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Clemens Grossmayer

Partner
Rechtsanwalt für Gesellschaftsrecht M&A

CMS Reich-Rohrwig Hainz
Rechtsanwälte GmbH
Gauermanngasse 2
1010 Wien
Österreich
Sprachen Englisch, Deutsch

Spezialisierung Gesellschaftsrecht/M&A

Clemens Grossmayer ist Rechtsanwalt für Gesellschaftsrecht/M&A. Er ist Partner von CMS und Mitglied des Transaktionsteams. 

Branchen

Clemens Grossmayer hält eine Vorlesung sowohl an der juristischen Fakultät der Universität Wien als auch der Universität für Betriebswirtschaft über das Verhandeln von M&A Verträgen. Er ist seit 2005 bei CMS in Wien tätig.

Publikationen

Clemens Grossmayer publiziert regelmäßig über unternehmens- und gesellschaftsrechtliche Themen. Seine Dissertation über ein umgründungsrechtliches Thema wurde unter anderem mit dem Walther-Kastner-Preis 2010 des Verbandes österreichischer Banken & Bankiers ausgezeichnet.

Ranking

Clemens Grossmayer wurde 2021 für den Acritas Stars Award nominiert.

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Clemens Grossmayer ist von der deutschen JUVE im Bereich Corporate/M&A empfohlen.

JUVE 2014/2015

Veröffentlichungen

  • Big Deal? M&A-Verträge richtig verhandeln!, LexisNexis, 2013, gemeinsam mit Günther Hanslik
  • Einlagenrückgewähr – drei aktuelle Entscheidungen, ecolex 2013, 951
  • Gläubigerschutz bei Abspaltungen, Neuer Wissenschaftlicher Verlag, 2010
  • Kapitalerhaltung bei der GmbH & Co KG, ecolex 2008, 1023
  • Gesellschaftsformen im österreichischen Recht, in International Bureau of Fiscal Documentation/Deutsches Steuerberaterinstitut e.V./Fachinstitut des Deutschen Steuerberaterverbandes e.V. (Hrsg)
  • Steuerberater Handbuch Europa, 2008, gemeinsam mit Stefan Fida und Hans-Christoph Graessner
  • Grenzüberschreitende Verschmelzungen von Kapitalgesellschaften nach dem EU-VerschG – Ein Überblick in Fragen und Antworten, SWK 2008, W 75, gemeinsam mit Stefan Fida
  • MAC-Klauseln in Unternehmenskaufverträgen, ecolex 2007, 829, gemeinsam mit Günther Hanslik
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Ausbildung

