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Immobilien- & Bauwirtschaft

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Anwaltskanzlei für Immobilienrecht & Baurecht: Europäisches und österreichisches Immobilienrecht

Dank unserer langjährigen Erfahrung bei Bauprozessen und der Durchführung baubegleitender Rechtsberatung, können unsere kompetenten Expertinnen und Experten praxiserprobte Verfahren und Standards nutzen, um effizientes Projekt- und gegebenenfalls auch Schadensmanagement durchzuführen. Wir sind aufgrund der Größe unserer Teams in der Lage, große Projekte und Bauprozesse effizient und erfolgreich abzuwickeln.

Bauprozesse und baubegleitende Rechtsberatung

Mit Österreichs erfahrensten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten im Bereich des Immobilien- & Bauvertragsrechts und über 4.800 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten in über 40 Ländern, bieten wir über die Landesgrenzen hinweg systematische Rechtsberatung, die vom Inlandsmarkt aus koordiniert wird. Unsere Expertinnen und Experten können Sie insbesondere in folgenden Bereichen unterstützen:

Rechtsberatung zum An- und Verkauf von Immobilien

Wenn Sie ein Bau- oder Immobilienprojekt entwickeln, eine oder eine Mehrzahl von Immobilien an- oder verkaufen, Sie einen Immobilien-Fonds einrichten oder verwalten oder ein Joint-Venture im Immobiliensektor gründen wollen, können Ihnen unsere Expertinnen und Experten für Immobilien und Bauprojekte umfassende rechtliche Unterstützung bieten. Wir beraten Sie beispielsweise gerne zu allen Fragen in Bezug auf:

  • eine effiziente Vertragsgestaltung für den An- und Verkauf von Immobilienprojekten
  • Mietrecht, Pachtverträge, Betreiber- und Managementverträge
  • öffentliches Baurecht
  • steuerliche Fragen zu Bau- und Immobilienprojekten (Immobiliensteuern)
  • Rechtsfragen zur Planung (Architektenrecht) und Projektstrukturierung
  • Bauabwicklung sowie Gewährleistungs- und Schadenmanagement

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27/06/2022
Gur­kerl.at-Mut­ter­ge­sell­schaft Roh­lik er­hält Se­ries-D-Fi­nan­zie­rung in Hö­he...
Mit dem fri­schen Ka­pi­tal sol­len die wei­te­re Ex­pan­si­on des On­line-Le­bens­mit­tel­händ­lers in Deutsch­land, Ita­li­en, Spa­ni­en und Ru­mä­ni­en fi­nan­ziert so­wie tech­ni­sche In­no­va­tio­nen vor­an­ge­trie­ben wer­den.Der 2014 ge­grün­de­te On­line-Le­bens­mit­tel­händ­ler Roh­lik, der in Ös­ter­reich mit gur­kerl.at den Le­bens­mit­tel­han­del re­vo­lu­tio­niert hat, ist ei­ner der am schnells­ten wach­sen­den Ein­zel­händ­ler in Tsche­chi­en und im ge­sam­ten CEE-Raum. Mit sei­nem An­ge­bot, 90 Mi­nu­ten nach Be­stel­lung zu lie­fern, ver­sorgt das Un­ter­neh­men be­reits mehr als ei­ne Mil­li­on Kund:in­nen mit mehr als 17.000 Pro­duk­ten. Ak­tu­ell bie­tet Roh­lik sei­nen Lie­fer­ser­vice nicht nur in Wien (gur­kerl.at), son­dern auch in Prag (roh­lik.cz), Bu­da­pest (ki­fli.hu), Mün­chen und Frank­furt (knuspr.de) an. Dem­nächst ist der Start in Ham­burg, Mai­land (se­za­mo.it), Bu­ka­rest (se­za­mo.ro) und Ma­drid (se­za­mo.es) ge­plant. Mit dem fri­schen Ka­pi­tal sol­len die wei­te­re Ex­pan­si­on fi­nan­ziert