te­gie zu fol­gen, nach­dem sich ins­be­son­de­re in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren be­reits oft­mals zur Ein­hal­tung von ESG-Kri­te­ri­en ver­pflich­tet ha­ben.“Be­trach­tet man die ein­zel­nen Sek­to­ren, so ent­fiel im vor­an­ge­gan­ge­nen Jahr­zehnt der wert­mä­ßig größ­te An­teil an M&A-Ge­schäft auf den Be­reich Tech­no­lo­gie, Me­di­en und Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­on – da­mit gin­gen auch ei­ne fort­schrei­ten­de Di­gi­ta­li­sie­rung so­wie Ver­net­zung ein­her. Ein Drit­tel der Be­frag­ten er­war­tet hier den größ­ten Zu­wachs in den kom­men­den zwölf Mo­na­ten, wei­te­re 35 Pro­zent er­war­ten in die­sem Be­reich die zweit­höchs­ten Stei­ge­run­gen.  
14/09/2022
CMS bie­tet Start-ups ex­klu­si­ven Zu­gang zu glo­ba­ler Rechts­be­ra­tung: equIP-Pro­gramm...
Die in­ter­na­tio­na­le Start-up-In­itia­ti­ve von CMS nimmt wie­der neue Kan­di­da­ten:in­nen in das equIP-Pro­gramm auf. Die Be­wer­bungs­pha­se star­tet am 15. Sep­tem­ber 2022.In­no­va­ti­ve Start-ups sind mit kom­ple­xen Rechts­fra­gen kon­fron­tiert, die vie­le un­ter­schied­li­che Rechts­be­rei­che be­tref­fen und oft auch in­ter­na­tio­na­le Di­men­sio­nen auf­wei­sen. Hin­zu kom­men tech­no­lo­gi­sche In­no­va­tio­nen, die völ­lig neue recht­li­che Fra­ge­stel­lun­gen auf­wer­fen. Ist das der Fall, ist es für jun­ge Un­ter­neh­men von es­sen­ti­el­ler Be­deu­tung, er­fah­re­ne Ex­pert:in­nen mit Start-up-Kom­pe­tenz an ih­rer Sei­te zu ha­ben, so­dass recht­li­che Stol­per­stei­ne früh­zei­tig er­kannt und aus dem Weg ge­räumt wer­den. Die glo­bal tä­ti­ge An­walts­kanz­lei CMS nimmt hier mit dem equIP-Pro­gramm, das den teil­neh­men­den Start-ups un­ter an­de­rem ei­nen ex­klu­si­ven Zu­gang zu ei­nem grenz­über­schrei­ten­den Rechts­ser­vice bie­tet, ei­ne in­ter­na­tio­na­le Füh­rungs­po­si­ti­on als Le­gal Ac­ce­le­ra­tor ein.equIP-Pro­gramm star­tet neue Be­wer­bungs­run­de Im Herbst star­tet das equIP-Pro­gramm in die nächs­te Run­de: Ab 15. Sep­tem­ber 2022 kön­nen in­ter­es­sier­te Start-ups un­ter cms.law/start-ups ih­re Be­wer­bungs­un­ter­la­gen für die Teil­nah­me ein­rei­chen. Die Be­wer­bungs­pha­se läuft bis En­de Ok­to­ber (31.10.2022). Erst­mals wer­den heu­er je­weils drei ex­klu­si­ve Plät­ze für Start-ups mit kla­rem ESG-Schwer­punkt so­wie mit zu­min­dest 50% Frau­en im Grün­der:in­nen­team ver­ge­ben. Aus den ein­ge­gan­ge­nen Be­wer­bun­gen wählt ei­ne Fach­ju­ry die in­no­va­tivs­ten und chan­cen­reichs­ten Start-ups für das equIP-Pro­gramm aus. Mit­glie­der der Ju­ry sind Klaus Pa­te­ter, Head of Start-up Desk & Di­gi­ta­li­sa­ti­on bei CMS, CMS Part­ne­rin Ga­brie­la Sta­ber, Rechts­an­wäl­tin für In­tel­lec­tu­al Pro­per­ty, Life Sci­en­ces & Health­ca­re, so­wie Kam­bis Ko­han­sal Va­jargah, Head of Star­t­up-Ser­vices der Wirt­schafts­kam­mer Ös­ter­reich.Vor­tei­le für equIP-Mit­glie­der Klaus Pa­te­ter, Rechts­an­walt bei CMS und ver­ant­wort­lich für das equIP-Pro­gramm: „Mit equIP bie­tet CMS jun­gen Un­ter­neh­men wäh­rend der Wachs­tums­pha­se ein ein­zig­ar­ti­ges An­ge­bot. equIP-Mit­glie­der er­hal­ten nicht nur in Ös­ter­reich, son­dern in­ter­na­tio­nal Zu­gang zu ei­nem Netz­werk von An­wält:in­nen, die ei­ne Lei­den­schaft für Start-ups ha­ben und auch über die rei­ne Rechts­be­ra­tung hin­aus zum Er­folg bei­tra­gen möch­ten.“  equIP-Mit­glie­der er­hal­ten für drei Jah­re ei­nen Ra­batt von 50% auf die Stan­dard­ho­no­ra­re – bei ei­nem jähr­li­chen Leis­tungs­um­fang von bis zu 12.500 Eu­ro (Wert: 25.000 Eu­ro). Da­bei steht die Be­ra­tung bei der Grün­dung und Fi­nan­zie­rung von Start-ups, Mit­ar­bei­ter­be­tei­li­gungs-pro­gram­me und Ar­beits­recht, geis­ti­ges Ei­gen­tum und IT- und Da­ten­schutz­recht so­wie Ge­wer­be- und Auf­sichts­recht im Mit­tel­punkt. Pa­te­ter: „Dar­über hin­aus stellt CMS den equIP-Mit­glie­dern sein Netz­werk aus In­ves­tor:in­nen, In­dus­trie und re­le­van­ten Ak­teur:in­nen der Bran­che zur Ver­fü­gung.“  Zu den Start-ups, die sich be­reits im equIP-Pro­gramm be­fin­den bzw. in den letz­ten Run­den auf­ge­nom­men wur­den, zäh­len ADA Power Wo­man, Blue­ground, Brick­wi­se, Com­mon­sun, Hy­dro­fi, loob, My­First­Plant, NO­VID20, Schran­kerl, VER­DI So­lu­ti­ons, Zero­lens.Kom­pe­ten­te Part­ner:in­nen für Start-ups Mit equIP wer­den vor al­lem Start-ups in der Wachs­tums­pha­se an­ge­spro­chen, die in neue Tech­no­lo­gi­en oder neue Märk­te in­ves­tie­ren wol­len. Kam­bis Ko­han­sal Va­jargah, Head of Star­t­up-Ser­vices der Wirt­schafts­kam­mer Ös­ter­reich, kennt das Pro­blem: „Un­ter­schied­li­che Rechts­ord­nun­gen stel­len die­se Un­ter­neh­men in vie­len Fäl­len vor Her­aus­for­de­run­gen, die al­lein nicht zu be­wäl­ti­gen sind. Des­halb braucht es ne­ben der gu­ten Idee, gro­ßem En­ga­ge­ment und dem Mut zur Ex­pan­si­on auch kom­pe­ten­te Part­ner:in­nen, die be­ra­tend zur Sei­te ste­hen. Die Ex­pert:in­nen der Wirt­schafts­kam­mern in Ös­ter­reich so­wie die An­wält:in­nen von CMS sind hier wich­ti­ge An­sprech­per­so­nen.“In­ter­es­sier­te Start-ups kön­nen sich ab so­fort zur Be­wer­bung an­mel­den: cms.law/start-ups
09/09/2022
Ban­king & Fi­nan­ce ex­pert San­ja Vo­lo­der, at­tor­ney in co­ope­ra­ti­on with CMS,...