  • 2009 – Doktor der Rechtswissenschaften, Universität Wien
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07/10/2021
Ins-pect | Der In­sol­venz-Check: Es­sen­ti­als bei Dis­t­res­sed M&A Trans­ak­tio­nen
Mit Ins-pect ha­ben wir ei­ne Rei­he von pra­xis­re­le­van­ten The­men mit Fo­kus auf die neu­es­ten Ent­wick­lun­gen im Be­reich In­sol­venz & Re­struk­tu­rie­rung für Sie vor­be­rei­tet.Nüt­zen Sie un­se­re We­bi­nar-Se­rie und...
23/09/2021
Re­struk­tu­rie­rungs­ver­fah­ren
All­ge­mei­nes  Mit dem mit 17. Ju­li 2021 in Kraft ge­tre­te­nen Re­struk­tu­rie­rungs- und In­sol­venz-Richt­li­nie-Um­set­zungs­ge­setz (RIRL-UG) wur­de die Re­struk­tu­rie­rungs­richt­li­nie (RIRL) in Ös­ter­reich um­ge­setzt. Das Herz­stück die­ses Ge­set­zes ist die Ein­füh­rung der Re­struk­tu­rie­rungs­ord­nung (ReO). Da­durch soll ein eu­ro­pa­weit har­mo­ni­sier­ter prä­ven­ti­ver Re­struk­tu­rie­rungs­rah­men in Ös­ter­reich ge­schaf­fen wer­den. Die­ses vor­ge­la­ger­te Re­struk­tu­rie­rungs­ver­fah­ren soll be­stand­fä­hi­gen Un­ter­neh­men die Mög­lich­keit ei­ner fi­nan­zi­el­len Re­struk­tu­rie­rung bie­ten, um so ei­ne Zah­lungs­un­fä­hig­keit ab­zu­wen­den.  Wer hat Zu­gang? Ju­ris­ti­sche Per­so­nen und na­tür­lich Per­so­nen, so­weit die­se ein Un­ter­neh­men be­trei­ben, kön­nen als Schuld­ner ein Re­struk­tu­rie­rungs­ver­fah­ren be­an­tra­gen, wenn ei­ne In­sol­venz wahr­schein­lich ist. Ei­ne In­sol­venz gilt als wahr­schein­lich, wenn der Be­stand des Un­ter­neh­mens des Schuld­ners oh­ne Re­struk­tu­rie­rung ge­fähr­det wä­re, ins­be­son­de­re bei dro­hen­der Zah­lungs­un­fä­hig­keit. Wahr­schein­li­che In­sol­venz wird bei Er­rei­chen der URG-Kenn­zah­len (Ei­gen­mit­tel­quo­te un­ter 8 % und fik­ti­ve Schul­den­til­gungs­dau­er über 15 Jah­re) ver­mu­tet. Vom An­wen­dungs­be­reich aus­ge­nom­me­ne Schuld­ner sind u. a. na­tür­li­che Per­so­nen (so­weit die­se kein Un­ter­neh­men be­trei­ben), Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men, Pen­si­ons­kas­sen, Wert­pa­pier­fir­men oder öf­fent­li­che Stel­len. Wie er­folgt die Ein­lei­tung? Ein ge­richt­li­ches Re­struk­tu­rie­rungs­ver­fah­ren kann nur auf An­trag des Schuld­ners er­öff­net wer­den. Der Schuld­ner hat das Vor­lie­gen der wahr­schein­li­chen In­sol­venz im An­trag dar­zu­le­gen. Dem An­trag bei­zu­fü­gen sind ins­be­son­de­re ein Re­struk­tu­rie­rungs­kon­zept bzw. ein Re­struk­tu­rie­rungs­plan, ein Fi­nanz­plan für die fol­gen­den 90 Ta­ge und (bei Schuld­nern, die zur Auf­stel­lung ver­pflich­tet sind) Jah­res­ab­schlüs­se der letz­ten 3 Jah­re. Reicht der Schuld­ner le­dig­lich ein Re­struk­tu­rie­rungs­kon­zept ein, so hat er bin­nen ei­ner vom Ge­richt fest­zu­set­zen­den Frist von höchs­tens 60 Ta­gen ei­nen Re­struk­tu­rie­rungs­plan (sie­he da­zu ge­nau­er un­ten) vor­zu­le­gen. Die ReO sieht für die Durch­füh­rung des Ver­fah­rens grund­sätz­lich die Ei­gen­ver­wal­tung des Schuld­ners vor. Das Ge­richt kann je­doch dem Schuld­ner wäh­rend lau­fen­den Ver­fah­rens die Vor­nah­me ge­wis­ser Rechts­hand­lun­gen