so­wie tech­ni­sche In­no­va­tio­nen vor­an­ge­trie­ben wer­den.Alex­an­der Ra­ko­si, Part­ner im Cor­po­ra­te Tran­sac­tions Team bei CMS Wien, zeigt sich sehr zu­frie­den mit dem Ab­schluss: „Ei­ne der­art gro­ße grenz­über­schrei­ten­de Trans­ak­ti­on wirft im­mer ei­ne Rei­he kom­ple­xer Rechts- und Ab­stim­mungs­fra­gen auf, die ei­ne fun­dier­te ju­ris­ti­sche Ex­per­ti­se und ein ein­ge­spiel­tes Trans­ak­ti­ons­team er­for­dern. Mit un­se­rem in­ter­na­tio­na­len Netz­werk kön­nen wir un­se­re Kli­ent:in­nen da­bei um­fas­send be­ra­ten und auf er­fah­re­ne Ex­pert:in­nen in sämt­li­chen Län­dern zu­rück­grei­fen.“He­len Rod­well, Ma­na­ging Part­ner von CMS in Prag und Bra­tis­la­va, freut sich eben­falls über den er­folg­rei­chen Ab­schluss: „Wir sind sehr stolz, dass wir die­se neue Fi­nan­zie­rungs­run­de be­glei­ten durf­ten. Das ein­zig­ar­ti­ge An­ge­bot von Roh­lik so­wie der erst­klas­si­ge Ser­vice ma­chen das Un­ter­neh­men zu ei­nem at­trak­ti­ven Wachs­tums­kan­di­da­ten für In­ves­to­ren, die auf­grund der ak­tu­el­len wirt­schaft­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen so­wie des geo­po­li­ti­schen Kli­mas vor­sich­tig ge­wor­den sind. Als in­ter­na­tio­nal füh­ren­de An­walts­kanz­lei – mit ei­ner si­gni­fi­kan­ten Prä­senz in CEE und vie­len an­de­ren eu­ro­päi­schen Län­dern – ist CMS bes­tens ge­eig­net, grenz­über­schrei­ten­de Trans­ak­tio­nen die­ser Art ju­ris­tisch zu be­glei­ten.“Dem ös­ter­rei­chi­schen An­walts­team von CMS Wien ge­hör­te ne­ben Alex­an­der Ra­ko­si und Flo­ri­an May­er (Cor­po­ra­te Law/M&A) auch An­na Hie­gel­sper­ger (Cor­po­ra­te Law/M&A), Jens Win­ter (Em­ploy­ment & Pen­si­ons), Son­ja Oten­ha­j­mer (Dis­pu­te Re­so­lu­ti­on), Ma­ri­el­la Ka­poun (Re­al Es­ta­te & Con­struc­tion) und Ma­xi­mi­li­an Uidl (Re­al Es­ta­te & Con­struc­tion) an. Das in­ter­na­tio­na­le CMS-An­walts­team wur­de von der er­fah­re­nen CMS-Part­ner­an­wäl­tin He­len Rod­well (CMS Tsche­chi­en) an­ge­führt und be­stand aus Da­vid Cran­field (CMS Ru­mä­ni­en), Štěpán Havrá­nek und Tris­tan O’Con­nor (CMS Tsche­chi­en); and Mo­ritz Kop­ka (CMS UK). Be­ra­tend mit da­bei wa­ren zu­dem Flo­ri­an Ka­mi­en­ke und Oli­ver Thurn (CMS Deutsch­land); Mik­los Bo­ros (CMS Un­garn); Jo­sé Lu­is Ro­d­ri­guez und Car­los Pe­ña (CMS Spa­ni­en); Cris­ti­na Cio­mos und Ro­di­ca Ma­nea (CMS Ro­mä­ni­en); so­wie Ales­san­dra Cu­ni, Sa­ra Tam­ma­ra­zio und Da­nie­la Mu­rer (CMS Ita­li­en). 
24/05/2022
BIM-Pro­jek­te - Aus­wir­kun­gen auf Bau­ver­trä­ge
Ver­an­stal­ter: ARS Aka­de­mie­Ort: Schall­aut­zer­stra­ße 4, 1010 Wien­Buil­ding In­for­ma­ti­on Mo­de­ling bringt fri­schen Wind in die Bau­pla­nung und Bau­ko­or­di­na­ti­on. Mit die­ser neu­en Ar­beits­me­tho­de ge­hen aber auch...
05/05/2022
7. Ös­ter­rei­chi­sches Bau­rechts­fo­rum 2022 und ÖGE­BAU-Ver­an­stal­tung
Ver­an­stal­ter: Uni­ver­si­tät für Wei­ter­bil­dung Krems. De­part­ment für Rechts­wis­sen­schaf­ten und In­ter­na­tio­na­le Be­zie­hun­gen.Ort: Pa­lais Nie­der­ös­ter­reich, 1010 Wien, Her­ren­gas­se 13Das Bau­rechts­fo­rum fin­det...
02/02/2022
Ex­pert:in­nen-Team von CMS Ös­ter­reich be­glei­tet Grei­ner AG beim er­folg­rei­chen...
