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CMS Österreich stärkt Zu­kunfts­kom­pe­ten­zen durch strategische Part­ner­zu­gän­ge und interne Kar­rie­re­schrit­te

22 Sep 2026 Österreich 5 min. Lesezeit

Die Wirtschaftsrechtskanzlei CMS Österreich setzt ihre Wachstumsstrategie konsequent um. Auf Basis einer umfassenden Analyse zukünftiger Mandantenbedürfnisse, Markttrends und Entwicklungspotenziale stärkt die Kanzlei gezielt jene Bereiche, die die wirtschaftliche und rechtliche Agenda der kommenden Jahre prägen werden. Strategische Partnerzugänge, interne Beförderungen und die gezielte Förderung vielfältiger Talente bilden das Fundament dieses zukunftsorientierten Ansatzes.

Die Analyse konzentrierte sich sowohl auf die aktuelle Marktnachfrage als auch auf jene Herausforderungen, mit denen Unternehmen in einem zunehmend komplexen wirtschaftlichen, technologischen und regulatorischen Umfeld konfrontiert sein werden. Dabei wurden insbesondere die Energiewende, die digitale Transformation und Künstliche Intelligenz, Cybersicherheit und Datenregulierung, strategische Transaktionen und Unternehmensnachfolge sowie die enge Verflechtung steuerlicher und regulatorischer Fragestellungen als zentrale Investitions- und Wachstumsfelder identifiziert.

Zukunftsfähigkeit bedeutet, frühzeitig zu erkennen, wo unsere Mandantinnen und Mandanten künftig Unterstützung benötigen werden. Unsere strategische Analyse hat klar aufgezeigt, in welchen Bereichen steigende Marktnachfrage, regulatorische Komplexität und Transformationsprozesse zusammentreffen“, erklärt Managing Partner Günther Hanslik.

Strategische Verstärkung in ausgewählten Wachstumsfeldern

Die Analyse bestätigte den Bedarf, die Kompetenzen von CMS Österreich in ausgewählten Bereichen gezielt auszubauen. Die daraus resultierenden Partnerzugänge sind daher kein isolierten Personalentscheidungen, sondern Teil einer abgestimmten Investition in jene Bereiche, die für die langfristige Positionierung der Kanzlei von besonderer Bedeutung sind.

Valentina Eigner verstärkt seit Juni als Partnerin das Team Energy & Climate Change von CMS Österreich. Sie wechselte von DLA Piper und berät nationale sowie internationale Mandant:innen zu erneuerbaren Energien, Energiehandel und den damit verbundenen regulatorischen Fragestellungen. Ihre Beratungsschwerpunkte umfassen insbesondere Power Purchase Agreements, Batteriespeicherprojekte, Biogas, erneuerbaren Wasserstoff und Kohlenstoffmärkte. Mit ihrer Kombination aus regulatorischer, projektbezogener und transaktionsorientierter Expertise stärkt sie die Beratungskompetenz von CMS entlang der gesamten Energiewertschöpfungskette.

Erik Steiner wechselte im Juli von Taylor Wessing zu CMS und ist als Partner in der Praxisgruppe Technology, Media & Communications tätig. Sein Fokus liegt auf Cybersicherheit, Datenschutz, Künstlicher Intelligenz, Open-Source-Software und neuen Technologien. Darüber hinaus verfügt er über besondere Expertise im Bereich Gaming & Video Game Law. Durch seine frühere Tätigkeit als Softwareentwickler verbindet er juristische Beratung mit technischem Verständnis und erweitert damit die Kompetenz von CMS bei digitalen Transformationsprojekten, Technologieverträgen und regulatorischen Fragestellungen.

Michael Marschall wechselte Anfang September von Schoenherr zu CMS und verstärkt als Partner die Praxisgruppe Corporate/M&A. Er berät Unternehmen, Investoren und Unternehmer:innen bei Private-M&A-Transaktionen, Joint Ventures, strategischen Allianzen, gesellschaftsrechtlichen Reorganisationen, Unternehmensnachfolgen sowie Buy-and-Build- und Carve-out-Transaktionen. Mit seiner umfangreichen Erfahrung in komplexen und grenzüberschreitenden Projekten, insbesondere in den Bereichen Energie, Technologie und Konsumgüter, stärkt er die Fähigkeit von CMS, Mandanten entlang des gesamten Lebenszyklus strategischer Transaktionen und Partnerschaften zu begleiten.

Karin Spindler-Simader wird diesen Herbst von Wolf Theiss zu CMS wechseln und nach der einvernehmlichen Trennung von Sibylle Novak die Leitung der Tax-Praxisgruppe übernehmen. Die Steuerberaterin ist auf Unternehmenssteuerrecht, Umgründungen, internationale Steuerplanung sowie die steuerliche Strukturierung grenzüberschreitender M&A-Transaktionen spezialisiert. Mit ihrem Einstieg stärkt CMS die Verbindung von Steuerrecht, Transaktionsberatung und internationaler Expertise zu einem Zeitpunkt, an dem steuerliche Fragestellungen eine immer zentralere Rolle bei strategischen Unternehmensentscheidungen einnehmen.

Interne Talente als wesentliche Säule nachhaltigen Wachstums

Die Zukunftsstrategie von CMS Österreich beschränkt sich nicht auf externe Verstärkung. Nachhaltiger Kompetenzaufbau erfordert attraktive Karriereperspektiven, frühe Übernahme von Verantwortung und die gezielte Entwicklung der nächsten Generation von Führungspersönlichkeiten. Deshalb verbindet CMS strategische Partnerzugänge mit einer konsequenten Förderung und Weiterentwicklung interner Talente.

Anfang September wurde Thomas Liegl (Corporate/M&A) zum Rechtsanwalt befördert, gefolgt von Livia Landskron (Corporate/M&A) Mitte September und Isabella Redl (Intellectual Property) im Oktober.

Bereits zu Jahresbeginn wurde Maximilian Uidl (Real Estate & Construction) zum Rechtsanwalt ernannt. Cornelia Kreuth (Corporate/M&A) und Wolfgang Hellsberg (Banking & Finance) wurden zu Partner:innen befördert. Zudem wurden Jia Schulz-Cao (Intellectual Property) und Marie-Christine Lidl (Corporate/M&A) im Frühjahr zu Counsel ernannt.

Externe Expertise bringt neue Perspektiven und zusätzliche Kompetenzen ein, während die gezielte Förderung unserer eigenen Talente Kontinuität schafft und eine starke nächste Führungsgeneration aufbaut. Beides ist essenziell für nachhaltiges Wachstum und eine Beratung auf höchstem Niveau“, sagt Managing Partner Johannes Juranek.

Vielfalt als Erfolgsfaktor für bessere Entscheidungen und stärkere Beratung

Vielfalt ist ein zentraler Bestandteil der Talent- und Führungsstrategie von CMS Österreich. Die Kanzlei ist überzeugt, dass unterschiedliche Erfahrungen, fachliche Hintergründe, Generationen und Perspektiven zu besseren Entscheidungen, innovativeren Lösungen und einer noch stärkeren Mandantenberatung führen.

Durch die Kombination erfahrener externer Zugänge mit der gezielten Förderung eigener Talente auf unterschiedlichen Karrierestufen und in verschiedenen Fachbereichen schafft CMS Österreich ein Umfeld, in dem Menschen ihre individuellen Stärken bestmöglich entfalten können. Diese Vielfalt an Perspektiven stärkt nicht nur die Innovationskraft der Kanzlei, sondern auch ihre Fähigkeit, Mandant:innen in einem sich stetig wandelnden Umfeld nachhaltig zu begleiten.

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