The ex­pe­ri­en­ced la­wy­er was pre­vious­ly a se­ni­or as­so­cia­te (at­tor­ney in co­ope­ra­ti­on with CMS) in the Ban­king, Fi­nan­ce, Cor­po­ra­te and M&A de­part­ment and re­cent­ly al­so qua­li­fied as a so­li­ci­tor in Eng­land and Wa­les.San­ja Vo­lo­der be­gan her le­gal ca­re­er as an as­so­cia­te at CMS and now has mo­re than ten ye­ars of ex­pe­ri­ence in ge­ne­ral busi­ness, ban­king, fi­nan­ce, cor­po­ra­te and M&A. Du­ring this ti­me, she has ad­vi­sed in­ter­na­tio­nal cli­ents on le­gal is­su­es re­la­ted to in­vest­ments and fi­nan­cing in Bos­nia and Her­ze­go­vina. Her clo­se working re­la­ti­ons­hip with in­flu­en­ti­al sta­ke­hol­ders in the in­vest­ment in­dus­try, as well as with cli­ents and key busi­ness or­ga­ni­sa­ti­ons and ad­vo­ca­cy groups, ma­kes her an ex­cel­lent match for CMS’s di­ver­se le­gal ser­vices and ex­ten­si­ve pro­fes­sio­nal ex­per­ti­se.Vo­lo­der com­ple­ted her le­gal edu­ca­ti­on in the UK, which in­vol­ved a mas­ters from the re­now­ned Uni­ver­si­ty of Cam­bridge, whe­re she al­so un­der­took re­se­arch ac­tivi­ties. She qua­li­fied as an in­de­pen­dent at­tor­ney in Bos­nia and Her­ze­go­vina in 2017 and in 2021 be­ca­me du­al-qua­li­fied by ad­di­tio­nal­ly ob­tai­ning a li­cen­se to prac­tice as a so­li­ci­tor in Eng­land and Wa­les as well.Ma­na­ging Part­ner at CMS Reich-Rohr­wig Hainz Gün­ther Hans­lik com­ments: “We are very plea­sed to ha­ve such a de­di­ca­ted and in­ter­na­tio­nal­ly ex­pe­ri­en­ced Ban­king & Fi­nan­ce spe­cia­list as San­ja Vo­lo­der in our ranks. She has ma­de a na­me for her­s­elf not on­ly through her pro­fes­sio­nal ex­per­ti­se but al­so her en­tre­pre­neu­ri­al skills. In her new po­si­ti­on as Coun­sel and an at­tor­ney at law in co­ope­ra­ti­on with CMS, she will ma­ke a va­luable cont­ri­bu­ti­on to the suc­cess­ful fu­ture of CMS in Bos­nia and Her­ze­go­vina.”San­ja Vo­lo­der: “I’m thril­led about fa­c­ing this new chal­len­ge and see it as re­co­gni­ti­on of my ma­ny ye­ars of co­ope­ra­ti­on with CMS as a com­pa­ny, its growth over the ye­ars, and es­pe­cial­ly the com­mit­ment to our cli­ents. It al­so shows that CMS high­ly va­lues my ex­per­ti­se and en­tre­pre­neu­ri­al skills. As an am­bi­tious pro­fes­sio­nal, I am en­thu­si­as­tic about and am al­re­a­dy eager­ly an­ti­ci­pa­ting the next sta­ges in my ca­re­er, in­clu­ding the part­nership with CMS.”   
23/08/2022
CMS be­rät Phil­lips 66 bei der Ent­wick­lung ei­nes eu­ro­päi­schen H2-Tank­stel­len­net­zes...