Der ös­ter­rei­chi­sche Kunst­stoff­spe­zia­list Grei­ner AG konn­te kurz vor dem Jah­res-wech­sel den Ver­kauf der Ex­tru­si­ons­spar­te in­klu­si­ve zu­ge­hö­ri­ger be­triebs­not­wen­di­ger Im­mo­bi­li­en in Nuß­bach, Ober­ös­ter­reich, und Trho­vé Svi­ny, Tsche­chi­en, mit Un­ter­stüt­zung von CMS Ös­ter­reich er­folg­reich ab­schlie­ßen. Am 21. De­zem­ber 2021 er­teil­te das deut­sche Bun­des­kar­tell­amt die Zu­stim­mung zum Ver­kauf der Grei­ner Ex­tru­si­on Group (GEG) an die nie­der­län­disch-deut­sche Be­tei­li­gungs­ge­sell­schaft Nim­bus – un­ter an­de­rem Mehr­heits­ei­gen­tü­me­rin von bat­ten­feld-cin­cin­na­ti, ei­nem Mit­be­wer­ber von GEG mit Nie­der­las­sun­gen in Deutsch­land, Ös­ter­reich, den USA und Chi­na. Die nun­meh­ri­gen Schwes­ter­un­ter­neh­men wol­len nicht zu­letzt Syn­er­gi­en beim Ein­kauf nüt­zen. Da­von ab­ge­se­hen blei­ben bei­de Ein­hei­ten un­ab­hän­gi­ge Un­ter­neh­men mit ei­ge­nen Or­ga­ni­sa­ti­ons­struk­tu­ren und ei­ge­nem Markt­auf­tritt.Im Rah­men der Trans­ak­ti­on wa­ren von den Ex­per­tin­nen und Ex­per­ten des CMS-Be­ra­tungs­teams un­ter der Lei­tung von Alex­an­der Ra­ko­si, Flo­ri­an May­er und An­na Hie­gel­sper­ger, zahl­rei­che kom­ple­xe Rechts­fra­gen zu klä­ren – un­ter an­de­rem in trans­ak­ti­ons­be­zo­ge­nen The­men so­wie in den Be­rei­chen Im­mo­bi­li­en­recht und Kar­tell- und Wett­be­werbs­recht.Dem in­ter­na­tio­nal er­fah­re­nen Ex­pert:in­nen-Team von CMS Ös­ter­reich ge­hör­ten wei­ters Die­ter Zand­ler (Kar­tell­recht), Va­nes­sa Ho­r­aceck (Wett­be­werbs­recht), Hans Le­de­rer (Mar­ken­recht), Jo­han­nes Hy­sek (Im­mo­bi­li­en­recht), Ma­ri­el­la Ka­poun (Im­mo­bi­li­en), Si­byl­le No­vak (in­ter­na­tio­na­les Steu­er­recht), Tho­mas Aspal­ter (Steu­er­recht), Cor­ne­lia Kreuth (M&A), Chris­toph Bir­ner (Fi­nan­zie­rung) so­wie Alex­an­d­ros Han­tasch (Cor­po­ra­te Tran­sac­tions) an. Dar­über hin­aus wur­de das ös­ter­rei­chi­sche Be­ra­ter­team auch von Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen aus an­de­ren CMS-Bü­ros un­ter­stützt. Das in­ter­na­tio­na­le CMS-Team be­stand aus Ste­pan Hav­ra­n­ek (CZ), Eva Bryn­do­va (CZ), Mi­cha­el Mun­zin­ger (PRC), Lei Shi (PRC), Di­pesh San­tila­le (UK), Sab­by Ken­zie (UK), Mar­gaux Deuch­ler (F), Tho­mas Hains (F), Bla­zej Za­gor­ski (PL) und Mar­ta Osow­s­ka-Bu­ba (PL).Lead-Part­ner Alex­an­der Ra­ko­si stellt zu­frie­den fest: „In­ter­na­tio­na­le Trans­ak­tio­nen sind im­mer mit ei­ner Rei­he von kom­ple­xen recht­li­chen Fra­ge­stel­lun­gen ver­knüpft. Wir sind froh, dass wir die Grei­ner Grup­pe vom Be­ginn der Trans­ak­ti­on bis zum er­folg­rei­chen Clo­sing län­der­über­grei­fend um­fas­send recht­lich be­ra­ten durf­ten.“
19/01/2022
CMS Ös­ter­reich be­rät Are­na Hos­pi­ta­li­ty Group (AHG) bei Über­nah­me des FRANZ...
Die Are­na Hos­pi­ta­li­ty Group setzt ih­re Ex­pan­si­on in der Re­gi­on Mit­tel- und Ost­eu­ro­pa mit Un­ter­stüt­zung von CMS Ös­ter­reich fort und nimmt erst­mals ein ös­ter­rei­chi­sches Win­ter­sport­ho­tel in ihr Port­fo­lio auf. Zu den be­ste­hen­den Ho­tels, Apart­ment­an­la­gen und Cam­ping­plät­zen der Are­na Hos­pi­ta­li­ty Group in Pu­la und Me­du­lin so­wie Ho­tels in Deutsch­land, Un­garn und Ser­bi­en kommt nun das FRANZ fer­di­nand Moun­tain Re­sort Nass­feld hin­zu. Die AHG steigt da­mit in den ös­ter­rei­chi­schen Tou­ris­mus- und Frei­zeit­markt ein und er­wei­tert ihr Port­fo­lio um ein at­trak­ti­ves Win­ter­sport­an­ge­bot. AHG wur­de im Zu­ge der Trans­ak­ti­on um­fas­send von CMS Ös­ter­reich be­glei­tet und zu al­len recht­li­chen As­pek­ten des Er­werbs, ein­schließ­lich der Struk­tu­rie­rung und Ver­hand­lung der Kauf­ver­trä­ge, der ge­sell­schafts­recht­li­chen, re­gu­la­to­ri­schen und lie­gen­schafts­recht­li­chen Um­set­zung, so­wie der Fi­nan­zie­rung, be­ra­ten. Das 4-Ster­ne-Ho­tel FRANZ fer­di­nand Moun­tain Re­sort Nass­feld be­fin­det sich in ei­nem der be­kann­tes­ten