oh­ne Zu­stim­mung des Ge­richts oder ei­nes all­fäl­li­gen Re­struk­tu­rie­rungs­be­auf­tra­gen ver­bie­ten. Der Schuld­ner hat ge­mein­sam mit dem An­trag grund­sätz­lich ei­nen Kos­ten­vor­schuss zur De­ckung der An­lauf­kos­ten des Ver­fah­rens so­wie der Ent­loh­nung des Re­struk­tu­rie­rungs­be­auf­trag­ten zu er­le­gen.Re­struk­tu­rie­rungs­plan als Herz des Ver­fah­rens Das Kern­stück des Re­struk­tu­rie­rungs­ver­fah­rens ist der Re­struk­tu­rie­rungs­plan. In die­sem hat der Schuld­ner ins­be­son­de­re die kon­kre­ten Re­struk­tu­rie­rungs­maß­nah­men, die Lauf­zeit so­wie die Aus­wir­kun­gen der Re­struk­tu­rie­rung dar­zu­le­gen. Wei­ters hat die­ser ei­nen Fi­nanz­plan, ei­ne be­ding­te Fort­be­ste­hens­pro­gno­se und ei­ne Ver­gleichs­rech­nung zu In­sol­venz­sze­na­ri­en zu ent­hal­ten. Der Schuld­ner hat im Re­struk­tu­rie­rungs­plan ei­nen Vor­schlag für die Aus­wir­kun­gen der Re­struk­tu­rie­rung, ins­be­son­de­re den an­ge­streb­ten Schul­den­schnitt, auf die ver­schie­de­nen Gläu­bi­ger­klas­sen dar­zu­le­gen. Fol­gen­de Klas­sen kön­nen in den Plan ein­be­zo­gen wer­den: be­si­cher­te Gläu­bi­ger un­be­si­cher­te Gläu­bi­ger­An­lei­he­gläu­bi­ger schutz­be­dürf­ti­ge Gläu­bi­ger (mit For­de­run­gen un­ter EUR 10.000)nach­ran­gi­ge Gläu­bi­ger­For­de­run­gen von (ak­tu­el­len oder ehe­ma­li­gen) Ar­beit­neh­mern, For­de­run­gen zur be­trieb­li­chen Vor­sor­ge, nach Ver­fah­rens­ein­lei­tung ent­ste­hen­de For­de­run­gen, For­de­run­gen auf ge­setz­li­chen Un­ter­halt so­wie Geld­stra­fen we­gen straf­ba­rer Hand­lun­gen sind nicht vom Re­struk­tu­rie­rungs­plan um­fasst.  Zur An­nah­me des Re­struk­tu­rie­rungs­plans be­darf es der Mehr­heit der (bei der Tag­sat­zung an­we­sen­den) be­trof­fe­nen Gläu­bi­ger in je­der Klas­se (Kopf­mehr­heit) so­wie ei­ner Ka­pi­tal­mehr­heit von 75 % der (bei der Tag­sat­zung an­we­sen­den) be­trof­fe­nen Gläu­bi­ger in je­der Klas­se. Wur­de ein Re­struk­tu­rie­rungs­plan mit den er­for­der­li­chen Mehr­hei­ten an­ge­nom­men, be­darf er zu­sätz­lich der ge­richt­li­chen Be­stä­ti­gung. Lehnt ei­ne Gläu­bi­ger­klas­se den Re­struk­tu­rie­rungs­plan ab, kann das Ge­richt den Re­struk­tu­rie­rungs­plan auf An­trag des Schuld­ners den­noch be­stä­ti­gen (klas­sen­über­grei­fen­der Cram­down). Ein ab­leh­nen­der Gläu­bi­ger kann ei­ne Über­prü­fung be­an­tra­gen, ob er durch den Re­struk­tu­rie­rungs­plan schlech­ter ge­stellt wür­de als in ei­nem In­sol­venz­ver­fah­ren nach der In­sol­venz­ord­nung (Kri­te­ri­um des Gläu­bi­ger­inter­es­ses). Wur­de ein sol­cher An­trag ge­stellt, darf das Ge­richt ei­nen an­ge­nom­me­nen Re­struk­tu­rie­rungs­plan nur bei Er­fül­lung die­ses Kri­te­ri­ums be­stä­ti­gen.
10/06/2021
Rechts­ver­tre­tung nach Maß
Ei­ne Groß­kanz­lei oder doch lie­ber ein Haus- und Hof­ju­rist, der die Fir­ma bes­tens kennt? Das ju­ris­ti­sche Si­cher­heits­netz von Un­ter­neh­men kann viel­fäl­tig sein. Le­sen Sie den voll­stän­di­gen Ar­ti­kel mit...
03/05/2021
CMS Reich-Rohr­wig Hainz be­rät Pri­va­te Equi­ty-In­ves­tor Fin­exx bei Über­nah­me...