Pres­se­infor­ma­ti­on - 15. Au­gust 2022Ham­burg – Das bri­ti­sche En­er­gie­er­zeu­gungs- und Lo­gis­tik­un­ter­neh­men Phil­lips 66 Li­mi­ted hat ein 50:50-Joint-Ven­ture mit der H2 En­er­gy Eu­ro­pe AG ge­schaf­fen, um ein Netz von Was­ser­stoff­tank­stel­len in Deutsch­land, Ös­ter­reich und Dä­ne­mark zu er­rich­ten und zu be­trei­ben. CMS hat Phi­lips 66 bei die­ser Ver­ein­ba­rung um­fas­send recht­lich be­ra­ten. Das in­ter­na­tio­na­le Team un­ter der Lei­tung von Part­ne­rin Dr. Hil­ke Her­chen be­riet wäh­rend der Vor­be­rei­tungs­pha­se und über den ge­sam­ten Ver­hand­lungs­pro­zess hin­weg ge­zielt zu ver­schie­de­nen recht­li­chen Fra­gen.Die Joint-Ven­ture-Hol­ding­ge­sell­schaft JET H2 En­er­gy Aus­tria GmbH (JET H2 En­er­gy), die von Phil­lips 66 Li­mi­ted und H2 En­er­gy Eu­ro­pe SA ge­hal­ten wird, wird di­rekt und über Be­triebs­ge­sell­schaf­ten in Deutsch­land und Dä­ne­mark das Ein­zel­han­dels-Know-how von Phil­lips 66 und das Was­ser­stoff-Know-how von H2 En­er­gy kom­bi­nie­ren, um die Ent­wick­lung ei­nes Was­ser­stoff-Öko­sys­tems für den Trans­port in Eu­ro­pa vor­an­zu­trei­ben. Das neue Un­ter­neh­men plant, bis 2026 et­wa 250 Was­ser­stoff­tank­stel­len zu er­rich­ten. Die eu­ro­päi­schen Toch­ter­ge­sell­schaf­ten von Phil­lips 66 und H2 En­er­gy Eu­ro­pe AG pla­nen, ein Ver­triebs­netz zu ent­wi­ckeln, das Was­ser­stoff­an­ge­bot, Be­tan­kungs­lo­gis­tik und Fahr­zeug­nach­fra­ge zu­sam­men­führt. Das Joint Ven­ture be­ab­sich­tigt, sei­ne Stand­or­te mit grü­nem Was­ser­stoff zu ver­sor­gen. Das Tank­stel­len­netz wird so­wohl aus be­ste­hen­den Tank­stel­len der Mar­ke JET als auch aus neu­en Stand­or­ten an wich­ti­gen Ver­kehrs­we­gen be­ste­hen.Die deut­sche Toch­ter­ge­sell­schaft von Phi­lips 66 ist ein lang­jäh­ri­ger Man­dant von CMS und greift re­gel­mä­ßig auf die Ex­per­ti­se des Ham­bur­ger Teams zu­rück.CMS Deutsch­land Dr. Hil­ke Her­chen, Part­ner, Ham­burg Dr. Hol­ger Kraft, Part­ner, Ham­burg Dr. Mat­thi­as Löh­le LL.M., Coun­sel, Frank­furt/Main Chris­ti­na Lorf, As­so­cia­te, Ham­burg, al­le Cor­po­ra­te/M&A Dr. Mar­kus Schö­ner, Part­ner, Ham­burg Christoff Soltau, LL.M., Part­ner, Ham­burg Dr. Ro­bert Bo­de­wig, As­so­cia­te, Ham­burg, al­le Com­pe­ti­ti­on law und Mer­ger Con­trol­CMS Aus­tria Dr. Cle­mens Gross­may­er, Part­ner Da­vid Kohl, Bsc, At­tor­ney at Law, bei­de Cor­po­ra­te/M&ADie Be­ra­tung zum dä­ni­schen Recht über­nahm die Kanz­lei Bech Bruun über die World Law Group.
18/08/2022
Chris­ti­na Ma­ria Schwai­ger wird Rechts­an­wäl­tin bei CMS in Wien und setzt...
Die ehe­ma­li­ge Mit­ar­bei­te­rin der Ös­ter­rei­chi­schen Da­ten­schutz­be­hör­de wur­de im Ju­ni als Rechts­an­wäl­tin bei CMS in Wien ein­ge­tra­gen und legt ih­ren Fo­kus auch künf­tig auf das The­ma Da­ten­schutz. Wei­te­re Be­ra­tungs­schwer­punk­te sind E-Com­mer­ce und Ver­trags­recht so­wie recht­li­che Fra­ge­stel­lun­gen in den Be­rei­chen So­ci­al Me­dia und E-Mar­ke­ting.
16/08/2022
Co­vid-19: In wel­chen Fäl­len Ar­beit­ge­ber noch Ent­gel­ter­satz be­kom­men
Er­schie­nen auf der­stan­dard.at am 13. Au­gust 2022
11/08/2022
News in Sustaina­bi­li­ty Claims
CMS Green Glo­be
29/07/2022
Har­vard Law School Cen­ter on the Le­gal Pro­fes­si­on - Run­ning a Law Firm...