Ski­ge­bie­te Kärn­tens. Das Ho­tel bie­tet 144 Zim­mer, ein Re­stau­rant, ei­ne Bar, Well­ness und Sau­na, Kin­der­ein­rich­tun­gen und pri­va­te Park­plät­ze. Zu den Haupt­at­trak­tio­nen der An­la­ge ge­hört ei­ne Klet­ter­wand mit ei­ner Hö­he von 16 Me­tern. Der Ge­samt­wert der Trans­ak­ti­on be­trägt rund 15 Mil­lio­nen Eu­ro. In den kom­men­den Jah­ren sol­len wei­te­re zwei Mil­lio­nen Eu­ro un­ter an­de­rem in die Er­wei­te­rung der Well­ness­an­la­gen in­ves­tiert wer­den. Dem Ex­pert:in­nen-Team von CMS Ös­ter­reich un­ter der Lei­tung von Gre­gor Fa­mi­ra (Part­ner, Cor­po­ra­te/M&A) und Ge­org Gut­fleisch (Rechts­an­walt, Cor­po­ra­te/M&A) ge­hör­ten wei­ters Mar­co Se­le­nic (Cor­po­ra­te/M&A), Ma­ri­el­la Ka­poun (Re­al Es­ta­te), Mi­ri­am Bai­erl (Re­al Es­ta­te), Kai Ru­ckels­hau­sen (Fi­nan­cing), Chris­toph Bir­ner (Fi­nan­cing) so­wie Si­byl­le No­vak und Alex­an­der Hier­mann (Tax) an. Gre­gor Fa­mi­ra und Ge­org Gut­fleisch freu­en sich über den er­folg­rei­chen Ab­schluss der Trans­ak­ti­on: „Mit un­se­rer Hil­fe konn­te die Are­na Hos­pi­ta­li­ty Group nicht nur das be­ste­hen­de Port­fo­lio um ein at­trak­ti­ves Haus er­wei­tern, son­dern hat auch den Markt­ein­stieg in Ös­ter­reich er­folg­reich ge­schafft.“
03/12/2021
OGH Ent­schei­dung (3Ob78/21y vom 21.10.2021) zur Miet­zins­min­de­rung im Lock­down
Der Zeit­punkt könn­te nicht pas­sen­der sein. Kurz vor dem neu­er­li­chen Lock­down ver­öf­fent­lich­te der OGH (im RIS seit 16.11.2021) die mit Span­nung - so­wohl von Ver­mie­tern als auch Mie­tern - er­war­te­te ers­te höchst­ge­richt­li­che Ent­schei­dung zur Fra­ge, ob Mie­tern ein An­spruch auf Miet­zins­min­de­rung für den Fall ei­ner ho­heit­lich ver­ord­ne­ten Schlie­ßung von Ge­schäfts­lo­ka­len zu­steht. An­lass­fall war ein in ei­nem Miet­ge­gen­stand be­trie­be­nes So­la­ri­um. Die Be­trei­be­rin als Mie­te­rin muss­te auf­grund der ver­ord­ne­ten Schlie­ßung – mit "Schlie­ßungs­ver­ord­nung" un­ter­sag­te der Bun­des­mi­nis­ter für So­zia­les, Ge­sund­heit, Pfle­ge und Kon­su­men­ten­schutz im We­sent­li­chen das Be­tre­ten des Kun­den­be­rei­ches von Be­triebs­stät­ten des Han­dels, von Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men so­wie von Frei­zeit- und Sport­an­la­gen – ihr So­la­ri­um schlie­ßen und mach­te ei­ne Miet­zins­min­de­rung gel­tend. Der OGH be­ant­wor­te­te nun klar und deut­lich, dass die Co­vid 19 Pan­de­mie ein au­ßer­or­dent­li­cher Zu­fall iSd § 1104 ABGB ist, da­her die Miet­zins­min­de­rungs­re­geln der §§ 1104 und 1105 ABGB grund­sätz­lich zur An­wen­dung ge­lan­gen und den Mie­ter im Fal­le der Un­be­nutz­bar­keit des Miet­ge­gen­stan­des in Fol­ge der Pan­de­mie zur Miet­zins­min­de­rung be­rech­ti­gen. Auf­grund des Be­tre­tungs­ver­bo­tes konn­te das für ei­nen be­stimm­ten Ge­schäfts­zweck ge­mie­te­te Ob­jekt nicht ent­spre­chend der ver­trag­li­chen Ver­ein­ba­rung ge­nutzt wer­den. Zur Fra­ge des Um­fangs der Miet­zins­min­de­rung sprach der OGH aus, dass – was von vie­len Ver­mie­te­rin als Ar­gu­ment ge­gen ei­ne Un­brauch­bar­keit ins Spiel ge­bracht wur­de – das Be­las­sen von In­ven­tar im Miet­ge­gen­stand kei­ne Aus­wir­kung auf die Un­brauch­bar­keit hat und so­mit auch nicht zu ei­ner Be­schrän­kung des Min­de­rungs­an­spru­ches führt. Glei­ches gilt für rein ad­mi­nis­tra­ti­ve Tä­tig­kei­ten im Miet­ob­jekt. Of­fen bleibt al­ler­dings u.a. die Fra­ge, wie sich ei­ne doch teil­wei­se Nut­zung (Stich­wort: Click and Collect) auf die Hö­he des Min­de­rungs­an­spru­ches aus­wirkt, weil ei­ne der­ar­ti­ge Nut­zung doch über das blo­ße Be­las­sen von In­ven­tar hin­aus­geht. Da­mit ver­bun­den wird auch die Fra­ge zu be­ant­wor­ten sein, wie ei­ne teil­wei­se Miet­zins­min­de­rung bei teil­wei­ser Be­nutz­bar­keit zu er­mit­teln sein wird. Mit Span­nung er­war­ten wir da­her die wei­te­ren lie­gen­schafts­recht­li­chen OGH Ent­schei­dun­gen die Co­vid 19 Pan­de­mie be­tref­fend.
