Erschienen in derstandard.at | 24. November 2023
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Wo gebaut wird, müssen ökologische, soziale und ethische Kriterien berücksichtigt werden. Doch wie kann man mit den neuen ESG-Standards Schritt halten und den Überblick behalten?
Gerade im Immobilienkontext werden ESG-Kriterien aufgrund politischer Bemühungen und dank verantwortungsvoller Unternehmensführung immer vielfältiger. So reicht es längst nicht mehr aus, auf Energieeffizienz, Ressourcenschonung und den Einsatz erneuerbarer Energien zu achten. Auch wenn Umweltschutz der greifbarste und messbarste Bereich ist, dürfen auch die beiden anderen keinesfalls unterschätzt werden. Wer auf soziale Aspekte oder Governance-Richtlinien vergisst oder verzichtet, wird Immobilienprojekte weit weniger erfolgreich abwickeln.
"Investoren und ihre Kapitalgeber sind sich zunehmend bewusst, dass ESG ein Faktor ist, der den zukünftigen Wert einer Immobilie immer stärker beeinflussen wird."
Gregor Famira
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