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Marlene Wimmer-Nistelberger ist Rechtsanwältin und Partnerin bei CMS Reich-Rohrwig Hainz in Wien und spezialisiert auf öffentliches Wirtschaftsrecht. Sie verfügt über langjährige Erfahrung in den Bereichen Gewerbe-, Bau-, Umwelt-, Wasser- und Abfallwirtschaftsrecht und berät nationale und internationale Unternehmen in sämtlichen Fragen des Anlagen- und Umwelt(genehmigungs)rechts.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Vertretung von Mandanten in behördlichen Genehmigungs- und Verwaltungs(straf)verfahren sowie vor den Verwaltungsgerichten und Höchstgerichten. Ergänzend dazu begleitet sie regelmäßig komplexe Unternehmenstransaktionen mit regulatorischem Bezug, insbesondere im Rahmen von M&A- und Infrastrukturprojekten.
Marlene Wimmer-Nistelberger ist Autorin zahlreicher Fachpublikationen, darunter als Mitautorin des Werks „Informations- und Geheimhaltungspflichten“ (WEKA, 2025), und hält regelmäßig Vorträge zum öffentlichen Wirtschaftsrecht. Sie studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien und absolvierte einen LL.M. an der Queen Mary University of London (Jahrgangsbeste). Die Rechtsanwaltsprüfung legte sie mit ausgezeichnetem Erfolg ab.
Ausgewählte Referenzen
Veröffentlichungen
Mitgliedschaften und Funktionen
Vorträge
Bildung
Marlene Wimmer-Nistelberger ist Rechtsanwältin und Partnerin bei CMS Reich-Rohrwig Hainz in Wien mit besonderem Schwerpunkt im EU-Beihilfenrecht.
Sie berät Förderstellen bei der Auflage und Umsetzung von Förderprogrammen, unterstützt die öffentliche Hand bei der beihilfenrechtskonformen Durchführung wirtschaftlicher und nicht-wirtschaftlicher Tätigkeiten und begleitet private Unternehmen im Zuge von Fördergewährungen oder Rückforderungsverfahren.
Sie studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien und absolvierte einen LL.M. an der Queen Mary University of London mit Schwerpunkt EU-Beihilfenrecht (Jahrgangsbeste in ihrer Spezialisierung). Die Rechtsanwaltsprüfung legte sie mit ausgezeichnetem Erfolg ab.
Marlene Wimmer-Nistelberger ist Autorin einer Reihe von Publikationen, u.a. Co-Autorin des Kapitels „De-Risking-Maßnahmen des CISAF“ im „Jahrbuch Beihilfenrecht 2026“ (Verlag Österreich), eines Artikels zu „Rückforderung von Förderungen: Voraussetzungen, Grenzen und rechtssicheres Vorgehen bei Vertragsverletzungen für die Zeitschrift für Beihilfenrecht (erscheint im Lauf des Herbsts 2026) sowie Mitautorin des Werks „Informations- und Geheimhaltungspflichten“ (WEKA, 2025). Sie hält regelmäßig Vorträge, zuletzt am 13. Jahresforum EU-Beihilfenrecht (imh) und beim KDZ-Seminar „Update Beihilfenrecht“.
Ausgewählte Referenzen
Veröffentlichungen
Mitgliedschaften und Funktionen
Vorträge
Bildung
Marlene Wimmer-Nistelberger ist Partnerin bei CMS Reich-Rohrwig Hainz in Wien. Sie ist Spezialistin für alle öffentlich-rechtlichen und beihilferechtlichen Aspekte von Energieprojekten, von Photovoltaik über Wind- und Wasserkraft bis hin zu Wasserstoff.
Ihre Expertise umfasst Genehmigungsverfahren im Bereich Gewerbe-, Bau- und Umweltrecht sowie die Vertretung in verwaltungsgerichtlichen Verfahren einschließlich vor den Höchstgerichten. Darüber hinaus berät sie im Bereich des EU-Beihilfenrechts, insbesondere zu Förderprogrammen im Energiesektor.
Marlene Wimmer-Nistelberger ist Autorin zahlreicher Fachpublikationen, u.a. des Kapitels „De-Risking-Maßnahmen des CISAF“ im „Jahrbuch Beihilfenrecht 2026“ (Verlag Österreich) und eines Artikels zu „Rückforderung von Förderungen: Voraussetzungen, Grenzen und rechtssicheres Vorgehen bei Vertragsverletzungen für die Zeitschrift für Beihilfenrecht (erscheint im Lauf des Herbsts 2026). Sie hält regelmäßig Vorträge, zuletzt beim Energy Community Secretariat zum Thema „State Aid in Energy: Applicable Frameworks and examples“ sowie beim Handelsverband zur neuen EU-Verpackungsverordnung.
Sie studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien und absolvierte einen LL.M. an der Queen Mary University of London (Jahrgangsbeste). Die Rechtsanwaltsprüfung legte sie mit ausgezeichnetem Erfolg ab.