03/11/2021
der­Stan­dard: Nach­ge­fragt
Er­schie­nen im der­Stan­dard​Das Best Re­al Es­ta­te Brands-Ma­ga­zin hat die bes­ten Im­mo­bi­li­en­an­wäl­te - u. a. Ni­ko­laus We­se­lik - ge­be­ten, die ak­tu­ells­ten The­men in ih­ren Kanz­lein z​u skiz­zie­ren.
15/10/2021
Bau­recht und al­ter­na­ti­ve En­er­gi­en
Das Jahr 2020 war ge­prägt von der Co­ro­na­vi­rus-Pan­de­mie. Ei­ne an­de­re Kri­se wird je­doch die nächs­ten Jah­re und Jahr­zehn­te prä­gen und ver­schie­dens­te Le­bens­be­rei­che be­ein­flus­sen: die Kli­ma­kri­se. Die ös­ter­rei­chi­sche Kli­ma­stra­te­gie um­fasst des­halb un­ter an­de­rem ei­ne E-Mo­bi­li­täts­of­fen­si­ve, die Stär­kung des schie­nen­ge­bun­de­nen öf­fent­li­chen Ver­kehrs, En­er­gie­for­schungs­in­itia­ti­ven und legt ei­nen Fo­kus auf Ge­bäu­de und er­neu­er­ba­re En­er­gi­en. Le­sen Sie den voll­stän­di­gen Ar­ti­kel im Down­load.
15/10/2021
Gro­ße Wohn­bau­pro­jek­te - Bau­be­wil­li­gungs­pflicht oder UVP-Pflicht? Oder bei­des?
Gro­ße Wohn­bau­vor­ha­ben wer­den meist am Stadt­rand ge­baut. Die­se Ge­bie­te sind meist nicht er­schlos­sen. Da sol­che Vor­ha­ben ne­ben Ge­bäu­den zu Wohn­zwe­cken meist auch Bau­ten, die für an­de­re Zwe­cke ge­nutzt wer­den, um­fas­sen und sie auch ver­kehrs­tech­nisch er­schlos­sen wer­den müs­sen, fin­den sie oft­mals mit den nach den ver­schie­de­nen an­zu­wen­den­den Ma­te­ri­en­ge­set­zen je­weils er­for­der­li­chen Ge­neh­mi­gun­gen nicht das Aus­lan­gen. Im Rah­men des Um­welt­ver­träg­lich­keits­prü­fungs­ge­set­zes (idF "UVP-G") wur­de für sol­che Pro­jek­te ein ei­gen­er­Tat­be­stand, näm­lich je­ner der "Städ­te­bau­vor­ha­ben", ge­schaf­fen. Bei Über­schrei­ten be­stimm­ter Schwel­len­wer­te und Vor­lie­gen be­stimm­ter Vor­aus­set­zun­gen ist bei sol­chen Städ­te­bau­vor­ha­ben ei­ne Um­welt­ver­träg­lich­keits­prü­fung (idF "UVP") er­for­der­lich. Le­sen Sie den voll­stän­di­gen Ar­ti­kel im Down­load!
