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Der AI Act sieht strenge Regeln für die Anwendung Künstlicher Intelligenz vor. Es gibt im Verordnungstext allerdings mehrere Ausnahmen, die sich Anwender zunutze machen können.
Die EU hat mit dem AI Act ein Regelwerk geschaffen, das Künstliche Intelligenz (KI) in nicht weniger als 144 Artikeln reguliert. Dem voran stehen 180 Erwägungsgründe, also Hintergrundinfos, die bei der Interpretation helfen sollen. Das wäre vielleicht auch kürzer gegangen – aber es bleibt Raum für juristischen Feinschliff.
Im Gastbeitrag auf derStandard.at erklärt CMS Experte Klaus Pateter, welche Lücken in der KI-Verordnung Unternehmen nutzen könnten.
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