Endlich ist es so weit: Kürzlich erschien das Buch zur “Austrian Limited - Eine Startup-freundliche neue Rechtsform” im Manz Verlag.
Das Thema “Austrian Limited” ist in aller Munde: Die angedachte neue Rechtsform soll den Wirtschaftsstandort Österreich für innovative junge Unternehmen und deren – vor allem internationale – Investoren noch attraktiver machen.
Klar strukturiert konzipierten die Rechtsanwälte Johannes Reich-Rohrwig, Sixtus-Ferdinand Kraus – beide CMS – gemeinsam mit Philipp Kinsky von der Kanzlei Herbst Kinsky, im Auftrag des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort die neue Form einer Kapitalgesellschaft unter dem Arbeitstitel „Austrian Limited. Das Buch analysiert die europäischen Rechtsgrundlagen, international geläufige Standards und derzeit bestehende Schwächen der Rechtsformen von AG und GmbH. Diese kritischen Hinweise könnten durchaus auch bei der bevorstehenden Reform des Aktien- & GmbH-Rechts Berücksichtigung finden.
Ziele der neuen Rechtsform sind
- die Flexibilisierung,
- die Anpassung an internationale Standards,
- der Abbau derzeit bestehender unnötiger Formalismen, welche international auf Unverständnis stoßen,
- die Ermöglichung unterschiedlicher Anteilsklassen und auch von Anteilen ohne Stimmrecht
- sowie die Ermöglichung einer praktikablen Mitarbeiterbeteiligung, die Österreich als Standort für Startups international konkurrenzfähig machen soll.