16/09/2021
Ein 6-Punk­te-Gui­de für die er­folg­rei­che Rea­li­sie­rung ei­nes BIM Pro­jek­tes
Bei BIM-Pro­jek­ten wer­den so­wohl phy­si­ka­li­sche als auch funk­tio­na­le Ei­gen­schaf­ten ei­nes Bau­werks in ei­nem ge­mein­sam be­ar­bei­te­ten vir­tu­el­len Ge­bäu­de­mo­dell ver­eint.1  Di­gi­ta­le und vi­su­el­le Ge­bäu­de­mo­del­le wer­den nicht nur für die Bau­pha­se ei­nes Pro­jekts, son­dern auch für den Be­trieb und die In­stand­hal­tung von Ge­bäu­den von im­mer grö­ße­rer Be­deu­tung.2  Durch Buil­ding In­for­ma­ti­on Mo­del­ling ist es auch mög­lich, Män­gel, Ver­zö­ge­run­gen oder Lie­fer­eng­päs­se in­fol­ge ei­nes dar­stell­ba­ren ver­ein­heit­li­chen Ge­samt­bil­des re­la­tiv früh­zei­tig zu er­ken­nen. 3Bei der Pro­duk­ti­on und Ver­wal­tung von di­gi­ta­len und vir­tu­el­len Dar­stel­lun­gen von Bau­pro­jek­ten kann spe­zi­ell der an­glo­ame­ri­ka­ni­sche Raum als füh­rend an­ge­se­hen wer­den. Auf Grund der dy­na­misch zu­neh­men­den Di­gi­ta­li­sie­rung im Bau- und Pla­nungs­be­reich wird es er­for­der­lich wer­den, ne­ben der An­wen­dung der be­ste­hen­den ge­setz­li­chen Re­ge­lun­gen des §§ 1165 ff ABGB ei­nen recht­li­chen Rah­men zu schaf­fen, der in die ös­ter­rei­chi­sche Rechts­ord­nung im­ple­men­tiert wird. In Ös­ter-reich wur­de 2015 ein ers­ter Schritt ge­setzt und Be­stim­mun­gen in der ÖNORM A 6241-2 vor­ge­se­hen, wel­che Stan­dards zur Ver­wen­dung von BIM bei Bau­pro­jek­ten ent­hält. Wel­che Punk­te sind nun für ei­ne er­folg­rei­che Um­set­zung ei­nes BIM-Pro­jek­tes aus recht­li­cher Sicht be­son­ders be­deu­tend?  Mit 6 Punk­ten si­cher durch ein BIM-Pro­jekt 1) Früh­zei­ti­ge Ein­bin­dung des Bau­herrn  Ne­ben dem kon­ven­tio­nel­len Bau­stel­len­ma­nage­ment sind bei BIM-Pro­jek­ten zu­sätz­li­che Her­aus­for­de­run­gen tech­ni­scher, wirt­schaft­li­cher und ju­ris­ti­scher Na­tur zu be­wäl­ti­gen. Emp­feh­lens­wert ist da­her ei­ner­seits, dass al­le Pro­jekt­be­tei­lig­ten be­reits in ei­nem sehr frü­hen Sta­di­um der Pro­jekt­pla­nung ein­ge­bun­den wer­den, um ih­re be­son­de­ren Fach­kennt­nis­se und Er­fah­run­gen ein­brin­gen zu kön­nen.4  Vor al­lem aber der Bau­herr soll­te bei BIM-Pro­jek­ten sehr früh­zei­tig in die Pro­jekt­pla­nung in­vol­viert wer­den. Denn er­klärt der Bau­herr in die­sem Sta­di­um sei­ne Vor­stel­lun­gen im Zu­sam­men­hang mit der Pro­jekt­pla­nung und -aus­füh­rung nicht aus­rei­chend, er­höht sich da­durch be­reits im Pla­nungs­pro­zess sei­ne Ei­gen­ver­ant­wor­tung. Aus­füh­ren­de Pla­ner kön­nen dann nicht al­lei­ne für all­fäl­li­ge Pla­nungs­feh­ler ver­ant­wort­lich ge­macht wer­den. 5 2) Ein­satz von BIM-Ma­na­gern  Bei der Um­set­zung von BIM-Pro­jek­ten lie­fert je­der Pla­nungs­be­tei­lig­te in der Re­gel sein ei­ge­nes Fach­mo­dell. Ein Pla­nungs­be­tei­lig­ter haf­tet so­mit grund­sätz­lich auch für sein ei­ge­nes Fach­mo­dell. Dar­über­hin­aus er­ge­ben sich aber viel­fäl­li­ge Ko­or­di­na­ti­ons­er­for­der­nis­se, so­dass die Ein­set­zung ei­nes BIM Ma­na­gers emp­feh­lens­wert ist. Der BIM-Ma­na­ger ver­pflich­tet sich ver­trag­lich, die Ge­samt­ko­or­di­na­ti­on und die nach­fol­gen­de Zu­sam­men­führung der Fach­mo­del­le zu über­neh­men. Da­mit ist dann in der Re­gel ei­ne kla­re Ver­ant­wor­tungs- und Haf­tungs­zu­rech­nung nach klas­si­schem Werk­ver­trags­recht möglich. 