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TMC - Technologie, Medien & Telekommunikation

Österreich

Stetige Innovation und der fortlaufende technologische Wandel verändern die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Tag für Tag. Herkömmliche Unternehmensstrukturen verschwinden, neue Geschäftsmodelle entstehen. Innovation ist der Schlüssel zum Erfolg, dabei müssen jedoch regulatorische und wirtschaftliche Hürden genommen werden.

Länder- und Branchenübergreifende Beratung

In den letzten zwei Jahrzehnten ist unser Team aus über 100 Expertinnen und Experten in 42 Ländern jedem Risiko und jeder Herausforderung der TMC-Branche, wie etwa Verletzungen von geistigen Eigentumsrechten oder kartellrechtlichen Fragen, begegnet. Deshalb verstehen wir die Branchen und juristischen Themenfelder, in denen Sie mit Transaktionen agieren, wie etwa Telekommunikation, Technologie, Beschaffung, Sport und Medien sowie Datenschutz, und können Ihnen innovative Lösungen anbieten.

TMC - Technologie, Medien & Telekommunikation: Vorausschauende Beratung bei allen rechtlichen Fragen

Technologische Konvergenz und die rapide Ausweitung neuer Technologien eröffnen eine Vielzahl an Möglichkeiten in Ihrem Geschäftsfeld und es gilt, schnell zu handeln, um Kapital daraus zu schlagen. Um im Wettbewerb zu reüssieren, müssen rechtliche Fallstricke erkannt und beseitigt werden, noch bevor sie auftreten. Von Fusionen und Übernahmen, Investitionen und Finanzierung, über Steuer-, Lizenzierungs- und Produkthaftungsfragen bis hin zu geistigem Eigentum, arbeitsrechtlichen oder ökologischen Herausforderungen sowie gemeinsame Nutzung von Netzwerken und Outsourcing – unsere interdisziplinären Teams unterstützen Sie dabei.

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15/06/2022
Sustainable | Be­triebs­rat § Da­ten­schutz
CMS Em­ploy­ment Snack 
06/04/2022
Pri­va­te En­force­ment von Da­ten­schutz­ver­stö­ßen - noch im­mer al­les of­fen?
Ver­öf­fent­licht in ecolex 2022/153Seit dem Gel­tungs­be­ginn der DS­GVO am 25. 5. 2018 sind bei­na­he vier Jah­re ver­gan­gen und noch im­mer sind vie­le fun­da­men­ta­le Fra­gen zur Aus­le­gung un­ge­klärt. Da­zu ge­hört auch, ob das Sank­ti­ons­re­gime der DS­GVO ab­schlie­ßend ist und ei­ne Sperr­wir­kung für Kla­gen von Un­ter­neh­men ge­gen ih­re Mit­be­wer­ber nach dem UWG für Da­ten­schutz­ver­stö­ße ent­fal­tet. Es ist uE je­ner Rechts­an­sicht zu fol­gen, die ein Pri­va­te En­force­ment von Da­ten­schutz­ver­stö­ßen durch Mit­be­wer­ber nach dem UWG zu­lässt; hier­zu scheint auch die über­wie­gen­de dt Rsp zu ten­die­ren. Le­sen Sie den Ar­ti­kel im Down­load.