Die Wirt­schafts­rechts­kanz­lei CMS hat die deut­sche Be­tei­li­gungs­ge­sell­schaft Fin­exx beim Er­werb der Vol­pi­ni Ver­pa­ckun­gen GmbH Aus­tria be­ra­ten. Wäh­rend die noch jun­ge Fin­exx (Grün­dung 2013) durch Über­nah­me...
22/04/2021
Um­set­zung der Re­struk­tu­rie­rungs-Richt­li­nie in Ös­ter­reich
Im Fe­bru­ar wur­de nach ei­ni­ger Vor­lauf­zeit der schon lan­ge er­war­te­te Ent­wurf der Re­struk­tu­rie­rungs­ord­nung ver­öf­fent­licht, mit dem die Re­struk­tu­rie­rungs­richt­li­nie in Ös­ter­reich um­ge­setzt wer­den soll.In die­sem We­bi­nar wur­den die Aus­wir­kun­gen auf die Re­struk­tu­rie­rungs­pra­xis  un­ter die Lu­pe ge­nom­men. Die Prä­sen­ta­ti­on der Ver­an­stal­tung so­wie das Re­cor­ding des We­bi­nars ste­hen Ih­nen nach­ste­hend zur Ver­fü­gung.
07/04/2021
Ins-pect | Der In­sol­venz-Check: Um­set­zung der Re­struk­tu­rie­rungs-Richt­li­nie...
Mit Ins-pect ha­ben wir ei­ne Rei­he von pra­xis­re­le­van­ten The­men mit Fo­kus auf die neu­es­ten Ent­wick­lun­gen im Be­reich In­sol­venz & Re­struk­tu­rie­rung für Sie vor­be­rei­tet. Nüt­zen Sie un­se­re We­bi­nar-Se­rie und...
07/10/2020
wirt­schafts­an­wa­el­te.at: CMS be­rät CA Im­mo län­der­über­grei­fend beim Ver­kauf...
CMS Wien und CMS Za­greb zei­gen bei der Be­ra­tung von CA Im­mo beim Ver­kauf des Za­greb­to­wers an die ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft S IM­MO AG die be­son­de­re Kom­pe­tenz von CMS bei grenz­über­schrei­ten­den...
06/10/2020
CMS be­rät CA Im­mo län­der­über­grei­fend beim Ver­kauf des Za­greb­to­wers
CMS Wien und CMS Za­greb zei­gen bei der Be­ra­tung von CA Im­mo beim Ver­kauf des Za­greb­to­wers an die ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft S IM­MO AG die be­son­de­re Kom­pe­tenz von CMS bei grenz­über­schrei­ten­den...
24/04/2020
Ge­sell­schafts­recht­li­ches CO­VID-19 Ge­setz
Die Maß­nah­men zur Ein­däm­mung von CO­VID-19 (Stich­wor­te: Ver­samm­lungs­ver­bot und Rei­se­be­schrän­kun­gen) ma­chen ein phy­si­sches Zu­sam­men­tref­fen von Ge­sell­schaf­tern/Ak­tio­nä­ren und Or­gan­mit­glie­dern häu­fig...
24/04/2020
Vir­tu­el­le Ge­ne­ral- und Haupt­ver­samm­lun­gen, vir­tu­el­le Auf­sichts­rats­sit­zun­gen...
Die CO­VID-19 Pan­de­mie bringt vie­le Un­ter­neh­men in wirt­schaft­li­che Tur­bu­len­zen. Ha­ben Gmb­H­Ge­sell­schaf­ter und Ak­tio­nä­re noch An­spruch auf Aus­schüt­tung des Bi­lanz­ge­winns, wenn im neu­en Ge­schäfts­jahr das...
17/04/2020
Ak­tio­nä­re tref­fen sich jetzt vir­tu­ell
​​In den kom­men­den Wo­chen fin­den in Ös­ter­reich die al­ler­ers­ten vir­tu­el­len Haupt­ver­samm­lun­gen statt. Da­bei ha­ben die Un­ter­neh­men ei­ni­ges zu be­ach­ten. Im vor­lie­gen­den Ar­ti­kel hel­fen Jo­han­nes Reich-Rohr­wig...
07/04/2020
In­sol­venz­recht­li­che Än­de­run­gen durch CO­VID-19
1. EIN­LEI­TUNG Die CO­VID-19 Pan­de­mie bringt der­zeit vie­le ös­ter­rei­chi­sche Un­ter­neh­mer in ei­ne an­ge­spann­te und in ei­ni­gen Fäl­len durch­aus exis­tenz­be­droh­li­che Si­tua­ti­on. Wäh­rend die Um­sät­ze auf­grund...