6  Be­son­ders bei grö­ße­ren Pro­jek­ten ist es wohl un­er­läss­lich, dass die BIM-Leis­tungs­be­schrei­bung auch ad­mi­nis­tra­ti­ve Pflich­ten vor­sieht, wo­bei ne­ben der Ko­or­di­na­ti­on auch auf ge­samt­heit­li­che Do­ku­men­ta­ti­ons­pflich­ten der ein­zel­nen Ver­trags­part­ner zu ach­ten ist. 7 3) Schaf­fung ei­nes recht­li­chen Rah­mens für die er­folg­rei­che Wei­ter­ent­wick­lung des Pro­jek­tes  Bis zum Zeit­punkt des Ver­trags­ab­schlus­ses mit dem Fach­pla­ner hat der Bau­herr je­den­falls noch weit­rei­chen­de Mög­lich­kei­ten, ein­zel­ne Än­de­run­gen an den BIM Mo­del­len vor­neh­men zu las­sen. Um aber auch ei­ne funk­tio­nell oder öko­no­misch oft er­for­der­li­che Wei­ter­ent­wick­lung der ein­zel­nen Fach­pla­nun­gen zu ge­währ­leis­ten, ist es emp­feh­lens­wert, ver­trag­lich hier­für Vor­sor­ge zu tref­fen, dass die ein­zel­nen Un­ter­neh­mer auch nach Ab­lie­fe­rung ih­rer Plä­ne ver­pflich­tet blei­ben, den Bau­herrn über po­ten­ti­el­le Än­de­run­gen und Ri­si­ken zu un­ter­rich­ten. Auf die­se Wei­se er­langt der Bau­herr auch je­ne In­for­ma­tio­nen für die Wei­ter­ent­wick­lung des Pro­jek­tes, die ihn aus­rei­chend in die La­ge set­zen, ei­ne sei­nen Wün­schen ent­spre­chen­de Um­set­zung des BIM-Pro­jek­tes si­cher­zu­stel­len.  4) Ver­trag­li­che Re­ge­lung der Ver­wen­dung des BIM-Mo­dells   Da­mit die für ein be­stimm­tes BIM-Pro­jekt an­ge­fer­tig­ten Mo­del­le nicht für von Bau­herrn nicht frei­ge­ge­be­ne Zwe­cke ver­wen­det wer­den dür­fen, soll­ten Art und Wei­se der zu­lässi­gen Ver­wen­dung er­stell­ter BIM-Mo­del­le ver­trag­lich ge­nau ge­re­gelt wer­den. Der Bau­herr soll­te sich ent­spre­chend weit­ge­hen­de Ver­wer­tungs­rech­te ein­räu­men las­sen, um si­cher­zu­stel­len, dass das er­ar­bei­te­te BIM- Mo­dell von nie­mand an­de­rem ver­wer­tet wer­den darf8   Die In­for­ma­tio­nen der ein­zel­nen Ge­wer­ke sind zur Ge­währ­leis­tung der Nach­voll­zieh­bar­keit und Zu­or­den­bar­keit je­weils ge­trennt in ei­ge­nen Da­tei­en dar­zu­stel­len. 9 5) Ver­trag­li­che Er­wei­te­rung der Warn­pflich­ten   Da es sich bei BIM-Pro­jek­ten um die Um­set­zung neu­wer­ti­ger Ar­beits­me­tho­den han­delt, kommt wäh­rend der Pro­jek­tum­set­zung der Warn­pflicht der Pro­jekt­be­tei­lig­ten be­son­de­re Be­deu­tung zu. Es kön­nen im Zu­ge des Bau­fort­schritts un­vor­her­ge­se­he­ne Hin­der­nis­se auf­tre­ten  oder An­wei­sun­gen des Bau­herrn er­teilt wer­den, die die Pla­nungs­grund­la­gen än­dern und zu ei­nem Miss­lin­gen der Werkleis­tung füh­ren kön­nen.11 Wenn­gleich beim Ein­satz neu­er Ver­fah­ren und Me­tho­den ver­gleichs­wei­se in­ten­si­ver zu prü­fen ist, muss der aus­füh­ren­de Un­ter­neh­mer je­den­falls um­fang­rei­che, tech­nisch schwie­ri­ge oder kos­ten­in­ten­si­ve Un­ter­su­chun­gen von Ge­set­zes we­gen nicht durch­füh­ren, so­dass die Auf­nah­me BIM-spe­zi­fi­scher ver­trag­li­cher Re­ge­lun­gen emp­feh­lens­wert ist.12  Ver­trag­lich zu klä­ren ist auch, in­wie­weit über die Aus­wir­kun­gen nach­träg­li­cher Pro­jek­tän­de­run­gen zu war­nen ist. Da­bei gilt es aber je­den­falls, ein wirt­schaft­lich ver­nünf­ti­ges Ver­hält­nis zwi­schen zu­mut­ba­rem Prü­fungs­auf­wand und der ei­gent­li­chen Werkleis­tung zu wah­ren.13  6) Ver­trag­li­che Ver­ein­ba­rung von BIM-AGBs Um ei­ne recht­lich ein­heit­li­che Zu­sam­men­ar­beit zwi­schen den Pro­jekt­be­tei­lig­ten zu ge­währ­leis­ten, ist die Ver­ein­ba­rung von BIM-AGBs (All­ge­mei­ne Ge­schäfts­be­din­gun­gen) sehr zu emp­feh­len.14 Auf­ga­be sol­cher Be­stim­mun­gen ist die ent­spre­chen­de Or­ga­ni­sa­ti­on der Rah­men­be­din­gun­gen und die Re­ge­lung der recht­li­chen Pro­blem­fel­der.15  Dien­li­che Ori­en­tie­rungs­hil­fen für der­ar­ti­ge AGB sind et­wa das „BIM-Ad­den­dum“16  oder das „AIA Buil­ding In­for­ma­ti­on Mo­de­ling and Di­gi­tal Da­ta Ex­hi­bit“.  