31/01/2022
CMS star­tet mit neu­er Füh­rungs­spit­ze ge­stärkt in die Zu­kunft
Jo­han­nes Ju­ra­n­ek und Gün­ther Hans­lik über­neh­men mit 1. Fe­bru­ar 2022 die Ma­nage­ment­auf­ga­ben in der Wie­ner An­walts­kanz­lei CMS. Ge­mein­sam wol­len sie das Haus fit für die Her­aus­for­de­run­gen der Zu­kunft ma­chen. Die CMS Reich-Rohr­wig Hainz Rechts­an­wäl­te GmbH er­hält mit 1. Fe­bru­ar 2022 ei­ne Dop­pel­füh­rung: Der Da­ten­schutz­spe­zia­list Jo­han­nes Ju­ra­n­ek, der das Un­ter­neh­men be­reits in den ver­gan­ge­nen drei Jah­ren sehr er­folg­reich ge­lei­tet hat, und der Ban­king Part­ner Gün­ther Hans­lik wur­den von der Rechts­an­wäl­te-Part­ner­schaft für die kom­men­den drei Jah­re als Ma­na­ging Part­ner ge­wählt. CMS Ös­ter­reich hat be­reits heu­te ei­ne füh­ren­de Po­si­ti­on in Mit­tel- und Süd­ost-Eu­ro­pa und ver­fügt über Bü­ros in Wien, Bel­grad, Bra­tis­la­va, Is­tan­bul, Kiew, Ljublja­na, Pod­go­ri­ca, Sa­ra­je­wo, Skop­je, So­fia und Za­greb. Ge­mein­sam will das neue Ma­nage­ment­team die Po­si­tio­nie­rung der So­zie­tät, die zu den re­nom­mier­tes­ten An­walts­kanz­lei­en Ös­ter­reichs ge­hört, wei­ter stär­ken. Da­für sol­len die Kern­kom­pe­ten­zen des Hau­ses aus­ge­baut, CMS als Ar­beit­ge­ber für die bes­ten Ju­ris­tin­nen und Ju­ris­ten des Lan­des noch at­trak­ti­ver ge­macht, die Di­gi­ta­li­sie­rung vor­an­ge­trie­ben und der Stra­te­gie-Pro­zess „Vi­si­on 2025“ er­folg­reich um­ge­setzt wer­den. Jo­han­nes Ju­ra­n­ek ver­ant­wor­tet in den kom­men­den drei Jah­ren ei­ner­seits den IT-Be­reich und die Ent­wick­lung neu­er in­no­va­ti­ver tech­ni­scher Tools, an­de­rer­seits über­nimmt er wei­ter­hin die Ver­tre­tung des Un­ter­neh­mens im glo­ba­len Exe­cu­ti­ve Com­mit­tee von CMS. Gün­ther Hans­lik küm­mert sich ne­ben den Be­rei­chen Per­so­nal, Mar­ke­ting & Kom­mu­ni­ka­ti­on auch um das Busi­ness De­ve­lop­ment in Ös­ter­reich so­wie um die Stand­or­te des Un­ter­neh­mens in den CEE-Län­dern. Der Fi­nanz­be­reich wird von bei­den ge­mein­sam be­treut. CMS ge­hört zu den tech­nisch in­no­va­tivs­ten An­walts­kanz­lei­en des Lan­des. So wur­de un­ter an­de­rem ge­mein­sam mit ex­ter­nen Part­nern Lupl.com, ei­ne in­ter­na­tio­na­le Platt­form für den In­for­ma­ti­ons­aus­tausch zwi­schen Rechts­ab­tei­lun­gen und An­walts­kanz­lei­en, ent­wi­ckelt und sehr er­folg­reich am Markt ein­ge­führt. Jo­han­nes Ju­ra­n­ek: „Neue Tech­no­lo­gi­en und di­gi­ta­le An­ge­bo­te sind auch für un­se­re Kli­en­tin­nen und Kli­en­ten von gro­ßer Be­deu­tung und wer­den von Un­ter­neh­men und öf­fent­li­chen Stel­len glei­cher­ma­ßen ge­schätzt. Wir ha­ben in den ver­gan­ge­nen Jah­ren mehr­fach un­ter Be­weis ge­stellt, dass wir im Be­reich der Di­gi­ta­li­sie­rung zu den The­men­füh­rern am Markt ge­hö­ren. Die­se Po­si­ti­on wol­len wir wei­ter stär­ken und in al­len Be­rei­chen aus­bau­en.“ Gün­ther Hans­lik: „Wir ar­bei­ten per­ma­nent an un­se­rer Qua­li­tät und wol­len in Zu­kunft nicht nur als Rechts­ex­per­ten zu den Bes­ten ge­hö­ren, son­dern auch als Ar­beit­ge­ber ei­ne Vor­bild­funk­ti­on über­neh­men. Al­le Mit­ar­bei­ten­de wur­den ak­tiv in un­se­ren Chan­ge-Pro­zess ein­ge­bun­den, um ge­mein­sam die Wei­chen für ei­ne er­folg­rei­che Zu­kunft zu stel­len.“ Zu den in­halt­li­chen Schwer­punk­ten des neu­en Ma­nage­ments ge­hö­ren dar­über hin­aus die The­men Nach­hal­tig­keit, ver­stärk­te CEE-In­te­gra­ti­on und Di­ver­si­tät. Gün­ther Hans­lik: „Bei CMS wird in al­len Ab­tei­lun­gen acht­sam mit Res­sour­cen um­ge­gan­gen. Wir sind auch die ers­te An­walts­kanz­lei, die über ein Öko­pro­fit-Zer­ti­fi­kat ver­fügt.“ Auch was den wirt­schaft­li­chen Er­folg be­trifft, liegt die Lat­te für das neue Ma­nage­ment-Team hoch: CMS Ös­ter­reich er­ziel­te 2021 den höchs­ten Um­satz sei­ner Ge­schich­te. „Das ist für uns ei­ne gro­ße Her­aus­for­de­rung, die wir ger­ne an­neh­men und die uns mo­ti­viert, noch bes­ser zu wer­den, um die ho­hen An­sprü­che zu er­fül­len“, sagt Jo­han­nes Ju­ra­n­ek.
