Die Transaktion erforderte eine ausgefeilte grenzüberschreitende Strukturierung sowie eingehende Verhandlungen mit dem Asset Manager. Der Übergang von einem Fonds zu einem Joint Venture wurde durch einen komplexen Stufenprozess erreicht, wobei einige Restvermögenswerte im Fonds verbleiben, bevor der Liquidationsprozess des Fonds beginnt.
„Wir haben bei dieser grenzüberschreitenden Umstrukturierung umfassend in den Bereichen Tax und Corporate beraten. Die strukturellen Herausforderungen beim Übergang von einem Fonds zu einem Joint Venture erforderten eine enge Zusammenarbeit mit unseren europäischen Kolleg:innen.“, freut sich Partnerin Sibylle Novak über den erfolgreichen Deal.
Neben ihr war Anwalt Thomas Aspalter Teil des österreichischen Teams. Das internationale CMS Team umfasste mehrere Jurisdiktionen und wurde unter der Federführung von Amanda Howard und Nick Burt (jeweils CMS UK) geleitet.