Spea­k­er's Cor­ner: A con­ver­sa­ti­on with a ma­na­ging part­ner from Kyiv
26/07/2022
CMS ver­zeich­ne­te 2021 welt­weit ein star­kes Um­satz­plus von 18 Pro­zent auf...
CMS, ei­ne der füh­ren­den in­ter­na­tio­na­len An­walts­so­zie­tä­ten, ver­zeich­ne­te zwi­schen Jän­ner und De­zem­ber 2021 Um­satz­er­lö­se in Hö­he von 1,746 Mil­li­ar­den Eu­ro.   In dem für CMS po­si­tiv ver­lau­fe­nen Jahr wur­de ein Wachs­tum von 18 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jahr er­zielt. Vor dem Hin­ter­grund der an­hal­ten­den wirt­schaft­li­chen und ge­sell­schaft­li­chen Fol­gen der Co­ro­na-Pan­de­mie kon­zen­trier­te sich CMS dar­auf, sei­nen man­dan­ten­ori­en­tier­ten Ser­vice wei­ter aus­zu­bau­en. So un­ter­stützt die neue App CMS Breach As­sis­tant Un­ter­neh­men wirk­sam im Um­gang mit Da­ten­schutz­ver­let­zun­gen. Mit der Glo­bal Growth In­itia­ti­ve konn­te CMS gleich­zei­tig bes­se­re Ein­bli­cke in die Be­dürf­nis­se sei­ner Man­dant­schaft in den ver­schie­de­nen Märk­ten ge­win­nen und be­ste­hen­de Man­dan­ten­be­zie­hun­gen ver­tie­fen.   Da­zu CMS Chair­man Pier­re-Sé­bas­ti­en Thill: „In den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren hat sich das Wirt­schafts­le­ben wohl un­wi­der­ruf­lich ver­än­dert, wo­bei vie­le un­se­rer Man­dant:in­nen hier weg­wei­send sind. Wir un­ter­stüt­zen sie bei die­sem Ent­wick­lungs­pro­zess, in­dem wir un­ser An­ge­bot kon­ti­nu­ier­lich aus­bau­en und ver­tie­fen. Das spie­gelt sich auch in un­se­rem star­ken Ge­schäfts­er­geb­nis wi­der, das über­wie­gend auf or­ga­ni­schem Wachs­tum be­ruht.“   Jo­han­nes Ju­ra­n­ek, Ma­na­ging Part­ner von CMS in Ös­ter­reich, ist mit dem Er­geb­nis eben­falls sehr zu­frie­den: „CMS Ös­ter­reich er­ziel­te 2021 den höchs­ten Um­satz sei­ner Ge­schich­te. Wir se­hen das als An­sporn und Her­aus­for­de­rung, noch bes­ser und er­folg­rei­cher zu wer­den und un­se­re Man­dant:in­nen voll­um­fäng­lich zu ser­vicie­ren.“In Men­schen in­ves­tie­ren Im Ge­schäfts­jahr 2021 wur­den im CMS-Ver­bund welt­weit 60 neue Part­ner:in­nen er­nannt – so vie­le wie nie zu­vor. Sie ver­tei­len sich auf 33 Städ­te Eu­ro­pas, des Na­hen Os­tens, La­tein­ame­ri­kas und Afri­kas. Bei 43 Pro­zent der Er­nen­nun­gen han­delt es sich um Frau­en.   Die­se Er­nen­nun­gen sind Aus­druck des Er­folgs der Kanz­lei im ver­gan­ge­nen Ge­schäfts­jahr. Da­bei ist CMS be­strebt, ent­spre­chend den Grund­sät­zen der 2021 auf­ge­stell­ten Char­ta für Di­ver­si­tät und In­klu­si­on, in die Wei­ter­ent­wick­lung und För­de­rung sei­ner Mit­ar­bei­ten­den zu in­ves­tie­ren und ih­nen Ver­ant­wor­tung zu über­tra­gen.   