27/01/2022
NFT The Kiss: CMS be­glei­tet Bel­ve­de­re bei di­gi­ta­lem In­no­va­tions-Pro­jekt
Das Bel­ve­de­re bringt mit Un­ter­stüt­zung von CMS erst­mals ei­nen NFT-Drop auf den Markt. Recht­zei­tig zum Va­len­tins­tag wird Der Kuss von Gus­tav Klimt in ei­ner li­mi­tier­ten An­zahl von di­gi­ta­len Aus­schnit­ten an­ge­bo­ten. Der Kuss von Gus­tav Klimt – ei­nes der be­kann­tes­ten Kunst­wer­ke der Welt und Herz­stück der Samm­lung des Bel­ve­de­res – wur­de für das ers­te ös­ter­rei­chi­sche NFT-Pro­jekt in ei­nem Mu­se­um aus­ge­wählt. 10.000 un­ver­wech­sel­ba­re Ein­zel­tei­le der welt­be­rühm­ten Dar­stel­lung ei­nes Lie­bes­paa­res wer­den als Non-Fun­gi­b­le To­kens, kurz NFTs, an­ge­bo­ten.Das Bel­ve­de­re wur­de bei der Um­set­zung des Pro­jekts von der re­nom­mier­ten Wie­ner An­walts­kanz­lei CMS un­ter der Füh­rung ih­res Kunst­rechts­ex­per­ten Bern­hard Hainz be­treut. Ne­ben ihm ge­hör­ten die Ur­he­ber­rechts­spe­zia­lis­tin Sas­kia Leo­pold und der Fin­Tech- und Block­chain-Ex­per­te Klaus Pa­te­ter zum CMS-Pro­jekt­team. Bern­hard Hainz, der u.a. das Kunst­mu­se­um Bern rund um die Gur­litt-Ver­las­sen­schaft er­folg­reich be­ra­ten hat und da­mit in­ter­na­tio­nal gro­ße Be­ach­tung fand, freut sich über den Er­folg: „Kunst-NFTs sind ein brand­ak­tu­el­les The­ma in der Kunst­welt, das es in Ös­ter­reich bis­her noch nicht gab. Durch die Di­gi­ta­li­sie­rung er­ga­ben sich kom­ple­xe recht­li­che Fra­ge­stel­lun­gen un­ter an­de­rem zum Ur­he­ber­recht, aber auch zur Hin­ter­le­gung der di­gi­ta­len An­tei­le auf der Block­chain und dem Ver­kauf über Platt­for­men. Bei CMS sind wir da­her sehr stolz dar­auf, dass wir das Bel­ve­de­re bei der Um­set­zung von Ös­ter­reichs ers­tem NFT-Drop im Kunst­be­reich un­ter­stüt­zen konn­ten.“ Für den Ver­kauf der NFTs wur­de ein be­son­de­rer Pro­zess ge­wählt: Am 26. Jän­ner um 00.00 Uhr be­gann die so­ge­nann­te Whi­te­lis­ting-Pha­se, in der sich In­ter­es­sent:in­nen auf der Platt­form the­kiss.art zum Kauf an­mel­den kön­nen. Am 9. Fe­bru­ar er­hal­ten die Kauf­wil­li­gen die Be­rech­ti­gung, NFTs von Tei­len des di­gi­ta­len Kus­ses zu er­wer­ben. Zur glei­chen Zeit star­tet auch der Min­ting-Pro­zess der NFTs. Un­ter Min­ting ver­steht man den Pro­zess der Prä­gung, durch den die di­gi­ta­le