Aus­blick Spe­zi­ell im deutsch­spra­chi­gen Raum stellt Buil­ding In­for­ma­ti­on Mo­del­ling zwar noch ei­ne re­la­tiv neue Pro­jekt­pra­xis dar, was da­zu führt, dass zu den re­le­van­ten recht­li­chen The­men noch kei­ne in­län­di­sche Recht­spre­chung exis­tiert. Es ist da­her be­son­ders wich­tig, dass BIM re­le­van­te Ver­träge so ge­stal­tet wer­den, dass sie die spe­zi­el­len An­for­de­run­gen und Pro­blem­be­rei­che von BIM Pro­jek­ten ent­spre­chend be­rück­sich­ti­gen.17  BIM kann bei ent­spre­chen­der Trans­pa­renz zwi­schen den Pro­jekt­be­tei­lig­ten durch ter­mi­nop­ti­mier­te Pla­nungs­pro­zes­se zu Ef­fi­zi­enz­stei­ge­run­gen und be­trächt­li­chen Kos­ten­ein­spa­run­gen bei der Pro­jek­tum­set­zung füh­ren. Buil­ding In­for­ma­ti­on Mo­del­ling wird in der Bau- und Pla­nungs­bran­che da­her bei Pro­jektrea­li­sie­run­gen in ab­seh­ba­rer Zu­kunft nicht mehr weg­zu­den­ken sein. Au­to­ren: Dr. Ni­ko­laus We­se­lik, Ma­xi­mi­li­an We­se­lik LL.B 1Vgl. Bergtha­ler, Got­tar­dis, Neu­hau­ser,; BIM und Recht in Ös­ter­reich - Recht­li­che Fall­stri­cke und Lö­sungs­an­sät­ze bei der An­wen­dung; Aus­tri­an Stan­dards plus GmbH; S.11.   2 Vgl. Frame, Rit­ter, We­se­lik, Beuthan; CMS Gui­de; S.7.   3 Vgl. Be­nes, Fritz, Madl; in Ber­la­ko­vits/Hus­si­an/Kle­teč­ka (Hrsg); BIM – Buil­ding In­for­ma­ti­on Mo­de­ling Fol­gen der An­wen­dung von BIM auf Warn­pflicht und Haf­tung; Fest­schrift Ge­org Ka­ra­sek;   S.73.  4  Vgl. Be­nes, Fritz, Madl; in Ber­la­ko­vits/Hus­si­an/Kle­teč­ka (Hrsg); BIM – Buil­ding In­for­ma­ti­on Mo­de­ling Fol­gen der An­wen­dung von BIM auf Warn­pflicht und Haf­tung; Fest­schrift Ge­org Ka­ra­sek;   S.65.  5 Wool­ford; Le­gal Is­su­es with Buil­ding In­for­ma­ti­on Mo­de­ling, Le­gal Brief 2010, S.12. 6 Vgl. Be­nes, Fritz, Madl; in Ber­la­ko­vits/Hus­si­an/Kle­teč­ka (Hrsg); BIM – Buil­ding In­for­ma­ti­on Mo­de­ling Fol­gen der An­wen­dung von BIM auf Warn­pflicht und Haf­tung, Fest­schrift Ge­org Ka­ra­sek;   S.66. 7  Vgl. Bergtha­ler, Got­tar­dis, Neu­hau­ser; BIM und Recht in Ös­ter­reich - Recht­li­che Fall­stri­cke und Lö­sungs­an­sät­ze bei der An­wen­dung; Aus­tri­an Stan­dards plus GmbH; S. 25. 8 Vgl. Wool­ford; Le­gal Brief 2010; S.12.  9 ÖNORM A 6241-1:2015 07 01 – Di­gi­ta­le Bau­werks­do­ku­men­ta­ti­on, Teil 1: CAD- Da­ten­struk­tur und Buil­ding In­for­ma­ti­on Mo­de­ling (BIM) – Le­vel 2; S.8. 10  Vgl. M. Bydlin­ski in Ko­zi­ol/Bydlin­ski/Bol­len­ber­ger (KBB), Kurz­kom­men­tar zum ABGB5 (2017) § 1168a Rz 7.   11Vgl. Be­nes, Fritz, Madl; in Ber­la­ko­vits/Hus­si­an/Kle­teč­ka (Hrsg); BIM – Buil­ding In­for­ma­ti­on Mo­de­ling Fol­gen der An­wen­dung von BIM auf Warn­pflicht und Haf­tung; Fest­schrift Ge­org Ka­ra­sek;   S.68. 12   Vgl. Be­nes, Fritz, Madl; in Ber­la­ko­vits/Hus­si­an/Kle­teč­ka (Hrsg); BIM – Buil­ding In­for­ma­ti­on Mo­de­ling Fol­gen der An­wen­dung von BIM auf Warn­pflicht und Haf­tung; Fest­schrift Ge­org Ka­ra­sek; S.71.   13 Vgl. Ka­ra­sek; ÖNORM B 21103; Rz 758. 14  Vgl. Bergtha­ler, Got­tar­dis, Neu­hau­ser; BIM und Recht in Ös­ter­reich - Recht­li­che Fall­stri­cke und Lö­sungs­an­sät­ze bei der An­wen­dung; Aus­tri­an Stan­dards plus GmbH; S.30. 15  Mar­boe, An­dert; bau­ak­tu­ell (2015); S.43  16  Lo­we, Mun­cey; Con­sen­sual­DOCS 301 BIM Ad­den­dum; The Con­struc­tion La­wy­er Vol. 29; Num­ber 1 (2009).  17Vgl. Car­lin, Le­gal Risks 3 f.
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