CMS Chair­man Pier­re-Sé­bas­ti­en Thill kom­men­tiert: „Als zu­kunfts­ori­en­tier­te So­zie­tät se­hen wir uns in der Pflicht, in un­se­re Mit­ar­bei­ten­den zu in­ves­tie­ren und sie kon­ti­nu­ier­lich zu för­dern, da­mit sie sich wei­ter­ent­wi­ckeln und ihr vol­les Po­ten­zi­al er­rei­chen kön­nen. Dass in ei­nem Jahr so vie­le Part­ner er­nannt wur­den, ist ein Be­leg für das erst­klas­si­ge Ni­veau des Teams und den in­te­gra­ti­ven Cha­rak­ter der Kanz­lei.“   In­ter­na­tio­na­le Ex­pan­si­on 2021 hat CMS die wachs­tums­star­ke, re­nom­mier­te nor­we­gi­sche Kanz­lei Klu­ge mit Bü­ros in Ber­gen, Os­lo und Sta­van­ger in den Ver­bund auf­ge­nom­men. Mit der Ein­bin­dung der fun­dier­ten Markt­kennt­nis von Klu­ge in sein Port­fo­lio stärkt CMS sei­ne Prä­senz in ei­ner Re­gi­on, die in den Be­rei­chen er­neu­er­ba­re En­er­gi­en, Tech­no­lo­gie und M&A viel­fäl­ti­ge Chan­cen bie­tet.   Da­zu CMS Exe­cu­ti­ve Part­ner Dun­can Wes­t­on: „Mit ih­rer in­ter­na­tio­na­len Aus­rich­tung und ih­rem in­no­va­ti­ven An­satz passt die Kanz­lei Klu­ge her­vor­ra­gend zu CMS. Durch die­sen Schritt er­hal­ten un­se­re Man­dant:in­nen Zu­gang zu ei­nem Nor­dic-Markt, der ein ho­hes Po­ten­zi­al bie­tet. An­de­rer­seits kön­nen sich nor­we­gi­sche Un­ter­neh­men bei der Er­schlie­ßung neu­er Märk­te auf die Un­ter­stüt­zung des CMS-Netz­werks ver­las­sen.“   ESG im Fo­kus CMS hat ei­ne Fach­grup­pe ins Le­ben ge­ru­fen, die Man­dant:in­nen in ESG-Fra­gen be­rät und ih­nen da­bei hilft, sich in die­sem dy­na­mi­schen Be­reich zu­recht­zu­fin­den. Da­zu bie­tet die Kanz­lei spe­zi­ell ent­wi­ckel­te Ser­vices und Pro­duk­te an, wie zum Bei­spiel das KI-ba­sier­te Tool Green Trail, mit dem Un­ter­neh­men ih­re ESG-Po­si­ti­on eva­lu­ie­ren so­wie die Chan­cen und Ri­si­ken in Due-Di­li­gence-Pro­zes­sen er­mit­teln kön­nen.   CMS Exe­cu­ti­ve Di­rec­tor Isa­bel Scho­les weist zu­dem auf die Be­deu­tung der ei­ge­nen Maß­nah­men im Be­reich Nach­hal­tig­keit hin: "Im Au­gust letz­ten Jah­res ha­ben wir un­se­ren ers­ten jähr­li­chen Fort­schritts­be­richt im Rah­men des UN Glo­bal Com­pact vor­ge­legt. Wir ar­bei­ten kon­ti­nu­ier­lich dar­an, die Grund­sät­ze des Glo­bal Com­pact in un­se­re Ge­schäfts­stra­te­gie, in un­se­re Un­ter­neh­mens­kul­tur und in un­se­re täg­li­che Ar­beit ein­flie­ßen zu las­sen. Da­mit über­neh­men wir als Un­ter­neh­men Ver­ant­wor­tung, in­dem wir uns für nach­hal­ti­ges Han­deln und ei­ne gu­te Zu­kunft für al­le ein­set­zen.“   Tech­no­lo­gie und In­no­va­ti­on Eben­falls im Jahr 2021 ging die von CMS un­ter­stütz­te Kol­la­bo­ra­ti­ons­platt­form Lupl welt­weit an den Start. Lupl ist ei­ne ge­mein­sa­me Ar­beits­platt­form, die die in­ter­ne ju­ris­ti­sche Zu­sam­men­ar­beit so­wie die Zu­sam­men­ar­beit zwi­schen An­walts­kanz­lei­en und Rechts­ab­tei­lun­gen deut­lich er­leich­tert. Als ei­ner der Grün­dungs­in­ves­to­ren hat CMS die Platt­form im Mai 2020, ge­mein­sam mit den füh­ren­den in­ter­na­tio­na­len Kanz­lei­en Coo­ley und Ra­jah & Tann Asia, lan­ciert.