Kunst ein Teil der Block­chain wird – dies ga­ran­tiert, dass je­des NFT un­ver­än­der­bar und fäl­schungs­si­cher in Um­lauf ge­bracht wird. Ab 9. Fe­bru­ar kön­nen die Be­wer­ber:in­nen den Kauf on­line ab­schlie­ßen. Die 10.000 Aus­schnit­te des Ge­samt­werks wer­den nach dem Zu­falls­prin­zip ver­ge­ben. Der Drop, al­so die of­fi­zi­el­le Aus­ga­be der NFTs, er­folgt bis spä­tes­tens Va­len­tins­tag, dem 14. Fe­bru­ar 2022. Auf den aus­ge­stell­ten NFT-Zer­ti­fi­ka­ten ist so­mit ge­nau er­sicht­lich, wel­cher Teil ge­kauft wur­de. Über die Platt­form the­kiss.art kann zum NFT ei­ne in­di­vi­du­el­le Lie­bes­wid­mung hin­zu­ge­fügt wer­den. Die Wid­mun­gen sind ab 14. Fe­bru­ar auf the­kiss.art zu se­hen. Die NFTs kön­nen zu­dem über je­de han­dels­üb­li­che NFT-Ver­kaufs­platt­form wei­ter­ver­kauft wer­den. Bern­hard Hainz ist da­von über­zeugt, dass die Mög­lich­kei­ten der Block­chain nicht nur Fund­rai­sing-Pro­jek­te nach­hal­tig ver­än­dern wer­den, son­dern auch in an­de­ren Kunst­be­rei­chen neue Per­spek­ti­ven er­öff­nen: „Ich den­ke hier an die di­gi­ta­le Fo­to­gra­fie, aber auch an Pro­jek­te in an­de­ren Be­rei­chen.“
03/02/2022
Nach­hal­tig­keit in der Wer­bung – Green­claims rechts­si­cher kom­mu­ni­zie­ren
Wer­bung mit Nach­hal­tig­keit ist der­zeit auf Pro­dukt­ver­pa­ckun­gen und in der Un­ter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on om­ni­prä­sent. Gleich­zei­tig mel­den sich ver­mehrt Ver­brau­cher­schutz­or­ga­ni­sa­tio­nen zu Wort, die sol­che...
04/11/2021
Busi­ness Bre­ak­fast: Mi­gra­ti­on in die Cloud - recht­li­che, wirt­schaft­li­che...
Di­gi­ta­le Trans­for­ma­ti­ons­vor­ha­ben stel­len Un­ter­neh­men vor viel­fäl­ti­ge Her­aus­for­de­run­gen, zum Bei­spiel auf­grund der Un­si­cher­heit ge­schäft­li­cher Aus­wir­kun­gen durch den Ein­satz neu­er Tech­no­lo­gi­en, der Frag­men­tie­rung...
24/09/2021
Ef­fi­zi­en­te Com­p­li­an­ce durch Hin­weis­ge­ber­sys­te­me I In­ter­view
Er­schie­nen im Ma­ga­zin "Trend" (Aus­ga­be 38-40/2021)Das Whist­leb­lo­wing-Sys­tem der Kanz­lei CMS si­chert Hin­weis­ge­bern An­ony­mi­tät zu, er­mög­licht Un­ter­neh­men das Auf­de­cken von Miss­stän­den und kann so vor de­ren Be­kannt­wer­den in der Öf­fent­lich­keit schüt­zen. Le­sen Sie das In­ter­view als PDF im Down­load­be­reich!
