In seinem Werk „Teilzeitdiskriminierung in Kollektivverträgen“ untersucht Florian Hörmann (CMS Wien) die Teilzeitarbeit. Auch wenn diese von großer arbeitsmarkt- und frauenpolitischer Bedeutung ist, enthalten Kollektivverträge immer noch Regelungen, die Teilzeitbeschäftigte benachteiligen (beispielsweise bei der Vordienstzeitenanrechnung und Vorrückung, bei Zulagen und Zuschlägen, bei bezahlten Pausen etc.) Beim vorliegenden Buch handelt es sich um die erste umfassende, systematische Untersuchung von Teilzeitdiskriminierungen in (insgesamt 307) Kollektivverträgen.