14/07/2022
Te­le­kom ver­kauft Funk­turm­spar­te mit Gleiss
Mil­li­ar­den-Deal
08/07/2022
Ver­pa­ckungs­spe­zia­list AL­P­LA ex­pan­diert in Po­len – CMS be­glei­tet die grenz­über­schrei­ten­de...
Der Ge­schäfts­be­reich AL­PLA­phar­ma baut mit Un­ter­stüt­zung von CMS die Po­si­ti­on in Zen­tral- und Ost­eu­ro­pa durch Über­nah­me von APON wei­ter aus.Das in­ter­na­tio­nal tä­ti­ge Ver­pa­ckungs­un­ter­neh­men AL­P­LA stärkt mit der Über­nah­me des pol­ni­schen Un­ter­neh­mens APON die Prä­senz des Ge­schäfts­be­reichs Phar­ma in Zen­tral- und Ost­eu­ro­pa (CEE). APON wur­de 1985 als Fa­mi­li­en­be­trieb ge­grün­det. Heu­te pro­du­zie­ren rund 45 Mit­ar­bei­te­rin­nen am Stand­ort Ży­r­ar­dów bei War­schau Kunst­stoff¬ver­pa­ckun­gen für die Phar­ma­in­dus­trie. Un­ter an­de­rem stellt APON Pri­mär­ver­pa­ckun­gen für Me­di­ka­men­te nach ISO 15378 im Rein­raum her. AL­P­LA ge­hört mit rund 22.100 Mit­ar­bei­te­rIn­nen und welt­weit 177 Stand­or­ten in 45 Län­dern zu den füh­ren­den Un­ter­neh­men für Kunst­stoff­ver­pa­ckun­gen und Re­cy­cling.Alex­an­der Ra­ko­si, Part­ner und M&A Ex­per­te bei CMS Wien, freut sich über den Ab­schluss der Trans­ak­ti­on: „Wir sind sehr stolz, dass wir den er­folg­rei­chen AL­P­LA Kon­zern wei­ter­hin bei sei­ner in­ter­na­tio­na­len Ex­pan­si­on, dies­mal im Phar­ma­be­reich, un­ter­stüt­zen durf­ten;  durch un­ser in­ter­na­tio­na­les Netz­werk und un­se­re über Lan­des­gren­zen hin­aus in­te­grier­te Pra­xis­grup­pen kön­nen wir un­se­ren Man­dan­ten ein maß­ge­schnei­der­tes Pa­ket an ef­fi­zi­en­ter und hoch­qua­li­ta­ti­ver Rechts- und Trans­ak­ti­ons­be­ra­tung an­bie­ten.“ Das in­ter­na­tio­na­le Team von CMS stand un­ter der Lei­tung von Alex­an­der Ra­ko­si. Von CMS Wien wa­ren zu­dem Ma­rie-Chris­ti­ne Lidl, An­na Hie­gel­sper­ger und Die­ter Zand­ler mit da­bei. Dem Ex­per­tIn­nen-Team von CMS War­schau ge­hör­ten Błażej Za­gór­ski, Jo­an­na Bia­loskors­ka, Kin­ga Mo­gil­ni­cka, Aleksan­dra Dale­cka, To­masz Pio­trow­ski, Mi­ch­ał Ser­wa, Maciej Ole­j­nik, Agnies­z­ka Gó­re­cka, Mar­ta Tręba­cka, Kat­ar­zy­na Łoś, Maciej An­drze­je­w­ski so­wie Ka­ro­li­na Te­rech an.