17/09/2021
CMS prä­sen­tiert voll­um­fäng­li­ches Hin­weis­ge­ber­sys­tem
Die EU-Hin­weis­ge­ber-Richt­li­nie ver­pflich­tet Mit­glied­staa­ten, die­se bis De­zem­ber 2021 in na­tio­na­les Recht um­zu­set­zen. Es ist da­von aus­zu­ge­hen, dass auch Ös­ter­reich die­se Ver­pflich­tung er­fül­len wird. Hier fin­den Sie die voll­stän­di­gen Ar­ti­kel in den ein­zel­nen Me­di­en:on­line.ris­con­trol.at­geld-ma­ga­zin.at­bo­er­se-ex­press.com­top-news.at­bo­er­se-so­ci­al.com­brand­ak­tu­ell.at
30/09/2021
Busi­ness Bre­ak­fast I Hin­weis­ge­ber-Richt­li­nie als Chan­ce: wie Sie Whist­leb­lo­wing­sys­te­me...
Hier­mit möch­ten wir Sie herz­lich zu un­se­rem Busi­ness Bre­ak­fast am 30. Sep­tem­ber 2021 zum The­ma der EU-Hin­weis­ge­ber-Richt­li­nie ein­la­den. Nur wer Whist­leb­lo­wer ernst nimmt und Mel­dun­gen se­ri­ös auf­ar­bei­tet...
17/09/2021
Whist­leb­lo­wing: CMS Hin­weis­ge­ber­sys­tem als per­fek­tes Ge­samt­pa­ket aus tech­ni­scher...
Die EU-Hin­weis­ge­ber-Richt­li­nie ver­pflich­tet Mit­glied­staa­ten, die­se bis De­zem­ber 2021 in na­tio­na­les Recht um­zu­set­zen. Es ist da­von aus­zu­ge­hen, dass auch Ös­ter­reich die­se Ver­pflich­tung er­fül­len wird. Dem­nach wä­ren Un­ter­neh­men mit mehr als 250 Mit­ar­bei­tern ver­pflich­tet, bis 17.12.2021 ein in­ter­nes Hin­weis­ge­ber­sys­tem ein­zu­rich­ten. Ab De­zem­ber 2023 wä­ren auch Un­ter­neh­men mit mehr als 50 Mit­ar­bei­tern ver­pflich­tet, ein sol­ches zur Ver­fü­gung zu stel­len. Ziel ist es, da­mit die si­che­re und an­ony­me Mel­dung von Ver­stö­ßen und Miss­stän­den zu er­mög­li­chen. Mit dem Hin­weis­ge­ber­sys­tem bie­tet CMS Kli­en­ten als Ge­samt­pa­ket die Ein­füh­rung ei­nes sta­te-of-the-art Sys­tems, das al­len recht­li­chen An­for­de­run­gen ent­spricht. CMS un­ter­stützt Un­ter­neh­men da­bei, sich auf die Um­set­zung der EU-Hin­weis­ge­ber-Richt­li­nie vor­zu­be­rei­ten. „Es geht so­wohl um die ef­fi­zi­en­te als auch ge­set­zes­kon­for­me Um­set­zung der Whist­leb­lo­wer-Richt­li­nie. Nicht zu­letzt des­halb, weil Un­ter­neh­men selbst da­von pro­fi­tie­ren", er­klärt Rai­ner Wach­ter, Part­ner und Lei­ter des Be­reichs Com­p­li­an­ce bei CMS Wien. „Denn nur wer Whist­leb­lo­wer ernst nimmt und Mel­dun­gen se­ri­ös auf­ar­bei­tet, kann Re­pu­ta­ti­ons­schä­den und mög­li­chen fi­nan­zi­el­len Ver­lus­ten früh­zei­tig ent­ge­gen­wir­ken.“ Die Richt­li­nie zielt auf Ver­stö­ße ge­gen gel­ten­des EU-Recht ab. Der CMS Ex­per­te sieht hier für Un­ter­neh­men auch ei­ne zu­sätz­li­che Chan­ce: „Ei­ne Aus­wei­tung auf na­tio­na­les Recht oder sämt­li­che Com­p­li­an­ce-Ver­stö­ße kann mit ge­rin­gem Auf­wand er­fol­gen und wird von un­se­ren Kli­en­ten häu­fig in An­spruch ge­nom­men, da noch mehr Miss­stän­de auf­ge­deckt und ab­ge­stellt wer­den kön­nen, was die Ef­fi­zi­enz des Com­p­li­an­ce Sys­tems ei­nes Un­ter­neh­mens we­sent­lich ver­stärkt.“ Vor­tei­le des CMS Hin­weis­ge­ber­sys­tems Das CMS Hin­weis­ge­ber­sys­tem er­füllt al­le An­for­de­run­gen, die an ein wirk­sa­mes und mo­der­nes Sys­tem in Zu­sam­men­hang mit Whist­le­bo­wer-Mel­dun­gen ge­stellt wer­den. Mit­hil­fe die­ses di­gi­ta­len Tools ent­fällt das Ein­rich­ten ei­ge­ner elek­tro­ni­scher Post­fä­cher oder te­le­fo­ni­scher Hot­lines. Die Hin­wei­se wer­den richt­li­ni­en­kon­form und über ab­so­lut si­che­re Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­le auf­ge­nom­men. Zu­dem wer­den Hin­weis­ge­ber hin­sicht­lich An­ony­mi­tät, Ver­trau­lich­keit und Sank­ti­ons­ri­si­ken ge­schützt. Hin­weis­ge­ber, die dank ei­ner sol­chen pro­fes­sio­nel­len Lö­sung auf den rich­ti­gen Um­gang mit ih­ren Mel­dun­gen ver­trau­en kön­nen, wer­den auch nicht zu Whist­leb­lo­wern, die sich an ex­ter­ne Stel­len, Me­di­en und die Öf­fent­lich­keit wen­den. Op­ti­ma­le Ver­knüp­fung aus tech­ni­scher und recht­li­cher Un­ter­stüt­zung Vor al­lem aber kom­men Kli­en­tin­nen und Kli­en­ten von Be­ginn an in den Ge­nuss des um­fang­rei­chen Know-how und der lang­jäh­ri­gen Er­fah­rung von CMS mit Whist­leb­lo­wing Sys­te­men, Com­p­li­an­ce-Ma­nage­ment-Sys­te­men und den in die­sem Zu­sam­men­hang re­le­van­ten Rechts­ge­bie­ten (et­wa Ar­beits- und Da­ten­schutz­recht).Die ein­ge­hen­den Mel­dun­gen wer­den von CMS ge­sich­tet und ein er­fah­re­nes Com­p­li­an­ce-Team nimmt ei­ne Erstein­schät­zung vor. Falls ge­wünscht, wird auch der Sach­ver­halt in ei­ner in­ter­nen Un­ter­su­chung nä­her un­ter­sucht und wer­den ent­spre­chen­de Hand­lungs­emp­feh­lun­gen un­ter­brei­tet. Selbst­ver­ständ­lich wer­den Un­ter­neh­men bei Be­darf auch vor Be­hör­den und Ge­rich­ten ver­tre­ten.Im­ple­men­tie­rungs­kos­ten und jähr­li­che Ge­bühr sind auf die je­wei­li­ge Un­ter­neh­mens­grö­ße ab­ge­stimmt. In­ter­es­sier­te Un­ter­neh­men kön­nen sich im Rah­men ei­nes CMS Busi­ness Bre­ak­fast En­de Sep­tem­ber in­for­mie­ren.
02/09/2021
AL­P­LA wei­ter­hin auf Ex­pan­si­ons­kurs: CMS be­rät bei Über­nah­me des Ver­pa­ckungs­her­stel­lers...
Der in­ter­na­tio­nal tä­ti­ge Spe­zia­list für Ver­pa­ckungs­lö­sun­gen und Re­cy­cling AL­P­LA er­wei­tert sein Pro­dukt­port­fo­lio. Auch bei der jüngs­ten Über­nah­me der Wolf Plas­tics Group wur­de AL­P­LA von CMS be­glei­tet.
03/08/2021
Di­gi­ta­le As­sets in der In­sol­venz
Ins-pect I Der In­sol­venz-Check